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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 07:13 
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Diagnose: Hyperkyphose 64 Grad sowie Hyperlordose
Therapie: Rahmouni Korsett
Hallo,

seit einigen Monaten bin ich Besitzer eines Rahmouni-Kyphosenkorsetts.
Derzeit komme ich auf eine tägliche Tragezeit von ca. 8 Stunden.

Nun habe ich u.a. von Dr. Steffan mehrere Beiträge gelesen, aus denen hervorgeht,
dass durch die übermäßige Dehnung der Bänder bei geringerer Tragedauer die Gefahr besteht
das es zu einer Verschlechterung der Kyphose kommen kann.

Aufgrund dessen bin ich total verunsichert. Eine Verschlechterung kann ich mir nicht leisten.
Allerdings benötige ich gegen die Schmerzen eine Orthese.

Ist es hier sinnvoll sich eine Zweitmeinung bei Herrn Dr. Steffan einzuholen.

Möchte nämlich nichts falsches machen, was ich dann später bereuen würde.

Gruß
Coinmaster85


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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 07:20 
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Eine Orthese nach bei Erwachsenen durchaus einen Sinn. Ich verordne ja auch durchaus Korsette bei Erwachsenen. Man sollte nur unterscheiden wofür man ein Korsett möchte und es dementsprechend bauen. Will ich eine deutliche Korrektur erreichen, muß das Korsett auch einen hohen Druck aufbauen. Dann muß ich es aber auch viele, viele Stunden tragen. Will ich in erster Linie eine Schmerzreduktion, reicht ein geringerer Druck (Aufrichtung) um das Ziel zu erreichen. Dieses Korsett kann man dann je nach Bedarf tragen. Eine geringere Tragezeit schadet dann nicht.
Wird ein hochkorrigierendes Korsett zu kurz bzw. immer nur mal ein oder zwei Stunden getragen, sehe ich absolut das Risiko einer Verschlechterung.

_________________
Dr. K. Steffan
http://www.mvz-sobernheim.de
http://www.spine-concept-sobernheim.de
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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 07:58 
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Therapie: Spiraldynamik, Faszienarbeit und KG an Geräten
Hi,

also das Thema Dehnung der Bänder ist genau der Punkt wo ich ja schon einmal in einen anderen Post hier im Forum dazu geschrieben habe.

Ich trage selber ein Korsett der Firma Cctec, hier wird nicht so sehr über den Druck die Aufrichtung erzielt sondern mehr muskulär sowie durch die Beckenkorrektur. Also man ist sehr aktiv am Arbeiten im Korsett.

Meiner Meinung nach ist eine massive Korrektur nicht so das richtige als Erwachsener, man sollte sich pö ab pö steigern und den Körper auch Zeit geben sich an die Korrektur zu gewöhnen. Dass sollte auch bewusst sein wenn man eine Korsetttherapie beginnt. Einfach mal schnell 1-2 Jahre tragen und dann ist alles super bezweifle ich stark. Natürlich gibt es Ausnahmen und es ist immer individuell zu sehen.
Berichte zu dem Thema zeigen aber das nicht nur die Korrektur das Problem ist sondern viel mehr diese zu stabilisieren und zwar so, dass man auch ohne Korsett schmerzfrei unterwegs ist.

Ich denke an aller erster Linie sollte immer die Schmerzfreiheit stehen und nichts anders.

Des Weiteren muss man dazu sagen, dass eine permanente Pflege der Muskeln, Bändern und Faszien etc unabdingbar ist, aber das wer auch ohne Korsett so!

D.h. nicht nur Trainieren sondern auch z.B. die richtigen Bereiche im Körper Dehnen bzw Faszien Pflege betreiben.

Alles in allen hängt sehr sehr viel vom eigenen Willen ab und der Bereitschaft auch Opfer dafür zu bringen wie z.B. das Korsett bei großer Hitze zu tragen, was natürlich überhaupt nicht schön ist, aber unabdingbar für den Erfolg.

Grüße Phill


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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 08:46 
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Hallo,

vielen Dank für die bisherigen E-Mails.

Beim Kontrollröntgen wurde meine Kyphose von 64 Grad auf 49 Grad verbessert.
Die Druckpelotte habe ich daraufhin nicht verstärken lassen, so dass also aufgrund der Gradzahlen
eine geringere Aufrichtung besteht.

Denke dann einfach mal, dass dann wegen den Bändern / Verschlechterung Kyphose
keine Gefahr besteht, auch wenn ich das Korsett manchmal nur stundenweise trage?

Derzeit geht es mir darum, die Schmerzen zu beseitigen, damit ich im Arbeitsalltag
und privat zurechtkomme.


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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 10:19 
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Hallo coinmaster,

Zitat:
Beim Kontrollröntgen wurde meine Kyphose von 64 Grad auf 49 Grad verbessert.
Die Druckpelotte habe ich daraufhin nicht verstärken lassen, so dass also aufgrund der Gradzahlen
eine geringere Aufrichtung besteht.

