Obwohl der atypische Scheuermann mit Flachrücken, den Verlauf betreffend, ja eher schlechtere Aussichten hat als der normale Scheuermann. Ich werde wohl weiterhin jedes Jahr auf eine Einzelfallentscheidung hoffen müssen.
Es sei denn, man fängt mal an die betroffenen Wirbel zu zählen. Das wäre doch mal ein Ansatz. Daraus ergibt sich schließlich schon von selbst das Ausmaß der statischen Probleme.
... außer man beschränkt sich darauf, Keilwirbel zu zählen. Da wäre es dann wieder wie mit den Gradzahlen: Die Betroffenen mit beidseitig abgeflachten Wirbeln rutschen durchs Raster.
Was solls, da brauche ich eh nicht drüber nachdenken. Wird sowieso nicht passieren...
LG, Gaby



