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BeitragVerfasst: Mo, 18.04.2016 - 13:04 
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Ich habe jetzt meine neue Genehmigung diesmal nur für 1 Jahr (vorher 3 Jahre) bekommen. Allerdings mit einem anteiligen Zeitraum, in dem noch meine alte Genehmigung gilt.
In einem Telefongespräch wurde Abhilfe versprochen und auf meine Nachfrage nach der Zeitdauer wurde angedeutet, dass eigentlich aufgrund der aufgeführten Diagnosen gar keine langfristige Genehmigung mehr ausgesprochen werden kann. Das widerspricht aber einer Einzelfallentscheidung, denn wenn die M40 (und weitere individuelle) für Erwachsene in der Liste aufgeführt wäre, bräuchte es keine Genehmigung.
Aber ich freue mich natürlich und hoffe, dass es ab 2017 anders ablaufen kann.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Di, 19.04.2016 - 11:05 
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Diagnose: Ich habe selber Skoliose thorakolumbal 70º.
Meine Tochter (15J.) hat Skoliose thorakolumbal 35º sowie eine noch nicht eindeutig klassifizierte Muskelerkrankung.
Therapie: ich: Schroth, Schmerzkorsett, Manuelle Therapie, Spiraldynamik
Tochter: Schroth, Korsett, Manuelle Therapie
Herzlichen Glückwunsch, Klaus. Ist doch super. So hangelt man sich von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr :D . Bin auch gespannt, ob es bei mir dann 2017 klappt mit einer Langfristgenehmigung.


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BeitragVerfasst: Di, 24.05.2016 - 19:28 
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Diagnose: Leichte bewiesene Skoliose 11 Grad, Gleitwirbel L5/S1, Kyphose 53 Grad festgestellt in Bad Sobernheim nach Röntgen.
Bandscheibenvorfall C6/7 seit 15.11.17
Therapie: Bisher nur leichte Stützbandagen und Physiotherapie, Rehasport. Reha in Bad Sobernheim 11/16
Hallo,

mal ne Frage an euch.

Wie kommt man an so eine Langfristgenehmigung denn überhaupt dran?

Seitdem ich wieder Regelmäßig Physio bekomme habe ich etwas weniger schmerzen. Leider ist nun aber das letzte Rezept

wieder zu Ende gegangen und ich muss nun wieder 12 Woche warten bis ich ein neues bekomme.

Gruß Jörg

_________________
Mein erster Kontakt:
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BeitragVerfasst: Di, 24.05.2016 - 23:58 
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Diagnose: Querschnittsmyelitis, Querschnittssyndrom, posteriore Skleritis +++ Kryptonoide Ärzteresistenz, tief drinnen wuselnd
internetrecherche! ich würde zuerst mal "ausserhalb des regelfalls" probieren. da meine sizuation aber sicher eine ganz andere ist als deine kann das für dich evtl nicht umsetzbar sein. ich mache seit jahren fünf doppelstunden jede woche "ausserhalb des regelfalls" !


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BeitragVerfasst: Mi, 25.05.2016 - 09:10 
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Hallo killer,

Zitat:
Wie kommt man an so eine Langfristgenehmigung denn überhaupt dran?

also dies ist nun der umfangreichste Thread zu dem Thema, Du kannst die "Internetrecherche" schon sehr eingrenzen, in dem Du einfach hier mehr im Forum liest. ;)

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Do, 17.11.2016 - 16:31 
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Hallo zusammen,
bei mir wurde aktuell die Langfristgenehmigung von der TK abgelehnt. Begründung: Meine Diagnose gehört nicht zu den Erkrankungen, bei denen eine Langfristgenehmigung möglich ist. Dazu muss ich sagen, ich habe eine Skoliose mit 80° Krümmung jeweils in der LWS und BWS, Diagnoseschlüssel M41.95. Ich hatte eine Langfristgenehmigung aus 2014, die jetzt im Oktober ausgelaufen ist. Daher werde ich Widerspruch einlegen, da in 2014 nach Prüfung des Medizinischen Dienstes die Genehmigung ja schon mal geklappt hat.
In meinem heutigen Telefonat mit der TK habe ich angesprochen, dass die Erwachsenenskoliose ab Januar 2017 in die Diagnoseliste zu den besonderen Verordnungsbedarfen aufgenommen sei und ich annehme, dass dann auch Langfristgenehmigungen in meinem Fall dann auch bestimmt unproblematisch seien. Die Dame am Telefon hat nachgeschaut und mir mitgeteilt, dass im Beschluss des gemeinsamen Bundesausschusses die Erwachsenenskoliose nicht ab Januar auf der Diagnoseliste steht... :confused:
Wie hab ich das denn jetzt zu verstehen???
Kennt sich jemand da mit aus?


