Zeltlager trotz Korsett?
Zeltlager trotz Korsett?
hi,
ich wollt mal fragen: war jemand von euch schon mal mit Korsett bei einem Zeltlager?Wie habt ihr das gemacht? Hattet ihr euer Korsett die ganze zeit an? Geht das ohne Probleme mit Korsett auf einer Luftmatratze oder Isomatte zu schlafen?
Danke im voraus für eure Antworten.
Karina
ich wollt mal fragen: war jemand von euch schon mal mit Korsett bei einem Zeltlager?Wie habt ihr das gemacht? Hattet ihr euer Korsett die ganze zeit an? Geht das ohne Probleme mit Korsett auf einer Luftmatratze oder Isomatte zu schlafen?
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Karina
- Dalia
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- Beiträge: 10332
- Registriert: So, 10.08.2003 - 12:48
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: 107° und 98° (im Jahr 2003 zu Beginn der Korsetttherapie: 98° und 93°), sehr starre Skoliose, kaum Beschwerden
- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
- Wohnort: NRW
Hallo Karina,
es ist machbar, wenn du dein Korsett allein aus- und anziehen kannst, aber eventuell brauchst du eine harte Unterlage. Ich empfehle eine Liege oder ein Brett als Unterlage, dann darauf eine Luftmatratze und darüber eine Isoliermatte, damit die Unterlage einigermaßen stabil ist (wenn du ein hartes Bett gewöhnt bist). Die beste Möglichkeit wäre eine Gartenliege.
Ich war als Teenie zweimal im Zeltlager, beide Male mit Korsett. Achtung, jetzt folgt ein langer Erfahrungsbericht (dessen Länge hoffentlich niemanden abschreckt).
Beim ersten Mal war ich 13 und hatte ein hinten verschließbares Korsett. Ich war in einem Zeltlager für Behinderte und Nichtbehinderte, hatte trotzdem Hemmungen, eine Betreuerin darum zu bitten, mir beim Aus- und Anziehen des Korsetts zu helfen, weil ich mich vor Schmerzen fürchtete. Die Folge war, dass ich etwa 6 von 10 Tagen Tag und Nacht nonstop im Korsett blieb... bis ich - korsettgeschunden - endlich eine Betreuerin darum bat, mir zu helfen. Tatsächlich ging es doch viel besser, als ich dachte.
Ich habe mir mit dieser Brachialtour keinen Gefallen getan, nicht nur, dass ich meinen Oberkörper dringend wieder waschen musste, sondern auch dass mein Rücken entsetzlich verpickelt und ziemlich wund war. Aber dafür fiel das Korsetttragen mir so leicht wie nie.
Mit dem Schlafen hatte ich zunächst Probleme, weil ich auf einer Luftmatratze schlief. Die Matratze war zu weich und darunter war die höckrige Wiese zu spüren. Ich hatte morgens Schmerzen, weil ich ein hartes Bett gewöhnt war.
Ich bekam dann ein großes Brett unter die Luftmatratze, und dann war es deutlich besser. Irgendwann bekam ich vom Betreuerteam eine Feldliege, die ausgesprochen hart war. Sie war härter als mein Bett zuhause, aber von da an schlief ich wunderbar ohne Schmerzen am nächsten Tag.
Beim zweiten Zeltlagerbesuch konnte ich mein Korsett selbst aus- und anziehen, was äußerst angenehm war. Es war nicht immer jemand im Zelt, so dass ich auch Platz zum Korsettaus- und anziehen hatte, außerdem gab es auch ein "Duschzelt" mit Platz. Als Unterlage hatte ich ein Brett unter einer dicken Gummimatratze (keine Luftmatratze, die war einfach zu weich), das war prima. Gewöhnungsbedürftig war nur das Aufstehen vom Boden.
Ein weiteres Problem bei diesen Zeltlagern war außerdem, dass es keine echten Toiletten mit Wasseranschluss gab, sondern es wurden notbehelfsmäßig Kabinen aus Holz zusammengebaut und mit Säcken verhangen, Toiletten reingestellt, und in den Toiletten war jeweils ein Eimer Wasser mit chemischem Zeug.
An den Toiletten gab es keine Wände, es war alles durch Holz und Säcke abgetrennt, so dass man sich nicht gut abstützen konnte.
Ich wollte mich nicht auf die Klobrille setzen, so musste ich mich an irgendwelchen wackligen Holzlatten festhalten. Keine Sorge, es gab Klopapier. Natürlich Bio.
Der Urin- und Kackgeruch war übrigens gar nicht schlimm, denn er wurde vom Chemie-Geruch überdeckt und man gewöhnt sich dran, außerdem wurden die Eimer täglich von jeweils einer anderen Zeltgruppe gereinigt (war echt nicht schlimm, wir bekamen Gummihandschuhe, und es war witzig). Es ist allemal besser, als in irgendein Gestrüpp zu verschwinden...
