Kostenerstattung Erwachsenenkorsett

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Räkelkönigin
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Kostenerstattung Erwachsenenkorsett

Beitrag von Räkelkönigin »

Hallo,
ich denke über ein Erwachsenenkorsett nach. Habe gestern meine Krankenkasse gekündigt und frage mich nun: gibt es Krankenkassen in die ich besser nicht wechseln sollte,bezogen auf die Bewilligung des Korsetts??? Also konkret: hat es bei den Erwachsenen KorsettträgerInnen hier bei einer bestimmten Kasse besondere Probleme und /oder Verweigerung der Kostenübernahme gegeben???
Ich habe in einem Thread gelesen, dass manche die Kosten garnicht übernehmen......Mir ist schon klar, dass der Orthopäde das gut begründen muss, was bei meinem Befund kein Problem ist.... Und bei welchen Kassen ging es leicht??Wäre schön, wenn ihr was dazu sagen könntet. :ja:
GRuss
Räkelkönigin :juggle:
off78
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Beitrag von off78 »

Hallo,

ich habe meine Erfahrungen mit der Krankenkasse bzgl. der Korsettgenehmigung an anderer Stelle beschrieben: viewtopic.php?t=5492

Ich habe den Eindruck, dass sich die Kasse grundsätzlich an das Votum des MDK hält, entscheidend dürfte daher die Ansicht des jeweiligen Gutachters sein, und da hat man wohl keinen Einfluss drauf.

Demnach heißt es auch in dem Bescheid, in dem mir mitgeteilt wurde, dass nur die Kosten für ein (billigeres) stabilisierendes, nicht aber für ein korrigierendes Korsett erstattet werden können: "Das Gutachten des MDK ist für uns richtungsweisend".

Ich würde daher vielleicht eine KK empfehlen, bei der man einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort hat. Da fällt es dem Sachbearbeiter vielleicht schwerer, etwas ungerechtfertigt abzulehnen, wenn er einem dabei ins Gesicht schauen muss.
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

off78 hat geschrieben:Da fällt es dem Sachbearbeiter vielleicht schwerer, etwas ungerechtfertigt abzulehnen, wenn er einem dabei ins Gesicht schauen muss.
Meistens haben die KK's Fachabteilungen, die sie durch eine allgemeine Informationsabteilung (Sprechstunde) abschotten.

Gruss
Klaus
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Jessica
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Beitrag von Jessica »

Hallo Räkelkönigin,

meine KK (die KKH) hat es sofort genehmigt. Ich habe lediglich einen geringen Differenzbetrag selber zahlen müssen, die Sachbearbeiterin meinte, es gebe bestimmte Listen mit Preisen, an die sich die OT's zu halten haben und der Kostenvoranschlag für mein Rahmouni war etwas höher.

Ich mußte aber weder zum med. Dienst, noch wurde erst einmal abgelehnt oder ähnliches und die Genehmigung habe ich innerhalb von einer Woche bekommen.

lG
Jessica
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Räkelkönigin
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Beitrag von Räkelkönigin »

Hallo off78 und Jessica,
Danke schonmal für eure Antworten!

@ off 78: habe mir Deinen Bericht durchgelesen. Da weiss man ja teilweise nicht ob man lachen oder weinen soll, bei der Schilderung des MDK-Besuches :rolleyes: . So hab ich mir das immer vorgestellt..... :/
Freut mich jedenfalls für Dich dass es noch halbwegs ein gutes Ende genommen hat!
Das mit der Kasse ,wo man vor Ort oder jedenfalls in der Nähe eine Filiale hat, habe ich mir so oder so schon überlegt. Meine jetzige Kasse ( SecurvitaBKK, von der ich hier nur wärmstens abraten kann!!) ist nämlich nur in Hamburg und hat keinerlei Filialen, so dass man alles per Telefon oder Post regeln muss... und ich wäre in den letzten Jahren schon gerne des öfteren persönlich erschienen anstatt meinem Ärger :angry: nur am Telefon Luft machen zu können.....

@ jessica: das hört sich ja bestens an! Ich hoffe es wird bei mir auch so easy werden!

