Wie lange arbeitsunfähig nach der OP?
Wie lange arbeitsunfähig nach der OP?
Hallo!
Ich muss mich dieses Jahr in Neustadt an meiner Skoliose operieren lassen. Nun wollte ich mal wissen, wielange man nach dem Krankenhausaufenthalt noch krankgeschrieben wird, bzw. wie schnell man wieder einsatzfähig ist. Ich bin Bankkauffrau und sitze eigentlich die meiste Zeit. Hab keine Vorstellung darüber, denn jeder redet nur von dem Krankenhausaufenthalt von ca. 3 Wochen.
Wäre dankbar wenn schreiben könntet, wie lange dies bei euch gedauert hat.
Gruß Tani
Ich muss mich dieses Jahr in Neustadt an meiner Skoliose operieren lassen. Nun wollte ich mal wissen, wielange man nach dem Krankenhausaufenthalt noch krankgeschrieben wird, bzw. wie schnell man wieder einsatzfähig ist. Ich bin Bankkauffrau und sitze eigentlich die meiste Zeit. Hab keine Vorstellung darüber, denn jeder redet nur von dem Krankenhausaufenthalt von ca. 3 Wochen.
Wäre dankbar wenn schreiben könntet, wie lange dies bei euch gedauert hat.
Gruß Tani
Also ich bin 29 Jahre alt und arbeite 8 Stunden täglich und die meiste Zeit im Sitzen. Meine Skoliose beträgt oben in der BWS 52 ° und dort soll auch korrigiert werden. Habe ständig Schmerzen, mal mehr, mal weniger. Das Hauptproblem ist das linke Schulterblatt und der gesamte Nackenbereich. Das ist aber ne ganz schön lange Zeit ca. 6-12 Monate. Da wird sich mein Chef aber freuen...
Wäre euch sehr dankbar, wenn mir noch einige "Operierte" mitteilen könnten, wielange es bei euch gedauert hat.
Danke!
Grüße Tani
Wäre euch sehr dankbar, wenn mir noch einige "Operierte" mitteilen könnten, wielange es bei euch gedauert hat.
Danke!
Grüße Tani
Ich würde an deiner Stelle nicht erwarten, nach der Op für immer alle Schmerzen los zu sein.
Der Bereich oberhalb deiner zukünftigen Versteifung ist nach wie vor verstärkt belastet (vielleicht sogar noch mehr als jetzt) und kann dir auch in Zukunft Probleme bereiten.
Dagegen hilft nur körperbewusstes Verhalten und (Schroth)KG.
Hast du vor deiner Entscheidung für die Op eigentlich die konservative Schiene voll ausgeschöpft?
Der Bereich oberhalb deiner zukünftigen Versteifung ist nach wie vor verstärkt belastet (vielleicht sogar noch mehr als jetzt) und kann dir auch in Zukunft Probleme bereiten.
Dagegen hilft nur körperbewusstes Verhalten und (Schroth)KG.
Hast du vor deiner Entscheidung für die Op eigentlich die konservative Schiene voll ausgeschöpft?
Ja hab ich meiner Meinung nach und auch der Meinung von Dr. Hoffmann.
Hab mit 9 Jahren KG begonnen, ab dem 12. Lebensjahr kam die Korsettversorgung dazu und im späteren Alter dann Rehas in Bad Salzungen. Schroth Gymnastik mach ich auch regelmäßig, stärke meinen Rücken mit Muskelaufbau usw.
Was die Versteifung betrifft ist Dr. Hoffmann, sowohl auch ich der Meinung, dass sich da nicht viel verändert, da ich schon ziemlich steif bin (kam vom Korsett). Leider bin ich erst seit letztem Jahr bei Dr. Hoffmann, der endlich mal was von Skoliose versteht.
Mein letzter Orthopäde bei dem ich seit einigen Jahren war, hielt es nicht mal für nötig, mir eine Reha anzuordnen. Sein Kommentar war nur: damit müssen sie leben. KG's, Rehas usw.hat mein Hausarzt in die Wege geleitet.
Ich weiß, dass mit einer OP nicht alles aus dem Weg geräumt ist. Aber wenn ich vor lauter Schmerzen manchmal nicht mehr weiter weiß, sehe ich das als meinen letzten Ausweg. Wenn es mir wieder gut geht, dann kommen mir auch wieder Zweifel, ob ich mich operieren lassen soll oder nicht. Und das schlimmste finde ich, ist die Angst vor dem "danach"!
Gruß Tani
Hab mit 9 Jahren KG begonnen, ab dem 12. Lebensjahr kam die Korsettversorgung dazu und im späteren Alter dann Rehas in Bad Salzungen. Schroth Gymnastik mach ich auch regelmäßig, stärke meinen Rücken mit Muskelaufbau usw.
Was die Versteifung betrifft ist Dr. Hoffmann, sowohl auch ich der Meinung, dass sich da nicht viel verändert, da ich schon ziemlich steif bin (kam vom Korsett). Leider bin ich erst seit letztem Jahr bei Dr. Hoffmann, der endlich mal was von Skoliose versteht.
Mein letzter Orthopäde bei dem ich seit einigen Jahren war, hielt es nicht mal für nötig, mir eine Reha anzuordnen. Sein Kommentar war nur: damit müssen sie leben. KG's, Rehas usw.hat mein Hausarzt in die Wege geleitet.
Ich weiß, dass mit einer OP nicht alles aus dem Weg geräumt ist. Aber wenn ich vor lauter Schmerzen manchmal nicht mehr weiter weiß, sehe ich das als meinen letzten Ausweg. Wenn es mir wieder gut geht, dann kommen mir auch wieder Zweifel, ob ich mich operieren lassen soll oder nicht. Und das schlimmste finde ich, ist die Angst vor dem "danach"!
Gruß Tani
- Dalia
- Co-Admin

- Beiträge: 10332
- Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
- Wohnort: NRW
Hallo Tani,
sehr interessant ist die Homepage unseres Forummitglieds Stonewoman:
http://www.skoliose-op.info/
Sie hat dort ein OP-Tagebuch geschrieben, außerdem findest du dort ein Forum speziell für Operierte und weitere Links.
Dalia
sehr interessant ist die Homepage unseres Forummitglieds Stonewoman:
http://www.skoliose-op.info/
Sie hat dort ein OP-Tagebuch geschrieben, außerdem findest du dort ein Forum speziell für Operierte und weitere Links.
Dalia
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
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Anke Strähle
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- Registriert: Mo, 05.04.2004 - 11:52
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