Scheuermann - Spiraldynamik - Mobilisation
Verfasst: Di, 22.03.2016 - 22:44
Hallo,
ich möchte mich mal wieder zu Wort melden, denn ich habe mal wieder allerhand Fragen zum Thema Scheuermann.
Aktuell bin ich mit meiem bisherigen Behandlungsweg nicht wirklich zufrieden. Mir fehlt eindeutig der klare Leitfaden für zu Hause, um kontrolliert gegen meine Krümmung anzugehen und den daraus resultierenden Schmerzen.
Die Übungen die ich im Rahmen der Spiraldynamik mache sind in Betreung ganz gut, aber ob das alles was mit Spiraldynamik zutun hat weis ich nicht.
Habe Mobilisationsübung in Kombination mit Übungen Theraband bekommen, die sich aber allein ziemlich schwierig Händeln lassen, da man das Band allein schwierig positionieren kann.
Alles in allen ist die Behandlung vor Ort gut, zu Hause fehlt mir aber irgendwie klar der Leitfaden.
Ein paar Übung ähneln meines Erachtens Übungen von Schroth, wie z.B, Hocker über den Kopf, kenn ich nur vom lesen, soll ja Super effektiv sein, habe so eine ähnliche Übungen, glaube aber das die Hocker über den Kopf Übung deutlich besser wer.
Mich würde auch der Faktor Atmung und Tiefenmuskulaturtraining im Bereich Schroth interessieren.
Momentan arbeite ich auch am Kabelzug im Geräteraum meines anderen Physios. Dabei mache ich nicht Übungen auf Kraft, sondern Übungen zur Korrektur und Stabilisierung. Er hat mehrere Geräte, die es so nur 2 mal in Deutschland gibt und alktuell getestet werden. Sind hauptsächlich zur Aktivierung der Tiefenmuskulatur und Mobi.
Er sagt zwar auch, dass es für mein Problem eigentlich nich ausgelegt ist, aber die Geräte dafür konzipiert sind das sich die Tiefenmuskeln besser aktiviert und gestärkt wird. Somit die Wirbelsäule von unten nach oben besser aufrichten. Seiner Meinung nach muss man den Sachverhalt so sehen, dass sich die WS von unten nach oben aufrichtet und nicht andersrum. Verbessert sich die Stellung des Becken und der LWS, wird der rest sich anpassen müssen, wenn man nicht umfallen will....vereinfacht gesagt...
Das ganze entspricht meines Erachtens auch stark dem Konzept von Cctec. Klang sehr ähnlich die Aussage...Und ich bin der Selben Meinung, weil ich es auch merke. Verändere ich die Stellung aktiv des Beckens, so reagiert der Rest darauf und passt sich an...
Aber das ist ein anderes Thema, jetzt zu meinen Fragen.
Ist es besser zu stabilisiern, als zu mobilisieren?
Warum entsteht bei mir nach den Training, so ca 1-2h danach ein stechgefühl in dem Armen, nur ganz leicht, aber ähnlich wie als schlafe ich auf einer weichen Unterlage ein. Könnte dies von zu geringen Abständen der Wirbel kommen? Oder sind die Nerven einfach nur irritiert Aufgrund der Aufrichtung und Dehnung?
... Es kommt auf jedenfall von den Nerven, ich möchte aber nochmals betonen, ich arbeite ohne großes Gewicht. Der ganze Zweck der Übungen dient einzig und allein zur stabilisieren.
Wie erreicht man den anderweitig die Tiefenmuskulatur? Wie gestaltet Schroth Pyhsio diesen Fakt?
Grüße Phill
ich möchte mich mal wieder zu Wort melden, denn ich habe mal wieder allerhand Fragen zum Thema Scheuermann.
Aktuell bin ich mit meiem bisherigen Behandlungsweg nicht wirklich zufrieden. Mir fehlt eindeutig der klare Leitfaden für zu Hause, um kontrolliert gegen meine Krümmung anzugehen und den daraus resultierenden Schmerzen.
Die Übungen die ich im Rahmen der Spiraldynamik mache sind in Betreung ganz gut, aber ob das alles was mit Spiraldynamik zutun hat weis ich nicht.
Habe Mobilisationsübung in Kombination mit Übungen Theraband bekommen, die sich aber allein ziemlich schwierig Händeln lassen, da man das Band allein schwierig positionieren kann.
Alles in allen ist die Behandlung vor Ort gut, zu Hause fehlt mir aber irgendwie klar der Leitfaden.
Ein paar Übung ähneln meines Erachtens Übungen von Schroth, wie z.B, Hocker über den Kopf, kenn ich nur vom lesen, soll ja Super effektiv sein, habe so eine ähnliche Übungen, glaube aber das die Hocker über den Kopf Übung deutlich besser wer.
Mich würde auch der Faktor Atmung und Tiefenmuskulaturtraining im Bereich Schroth interessieren.
Momentan arbeite ich auch am Kabelzug im Geräteraum meines anderen Physios. Dabei mache ich nicht Übungen auf Kraft, sondern Übungen zur Korrektur und Stabilisierung. Er hat mehrere Geräte, die es so nur 2 mal in Deutschland gibt und alktuell getestet werden. Sind hauptsächlich zur Aktivierung der Tiefenmuskulatur und Mobi.
Er sagt zwar auch, dass es für mein Problem eigentlich nich ausgelegt ist, aber die Geräte dafür konzipiert sind das sich die Tiefenmuskeln besser aktiviert und gestärkt wird. Somit die Wirbelsäule von unten nach oben besser aufrichten. Seiner Meinung nach muss man den Sachverhalt so sehen, dass sich die WS von unten nach oben aufrichtet und nicht andersrum. Verbessert sich die Stellung des Becken und der LWS, wird der rest sich anpassen müssen, wenn man nicht umfallen will....vereinfacht gesagt...
Das ganze entspricht meines Erachtens auch stark dem Konzept von Cctec. Klang sehr ähnlich die Aussage...Und ich bin der Selben Meinung, weil ich es auch merke. Verändere ich die Stellung aktiv des Beckens, so reagiert der Rest darauf und passt sich an...
Aber das ist ein anderes Thema, jetzt zu meinen Fragen.
Ist es besser zu stabilisiern, als zu mobilisieren?
Warum entsteht bei mir nach den Training, so ca 1-2h danach ein stechgefühl in dem Armen, nur ganz leicht, aber ähnlich wie als schlafe ich auf einer weichen Unterlage ein. Könnte dies von zu geringen Abständen der Wirbel kommen? Oder sind die Nerven einfach nur irritiert Aufgrund der Aufrichtung und Dehnung?
... Es kommt auf jedenfall von den Nerven, ich möchte aber nochmals betonen, ich arbeite ohne großes Gewicht. Der ganze Zweck der Übungen dient einzig und allein zur stabilisieren.
Wie erreicht man den anderweitig die Tiefenmuskulatur? Wie gestaltet Schroth Pyhsio diesen Fakt?
Grüße Phill