ich, 25 aus Hamburg möchte jetzt auch dank dieses Forums was gegen mein Post-Scheuermann-Syndrom machen.
Mit 13 war ich das erstemal bei einem Arzt deswegen, es wurde ein bischen Krankengymnastik verschrieben. Danach mehrmals bei verschiedenen Arzten gewesen aber wirklich was passiert ist nie etwas.
Habe selbst mehr oder weniger etwas Gymnastik für meinen Rücken getan aber ob die Übungen, teils Yoga immer so gut für meinen Rücken waren habe ich mich natürlich immer gefragt.
Jetzt jedenfalls will ich auch Schroth lernen. Ich dachte da erstmal an Physiotherapie und dann weiter sehen, obwohl Reha natürlich der bessere Weg ist aber momentan sehe ich da keine Möglichkeit.
Also als erstes mal eine vernünftige Diagnose.
Ich war dann auch beim Orthopäden hier in Hamburg um die Ecke.
Der hat mich natürlich erstmal schief angeguckt mit was für Forderungen (Ganz-Wirbelsäulenröntgenaufnahme, Vermessung, Schroth) ich da ankahm, schließlich ist er der Experte
Er schickte mich zum Röntgen und nu meine Frage an euch:
die können nur die BWS und die LWS einzeln röntgen in 2 Ebenen, also keine komplette Ganz-WS-Aufahme. Reicht das aus für eine vernünftige Vermessung?
Die meinen ja aber die können mir viel erzählen. Ich will nicht im nachhinein noch mal einer hohen Strahlenbelastung ausgesetzt werden.
Was ich bisher hier gelesen habe zum Thema gute Diagnostik war, mittels sagittaler Ganz-WS-Aufnahme:
- Cobb-Vemessung
- Keilwirbelwinkel ermitteln
Was ist mit Schober & Ott-Vermessung?
Ich danke Euch für eure Antworten.
Gruß an euch Alle...

