Schmerzen hören nicht auf------>Wieviele Ärzte noch??????
Verfasst: Fr, 09.06.2006 - 16:21
hallo,
ich bin mike (33) und habe seit nun fast 4 monaten rückenschmerzen.
in dieser zeit besuchte ich 5 ärzte und jeder sagte etwas anderes.
tatsache ist das ich Skoliose und Steilfehlhaltung der LWS, zeichen eines durchgemachten Mb.Scheuermann im dorsolumbalen Übergang habe.
Gefügestörungen im lumbosacralem Übergang mit Spondylolisthesis Grad I nache Meyerding, zusätzlich Osteochondrose der Bandscheibe mit rechts betonter, umlaufender Diskopathie, bei vorbestehender forminaler Enge deutlich rechts betonte Spinalnervirritation habe.
nach wiederholtem aufsuchen eines orthopäden überwies mich dieser zur neurochirugie.
auf grund meiner MRT-bilder hat man dort eine funktionsaufnahme der LWS durchgeführt.Es zeigte sich kein hinweis für eine instabilität, so dass ihrerseits kein AKUTER Handlungsbedarf besteht.
desweitern berichtete ich dort angeblich das ich seit 3 wochen unter rückenschmerzen mit ausstrahlung in beide oberschenkel leide.
ich hätte angeblich kein taupheitsgefühl und keine kribbelparästhesien.
Sie bitten um durchführung von Phys.Th. und KG!
WAS absoluter BLÖDSINN ist.
Ich glaube die haben mich in der Uni mit jemand verwechselt.
Ich bekomm gerade meine 3 KG verordnung infolge.
in dessen bekam ich einen netten Anruf von meiner KK und wollte einen Befund von der Neurochirugischen untersuchung
Sie wollen wissen ob es nötig ist eine Reha anzuordnen und ob ich zur OP gehe und mich einen Amtsarzt vorstellen.
na prima....
jetzt habe ich mir einen neuen termin in einer anderen neurochirugie besorgt. Dort komm ich aber erst in 14 tagen drann.
Ich glaub die wollen mich alles Kaputt spielen
ich bin mike (33) und habe seit nun fast 4 monaten rückenschmerzen.
in dieser zeit besuchte ich 5 ärzte und jeder sagte etwas anderes.
tatsache ist das ich Skoliose und Steilfehlhaltung der LWS, zeichen eines durchgemachten Mb.Scheuermann im dorsolumbalen Übergang habe.
Gefügestörungen im lumbosacralem Übergang mit Spondylolisthesis Grad I nache Meyerding, zusätzlich Osteochondrose der Bandscheibe mit rechts betonter, umlaufender Diskopathie, bei vorbestehender forminaler Enge deutlich rechts betonte Spinalnervirritation habe.
nach wiederholtem aufsuchen eines orthopäden überwies mich dieser zur neurochirugie.
auf grund meiner MRT-bilder hat man dort eine funktionsaufnahme der LWS durchgeführt.Es zeigte sich kein hinweis für eine instabilität, so dass ihrerseits kein AKUTER Handlungsbedarf besteht.
desweitern berichtete ich dort angeblich das ich seit 3 wochen unter rückenschmerzen mit ausstrahlung in beide oberschenkel leide.
ich hätte angeblich kein taupheitsgefühl und keine kribbelparästhesien.
Sie bitten um durchführung von Phys.Th. und KG!
WAS absoluter BLÖDSINN ist.
Ich glaube die haben mich in der Uni mit jemand verwechselt.
Ich bekomm gerade meine 3 KG verordnung infolge.
in dessen bekam ich einen netten Anruf von meiner KK und wollte einen Befund von der Neurochirugischen untersuchung
Sie wollen wissen ob es nötig ist eine Reha anzuordnen und ob ich zur OP gehe und mich einen Amtsarzt vorstellen.
na prima....
jetzt habe ich mir einen neuen termin in einer anderen neurochirugie besorgt. Dort komm ich aber erst in 14 tagen drann.
Ich glaub die wollen mich alles Kaputt spielen