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Streckhaltung, Brustkyphose, Skoliose, Spondylose
Verfasst: Do, 13.10.2005 - 22:27
von sara31
Hi,
ich habe immer Schmerzen im Rücken links beim Schulterblatt. Aber auch im Brustkorb vorne bis hin zum Rippenbogen. Heute hab ich meinen Röntgenbefund bekommen. Kann den mir jemand erklären und auch sagen, ob das der Grund für meine Schmerzen sein kann, bzw. was ich dagegen tun kann?
Streckhaltung der HWS u. LWS. Leicht verstärkte Brustkyphose mit Kyphosescheitel bei Th5, Th6. Angedeutet gegensinnig S-förmig skoliotische Fehlstellung der BWS. Diskrete Spondylosen im Bereich der thoracalen WS.
Re: Streckhaltung, Brustkyphose, Skoliose, Spondylose
Verfasst: Do, 13.10.2005 - 23:54
von Toni
Hallo Sara
Herzlich willkommen!
sara31 hat geschrieben:Hi,
ich habe immer Schmerzen im Rücken links beim Schulterblatt. Aber auch im Brustkorb vorne bis hin zum Rippenbogen. Heute hab ich meinen Röntgenbefund bekommen. Kann den mir jemand erklären und auch sagen, ob das der Grund für meine Schmerzen sein kann, bzw. was ich dagegen tun kann?
Streckhaltung der HWS u. LWS. .
Streckhaltung? Den Begriff hab ich bisher nur in Zusammenhang mit KG gehört. Das würde bedeuten, daß Du die Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule in einer Position hältst als wie wenn Du Dich strecken würdest? Bist Du da verspannt? Steif? Ohne die natürliche seitlich Schwingung der Wirbelsäule, die im LWS und HWS eine leichte, ca. 30° Lordose machen sollte?
sara31 hat geschrieben:Leicht verstärkte Brustkyphose mit Kyphosescheitel bei Th5, Th6.
Das bedeutet, Du hast einen verstärkten Rundrücken. Aber es fehlt die Gradzahl! Was meint der Orthopäde mit "Leicht verstärkte....."?
sara31 hat geschrieben: Angedeutet gegensinnig S-förmig skoliotische Fehlstellung der BWS.
Soll das heißen, daß sich die Skoliose S-förmig ( das sind fast alle Skoliosen mit nur ganz wenig Ausnahmen!) NUR auf die BWS beschränkt?
sara31 hat geschrieben: Diskrete Spondylosen im Bereich der thoracalen WS.
Diskret: Unauffällig, unscheinbar....
Spondylose: Von griech. spondylon = Wirbelsäule; -ose = degenerativ bedingt: Degenerative (d.h. altersbedingte oder verschleißbedingte) Veränderung an der Wirbelsäule.
Liebe Sara, derjenige, der DIESEN Befund verfasst hat, war NICHT wirbelsäulenkompetent!
Das ist ein absoluter pauschaler "Wischi-Waschi-Schmarrn" Das könnte auf 80% aller erwachsener Wirbelsäulen zutreffen. Dieser Befund hilft Dir gar nichts weiter. Leider.
War das eine Ganz-Wirbelsäulenaufnahme von der Seite? Oder von Hinten? Oder BWS und LWS getrennt?
Fordere eine Vermessung nach COBB der Skoliose und der BWS-Kyphose.
Verlange eine Angabe des Rotationsgrades für die Skoliose.
Die Cobb-Winkel für die HWS und LWS-Lordose wäre auch wichtig, damit man mit dem seltsamen Begriff der Streckhaltung etwas anfangen kann.
Fordere diese Vermessung. Wenn er sie nicht macht, dann verlange sofort die Herausgabe der Röntgenbilder, damit Du Dir eine Zweitmeinung von einem WS-kompetenteren Facharzt einholen kannst, der auch nach Cobb vermessen kann.
Deine Schmerzen klingen nach Intercostal-Neuralgien (Zwischenrippen-Nerven-Schmerzen). Relativ Typisch für Kyphoskoliosen.
Was hast Du für eine Therapieempfehlung erhalten?