@All: wenn ihr noch weitere postive oder negative Erfahrungen mit den Krankenkassen bezüglich Bewilligung eines Erwachsenkorsetts habt lasst es mich wissen. Mussten noch mehr von Euch zuzahlen, so wie Jessica?
Die Kassen in der engeren Wahl sind für mich Hanseatische Krankenkasse (HEK), Gmündener Ersatzkasse (GEK), DAK und Barmer.
Wenn es da spezielle Erfahrungen gibt wäre es super!

Gruss und Dank
Räkelkönigin :juggle:
mohnblume.muenchen
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Beitrag von mohnblume.muenchen »

Hallo!

Bin bei der DAK. Die genehmigten mir ein stützendes Korsett und nicht ein aufrichtendes (korrigierendes), weil (Zitat) "das bei mir ja schon vorbei sei". Bin 22 Jahre....

Rahmouni wollte trotzdem den gleichen Preis nehmen, da er ja inoffiziell ein korrigierendes für mich gebaut hat. Die Differenz beträgt 400-500 Euro, die ich , wenn ich nicht noch Einspruch erhebe, selbst zahlen muss.

Auch bei mir lief die Genehmigung über den Med. Dienst, allerdings ohne Vorstellung.

Nur noch was zum Med. Dienst.: Mit 16/17 Jahren riet mir der Orthopäde zu einer amb. Reha, d.h. 3 mal pro Woche Intensiv-Training über ca. 1-2 Jahre um die Progression zu stoppen. Der Med. Dienst lehnte dies trotz Einspruch ab, obwohl ich in dem Alter noch viel bessere Chancen hatte, was zu erreichen. Jetzt bin ich u.a. durch solche Fehlentscheidungen in der OP-Indikation gelandet.

Kämpfe jetzt aber weiter mit Rahmouni-Korsett und Schroth.

LG!!
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
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Beitrag von off78 »

Hallo,

bei mir war es letztlich wie bei Mohnblume, ich zahle die Differenz zwischen einem stabilisierenden "Listen"-Korsett und dem Rahmouni-Korsett, das sind etwa 500 €. Die Sachbearbeiterin bei der Barmer hatte telefonisch zu erkennen gegeben, dass sie persönlich keine Ahnung habe, da sie ja keine Medizinerin sei, aber wenn der MDK das so sehe, dann sei das auch richtig, daher rate sie mir von dem korrigierenden Korsett ab, angesichts meines fortgeschrittenen! Alters ;)

Was den persönlichen Konakt betrifft, es ist in der Tat so, dass die Sachbearbeiter vor Ort nicht entscheiden, aber dafür hat man jemanden persönlich vor sich, dem man die Meinung sagen kann :argue:

Der Kontakt zu der entscheidenden Fachabteilung ist erst später möglich, wenn diese irgendwas abgelehnt hat, da die Nummer des Ansprechpartners in der Regel auf den Schreiben draufsteht.
Rosenfee
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Beitrag von Rosenfee »

Ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit der GEK. Toni hat mir dann einen 9-seitigen Einspruch geschrieben, dann hab ich alle Röntgenbilder hinschicken müssen und danach mußte ich auch noch zum MDK.
Glücklicherwiese hat sich der Arzt dort, um sich vorzubereiten, im Skoli-Forum schlau gemacht.
Da hier von guten Erfahrungen mit Adult-Korsetten berichtet wird, hat er sich für ein Korsett ausgesprochen. Letztlich ist aber die Entscheidung bei der Krankenkasse. Ja und nun hab ich ein Korsett. ;o)
Gesunde haben viele Wünsche, Kranke nur einen...
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

off78 hat geschrieben:ich zahle die Differenz zwischen einem stabilisierenden "Listen"-Korsett
Wie sieht denn so eine Verordnung konkret aus?
Das ist ja sicherlich keine Lumbotrain nach Mass?

Gruss
Klaus
off78
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Beitrag von off78 »

Klaus hat geschrieben:
off78 hat geschrieben:ich zahle die Differenz zwischen einem stabilisierenden "Listen"-Korsett
Wie sieht denn so eine Verordnung konkret aus?
Das ist ja sicherlich keine Lumbotrain nach Mass?