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BeitragVerfasst: Do, 17.11.2016 - 19:54 
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Diagnose: idiopathische Adoleszenzskoliose
lumbal 64°, thorakal 56°
Therapie: Seit 2003 Schroth-KG, 3 Rehas in Bad Salzungen.
Schau mal hier:
http://m.aerzteblatt.de/print/175219.htm
Unten auf der Seite ist der Link zum "Anhang 1 zur Anlage 2 der Rahmenvorgabe Wirtschaftlichkeitsprüfung",
der die Diagnosen mit besonderem Versorgungsbedarf enthält.

Also ich seh' da Skoliosen ab 50° nach Cobb bei Erwachsenen ...

Grüsse, Lady S


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BeitragVerfasst: Do, 17.11.2016 - 20:24 
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Hallo Tigerlady,

in dem unteren LINK von Lady S auf Seite 6 findest Du den
ICD-10
M40.0 - M40.1 und
M41.2 - M41.5
M41.95 gibt es da nicht.

auch in einem Rundschreiben der KVN Niedersachsen vom November 2016:
http://www.kvn.de/Medien/Publikationen/ ... 1111111111
steht unter Punkt 2.1 auch
Skoliosen, Kyphosen, ohne Gradangaben
und u.a. auch der Hinweis, dass es ab 1.1.2017 neue Formulare gibt.

Ich stolpere ein bischen über den Begriff "Praxisbesonderheit", den man eigentlich nicht bei jedem Orthopäden erwartet, sondern eher bei Spezialisten oder Schmerztherapeuten. Vielleicht kann mich jemand aufklären.
Dr. Steffan, Dr. Herchet, alex ??

Es wird Dir möglicherweise nur übrig bleiben, noch ein bischen zu warten.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Do, 17.11.2016 - 22:11 
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Klaus hat geschrieben:
Ich stolpere ein bischen über den Begriff "Praxisbesonderheit", den man eigentlich nicht bei jedem Orthopäden erwartet, sondern eher bei Spezialisten oder Schmerztherapeuten. Vielleicht kann mich jemand aufklären.
Dr. Steffan, Dr. Herchet, alex ??
Eine sogenannte Praxisbesonderheit hat nicht zwingend etwas mit der Art des Arztes zu tun, sondern es gibt bestimmte Diagnosen, die generell als "Praxisbesonderheit" gelten und somit aus dem Budget des Arztes herausgerechnet werden können.
Wobei es beim Herausrechnen auch wieder unterschiedliche Vorgehensweisen gibt - je nach Diagnose. Aber das ist ein spezielles Thema, das diesen Rahmen hier sprengen würde.

Somit kann z.B. auch ein Hausarzt einem Patienten mit Schlaganfall ein Rezept ausstellen, ohne dass es sein Budget belastet. In diesem Fall begrenzt auf 12 Monate.
Es hat also nichts mit Orthopäde, Spezialist oder Schmerztherapeut zu tun. Lediglich mit den Diagnosen.

Gruß,
Alex

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BeitragVerfasst: Fr, 18.11.2016 - 11:38 
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Danke Alex für diese wichtige INFO.

Weißt Du zufällig, ob es mit den ICD-10 Schlüsseln ausreicht oder muss der Arzt auch die konkrete Gradzahl angeben?

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Fr, 18.11.2016 - 23:50 
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Hallo Klaus,

da in den aktualisierten Listen ausdrücklich "ab xx°" angegeben ist, dürfte der ICD 10 Code nicht ausreichen, um als Praxisbesonderheit durchzugehen.
Der Code an sich sagt nichts über den Krümmungsgrad aus, nur "Skoliose" oder "Kyphose".

Gruß,
Alex

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BeitragVerfasst: Sa, 19.11.2016 - 12:18 
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Hallo Alex,

die Spalte "Hinweis / Spezifikation" ist also vermutlich in das neue Heilmittel Verordnungs Formular eingebaut. Und der ICD-10 Code z. Bsp. M40.0 gilt weiter für die normale Verordnung.
Wobei ich mich frage, was mit Gesamtkyphosewinkel gemeint ist.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Sa, 19.11.2016 - 16:58 
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Diagnose: Atypischer, thorakolumbaler Scheuermann
Flachrücken, weitg. fixiert
BS-Vorfälle HWS u. LWS
Osteochondrose
Retrolysthese
multiple Blockaden
Therapie: MT, KG, Osteo.
1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo Tiegerlady,

bei meinen Anträgen hatte ich immer eine entsprechende Verordnung vom Hausarzt, der in einem Schreiben bescheinigt, dass der Therapiebedarf mit dem bei jugendlichen Skoliosen vergleichbar ist. Das ist ganz entscheidend!

Dann wurde auch bei mir immer erstmal abgelehnt. Im Telefonat habe ich dann immer gefragt, warum abgelehnt wurde und habe meine speziellen Probleme erläutert und genau den Grund für den Therapiebedarf erklärt. Das wurde alles notiert und man riet mir zum Einspruch, in dem ich ein weiteres Attest, diesmal vom Orthopäden beifüge (ganz wichtig: Man braucht weitere Argumente!).