Gruß Toni
Kyphose, Skoliose, Streckhaltung
Verfasst: Do, 20.10.2005 - 22:24
von Claudia 2
Hallo! Streckhaltung bedeutet, daß man die WS trotz Krümmung gestreckt hält, das tue ich auch immer mit der LWS, daher hat sich vielleicht oben der Rundrücken gebildet, weil die Streckkraft für die weitere Länge nicht mehr ausreicht. Ich strecke mich so weit, bis es nicht mehr weiter geht und knicke dann oben entsprechend zusammen, lasse ich unten locker, sacke ich völlig zusammen... Wie in meinem Beitrag im Forum "Erfahrungsaustausch" schon beschrieben, habe ich auch im u. a. Schmerzen im Brustbereich und Knötchen bzw. Blockaden zwischen den Schulterblättern und in den Rippen, aber das Schlimmste sind die Bauch- und Halsprobleme vorne. Ohne die gewohnte Bauschspannung (Bauchfalte!) habe ich keinen Halt und drehe mich da total in den Skoliose-Bogen hinein, mir wird übel oder ich habe einen bitteren Geschmack im Mund.
liebe claudia
Verfasst: Do, 27.10.2005 - 19:52
von sara2
liebe claudia,
ja mir geht es genauso. Ich habe im Brustbereich Schmerzen und immer wieder diese Panik es könnte doch das Herz sein (was aber laut Untersuchung nicht der Fall ist). Auch die Knötchen beim linken Schulterblatt kenne ich nur allzu gut. Es ist wirklich eine Qual. Manchmal habe ich auch so einen richtigen harten Strang vom Hals hinab bis zum Schulterblatt, was auch äußerst schmerzhaft ist. Den bitteren Geschmack kenne ich auch, kann aber nicht deuten, woher und warum das kommt. Ob das wirklich damit zu tun hat. Liebe Claudia, was tust du dagegen?
Verfasst: Do, 27.10.2005 - 20:11
von Zwilling
Hallo,
zeitweise habe ich auch sehr starke Magenprobleme, d. h. zuviel Magensäure mit Reflux. Im Mai hatte ich einen Galle-Reflux. Im September 2004 hatte ich eine Speiseröhrenentzündung mit axialer Hiatus-Gleithernie. Das sind alles Befunde, die von meiner Skoliose und Co. ausgelöst werden. Habe von meinem Hausarzt Tabletten gegen zuviel Magensäurebildung bekommen. Stelle in diesen Zeiten meine Essgewohnheiten um, um meinem Säuren-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten. Habe auch schon zusätzlich "Bullrich vital" (sind nur Mineralien) zu den Mahlzeiten eingenommen. Habe diese Beschwerden z. Zt. meistens im Griff. Meine Magenprobleme habe ich meistens vor oder bei einem Schub.
Grüße
Zwilling
Verfasst: Do, 27.10.2005 - 20:54
von Claudia 2
Hallo Sara!
Ich habe auch noch keinerlei BEweis dafür, daß es wirklich von der WS kommt, aber ich bin mir vom GEfühl her ziemlich sicher, daß es die Eckwirbel zwischen den Bögen sind. Bei Schroth-Gym. werden die auseinandergezogen, bei normaler KG werden sie eher zusammengequetscht. Auseinanderziehen/Strekcen tut mir zwar erst mal gut, kann die Stellung aber nicht halten, die Wirbel drehen sich immer wieder weg, habe keinerlei Stabilität und es reizt da irgendwie immer auch vorne an den betreffenden Stellen (Hals, Brustbein bis unter dem rechten Rippenbogen, rechts=Krümmungsrichtung der Skoliose). Nun habe ich mir heute wieder die Streckung nach normaler KG zeigen lassen, da sollte ich in der Tat alles zusammendrücken, nur in die Länge ziehen. Das hat mir jetzt wieder mehr Halt gegeben, fragt sich nur für wie lange, aber die verdrehten Eckwirbel und den Druck (nun zum Glück mehr hinten als vorne) spüre ich trotzdem. Eigentlich fühlt sich das alles zu eng an, so daß ich mich schon wieder auseinandergedreht habe. Richtig entlastend ist für mich nur krumm oder seitlich schief in die Skoliose, dann habe ich kein Druck- od. Übelkeitsgefühl, was ich wohl schon zu viel gemacht habe, so daß die WEgdrehproblematik sich wahrscheinlich nur noch verstärkt...