Gruss
Klaus
War wohl etwas missverständlich von mir ausgedrückt: Dr. Hoffmann hat mir eine Kyphosenorthese nach Rahmouni verordnet. Die KK hat ne Liste, aus der sich ergibt, was ein stabilisierendes Korsett kosten darf, das sind 1800 €. Soviel zahlen sie also maximal, denn korrigieren bringt lauf KK bei meinen 27 Jahren nichts mehr. Was ich daraus mache, ist ihnen grundsätzlich egal, ob ich mir also für den Preis ein stabilisierndes hole, oder ein korrigierendes und den Rest draufzahle ist meine Sache...
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

off78 hat geschrieben:Die KK hat ne Liste, aus der sich ergibt, was ein stabilisierendes Korsett kosten darf, das sind 1800 €.
Hätte ich nicht gedacht, dass ein rein stabilisierendes Korsett so viel kosten darf.

Vielleicht hat ja jemand hier einen Überblick über stabilisierende Maßnahmen und den entsprechenden Preis.
Ich muss gestehen, dass ich beim Erwachsenenkorsett immer noch nicht die Unterschiede verstanden habe, die es offensichtlich bei der Stabilisation gibt (nicht bei der Korrektur!).

Die meisten Orthopäden verschreiben ja kein Korsett, weil damit immer eine Korrektur verbunden wird, die als nicht wirksam bezeichnet wird.
Zur Schmerzlinderung wird dann ja gern die preiswerte Lumbotrain Bandage verordnet und wann ist nun die "höherwertige" Stabilisation nötig?

Gruss
Klaus
Ramses
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Beitrag von Ramses »

Klaus hat geschrieben: Zur Schmerzlinderung wird dann ja gern die preiswerte Lumbotrain Bandage verordnet und wann ist nun die "höherwertige" Stabilisation nötig?
Die Lumbotrain Bandage wie auch die andere ähnlich in der LWS wirkenden Bandagen gelangen an ihre Grenzen wenn:

- Die entlastende Wirkung zu gering ist um die Schmerzen zu reduzieren

- Die Schmerzen nicht nur die LWS sondern auch die BWS betreffen

- Die Wirbelsäule wegen einer Skoliose nicht im Lot ist weil dann die Pelotte der Bandage nicht richtig sitzt und deshalb die Bandage die Wirbelsäule nicht entlasten kann

Gruß
Ramses
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Ramses,

danke für die INFO.

Mit meiner tiefsitzenden Kyphose (BWS 11/12) würde ich wahrscheinlich Probleme bekommen, zu erklären, dass eine (feste) Lumbal-Bandage zur Entlastung nicht ausreicht. Immerhin geht eine solche Bandage bis an den Kyphosescheitel heran.
Wenn Schmerzen auftreten, so sind sie auch nur im Lumbal Bereich.

Ist aber für mich zur Zeit sowieso nur eine theoretische Diskussion.

Gruss
Klaus
off78
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Beitrag von off78 »

Klaus hat geschrieben: Hätte ich nicht gedacht, dass ein rein stabilisierendes Korsett so viel kosten darf.
Der Vollständigkeit halber die Formulierung der KK:

"Kostenübernahmeantrag für eine korrigierende, entlastende Kyphosenorthese nach Gipsabdruck, modifiziert nach Rahmouni

Der Gutachter des MDK hat uns mitgeteilt, dass die Versorgung mit einer fixierenden Orthese medizinisch nachvollziehbar ist. Jedoch kann der vorliegende Kostenvoranschlag nicht genehmigt werden, da eine fixierende Orthese mit einem Gesamtbetrag von 1800 € gefertigt werden kann."

Wann jetzt eine - auch wegen des Gipsabdruckes und der individuellen Anfertigung - teure Orthese, und wann eine Bandage in Betracht kommt, weiß ich nicht, aber die von Ramses genannten Kriterien klingen nachvollziehbar...
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Ich war bisher bei zwei Krankenkassen.

