Allergie gegen wirbelsäulenversteifendes Metallimplantat

Fragen zum Thema Wirbelsäulen OP's
die wölfin
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Allergie gegen wirbelsäulenversteifendes Metallimplantat

Beitrag von die wölfin »

Hallo an Alle!
Vor ca einem Jahr fand ein Orthopäde endlich (per Akupunktur!) heraus, dass meine derben Rückenschmerzen von einer Allergie gegen mein wirbelsäulenversteifendes Metallimplantat hervorgerufen werden. Ich habe schon diverse Therapien, und waren sie auch nur mit noch so geringem Hoffnungswert erfüllt, ausprobiert, aber nichts hat geholfen (z.B. Antiallergie-Medikamente, Eigenbluttherapie etc.).
Es sieht leider so aus, als müsste ich mich noch mal operieren lassen und würde daher gerne erfahren, ob es vielleicht noch einige Leute mehr gibt, die schon mal eine METALLIMPLANTAT-Allergie hatten und was sie dagegen getan haben.
Auch wird das Entfernen der Implantate leider eine sehr schwere OP und wurde daher von dem vorherigen, sehr guten Chefarzt Dr. Syndikus, St. Josef-Stift Sendenhorst, der sich das nicht zutraut, an Dr. Metz-Stavenhagen, Chefarzt der Werner-Wicker-Klinik in Bad-Wildungen-Reinardshausen weitergereicht. Kennt den vielleicht schon jemand und kann mir was zu ihm und der Klinik sagen?
Bin für jede Antwort dankbar,
wölfin
Eine miese Erfahrung bringt einem oftmals mehr bei, als tausend gute, aber nur, wenn man lernt, sie auf die richtige Art und Weise zu betrachten!
Damien(Opera)

Beitrag von Damien(Opera) »

Dr. Metz-Stavenhagen ist der oberste Arzt in der WWK, ein sehr kompetenter Mann (auch wenn er sehr Gewinnbestrebt ist, wie leider die ganze WWK :( ) In der WWK bekommt jeder vor der OP so ein kleines Nickelstück auf die Haut geklebt, damit soll verhindert werden, dass man Implantate eingesetzt bekommt, gegen die man allergisch reagiert, sowas dürfte also garnicht passieren. Ich denke, wenn man sich die Implantate entfernen lassen möchte, ist man in der WWK und bei Dr. Metz-Stavenhagen (wobei ich bezweifle, dass er das selbst macht, weil es ihm zu leicht ist (durfte ich mir persönlich wirklich selbst von ihm anhören), aber ich habe da einige gesehen bei denen das Implantat entfernt wurde, ging relativ flott, man muss danach nichtmal auf die Intensivstation sondern wird sofort wieder auf sein Zimmer verlegt. Also, wie ich es in der WWK gesehen habe, ist so eine Rückoperation eine "kleinigkeit" im vergleich zur Versteifungs-OP. Deshalb würde ich es zwar trotzdem nicht leichtfertig machen lassen, aber wenn es nötig ist, dann mach es ruhig dort.
frasu1

Beitrag von frasu1 »

Ich find es aber merkwürdig, dass der Arzt es per Akkupunktur herausgefunden hat. Und normalerweise sind schmerzen auchnciht die typische Allergiereaktion...
Damien(Opera)

Beitrag von Damien(Opera) »

Lässt sich relativ leicht feststellen, indem man den Test der normal VOR der OP gemacht wird, einfach jetzt macht. Geh zu einem Hautarzt und sag du möchtest einen Allergietest gegen das Metall aus dem deine Implantate sind (auch Nickel vermute ich mal, musste halt in der Klinik nachfragen).