Das Schlimme ist, die Orthopäden meinen immer, ich müßte internistisch alles ausschließen lassen, und ich kann mich zu einer Magenspiegelung nicht überwinden. Und ich frage mich immer, selbst wenn diese nichts ergibt, was die dann machen würden, außer hin- und wieder KG verschreiben, was ich ja schon lange mache und inzwischen schon selbst bezahle. Und wenn sie was ergibt, ist die Beweislage des Zusammenhangs mit der WS trotzdem nicht gegeben. Einige hier im Forum empfehlen ja einen Besuch bei Dr. Hoffmann in Stuttgart und Korsettanpassung. Aber eine Garantie, daß es damit besser wird, hat man ja im Prinzip auch nicht, man kann nur alles durchprobieren. Wichtig ist anscheinend die richtige Beckenkippung und die Stabilisierung der Schultern (jedenfalls für die Kyphose). Dabei darf man Beckenkippung nicht mit Hohlkreuz verwechseln. Bei Schroth lernt man, bloß nicht ins Hohlkreuz zu gehen, nach meinem Gefühl war die Beckenkippung aber fälschlicherweise schon Hohlkreuz... Für mich ist es mit den Schroth-Kenntnissen, wo man auch lernt, sich auszudrehen, schwierig die Mitte zu finden, weil mich zwar der Druck nervt, so daß ich mich am liebsten immer wieder ausdrehen will, aber ich kann muskulär nicht genug gegendrehen, so daß ich dann völlig aus dem Lot gerate. Ich weiß auch nicht, es ist so schwierig, diese ganzen Zusammenänge zu verstehen und die richtige Therapie zu finden...
Verfasst: Do, 27.10.2005 - 21:11
von Zwilling
Hallo Claudia 2,
eine Magenspiegelung ist überhaupt nicht schlimm. Hatte innerhalb eines halben Jahres 2 x das Vergnügen. Einmal im Krankenhaus stationär und einmal ambulant bei einem Gastroenterologen in einem Krankenhaus. Ich habe mir jedesmal eine Spritze geben lassen. Danach konnte ich beim 2. Mal erst einmal frühstücken gehen und dann habe ich die herrlichen farbigen Bilder meines Gallenbrefluxes bewundern können. Habe die BIlder dann ausgedruckt gleich für meinen Hausarzt mitbekommen. "Vom Schlauch schlucken" habe ich überhaupt nicht mitbekommen, auch keinen kaputten Hals oder irgendwelche anderen Beschwerden. Mit Kurznarkose würde ich es jederzeit wieder machen lassen. Man unterschreibt vorher, wie immer üblich, wegen evtl. Nebenwirkungen u. s. w.. Eine Kurznarkose bekommt man jetzt überall für die Untersuchung.
Gruss
Zwilling
Verfasst: Do, 27.10.2005 - 21:36
von Claudielle
Hallo Zwilling!
War das eine richtige Narkose oder nur die allgemein übliche Schlafspritze=Dormikum? Habe gehört, daß diese sog. Schlafspritze nicht immer und bei jedem so zuverlässig wirkt, daß man nichts merkt...
Verfasst: Do, 27.10.2005 - 21:41
von Zwilling
Hallo Claudielle,
was für ein Medikament es war, weiss ich nicht. Auf jeden Fall bin ich jedesmal richtig in tiefen Schlummer gefallen. Bin danach aber gleich wieder fit gewesen. Die Untersuchungen wurden in zwei verschiedenen KH gemacht. Hatte keinerlei Kopfschmerzen oder ähnliches. Sollte hinterher vorsichtshalber nur den Tag nicht Auto fahren. Mein Mann hat mich gefahren. Dafür musste ich auch unterschreiben.