Dann hat mir Dr Hoffmann eine zusätzliche Bestätigung des regelmäßigen Therapiebedarfs geschickt und das Ganze ging zum medizinischen Dienst.
Der hat wieder abgelehnt. Die Begründung zeigte deutlich, dass der Begründende sich die Unterlagen nicht angesehen hatte und auch keine Ahnung hatte.
Dann habe ich wieder bei der TK angerufen und beim letzten Antrag ein Foto von mir im Korsett per Mail an die TK geschickt. Und dann habe ich gefragt, ob sie denken dass ein Arzt sowas grundlos verordnet. Und ob sie denken, dass ich sowas tragen würde, wenn es tatsächlich bei meiner Diagnose in meinem Alter KEINEN Therapiebedarf gäbe.
Dann hat die Sachbearbeiterin mit ihrem Chef entgegen der Empfehlung des med. Dienstes die Einzelfallentscheidung getroffen.

Ziel erreicht!

Mein Tipp: Beharrlich bleiben, anrufen, offen über alle Probleme sprechen, denn dein Gegenüber kennt sie nicht!
Leg Wiederspruch ein!

LG, Gaby


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BeitragVerfasst: Sa, 19.11.2016 - 20:27 
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Vielen Dank, Ihr Lieben, für Eure Rückmeldungen. :danke:
Diese ganzen Regelungen sind aber auch mehr als kompliziert...
Ein Schreiben meines Arztes hatte ich direkt schon beigelegt, aber ich habe das Gefühl, es hat sich bei der TK niemand die Mühe gemacht, es zu lesen. :< :< :<
Hat jemand Erfahrungen damit, ob Widersprüche, die vom VdK geschrieben werden, eher durchgehen?

Liebe Grüße

:blume:


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BeitragVerfasst: Fr, 25.11.2016 - 17:43 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Tigerlady hat geschrieben:
Hat jemand Erfahrungen damit, ob Widersprüche, die vom VdK geschrieben werden, eher durchgehen?

Also ich nicht. Bei mir hatte bisher jeder formlose Einspruch, verknüpft mit dem persönlichen Gespräch/Telefonat, recht schnell Erfolg.
Wichtig ist, dass du ein neues Argument lieferst, oder vielmehr eine zweite Meinung, die in die gleiche Richtung geht (s.o.).

LG, Gaby


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BeitragVerfasst: Fr, 25.11.2016 - 19:28 
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Also bei mir war bislang der medizinische Dienst der TKK nicht involviert.
Es ist aber schon so, wie Gaby auch geschrieben hat, dass man neue Argumente braucht. Ich habe beim letzten Mal insbesondere auf die Erhaltung der Lebensqualität hingewiesen, womit ja die Krankenkassen werben.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Fr, 23.12.2016 - 21:15 
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So..., kurz vor Weihnachten wurde die Langfristgenehmigung für die nächsten 3 Jahre erteilt.
Erforderlich war nochmal ein Schreiben des Arztes und ein Therapiebericht meiner Physiotherapeutin.
Eine Kopie der Diagnoseliste ( Erwachsenenskoliose ab 50° noch fett gelb markiert :D ) hatte ich meinem Widerspruch auch beigelegt.

Geht doch! ;D


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BeitragVerfasst: So, 25.12.2016 - 09:38 
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Hallo Tigerlady,

Zitat:
Eine Kopie der Diagnoseliste ( Erwachsenenskoliose ab 50° noch fett gelb markiert :D ) hatte ich meinem Widerspruch auch beigelegt.

dann war die Langfristgenehmigung offenbar nur eine Formalie, ab 1.1.17 brauchst Du diese Genehmigung ja nicht mehr.
Steht die konkrete Gradzahl im Schreiben des Arztes?

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: So, 25.12.2016 - 16:32 
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Hallo Klaus,
ja, die Gradzahl ( ca. 80) hat mein Arzt angegeben.

Gruß
Tigerlady


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BeitragVerfasst: Di, 27.12.2016 - 12:12 
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Ok, in Zukunft (noch 4 Tage) brauchen wir ab 50 Grad Skoliose (ab 60 Grad Kyphose) nicht mehr über Langfristgenehmigungen diskutieren.

Ich werde wohl ab April eine neue Röntgenaufnahme brauchen, die letzte war in 2005. Vermutlich werde ich die 50 Gard in meinem avatare leider durch eine höhere Zahl ersetzen müssen. Das sehe ich schon rein optisch durch das verstärkte Herausstehen von Wirbeln.
So eine tiefe Kyphose ist sowieso schlimmer zu beurteilen, als eine mit Scheitel im mittleren BWS Bereich.

Gruß
Klaus


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