Zunächst bei der Techniker Krankenkasse bis vor 3 Jahren.

Es gab da zum Schluss einmal Probleme bei einer Reha, bei der sie mich in eine Schmerzklinik schicken wollten. Das letzte Korsett wurde nach telefonischer Rücksprache mit meiner Mutter (die gerade am Telefon war als die Dame anrief) einfach so genehmigt, wobei meine Mutter sich einfach darauf bezogen hat, dass ich bereits ein Korsett trage, es dringend brauche und das alte zu eng ist und ich darin kaum noch atmen kann...

Seit drei Jahren bin ich bei einer geschlossenen BKK versichert, die nur Mitarbeiter und Angehörige der Firma aufnimmt.

Die Sachbearbeiterin kann selbst nicht über Rehas entscheiden. Der Antrag landete bei einem Amtsarzt der eine (nicht existente) ambulante Reha beführwortete. Musste auch wieder einen Einspruch schreiben und noch mal persönlich beim Amtsarzt antreten der dann die Notwendigkeit bestätigt hat.

Ein neues Korsett wurde dann anderthalb Jahre später ganz ohne Nachfragen genehmigt.

--

Generell hört man relativ viel Gutes von der Techniker Krankenkasse, was Genehmigungen betrifft, wobei es auch da vorkommt, dass man Widersprüche schreiben muss.
Zuletzt geändert von BZebra am Di, 23.05.2006 - 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Räkelkönigin
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Beitrag von Räkelkönigin »

Danke für Eure Antworten! Werde nun wohl so wie es aussieht der GEK beitreten.
Das Korsett wird warscheinlich noch von der alten Kasse bearbeitet. :rolleyes: Habe heute das Rezept dafür bekommen. Hoffe mal dass es mich nicht allzuviele Nerven kostet und der MDK zügig eine Bewilligung schreibt. Bin nämlich auch in einer BKK und die schicken wirklich ALLES zum MDK..... Der bürokratische Aufwand hat in den letzten Jahren sicher mehr gekostet als das Korsett......mal ganz abgesehen von meinen Nerven :irre: :pedro: :wall: .....,die dabei schon dabei draufgegangen sind.......

Räkelkönigin :juggle:
Gast1

Kosten für Arznei- u. Hilfsmittel wie korrig. Korsette

Beitrag von Gast1 »

Hallo,

mich würde interessieren, wie hoch die Kosten für ein korrigierendes Erwachsenenkorsett von Rahmouni und auch ganz andere Hilfsmittel (z.B. motorisierte Rollstühle etc.) sind, die Skoliose-Patienten typischerweise (auch im höheren Alter) benötigen. Habe ich richtig verstanden, dass ein korrigierendes Rahmouni-Korsett ca. 2500 EUR kostet? Oft muss man auch nicht ganz billige Spezial-Salben und -Cremes kaufen, die die mit einem Korsett verbundenen Haut-Irritationen lindern. Was gibt man dafür im Jahr aus?

Hintergrund ist, dass ich mir überlege, meine (private) Krankenkasse auf einen Tarif umzustellen, mit dem ich immer noch ganz ordentlich versorgt wäre, aber 500 EUR im Jahr sparen könnte. Alle Hilfsmittel werden zu 100% übernommen, nur große Hilfsmittel, die nicht über den versicherungseigenen Hilfsmittelservice bezogen werden können, werden nur zu 80% übernommen. Über diesen Hilfsmittelservice können alle medizinisch notwendigen Hilfsmittel bezogen werden. Allerdings kann ich mir schlecht vorstellen, dass Rahmouni seine berühmten Korsetts oder andere Spezialanfertigungen anderer Spezialisten nun ausgerechnet auch über diesen versicherungseigenen Hilfsmittelservice erhältlich sind. Folglich müsste ich dann 20% selbst zahlen.

Also nochmal, welche Kosten bzgl. Hilfsmitteln können auf Skolis zukommen? Würdet Ihr in diesen Tarif wechseln, wenn Ihr in meiner Situation wärt (ausgeprägte Skoliose in jüngeren Jahren)?

Schöne Grüße vom
Gast
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