Gruss
Zwilling
Verfasst: Mo, 31.10.2005 - 23:11
von sara3
Hallo,
nun ich merke jetzt wirklich wie es von Tag zu Tag schlimmer wird. Links beim Schulterblatt sind die Schmerzen jetzt schon ganz heftig. Ich hab so richtig das Gefühl, dass da gleich etwas rausplatzen wird. Es ist so furchtbar störend. Mein Mann meint immer ich solle doch endlich gerade sitzen bzw. stehen. Das kann ich aber nicht, bzw. nicht ohne Schmerzen. Ich weiss schon, dass das nicht gut aussieht, aber was soll ich tun? Nun hatte ich am Wochenende zum ersten Mal auch unten in der Lende so richtig stechende Schmerzen. Was ist das nun wieder. Ich habe ja wie im ersten Beitrag beschrieben eine Streckhaltung der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule. Eine Kyphose der Brustwirbelsäule und eine Skoliose. Zusätzlich noch eine Spondylose. Für mich sind diese Begriffe ja vollkommen neu und wenn ich so eure Beiträge lese, merke ich wie viel ich noch nachzuholen habe. Ich war ja ursprünglich wegen meiner Schmerzen schon im Jänner für 2 Wochen im Spital. Die haben alle möglichen internen Untersuchungen gemacht und entlassen wurd ich mit "Ist ja alles O.K." Ich bekam dann noch Massagen verschrieben, weil "schaden kanns ja nicht" und das wars. Nun die Schmerzen wurden nicht besser. Also ging ich zum nächsten Krankenhaus- Der Arzt schaute mich an und meinte "Sie sind jung (ich bin 32), da kann noch nichts mit der Wirbelsäule sein, deshalb mach ich kein Röntgen". Mir kam das recht komisch vor, und so ging ich zu meinem praktischen Arzt und verlangte (er wollte ja nicht so recht) eine Röntgenüberweisung der ganzen Wirbelsäule- Dann ging ich eben zum Röntgeninstitut und bekam den Befund. Es war kein Ganz-Wirbelsäulenröntgen, sondern viele verschiedene Aufnahmen (im Liegen am Rücken, im Liegen auf der Seite, im Liegen mit aufgestellten Beinen. im Stehen von vorne, im Stehen von der Seite, mit offenem Mund) Nirgendwo steht wie stark ausgeprägt und von einer Gradzahl ist auch nichts zu lesen. War das jetzt eine richtige Form des Röntgens. War das aussagekräftig bzw. was soll ich noch tun? Ich komm mir vor wie ein altes Weib. Nur wenn ich jetzt nichts mache, dann möcht ich nicht wissen, wie ich als altes Weib ausschaue. Noch dazu bin ich von Wien und wie ich gemerkt habe sind die meisten hier von Deutschland. Das heisst ich kann mit den Ärzten, die hier vorgeschlagen werden, nicht viel anfangen. Vielleicht weiss ja jemand auch in Wien einen guten Arzt???
Meine Frage nun, was soll mein nächster Schritt sein und was kann ich selber tun? Die Massagen, die ich bekommen habe (10 min) helfen genau gar nichts. Moorpackungen meiner Meinung nach auch nicht. Die Strombehandlung war der reinste Horror - scheinbar haben sie es mir zu stark eingestellt - hat sehr weh getan-
Eine letzte Frage hätte ich auch noch. Vor kurzem hatte ich in der linken Kopfhälfte das Gefühl als wäre alles taub (so ein echt komisches, beängstigendes Gefühl) - Ich ging also zum Neurologen - ich hatte echt Angst es könnte ein Schlaganfall oder ähnliches sein- Wir machten eine MR - alles war in Ordnung. Es dauerte 1 Monat bis es aufhörte. Ich meine, dass waren keine Schmerzen in dem Sinn aber echt unangenehm und furchtbar störend. Kann das auch von dieser Kyphose oder Skoliose oder Streckhaltung sein.
Sorry für so viele Fragen, aber ich bin neu hier und kenn mich überhaupt nicht aus. ICh weiss nur, dass ich endlich Antworten und Lösungen haben möchte, mir aber vorkomme, als würde mich keiner Ernst nehmen. Vielleicht bin ich hier richtig und bekomme Tips von euch.
Im Vorhinein schon danke für die Geduld mit mir.
LG
Sara
Verfasst: Di, 01.11.2005 - 09:13
von Klaus
Hallo saraXX,
wie wäre es denn mit einer Anmeldung hier im Forum mit Angabe des Wohnortes.
Dann gäbe es keine Verwirrung mit Deinem Namen und die Kommunikation läuft besser.