Najo, wenn die Ärzte heutzutage schon nix peilen, dann halt wenigstens die Akkupunkteure ;)

Die Schmerzen durch eine Allergie können durchaus sein, bedenke, dass die Implantate direkt an der WS anliegen, teils sogar mit ihr verwachsen sind, dort verlaufen Nerven, Muskeln... Wenn der Körper sich gegen das Implantat wehrt kann es schon sein, dass Schmerzen an der Stelle entstehen, an der das Implantat eingesetzt ist.
die wölfin
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Beitrag von die wölfin »

Schon mal Danke an alle für die bisherigen Antworten.
Und zur ausführlicheren Info:
Mein erstes Implantat (Nickel-Chrom-Kobalt-Titan-Legierung, damals noch üblich) wurde mir vor ca 10 Jahren von der Innenseite her, also quasi zwischen Lunge und WS, in den Bereichen Brust- bis Lenden-WS eingebracht. Die Bandscheiben dazwischen wurden entfernt und durch Rippenspäne ersetzt, damit alles später quasi zu einem Knochen zusammenwächst. Die Rippenspäne bauten sich jedoch wider Erwarten ab. Eine Gewindestange von nur 3mm Durchmesser musste somit von da an also die gesamte Last, die die Schrauben in den einzelnen Wirbeln auf ihr zusammenbrachten, ganz allein tragen und brach natürlich unter dieser Überbelastung mehrfach. Weil es dem zweiten operierenden als sehr gut bekannten Orthopäden zu gefährlich war, das alte Implantat zu entfernen und ich bis dahin noch nicht allergisch dagegen war, beließ er es, wo es war und brachte ein zweites (nur Titan-Implantat) von quasi der Aussenseite an, heisst also das Implantat liegt auf der gegenüberliegenden Seite direkt unter der Rückenhaut und quetscht jedes Mal meine drum rumliegende Muskulatur etc., wenn ich auf dem Rücken liege bzw. reibt sich an ihr wenn ich mich bewege. Dass sich diese Reizungen auch mit einem Dauerschmerz äußern, könnt Ihr Euch vielleicht denken. Ca. ein Jahr nach der OP bekam ich eine Gehirnentzündung, in deren Verlauf ich zwar dem Tod von der Schippe springen konnte, aber nicht einmal mehr wusste, was eine Uhr oder Fenster war oder wie mein Freund hieß und u.a. leider auch allergisch gegen Nickel und somit gegen Bestandteile meines Erstimplantats wurde, was sich durch die Bruchstellen so richtig ausleben konnte und von da an zu Reizungen und sogar Entzündungen führte. Dass ich diese Allergie überhaupt habe, fand der mich zuletzt operierende Arzt mittels Akupunktur zuerst heraus und dies wurde dann auch durch einen Allergietest beim Allergologen bestätigt und sämtliche Allergiegegenmaßnahmen brachten leider nichts. Ich komme also nicht darum beide Implantate entfernen zu lassen, wenn ich wieder schmerzfreier sein möchte. Aber gerade das innenliegende ist in all den Jahren mittlerweile derbe von neuem Gewebe umwachsen. Und mich gleichzeitig von innen und von aussen operieren zu lassen, noch dazu sowohl in der BWS, als auch in der LWS, ist somit schon mit einem gewissen Risiko verbunden. Erst recht, weil ich dann natürlich auch wieder ein neues innenliegendes Implantat brauche und somit ggf. mit einem Zerbrechen des einen oder anderen der mittlerweile sieben gut durchbohrten Wirbel rechnen muss.
So, war eine etwas längere Erläuterung, aber ich hoffe ihr versteht mein Problem jetzt besser.
wölfin
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Dr. Steffan
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Beitrag von Dr. Steffan »

Der Test mit dem Aufkleben auf die Haut hat keine Aussage. Wir haben Tests mit Metallimplantaten gemacht die auf der Haut eine Allergie auslösten. Die Metalle wurden dann als kleine Plättchen unter die Haut implantiert und lösten daraufhin keine Allergie aus. Auf der Haut wirkt Schweiß auf die Metalle ein und löst daraus die allergenen Stoffe. Im Körper passiert das nicht. Also keine Angst vor Allergien bei Implantaten. Per Akupunktur lässt sich eine Allergie mit Sicherheit nicht feststellen.
Dr. K. Steffan
Brigitta Extra

Beitrag von Brigitta Extra »

