Hilfe für einen Freund ! 10 Schmerztabletten täglich !
Verfasst: Sa, 12.08.2006 - 15:09
Hallo !
Ich wende mich diesmal an das Forum, weil ich Euren Rat benötige wie ich einen guten Freund von mir helfen kann, der meiner Meinug nach Opfer eines schweren ärztlichen Mißbrauches ist.
Deshalb möchte ich seinen bisherigen Krankheitsverlauf beschreiben.
Vor etwa 2 Jahren hat 20 jährig der Leidensverlauf mit großen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule begonnen.
(durch Dr. Hoffmann wurden heuer fast 90 Grad Hohlkreuz festgestellt)
Die Behandlung durch den Hausarzt wurde damals wie bei so vielen hier mit unzähligen Spritzen etc. durchgeführt.
Es wurden auch durch den hiesigen Orthopäden der natütlich eng mit unserem Hausarzt zusammenarbeitet Röntgenaufnahmen gemacht jedoch wurde nie eine kompetente Diagnose gestellt.
Der Kreislauf mit Spritzen und abwechselnd Schmerzen ist bis vor etwa einem Jahr so weitergegangen.
Bis der Hausarzt Ihm Tabletten gegeben hat.
Es waren aber keine Tabletten die man irgendwo in der Apotheke holen kann.
Lt. Aussagen des Arztes sind die so neu dass es die noch nirgens gibt.
Durch meine Nachforschungen bin ich darauf gekommen dass die Tablettendosen unbeschriftet sind.
Im November ist dann die erste Einlieferung ins Spital gekommen aber nicht wegen dem Hohlkreuz sondern weil der Bauch durch die Medikamente angeschwollen war.
Lt. Hausarzt sind das eben mögliche Nebenwirkungen und es wurden monatlich andere Tabletten probiert, alles Muster die keine Apotheke kennt.
Da ich im März das erste mal von diesen fragwürdigen Behandlungsmethoden erfahren habe, habe ich meinen Freund zu Dr. Hoffmann nach Stuttgart mitgenommen.
Dieser hat anhand eines neuen Röntgenbildes ein Hohlkreuz von fast 90 Grad mit leichter Bandscheibenverwölbung festgestellt, Bandscheibenvorfall liegt noch keiner vor die Schmerzen kommen nur durch die starke verkrümmende Haltung und die daraus folgenden Belastungen auf die Bandscheiben.
Dr. Hoffmann hat damals eine Lendenwirbelsäulenbandage verschrieben, die aber unangenehm zu tragen ist und auch sonst keinen Erfolg gebracht hat.
Das Problem ist auch, dass mein Freund dem Hausarzt noch immer vertraut.
Er glaubt das Bedenkenlos wenn der Arzt sagt dass es keine Medikamente in der Apotheke gibt die gegen die Schmerzen helfen werden.
Mittlerweile schluckt er 10 Tabletten am Tag, alles Tabletten die direkt vom Arzt herausgegeben wurden.
Meine Sorgen kommen auch von den vielfältigen Veränderungen die ich bemerkt habe aber kurz gesagt er schaut elend aus.
Ich habe in Bad Salzungen sehr viele Patienten gesehn die wirklich arge Probleme hatten und nur wenig Medikamente benötigt haben, deshalb kann ich mir nicht vorstellen dass 10 Tabletten jeden Tag normal sind.
Es kommt mir auch komisch vor dass es Tabletten gibt die in keiner Apotheke erhältlich sind weil sie so neu sind und solche Nebenwirkungen haben.
Die letzten Wochen habe ich ihm das auch klargemacht und ins Gewissen geredet wegen den Tabletten endlich den Arzt zu wechseln.
Hoffentlich wird mir das auch gelingen.
Im Moment ist es sehr schwer dabei zusehen zu müssen was da passiert.
Ich hoffe dass es mir gelingen wird noch schlimmeres zu verhindern aber ich weiß nicht was ich noch tun kann außer reden reden reden.
Könnt Ihr mir sagen welche Medikamente dass ein kompetenter Arzt für die Schmerzen verschreiben würde ????
Ich weiß das Ziel sollte sein ganz von den Tabletten wegzukommen doch als erstes sollten die Tabletten und der Arzt gewechselt werden.
Ich bin auch nicht sicher ob das überhaupt legal ist was der Arzt macht was meint Ihr ?
Es kommt mir so vor als würde der Medikamententests an Patienten durchführen.