Du wirst auf jeden Fall noch eine Zeitlang unsere Hilfe brauchen.
Gruss
Klaus
Verfasst: Do, 06.07.2006 - 12:44
von josef12333
hey ich bin 15(in ein paar tagen 16) und habe auch ne streckhaltung der hws...dazu kommt noch dass ich verkürzungen der muskeln im bereich der hws habe und somit nicht gescheit nicken kann(sprich ich schaffe es nicht,wenn ich nicke, mit dem kinn die brust zu berühren. ich war schon bei verschiedenen orthopäden wie z.b. bei Hosiner Peter, MedR Dr. Hofwiesengasse 6, 1130, 8048724...der soll angeblich sehr gut sein aber mir hat er nicht wirklich viel geholfen außer dass er mich zu einem anderen arzt im Hanuschspietal geschickt hat...dort angekommen bekam ich dann eine therapie verschrieben die ich circa 20 mal besuchte.Aufgabe war es die muskeln aufzudehnen, was höllisch weh tat weil genau in dem bereich, schulter/hals/rücken sehr viele nervenstränge durchlaufen und wenn man die mitdehnt kann man sich vorstellen wie weh das tut^^.nach diesen 20std war die therapie zu ende und es hat schon (nach angaben der therapeutin) sehr viel gebracht...naja ich werd jetzt aber einen neuen orthopäden aufsuchen vl kann der mir ja weiter helfen...

Verfasst: Mo, 26.03.2007 - 12:31
von LadyMaryJane
Hallo!
Ich hab auch eine starke Streckhaltung und mir wurden gleich schmerztabletten verschrieben und Tabletten die die Muskeln usw. lockern... gheolfen haben sie nicht wirklich und auch die massagen usw. helfen nicht wirklich...
Nun ahb ich schon einiges im I Net gelesen... es könnte durchaus von meinem Zwergfellbruch kommen und von der oftmals ausgerenkten Hand... da durch wurde wol einiges verzerrt ...
Doch irgendwie werden die Symptome immer schlimmer:
Schwindel
Druck am Kopf als hätte man ständig einen Hut auf
Druck in Wangen, Augen, Schläfe, Stirn, Kiefer, Hinterkopf
Geschlossene Ohren – knacken
Ab und zu druck in der Nase
Beim zusammenbeißen der Zähne – druck in den Wangen.
Nacken, Schulter, Rückenschmerzen
Ab und an Krampf im Nacken
Ziehen vom Nacken bis zu den Fingern
Knacken in den Schultern und Nacken beim bewegen
Lichtpunkte bleiben oft länger in den Augen
Sehschwirigkeiten durch den Schwindel
Benommenheit
Konzentrationsschwäche, merk mir manchmal etwas nicht
Beim gehen auf den nächsten Schritt konzentrieren (hängt auch mit den Schuhen zusammen)
Sonnenlicht sticht in den Augen
Augen tun oft weh, sind rot und wirken müde, trocken
Mudigkeit
Schlafstörungen
Herzrytmusstörungen (Zwergfellbruch)
Ich weis nicht ob das eben nur von den Verspannungen usw. alles kommt und nicht wirklich vom Zwergfellbruch und anderem...

Und ich hasse es wenn man von einem Arzt zum anderen geschickt wird und keiner schaut einem richtige an, keiner hört einem richtig zu und dann schieben sie es gleich auf die Psyche oder das Übergewicht fluch...
Dann macht man dafür Rücken Gym. meine die Ärzte gut die Therapeuten schlecht... man weis echt nicht wie man soll was man soll... Dann geht man zu Ärzten die nicht gut sind sucht man sich nen neuen usw. das Leben besteht dann nur noch aus rennereinen von einem Arzt zum anderen bis man entweder zusammen bricht mit dem was man hat oder damit leben lernt... aber solch ein Leben damit wünsch ich keinen...
Das immer alles so langsam dahingehen muss... und das sie dann so tun als hätten sie nie von dem was gehört das ärgert einem so... und man fühlt sich wahrlich bekloppt
Aber im I Net findet man mehr darüber... da gibt es wenigst Leute die das selbe schon mal hatten oder haben... Gott sei Dank!
Liebe Grüße
Gute Besserung Euch allen
~Michi~