Regulär sind wir für ein Korsett "angemeldet" und die KG nach SCHROTH beginnt in einer Woche (KG nach der Liste der Sobi-Klinik).
ciau kitty13



Wenn Du aufmerksamer und intensiver in diesem Forum liest, (dieser Post ist nur einer von vielen) wirst Du feststellen, dass den Erfahrungsberichten zufolge die Schroth Therapie nachweislich die grösste Wirkung hat.Indy hat geschrieben:also ich merke schon, dass hier die Schroth-Theraphie das heiligste ist und an keiner anderen Therapie wird auch nur ein gutes Haar gelassen.

Was bedeutet das konkret?virtuelle hat geschrieben:....hatte nie Schroth und trotzdem unheimliche Erfolge in der Behandlung.
Und jetzt?Für mich waren anfangs Dorn und dann Manuelle Therapie zur Steigerung der Beweglichkeit ausreichend.
Welche Probleme ausser Skoliose/Kyphose sollen das sein?Ich habe so den Eindruck, dass man hier in diesem Forum andere Behandlungsformen als Schroth kategorisch ablehnt und dabei einfach übersieht, dass man mit anderen Behandlungsformen vielleicht ganz andere Probleme lösen....
Das ist doch genau der Punkt!Auch wenn sie dann vielleicht zur nachhaltigen Besserung alleine doch nicht ausreichend sind.
Auch das ist wie Massage o.ä. eine passive Maßnahme, die man selbstverständlich als angenehm empfindet, ohne dass sich wirklich etwas verändert, obwohl dabei Stabilisation vor Mobilisation stehen sollte!Da bin ich lieber ständig zur Mobilisation, und auch wenns teilweise arg weh tag, (richtige) Bewegung empfand ich immer noch als die beste Therapie.

Das habe ich auch überhaupt nicht so aufgefasst.Indy hat geschrieben:Ach und Klaus, meine Antwort war keinesfalls provakativ gemeint, darum bin ich nicht hier, wenn das so rüber kam, tut es mir leid.
Na klar, dass habe ich doch auch deutlich gemacht.Meines Erachtens, spielt die Psyche grade bei Rückeprobleme eine wichtige Rollen
Ich denke auch, dass der Mensch als ganzes zu sehen sein sollte und wenn er "gerade gebogen" wird, sind die Ursachen der Krankheit längst nicht geklärt.



Also ehrlich gesagt, aus diesem Post kann ich nun wirklich nichts konkretes entnehmen!J-Maria hat geschrieben:Es geht auch ohne Schroth
wie z. B. dem Beitrag zu entnehme ist: viewtopic.php?t=3807
Kann ich Dir nur beipflichten, nur finde ich es nun mal wichtig, dass man begleitende Maßnahmen nicht mit der eigentlichen "Haupt-Therapie" durcheinander bringt.J-Maria hat geschrieben:Was ich damit sagen will, meiner Meinung nach,
sollten wir grundsätzlich kritisch aber offen anderen Methoden gegenüber sein.
Wie gesagt, gesunde Skepsis ohne grundsätzliche Ablehnung.

Man braucht diese ganz persönlichen Erfahrungen auch, weil jeder Rücken anders ist. Wie Du an dem Post zur Triggerpunkt-Therapie siehst, bin ich auch weiterhin intensiv an begleitenden Maßnahmen dran, speziell dort Myogelosen und generell Verhärtungen. Diese Druckpunkt Therapie ist nochmal ein zusätzlicher bislang sehr wirksamer Ansatz. Und auch Schroth Elemente fliessen in mein Fitness Training ein, 3x in der Woche.Ich habe die letzten 2 Jahre so gewichtige Änderungen meiner Körperhaltung und dadurch Verschiebungen meines Gleichgewichts hinter mir, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass man dies ohne eigene Erfahrung oder speziell darauf ausgerichtetes Studium nicht nachvollziehen kann.

Klaus, hast Du die Bilder überhaupt zum ansehen angeklickt?Klaus hat geschrieben:Also ehrlich gesagt, aus diesem Post kann ich nun wirklich nichts konkretes entnehmen!J-Maria hat geschrieben:Es geht auch ohne Schroth
wie z. B. dem Beitrag zu entnehme ist: viewtopic.php?t=3807






Wer heilt, hat Recht. (?)Klaus hat geschrieben:Hallo J-Maria,
und sind diese Erfolge tatsächlich auf Methoden zurückzuführen, die noch nicht mal konkret beschrieben werden?
Ich bin ziemlich erstaunt darüber, dass man angesichts solcher sicherlich beeindruckenden Bilder offenbar jede kritische Betrachtung vergisst.
Für mich ist ein solches Ärzte-Verhalten unseriös, auch wenn es in der Ukraine so üblich sein sollte.
Selbst Christa Lehnert-Schroth bringt aus "Werbegründen"extreme Beispiele in ihrem Buch, nur die Therapie ist konkret bekannt und viele sind sich darüber einig, dass dies seltene Ausnahmen in der Schroth Therapie sind.