Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

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Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Newbie123 »

Hallo an alle, habe eine kurze Frage:

Ist es möglich, mit Anfang 20 die Gradzahl der Wirbelsäule bei einer leichten! Skoliose durch tägliche Schroth-Übungen und Osteopathie zu verbessern? Man liest immer nur davon, dass KG eine Verschlechterung verhindern soll aber wie sieht es mit einer Verbesserung aus? Klar ist, dass die Skoliose in dem Alter nicht mehr weggeht aber ist wenigstens eine kleine Verbesserung von 2-3 Grad (zB) möglich?
janvi
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von janvi »

2-3 Grad gehen schon, auch 2-3cm Armspannweite innerhalb 3 Wochen was etwa die Zeitdauer einer Reha in Salzungen ist wo man etwa 8 Std am Tag schrothet. Ich glaube aber nicht daß dies wiederholbar ist, d.h. es sind dann nicht noch mal soviel bei weiteren 3 Wochen es sei denn man ist noch in der Pubertät bzw. im Wachstum. Andererseits ist es aber auch gut möglich daß du dir eine Skoliose antrainierst indem du die Übungen einfach falsch rum machst.
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Newbie123 »

Danke dir für die schnelle Antwort.

Ich hatte 6KG Einheiten, in denen mir eine in Bad-Sobernheim ausgebildete Schroth-Therapeutin Übungen für daheim gezeigt hat. Hoffe mal, dass diese mir die Übungen richtig erklärt hat :juggle:

Mal ein Beispiel: Habe einen Linksbogen in der BWS und einen Rechtsbogen in der LWS.

Mit dem Muskelzylinder soll ich zum Beispiel mein linkes Lendental stärken und den Lendenberg korrigieren. Dh, linkes Bein auf ein Stuhl (irgendeine Erhöhung) seitlich strecken und dann in die Atemstellen atmen.

Bei der Übungen mit den 2 Stäben geht mein rechter Arm nach oben und der Linke bleibt auf Schulterhöhe nach links.

Die Übungen sollten so richtig sein, oder?

Habe natürlich noch mehr Übungen mitbekommen aber die zwei sind am einfachsten zu erklären bzw. zum vorstellen.

Muss auch ehrlich sagen, dass ich seitdem weniger Verspannungen im Linken Schulterblatt habe. Mache die Übungen 30 Minuten- 1:15h, je nachdem wie motiviert ich bin.
Saphira
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Saphira »

Hallo newbie,

Ich denke, dass es durchaus möglich ist, eine gewisse Korrektur der Skoliose durch regelmäßige Schroth-Übungen und Osteopathie zu erreichen. Wichtig ist hierbei natürlich eine Regelmäßigkeit und dass das neu erlernte Körpergefühl nach und nach in den Alltag integriert wird. Dass man also bei den ganzen alltäglichen Aufgaben darauf achtet, sich eher aus der Krümmung raus zu korrigieren und man schnell merkt, wenn man wieder reinfällt (also z.B. beim Sitzen, Haushalt, Einkaufen, Tragen von Gegenständen oder Taschen etc.).

Dein Krümmungsmuster ist also lumbal rechtskonvex und thorakal linkskonvex? Dann haben wir ein ähnliches Krümmungsmuster ;) . Allerdings ist das so herum eher nicht so häufig vertreten, frag mich nicht warum. Man ist damit in der Reha und bei den Physios doch eher mal der Exot. Ein erfahrener Therapeut hat damit aber keine Probleme. Und so, wie du die Übungen beschreibst, habe ich die Übungen in der Reha auch gemacht. D.h. das sollte so bei dem von dir genannten Krümmungsmuster korrekt sein. Warst du schonmal in Reha in Bad Sobernheim oder Bad Salzungen? Falls nicht, wäre das auch noch eine gute zusätzliche Option. Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin viel Erfolg.

Grüßle,

Saphira
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Klaus »

Hallo Newbie,
mit Anfang 20 die Gradzahl der Wirbelsäule bei einer leichten! Skoliose durch tägliche Schroth-Übungen
Um wieviel Grad geht es denn?
Gibt es evtl. auch einen Rundrücken und ein Hohlkreuz?