Guten Tag,
wenn man doch nicht gegen ein Metallimplantat allergisch sein kann, dann frag ich mich doch, wieso ist dann in den neuen kein Nickel usw. mehr drin??? Kann es vielleicht nur auftreten, wenn es zerbricht?
Ich hatte nämlich ein ähnliches Problem wie die Wölfin. Bei mir war es auch gebrochen und ich hatte seitdem andauernd Schmerzen. Mein Arzt wunderte sich nur. Das alte Metall mit Nickel hat man mir entfernt und mir was neues aus Titan eingesetzt und ich bin seither meine Schmerzen los! Und ich bin auch gegen Nickel allergisch!
Gitti
Dr. Steffan
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Beitrag von Dr. Steffan »

Die Schmerzen kommen vom Bruch des Metalls und der damit verbundenen Instabilität. Nach Fixierung sind die Schmerzen weg.
Dr. K. Steffan
Brigitta Extra

Beitrag von Brigitta Extra »

Ich glaube da doch eher an sowas, wie es Wölfin hat!
Ich war doch noch nicht wieder krummer geworden und hatte schon Schmerzen! Deswegen wunderte sich mein Arzt doch auch!
Tja, ich sag nur, früher wollte auch keiner glauben, daß Asbest schädlich ist...
Gitti
netkitty
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Beitrag von netkitty »

Ich finde die Verwendung von Nickel auch sehr bedenklich.
Nickelalergien werden nachweislich auch durch Anlagerung über längere Ziet im Körper ausgelöst.
Ich z.B. habe nicht immer eine Allergie gegen Nickel gehabt und habe dann nach mehreren Dauerwellen zunehmend allergisch auf Modeschmuck reagiert.
Erst nach einem etwas längeren Gespräch mit einer Frisörin sind mir die Zusammenhänge klar geworden.
Ich weiß zwar nicht wie das mit dem Auslösen von Schmerzen bei Allergien im zusammenhang mit Implantaten ist, könnte mir allderdings schon vorstellen dass gereiztes und entzündetes Gewebe durchaus Schmerzen verursacht.
[equote="Auszug aus der Patienteninformation der Dermatologischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum"]Chrom-Nickel-Stahl-Prothesen, die zur Behandlung von Knochenbrüchen eingepflanzt werden, verursachen beim Nickelallergiker in der Regel keine Unverträglichkeitserscheinungen. In Einzelfällen, meist erst nach Monaten oder gar Jahren, kommt es in der Umgebung der Prothese zur Freisetzung allergenwirksamer Metallmengen. Die Allergiezeichen können einerseits in örtlicher Form von Knochenzerstörung, Gelenklockerungen, Rötungen der über der Prothese gelegenen Hautauftreten oder zu starken Schmerzen führen.[/equote]
Grüsse
Nicole
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Beitrag von Toni »

Hallo Brigitte
ich hatte schon einige Edelstahl-haltige Implantate (allerdings in den Beinen- nicht an der WS). Solche hochwertigen Edelstähle enthalten inn der Legierung einen Anteil Nickel, der aber nicht lösich sein darf.
Auf der Haut bin ich (unter anderem) hochgradiger Nickel-Allergiker mit Allergie-Pass. Das funktioniert aber anders. Die Salze und das Schweißdrüsensekret der Haut werden von Bakterien, die wir ständig auf der Haut haben (cuticulärer Plaque) in Milchsäure und Buttersäure zersetzt. Diese Carbonsäuren lösen durch ihren sehr niederen pH-Wert Chrom-Nickel Ionen aus dem Edelstahl-Schmuck usw... Diese bilden metallorganische Verbindungen, welche wiederum von der Haut absorbiert werden und das Immunsystem reizen, welches mit Entzündung-auslösenden Stoffen an der Stelle reagiert.
Im Körperinneren kommen diese Vorgänge NICHT vor.
Mein Unterschenkel-Implantat hat damals gesuppt ( Eiter lief aus der OP-narbe, offenes Bein, Sepsis, usw.... Die Chirurgen wollten mir damals erzählen ich hätte eine Metallunverträglichkeit. In Wirklichkeit hatte ich eine typische Hospitalinfektion mit Strepptokokken, die sogar bbei der OP selbst eingebracht worden sind. Das Metall musste vorzeitig entfernt werden, der ganze OP bereich großzügig ausgeräumt und saniert und tagelang mit hochdosierten Antibiotika-Drainagen und Infusionen von den Keimen befreit werden, sonst hätte mein Bein amputiert werden müssen.
Aus dem gleichen Edelstahl vom selben Hersteller hatte ich gleichzeitig ein großes Osteosynthese-Implantat im Oberschenkel. Das habe ich problemlos vertragen, bis es brach. Von da weg irre Schmerzen. Es musste entfernt und durch einen Küntschner-Marknagel ersetzt werden, der wiederum aus dem selben Edelstahl (sogenannter Chirurgen-Stahl-hochwertiger als V4A) gefertigt war.
Manchmal wird eine Entzündung der Knochenhaut dann als Metallunverträglichkeit verkauft und das auf Allergische Reaktion geschoben, was in Wirklichkeit eine "kleine Schlamperei" (aber unabsichtlich!) der Chirurgen war.
Wenn etwas wissenschaftlich beweisbar, überprüfbar und nachvollziehbar ist, dann von der Empirik und Patientenerfahrung bestätigt werden kann, dann ist es keine "Glaubensfrage" mehr.
Akkupunktur kann Da auch täuschen. Wenn das Gold beschichtete Nadeln sind (üblich bei guten Akupunkturnadeln) und ("unedlere"Metalle) Edelstahlimplantate im Körper sind, dann wird der ganze Körper zu einer Art "Naßbatterie" mit Anode und Kathode und einem Ionenfluss in der leitfähigen Körperflüssigkeit. Kein Wunder also daß da was reagiert!
Aber ob man das als echte Allergie bbezeichnen kann?
Wenn mman dann trotz Cortison und Antiallergika nicht positiv reagiert, das zeigt doch schon, daß es eben KEINE Allergie sein kann.
Aber zugegeben- das ist ein sehr schwieriges und kompliziertes Thema.
Gruß Toni
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Brigitta Extra