Na ja, ich würde nicht sagen, dass das eine geringe Aufrichtung ist, wenn man bedenkt, dass eine normale Kyphose bis ca. 40 Grad gehen kann.
Zitat:
Derzeit geht es mir darum, die Schmerzen zu beseitigen, damit ich im Arbeitsalltag
und privat zurechtkomme.

Deswegen wäre es gut, wenn man diese Aufrichtung so stabilisieren kann, dass man das Korsett langfristig nicht mehr braucht. Und da kann ich mich nur Phill anschliessen und auf die dringend notwendige gezielte Muskelpflege hinweisen.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 10:43 
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Also wäre es dann bei Verbesserung auf 49 Grad
kontraproduktiv, wenn man das Korsett nur stundenweise
ca. 8 Std. bei der Arbeit trägt?

Muss dazusagen, dass die 49 Grad mit der dickeren Pelotte erzielt
wurden. Diese habe ich ja jetzt nicht mehr, da diese zu sehr gedrückt hat.
Denke mal, dass dann auch die Aufrichtung etwas weniger ist.

Da ich das Korsett zur Schmerzlinderung benötige, wäre es momentan
nicht so toll, wenn sich das mit der Dehnung kontraproduktiv auswirken würde.

Zur Kräftigung der Muskulatur mache ich wöchentlich bei einem Verein
Wirbelsäulengymnastik. Vielleicht nächstes Jahr eine Schroth-Reha.

Gruß
Coinmaster85


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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 10:58 
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Hi,

also mein Rat lerne Schroth und wenn es nur ambulant erst einmal ist. Das bringt dich mehr vorwärts als Wirbelsäulengymnastik die du natürlich ergänzend auch machen kannst.

Du erreichst sonst keine Stabilität. Durch Schroth aktiviert man effektiv gut den Rumpf und auch gezielt die Muskulatur die man braucht.

Für jemand der gar nicht wirklich weis welche Muskulatur er wie anspannen muss, ist es schwierig gezielt anderen Übungen durchzuführen ohne dabei eine Fehlhaltung einzunehmen.

Es geht nicht nur um Muskelkraft sondern auch Muskelkoordinierung die man über die Jahre in der Fehlstellung/ Fehlhaltung total verlernt hat. Das passiert auch auf neuronaler Ebene, nicht nur Muskulär.

Man kann sich das auch so vorstellen wie eine Festplatte die fehlerhaft beschrieben wurde und man nun das fehlerhafte löscht und neu beschreibt. Dauert natürlich doppelt so lang wie einfach eine leere Festplatte zu beschreiben :D

Schroth deckt schon viele Punkte ganz gut ab.

Grüße Phill


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BeitragVerfasst: Mi, 31.05.2017 - 19:41 
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Phill hat geschrieben:
also mein Rat lerne Schroth und wenn es nur ambulant erst einmal ist.

Hallo coinmaster,

genau das solltest Du tun. Geht mit einer ganz normalen KG Verordnung bei einem Schroth Therapeuten.
Lass Dir das am besten vor Ort bei einem Orthopäden/ Arzt ausstellen, der "zugänglich" für solche Verordnungen ist :) . Das Problem ist nämlich meistens das Budget des Arztes und damit der mögliche Regress.
Du hast allerdings das Glück, dass seit 1.1.17 die Erwachsenen Kyphose ab 60 Grad (bei Dir 64 Grad als Diagnose) in den besonderen Verordnungsbedarf fällt. Das heißt, dass der Arzt beliebig viele Verordnungen ausstellen kann, ohne in Regress genommen zu werden.

Mit üblichen 3x6 Behandlungen kommt man bei Schroth KG nämlich nicht weit.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 10:59 
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Also seht Ihr dann bei einer Tragezeit
von derzeit 8 Stunden keine Gefahr, dass sich das auf die
Krümmungszahl der Kyphose negativ auswirken könnte?

Gruß
Coinmaster85


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BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 12:32 
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Hi,

also ist ein Widerspruch an sich.

Du sagst du brauchst die Orthese gegen Schmerzen, kommst aber nicht über eine Tragezeit von 8 h am Tag hinaus. Das stellt sich auch die Frage, sind die 8 h am Stück oder permanent an und aus.

Das ist ja auch das was Dr. Steffan schreibt, dass er ein hohes Risiko sieht wenn man das Korsett mal 1 h anzieht und dann 2 h nicht und dann 2 h an und dann 1 h nicht. Du zwingst deine WS in eine bessere Stellung und gibst ihr so nicht die Möglichkeit die Korrektur auch zu stabilisieren.

Versuch einfach deine Tragezeit zu steigern und das halt langsam. Es bringt dir nichts wenn du dich gerade quälst, aber du musst da pö ab pö rangehen an die Sache. Ich denke es wird besser werden mit der Zeit, auch wenn der Körper rebelliert, er wird sich früher oder später anpassen und dann wird es auch einfacher mit dem tragen.