Gruß
Klaus
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Newbie123 »

Saphira hat geschrieben: Sa, 13.02.2021 - 09:23 Hallo newbie,

Ich denke, dass es durchaus möglich ist, eine gewisse Korrektur der Skoliose durch regelmäßige Schroth-Übungen und Osteopathie zu erreichen. Wichtig ist hierbei natürlich eine Regelmäßigkeit und dass das neu erlernte Körpergefühl nach und nach in den Alltag integriert wird. Dass man also bei den ganzen alltäglichen Aufgaben darauf achtet, sich eher aus der Krümmung raus zu korrigieren und man schnell merkt, wenn man wieder reinfällt (also z.B. beim Sitzen, Haushalt, Einkaufen, Tragen von Gegenständen oder Taschen etc.).

Dein Krümmungsmuster ist also lumbal rechtskonvex und thorakal linkskonvex? Dann haben wir ein ähnliches Krümmungsmuster ;) . Allerdings ist das so herum eher nicht so häufig vertreten, frag mich nicht warum. Man ist damit in der Reha und bei den Physios doch eher mal der Exot. Ein erfahrener Therapeut hat damit aber keine Probleme. Und so, wie du die Übungen beschreibst, habe ich die Übungen in der Reha auch gemacht. D.h. das sollte so bei dem von dir genannten Krümmungsmuster korrekt sein. Warst du schonmal in Reha in Bad Sobernheim oder Bad Salzungen? Falls nicht, wäre das auch noch eine gute zusätzliche Option. Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin viel Erfolg.

Grüßle,

Saphira

Das hab ich auch schon gehört, dass das seltener sein soll aber das hat keine schlimmeren/besseren Auswirkungen auf die Wirbelsäule oder?

In einer Reha war ich noch nicht, finde auch nicht, dass ich im Moment eine brauche. Für irgendwann ist es aber bestimmt eine Option.

Grüße Felix
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Newbie123 »

Klaus hat geschrieben: Sa, 13.02.2021 - 09:55 Hallo Newbie,
mit Anfang 20 die Gradzahl der Wirbelsäule bei einer leichten! Skoliose durch tägliche Schroth-Übungen
Um wieviel Grad geht es denn?
Gibt es evtl. auch einen Rundrücken und ein Hohlkreuz?

Gruß
Klaus
Hallo Klaus,

es geht um 15,8 und 16,8 Grad.

Das weiß ich nicht, es wurde nur ein Röntgenbild von vorne gemacht, nicht von der Seite. Mein Orthopäde hat mich seitdem ich 13 bin im „Blick“ und es wurde noch nie was von Rundrücken/Hohlkreuz angesprochen.

Grüße Felix
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Klaus »

Hallo Felix,
es geht um 15,8 und 16,8 Grad.....es wurde nur ein Röntgenbild von vorne gemacht, nicht von der Seite.
Solche relativ geringen Grade gibt es oft bei männlichen Usern, bei denen Orthopäden leider zu häufig einen Rundrücken/Hohlkreuz ignorieren oder verharmlosen.
Zumindest solltest Du Deine Schroth Therapeutin fragen, ob sie Rundrücken/Hohlkreuz tatsächlich ausschliessen kann. Eine Röntgen- Gesamtaufnahme von der Seite ist am sichersten, diese ist aber nicht überall zu bekommen. Meistens sind es Kliniken oder man muss in den Röntgenpraxen danach fragen.

Gruß
Klaus
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Newbie123 »

Hallo Klaus,

meine Schroth-Therapeutin meinte nur, ich soll bei den Übungen schauen, dass ich nicht in ein Hohlkreuz falle, da ich das ansonsten auch im Alltag eventuell machen könnte.

Eine weitere Frage: Ist eine S-Skoliose „schlimmer“ als eine C-Skoliose?
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Thomas »

Hallo Felix,
Newbie123 hat geschrieben: Do, 18.02.2021 - 12:45 Eine weitere Frage: Ist eine S-Skoliose „schlimmer“ als eine C-Skoliose?
im Allgemeinen sagt man, dass eine C-Skoliose ungünstiger ist als eine S-förmige Skoliose, da bei der C-flrmigen Skloliose der ganze Körper aus dem Lot gerät, weil der Gegenbogen fehlt.