Beitrag von Brigitta Extra »

netkitty hat geschrieben:Ich finde die Verwendung von Nickel auch sehr bedenklich.
Nickelallergien werden nachweislich auch durch Anlagerung über längere Zeit im Körper ausgelöst...
[equote="Auszug aus der Patienteninformation der Dermatologischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum"]... In Einzelfällen, meist erst nach Monaten oder gar Jahren, kommt es in der Umgebung der Prothese zur Freisetzung allergenwirksamer Metallmengen. Die Allergiezeichen können einerseits in örtlicher Form von Knochenzerstörung, Gelenklockerungen, Rötungen der über der Prothese gelegenen Hautauftreten oder zu starken Schmerzen führen...[/equote]
die wölfin hat geschrieben: ...Mein erstes Implantat (Nickel-Chrom-Kobalt-Titan-Legierung, damals noch üblich) wurde mir vor ca 10 Jahren ... eingebracht. ... Eine Gewindestange von nur 3mm Durchmesser musste somit von da an also die gesamte Last, die die Schrauben in den einzelnen Wirbeln auf ihr zusammenbrachten, ganz allein tragen und brach natürlich unter dieser Überbelastung mehrfach...
Passt doch alles zusammen, oder etwa nicht?
Gitti
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Beitrag von Toni »

Passt doch alles zusammen, oder etwa nicht?
Gitti
JA das muss ich zugeben. Das passt zusammen!
Habe bei einem der größten Hersteller von chirurgischen Edelstählen und Implantaten www.aesculap.de mehr wissenschaftliche Infos zu dem Thema angefordert. Mal sehen was die zugeben.
Gruß Toni ( sehr nachdenklich!)
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Brigitta Extra

Beitrag von Brigitta Extra »

Ich glaube kaum, daß die einfach so etwas zugeben werden, was u.a. X-tausend Schadensersatz- bzw. Schmerzensgeldklagen nach sich ziehen könnte, oder??
Gitti
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Beitrag von die wölfin »