Wenn es dennoch nicht geht solltest du mit Rahmouni bzw Herrn Dr. Hoffmann nochmal reden, vll mehr Druck rausnehmen bzw langsamer steigern. Von 64 auf 49 ist schon ein gewaltiger Sprung bzw Korrektur.

Grüße Phill


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BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 12:47 
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Coinmaster85 hat geschrieben:
Also seht Ihr dann bei einer Tragezeit
von derzeit 8 Stunden keine Gefahr, dass sich das auf die
Krümmungszahl der Kyphose negativ auswirken könnte?

Gruß
Coinmaster85

Wie gesagt, zunächst muß man wissen wofür das Korsett sein soll.
Als reine Schmerztherapie kann man es sporadisch anziehen. Dann sollte aber keine deutliche Aufrichtung (also Druck) erzeugt werden. Es reicht, wenn ein Schmerzkorsett stabilisiert.
Soll es korrigieren, reicht die Tragezeit nicht aus.

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Dr. K. Steffan
http://www.mvz-sobernheim.de
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BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 13:02 
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Bisher komme ich auf keine längere Tragezeiten, da ich mit dem Korsett nachts
nicht schlafen kann. Würde ich es Nachts z.B. auch 8 Std. anhaben, so würde ich ja auf
16 Std. täglich kommen.

Habe jedoch keinen Plan, wie ich das beim liegen mit dem Korsett realisieren soll.
Auf dem Rücken liegen geht nicht wegen der Pelotte und auf der Seite nicht
wegen den Schulterstützen. Der Arm wird dann immer abgeklemmt.
Habe auch schon bei Herrn Rahmouni deshalb nachgefragt. Er konnte mir auch keine
konkreten Tipps wegen dem Liegen geben.


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BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 13:04 
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Wollte noch sagen, dass die 8 Stunden Tragezeit immer am Stück sind.


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BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 14:02 
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Diagnose: Zustand nach Scheuermann
Kyphose
Versteifung L5-S1
Bandscheiben-OP in HWS
Therapie: Korsett mit Halsteil von Rahmouni
Vorab schon einige andere Korsetts
-zur Schmerzreduktion
Versuch einmal im liegen auf der seite den Arm über Kopf zu legen, dann kann man auch auf der Seite schlafen.
Gruß eric


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BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 15:15 
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Hi,

also die meiste Korrektur hast die eh in der Bewegung, klar im liegen ist es definitiv nicht verkehrt es an zu haben, da du nicht in eine Haltung im schlafen fällst die dir nicht gut tut.

Es dauert halt bis du dich daran gewöhnst im schlafen.


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BeitragVerfasst: Fr, 02.06.2017 - 06:49 
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Beiträge: 64
Wohnort: Barsinghausen
Geschlecht: männlich
Diagnose: Hypherkyphose 76 Grad, seit 2008 Rahmouni Korsett
Guten Morgen,

ich habe mit etwas Erschrecken gerade diesen Thread verfolgt.

Ich gehöre auch zu diesen Kandidaten, die das Korsett nur gelegentlich tragen (habe ein korrigierendes Kyphose-Korsett von Rahmouni).
Herr Dr. Steffan schreibt von einer Verschlechterung, aber was heißt dieses konkret?
Ziehen sich die Sehnen übermäßig zurück, wenn kurzfristig das Korsett (2-3Std.) am Tag getragen wird, weil in der Zeit mit Korsett diese überdehnt werden? Oder was ist hier als Verschlechterung gemeint.

Mir ist schon daran gelegen, wenn mein Verhalten zu verändern. Zumal mir geraden worden ist, dass Korsett in Kombination mit Kompressionsstrümpfen zu tragen.


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BeitragVerfasst: Fr, 02.06.2017 - 07:00 
Arzt / Ärztin
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Registriert: Fr, 24.05.2002 - 13:57
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Grundsätzlich sollte ihr Arzt die Korsettindikation und die Tragezeit festlegen. Er trägt die medizinische Verantwortung. Er sollte es auch sein, der über etwaige Risiken aufklärt. So aus der Ferne ist das für mich nicht möglich, da ich die Befunde nicht kenne.

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Dr. K. Steffan
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BeitragVerfasst: Fr, 02.06.2017 - 09:11 
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Diagnose: Hyperkyphose 64 Grad sowie Hyperlordose
Therapie: Rahmouni Korsett
Mir hat Herr Dr. Hoffmann gesagt, ob ich mir vorstellen könnte, das Korsett für die Nacht zu tragen.
Da ich nachts jedoch noch nicht so gut mit dem Korsett klar komme, trage ich es tagsüber. Lieber derzeit 8 Stunden
am Tag als in der Nacht. Ist auch wegen den Schmerzen
besser, da ich im Liegen keine habe.
Werde mich aber beim nächsten Kontrolltermin nochmal wegen der Tragezeit und der Dehnung der Bänder erkundigen.

Gruß
Coinmaster85


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