Gruß Thomas
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aktueller Thread: Neuroforamenstenose und Korsett mit Halsteil
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Klaus »

Hallo Felix,
meine Schroth-Therapeutin meinte nur, ich soll bei den Übungen schauen, dass ich nicht in ein Hohlkreuz falle, da ich das ansonsten auch im Alltag eventuell machen könnte.
Dann frage bitte konkret, ob Du ein Rundrücken und Hohlkreuz hast. Das sollte eine Schroth Therapeutin auch so beantworten können.

Gruß
Klaus
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von kuddelmuddel123 »

Hallo,

was macht die Osteopathie gegen die Skoliose?

Ich habe auf den Tipp einer Mitpatientin in einer Skoliosegruppe zwei Termine bei einer Osteopathin gehabt.
Sie hat sich lange mit geschlossenen Augen vor mich hin gesetzt und dabei medizinische Begriffe gemurmelt.
Danach hat sie etwas auf dem Buch rumgedrückt und als Aufgabe für zu Hause mitgegeben, dass ich grünen Tee trinken und zwei Arten Globuli einnehmen soll. Sie hat mir auch erklärt, sie hätte mit Physiotherapie aufgehört, da diese auf Dauer nicht helfen würde...
Nach dem zweiten Termin hat sie befunden, dass nun alles im Gleichgewicht sei und ich nichts weiter tun soll.
V.a. letztere Aussage hat mich erschreckt - wenn ich mich gutgläubig darauf verlassen hätte und Schroth beendet hätte?!

Mit meiner Schroththerapeutin habe ich darüber gesprochen - sie ist auch Osteopatin.
Sie meinte, dass bei Skoliose die Osteopatie nicht das Mittel der Wahl wäre - ich solle ja mit den Schrothübungen nicht aufhören.
Osteopathie wäre eher was, wenn in den Organen Probleme wären.

VG, Kuddelmuddel
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Saphira »

Hallo kuddelmuddel,

war das ernsthaft eine ausgebildete Osteopathin? Das klingt mir eher nach Heilpraktikerin. Ich war selbst auch schon ein paarmal bei einer Osteopathin (hauptsächlich allerdings wegen Kiefergelenksblockaden) und das lief jeweils ganz anders ab und hat auch jedesmal langanhaltend Linderung verschafft. Meine Osteopathin ist auch Physiotherapeutin. Ich denke, Osteopathie kann Schroth nicht ersetzen, aber es kann ergänzend durchaus sinnvoll sein, wenn man wie ich zu schmerzhaften Blockaden neigt. Aber man muss auch hier wie bei Physiotherapeuten generell schauen, dass man jemand gut ausgebildetes und erfahrenen findet.

Grüßle,

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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Klaus »

Hallo Kuddelmuddel,
zwei Termine bei einer Osteopathin gehabt
Was Du beschreibst ist auf keinen Fall Osteopathie !
Sie meinte, dass bei Skoliose die Osteopatie nicht das Mittel der Wahl wäre
Richtig, bestenfalls der Versuch einer Ergänzung, wenn es ganzheitliche Probleme gibt. Und wie Saphira richtig schreibt, auch zur Linderung von Beschwerden.
Osteopathie wäre eher was, wenn in den Organen Probleme wären.
Es kommt darauf an, welche Methode der Osteopathie angewandt wird. (s.a. alte Berichte von User Kyphoboy mit dem Rolfing).

Gruß
Klaus
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Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von kuddelmuddel123 »

Hallo Saphira, hallo Klaus,

ja, die Dame war sowohl Physiotherapeutin als auch Osteopatin. Meine Krankenkasse hat sogar einen Teil der Kosten übernommen.
Mir kam das ganze auch merkwürdig vor.

Wenn Osteopathie was anderes ist und als Ergänzung gedacht, dann ok.
Ich nutze ja auch Spiraldynamik als Ergänzung zu Schroth und sehe in der Kombi für mich eine gute Therapie.

Vg, Kuddelmuddel
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Gegen Beschwerden im Bauchraum: Osteopathie

Zur Verhinderung/Verzögerung des Fortschreitens der Skoliose: Schroth soll in anstehender Reha erlernt werden

Re: Verbesserung der Skoliose/Gradzahl durch Schroth und Osteopathie?

Beitrag von Awa »

Osteopathie ist nicht als Dauerbehandlung gedacht. Sie hilft, wenn zwischendurch Probleme wie Gelenkblockaden oder Beschwerden der inneren Organe auftreten.
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