Was du bei einem Zeltlager mit Korsett berücksichtigen musst, sind Wanderungen. Kläre bitte vorher ab, wie weit die Wanderung ungefähr sein wird, und entscheide dann, ob du sie mit oder ohne Korsett mitmachst. Ich habe den großen Fehler gemacht, dass ich nicht nachfragte. Immerhin wurde mir ein Rollstuhl zur Verfügung gestellt, den konnte ich als "Gehstütze" benützen.
Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich reinsetzen und fahren lassen können, aber irgendwie ging es mir gegen den Strich, die Betreuer mit meinem Körpergewicht zu belasten (obwohl ich damals noch ein Fliegengewicht war). Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber ich glaube, ich ließ mich erst gegen Schluss ab und zu im Rollstuhl schieben.
Der Marsch war wegen des Korsetts jedenfalls sehr anstrengend, denn wir gingen auf Feldwegen. Es waren - wie ich hinterher erfuhr - 8 km. Wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre ich entwder im Zeltlager geblieben oder ich hätte mich doch mehr im Rollstuhl fahren lassen.
Beim zweiten Zeltlager war es diesmal viel besser, vor allem auch, weil ich mein Korsett allein aus- und anziehen konnte.
Ich war (und bin es immer noch) ein Land-Weich-Ei, das Zeltlager hat mich prima abgehärtet. Nonstop in der freien Natur zu sein und ohne Hightech auszukommen, war eine sehr gute Erfahrung (abgesehen von dem großen Heimweh in der ersten Woche, weil meine Freundin, die ich dabei hatte, sich lieber mit anderen als mit mir beschäftigte).
Ich habe allerdings meinen Anblick in einem Spiegel sehr vermisst, dabei bin ich wahrlich keine Schönheit.
Was du nie vergessen darfst, ist: Eine TASCHENLAMPE! Ich musste bei Nacht ein gutes Stückchen zur Toilette laufen, denn wegen des strengen Chemie-Geruchs konnte sie nicht in unmittelbarer Nähe der Zelte stehen. Und nachts kannst du ohne Licht deinen Koffer nicht gut durchwühlen, während die anderen schlafen.
Ganz wichtig auch: Regenkleidung und Gummistiefel. Wenn du nasse Schuhe hast, die Kleidung nicht richtig trocknen will und du auch noch ein Korsett tragen musst, ist es eine Qual. Bei meinem zweiten Zeltlager regnete es über eine Woche nahezu nonstop, dass die Zelte nass wurden und wir alle in ein sehr großes Zelt mit besserem Dach umziehen mussten.
Das war auch nicht gerade gemütlich, etwa 100 Leute auf engem Raum... Mit der Kombination ständig nasse Füße und Korsett wurde es für mich so ungemütlich, dass ich früher abreiste (nach 8 von etwa 10 Tagen). Ich konnte keine Gummistiefel tragen; ich brauchte orthopädische Schuhe, die bei jedem Marsch durch die Wiese immer nasser werden. Also unbedingt Gummistiefel oder wenigstens ein zweites Schuhpaar und dicke Socken (auch im Hochsommer!) mitnehmen.
Ich möchte dir keine Angst einjagen, ich habe noch weitere Behinderungen, die sich auf meine körperliche Kondition auswirken, so dass die Zeit für mich insgesamt deutlich härter war als für andere Korsettträger ohne Behinderungen.
Zeltlager mit Korsett ist auf jeden Fall machbar und macht außerdem SPASS, man bastelt viele Dinge, gewinnt neue Freunde und macht spannende Erfahrungen, es gab Spiele, jeden Abend ein Lagerfeuer mit Tee und Musik. Und hinterher ist man ganz stolz, sich so wacker durchgeschlagen zu haben.
Dalia
es ist machbar, wenn du dein Korsett allein aus- und anziehen kannst, aber eventuell brauchst du eine harte Unterlage. Ich empfehle eine Liege oder ein Brett als Unterlage, dann darauf eine Luftmatratze und darüber eine Isoliermatte, damit die Unterlage einigermaßen stabil ist (wenn du ein hartes Bett gewöhnt bist). Die beste Möglichkeit wäre eine Gartenliege.
Ich war als Teenie zweimal im Zeltlager, beide Male mit Korsett. Achtung, jetzt folgt ein langer Erfahrungsbericht (dessen Länge hoffentlich niemanden abschreckt).
Beim ersten Mal war ich 13 und hatte ein hinten verschließbares Korsett. Ich war in einem Zeltlager für Behinderte und Nichtbehinderte, hatte trotzdem Hemmungen, eine Betreuerin darum zu bitten, mir beim Aus- und Anziehen des Korsetts zu helfen, weil ich mich vor Schmerzen fürchtete. Die Folge war, dass ich etwa 6 von 10 Tagen Tag und Nacht nonstop im Korsett blieb... bis ich - korsettgeschunden - endlich eine Betreuerin darum bat, mir zu helfen. Tatsächlich ging es doch viel besser, als ich dachte.