Moin!
Mannomann, Ihr habt mich ganz schön verunsichert! Als ich gestern am späten Nachmittag endlich dazu kam Eure reichlichen Antworten zu lesen,
hab ich auch spontan noch mal meinen Allergologen angerufen (der Dank der Gesundheitsreform für das Telefonat noch eine Überweisung von meinem Hausarzt erhalten soll, tztztz...).
Also:
Dass sich meine Nickelallergie leider auch auf mein Implantat auswirkt und ich somit darauf allergisch darauf reagiere, kommt daher, wie es auch schon netkitty schrieb, dass ich das Implantat schon seit 1993 in mir trage und es zudem auch noch mehrfach gebrochen ist. Dabei lösen sich Bestandteile des Stoffes, gegen den ich allergisch bin und äußern sich dann auch in internen Reaktionen, die tw. ebenfalls in netkittys Beitrag genannt wurden.
Und dass es einen ersten Hinweis auf die Allergie durch Akupunktur gegeben hatte, fand er alles andere als irreal. Schliesslich würde jeder Akupunkturpunkt für einen Bereich stehen und wenn einer sich fachspezifisch genauer damit befasst, kann er sehr wohl auch einen ersten Hinweis auf eine Schmerzursache finden. Dass es auch wirklich daran lag, wurde dann ja durch den Allergietest untermauert.
Und nicht vergessen: ich lasse mich ja nicht nur deswegen, sondern auch wegen der derben Probs mit dem Zweitimplantat operieren.
Und vielen Dank an Netkitty und Gitti, die sich so super für mich eingesetzt haben!
wölfin
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loewin16
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Beitrag von loewin16 »

Hallo,
natürlich lassen sich Allergien durch Elektro-Akupunktur, Kineosologie oder Bio-Resonanz feststellen! Da muss ich Dr. Steffan entschieden widersprechen, bei allem Respekt!
Der Körper reagiert ja auf vielen Ebenen auf Allergene, u. a. auch auf energetischen, die man nachmessen kann! Und gerade in den Bereichen haben die ganzheitlichen Mediziner viele Erfolge zu verzeichnen.,
Leider sind wir in unserer Familie etwas "allergieanfällig" (z.B Neurodermitis, Lebensmittelunverträglichkeiten, Heuschnupfen), darum war es recht wichtig für uns, Alternativen zur Schulmedizin und Heilungsmöglichkeiten zu finden.
Das ist uns auch gelungen durch die Alternativmedizin (und das mit einem Schulmediziner als Ehemann, der anfangs -vor 18 J. -noch nicht soviel damit anfangen konnte). Unsere Lara (unser Skolikid) hat z.B. auf den Kunststoff des Korsetts reagiert und das muss nicht immer nur eine Hauterscheinung sein! Bei ihr waren es sowohl ein Hautauschlag, als auch taube Arme und ständiges Frieren, was nach der Desensibilisierung durch Elektro-Akupunktur verschwunden ist. Unser (ganzheitlicher) Orthopäde ist überhaupt erst darauf gekommen.
Ich schreibe das Ganz u.a. um Mut zu machen, auch mal andere Wege auszuprobieren, die durchaus Erfolg versprechen können. Denn leider kann die Schulmedizin gerade bei Allergien nur Symptombehandlung betreiben, aber nicht heilen.
Und möglicherweise lässt sich auch die Metall-Unverträglichkeit behandeln.

Viele Grüsse von
loewin16
Dr. Steffan
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Beitrag von Dr. Steffan »

Behandeln durch Akupunktur kenne ich, aber Diagnostik, das ist mir neu.
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Beitrag von loewin16 »

Hallo Dr. Steffan,
ja, man kann über Elektoakupunktur Allergien/ Unverträglichkeiten testen. Unser ganzheitlicher Orthopäde setzt sie ein und auch noch diverse andere Methoden; er ist auch bewandert in alter chin. Heilkunst.
Wenn Sie sich für nähere Informationen interessieren, dann können sie über Elektroakupunktur nachlesen im internet unter www.eav.org Ist sehr interessant zu lesen.

Viele Grüsse von
loewin16
thunerfee
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Unverträglichkeit des Implantates bei Allergiekern

Beitrag von thunerfee »

Hallo,
wie sieht es eigentlich aus mit der Verträglichkeit des Implantates bei Allergiekern und bei Menschen mit Hautkrankheiten. Sind da eher Unverträglichkeiten bekannt?
netkitty
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Beitrag von netkitty »

Ich habe mal diese beiden Beiträge zusammengefügt, vielleicht kannst du Gast hier ja mal stöbern und schauen, ob hier schon Kommentare geschrieben wurden, die deine Frage beantworten.
Grüsse
Nicole
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