DANKE für EURE Hilfe
Dietmar
Ich wende mich diesmal an das Forum, weil ich Euren Rat benötige wie ich einen guten Freund von mir helfen kann, der meiner Meinug nach Opfer eines schweren ärztlichen Mißbrauches ist.
Deshalb möchte ich seinen bisherigen Krankheitsverlauf beschreiben.
Vor etwa 2 Jahren hat 20 jährig der Leidensverlauf mit großen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule begonnen.
(durch Dr. Hoffmann wurden heuer fast 90 Grad Hohlkreuz festgestellt)
Die Behandlung durch den Hausarzt wurde damals wie bei so vielen hier mit unzähligen Spritzen etc. durchgeführt.
Es wurden auch durch den hiesigen Orthopäden der natütlich eng mit unserem Hausarzt zusammenarbeitet Röntgenaufnahmen gemacht jedoch wurde nie eine kompetente Diagnose gestellt.
Der Kreislauf mit Spritzen und abwechselnd Schmerzen ist bis vor etwa einem Jahr so weitergegangen.
Bis der Hausarzt Ihm Tabletten gegeben hat.
Es waren aber keine Tabletten die man irgendwo in der Apotheke holen kann.
Lt. Aussagen des Arztes sind die so neu dass es die noch nirgens gibt.
Durch meine Nachforschungen bin ich darauf gekommen dass die Tablettendosen unbeschriftet sind.
Im November ist dann die erste Einlieferung ins Spital gekommen aber nicht wegen dem Hohlkreuz sondern weil der Bauch durch die Medikamente angeschwollen war.
Lt. Hausarzt sind das eben mögliche Nebenwirkungen und es wurden monatlich andere Tabletten probiert, alles Muster die keine Apotheke kennt.
Da ich im März das erste mal von diesen fragwürdigen Behandlungsmethoden erfahren habe, habe ich meinen Freund zu Dr. Hoffmann nach Stuttgart mitgenommen.
Dieser hat anhand eines neuen Röntgenbildes ein Hohlkreuz von fast 90 Grad mit leichter Bandscheibenverwölbung festgestellt, Bandscheibenvorfall liegt noch keiner vor die Schmerzen kommen nur durch die starke verkrümmende Haltung und die daraus folgenden Belastungen auf die Bandscheiben.
Dr. Hoffmann hat damals eine Lendenwirbelsäulenbandage verschrieben, die aber unangenehm zu tragen ist und auch sonst keinen Erfolg gebracht hat.
Das Problem ist auch, dass mein Freund dem Hausarzt noch immer vertraut.
Er glaubt das Bedenkenlos wenn der Arzt sagt dass es keine Medikamente in der Apotheke gibt die gegen die Schmerzen helfen werden.
Mittlerweile schluckt er 10 Tabletten am Tag, alles Tabletten die direkt vom Arzt herausgegeben wurden.
Meine Sorgen kommen auch von den vielfältigen Veränderungen die ich bemerkt habe aber kurz gesagt er schaut elend aus.
Ich habe in Bad Salzungen sehr viele Patienten gesehn die wirklich arge Probleme hatten und nur wenig Medikamente benötigt haben, deshalb kann ich mir nicht vorstellen dass 10 Tabletten jeden Tag normal sind.
Es kommt mir auch komisch vor dass es Tabletten gibt die in keiner Apotheke erhältlich sind weil sie so neu sind und solche Nebenwirkungen haben.
Die letzten Wochen habe ich ihm das auch klargemacht und ins Gewissen geredet wegen den Tabletten endlich den Arzt zu wechseln.
Hoffentlich wird mir das auch gelingen.
Im Moment ist es sehr schwer dabei zusehen zu müssen was da passiert.
Ich hoffe dass es mir gelingen wird noch schlimmeres zu verhindern aber ich weiß nicht was ich noch tun kann außer reden reden reden.
Könnt Ihr mir sagen welche Medikamente dass ein kompetenter Arzt für die Schmerzen verschreiben würde ????
Ich weiß das Ziel sollte sein ganz von den Tabletten wegzukommen doch als erstes sollten die Tabletten und der Arzt gewechselt werden.
Ich bin auch nicht sicher ob das überhaupt legal ist was der Arzt macht was meint Ihr ?
Es kommt mir so vor als würde der Medikamententests an Patienten durchführen.
DANKE für EURE Hilfe
Dietmar