Ich habe mir mit dieser Brachialtour keinen Gefallen getan, nicht nur, dass ich meinen Oberkörper dringend wieder waschen musste, sondern auch dass mein Rücken entsetzlich verpickelt und ziemlich wund war. Aber dafür fiel das Korsetttragen mir so leicht wie nie.
Mit dem Schlafen hatte ich zunächst Probleme, weil ich auf einer Luftmatratze schlief. Die Matratze war zu weich und darunter war die höckrige Wiese zu spüren. Ich hatte morgens Schmerzen, weil ich ein hartes Bett gewöhnt war.
Ich bekam dann ein großes Brett unter die Luftmatratze, und dann war es deutlich besser. Irgendwann bekam ich vom Betreuerteam eine Feldliege, die ausgesprochen hart war. Sie war härter als mein Bett zuhause, aber von da an schlief ich wunderbar ohne Schmerzen am nächsten Tag.
Beim zweiten Zeltlagerbesuch konnte ich mein Korsett selbst aus- und anziehen, was äußerst angenehm war. Es war nicht immer jemand im Zelt, so dass ich auch Platz zum Korsettaus- und anziehen hatte, außerdem gab es auch ein "Duschzelt" mit Platz. Als Unterlage hatte ich ein Brett unter einer dicken Gummimatratze (keine Luftmatratze, die war einfach zu weich), das war prima. Gewöhnungsbedürftig war nur das Aufstehen vom Boden.
Ein weiteres Problem bei diesen Zeltlagern war außerdem, dass es keine echten Toiletten mit Wasseranschluss gab, sondern es wurden notbehelfsmäßig Kabinen aus Holz zusammengebaut und mit Säcken verhangen, Toiletten reingestellt, und in den Toiletten war jeweils ein Eimer Wasser mit chemischem Zeug.
An den Toiletten gab es keine Wände, es war alles durch Holz und Säcke abgetrennt, so dass man sich nicht gut abstützen konnte.
Ich wollte mich nicht auf die Klobrille setzen, so musste ich mich an irgendwelchen wackligen Holzlatten festhalten. Keine Sorge, es gab Klopapier. Natürlich Bio.
Der Urin- und Kackgeruch war übrigens gar nicht schlimm, denn er wurde vom Chemie-Geruch überdeckt und man gewöhnt sich dran, außerdem wurden die Eimer täglich von jeweils einer anderen Zeltgruppe gereinigt (war echt nicht schlimm, wir bekamen Gummihandschuhe, und es war witzig). Es ist allemal besser, als in irgendein Gestrüpp zu verschwinden...
Was du bei einem Zeltlager mit Korsett berücksichtigen musst, sind Wanderungen. Kläre bitte vorher ab, wie weit die Wanderung ungefähr sein wird, und entscheide dann, ob du sie mit oder ohne Korsett mitmachst. Ich habe den großen Fehler gemacht, dass ich nicht nachfragte. Immerhin wurde mir ein Rollstuhl zur Verfügung gestellt, den konnte ich als "Gehstütze" benützen.
Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich reinsetzen und fahren lassen können, aber irgendwie ging es mir gegen den Strich, die Betreuer mit meinem Körpergewicht zu belasten (obwohl ich damals noch ein Fliegengewicht war). Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber ich glaube, ich ließ mich erst gegen Schluss ab und zu im Rollstuhl schieben.
Der Marsch war wegen des Korsetts jedenfalls sehr anstrengend, denn wir gingen auf Feldwegen. Es waren - wie ich hinterher erfuhr - 8 km. Wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre ich entwder im Zeltlager geblieben oder ich hätte mich doch mehr im Rollstuhl fahren lassen.
Beim zweiten Zeltlager war es diesmal viel besser, vor allem auch, weil ich mein Korsett allein aus- und anziehen konnte.
Ich war (und bin es immer noch) ein Land-Weich-Ei, das Zeltlager hat mich prima abgehärtet. Nonstop in der freien Natur zu sein und ohne Hightech auszukommen, war eine sehr gute Erfahrung (abgesehen von dem großen Heimweh in der ersten Woche, weil meine Freundin, die ich dabei hatte, sich lieber mit anderen als mit mir beschäftigte).
Ich habe allerdings meinen Anblick in einem Spiegel sehr vermisst, dabei bin ich wahrlich keine Schönheit.
Ganz wichtig auch: Regenkleidung und Gummistiefel. Wenn du nasse Schuhe hast, die Kleidung nicht richtig trocknen will und du auch noch ein Korsett tragen musst, ist es eine Qual. Bei meinem zweiten Zeltlager regnete es über eine Woche nahezu nonstop, dass die Zelte nass wurden und wir alle in ein sehr großes Zelt mit besserem Dach umziehen mussten.
Das war auch nicht gerade gemütlich, etwa 100 Leute auf engem Raum... Mit der Kombination ständig nasse Füße und Korsett wurde es für mich so ungemütlich, dass ich früher abreiste (nach 8 von etwa 10 Tagen). Ich konnte keine Gummistiefel tragen; ich brauchte orthopädische Schuhe, die bei jedem Marsch durch die Wiese immer nasser werden. Also unbedingt Gummistiefel oder wenigstens ein zweites Schuhpaar und dicke Socken (auch im Hochsommer!) mitnehmen.
Ich möchte dir keine Angst einjagen, ich habe noch weitere Behinderungen, die sich auf meine körperliche Kondition auswirken, so dass die Zeit für mich insgesamt deutlich härter war als für andere Korsettträger ohne Behinderungen.
Zeltlager mit Korsett ist auf jeden Fall machbar und macht außerdem SPASS, man bastelt viele Dinge, gewinnt neue Freunde und macht spannende Erfahrungen, es gab Spiele, jeden Abend ein Lagerfeuer mit Tee und Musik. Und hinterher ist man ganz stolz, sich so wacker durchgeschlagen zu haben.
Dalia
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
nicht abschrecken lassen
Hallo Karina,
seit 10 Jahren arbeite ich als Betreuer in einem Zeltlager. Wir hatten bisher noch niemanden mit Korsett, aber schon häufig Kinder oder Jugendliche mit anderen Problemen oder Gebrechen, die wirklich auf Hilfe der Betreuer und auch der anderen Kinder angewiesen waren. Bisher hat es da noch nie Probleme gegeben. Gerade wenn es darauf ankam war die Unterstützung untereinander wirklich erstklassig. Du solltest mit den Verantwortlichen Leitern darüber sprechen, wo Du evtl. Hilfe benötigst oder Probleme befürchtest. Bestimmt wird es sich hinterher als wesentlich unproblematischer als angenommen herausstellen. Was ist das denn für ein Zeltlager?
Ich wünsche Dir Alles Gute und hoffe Du hast viel Spass!!
Gruss,
Christian
seit 10 Jahren arbeite ich als Betreuer in einem Zeltlager. Wir hatten bisher noch niemanden mit Korsett, aber schon häufig Kinder oder Jugendliche mit anderen Problemen oder Gebrechen, die wirklich auf Hilfe der Betreuer und auch der anderen Kinder angewiesen waren. Bisher hat es da noch nie Probleme gegeben. Gerade wenn es darauf ankam war die Unterstützung untereinander wirklich erstklassig. Du solltest mit den Verantwortlichen Leitern darüber sprechen, wo Du evtl. Hilfe benötigst oder Probleme befürchtest. Bestimmt wird es sich hinterher als wesentlich unproblematischer als angenommen herausstellen. Was ist das denn für ein Zeltlager?
Ich wünsche Dir Alles Gute und hoffe Du hast viel Spass!!
Gruss,
Christian
-
kessi
- treues Mitglied

- Beiträge: 263
- Registriert: Fr, 31.05.2002 - 00:00
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: c-förmige, neuromuskuläre Skoliose, 52° (?) lumbal
- Therapie: Korsett von Rahmouni, KG ZNS, mT
Hallo Carina,
Ich finde auch, Du solltest unbedingt mit!
Wenn das schon das 6. Zeltlager ist, dann weißt Du ja schon, was auf Dich zu kommt (und unter uns: Jungscharzeltlager sind eh das Beste
).
Mit Korsett war ich auch schon im Zeltlager (mit meinen kleinen Jungscharmädels, nicht als Teilnehmer) und das hat auch super geklappt. Es waren aber nur 3 Tage.
Ich habe nur auf einer Isomate geschlafen, mit Korsett kann ich überall gut liegen, nur ohne nicht.
Du kannst es ja auch mal eine Nacht daheim ausprobieren, dann merkst du schnell, ob und wie es am Besten geht.
LG
kessi
Ich finde auch, Du solltest unbedingt mit!
Wenn das schon das 6. Zeltlager ist, dann weißt Du ja schon, was auf Dich zu kommt (und unter uns: Jungscharzeltlager sind eh das Beste
Mit Korsett war ich auch schon im Zeltlager (mit meinen kleinen Jungscharmädels, nicht als Teilnehmer) und das hat auch super geklappt. Es waren aber nur 3 Tage.
Ich habe nur auf einer Isomate geschlafen, mit Korsett kann ich überall gut liegen, nur ohne nicht.
Du kannst es ja auch mal eine Nacht daheim ausprobieren, dann merkst du schnell, ob und wie es am Besten geht.
LG
kessi
