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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 21.03.2017 - 12:34 
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Flachrücken, weitg. fixiert
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multiple Blockaden
Therapie: MT, KG, Osteo.
1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
:rolleyes:

Na gut.
Ich rufe nicht an.
Ich übe mich in Geduld.
Ist eine meiner ganz großen Stärken. :schlaumeier:

...hoffentlich habe ich an alles gedacht... :gruebel:

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Fr, 07.04.2017 - 19:24 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
...was ich noch berichten wollte:

Ich war letzte Woche bei einer jüngeren Orthopädin gleich an meinem Wohnort um etwas mehr Klarheit über mein Schulterproblem zu bekommen.
Ich hatte viel Gutes über sie gehört, hauptsächlich dass sie offen ist und engagiert. Der Hintergedanke dabei war, dass ich auch einen Orthopäden vor Ort brauche, für alles was nicht direkt Wirbelsäule ist und in Leonberg leider immer hinter der WS zurücksteht. Die Abstände, in denen ich bei Dr. Hoffmann bin sind einfach zu groß, um mit einem Knie- oder Schulterproblem zu ihm zu gehen.

Also bin ich in "voller Rüstung" in die Sprechstunde gegangen und war sehr gespannt, wie die Ärztin auf das Korsett reagiert. :ritter:
Denn wenn sie die Korsett-Therapie nicht akzeptiert, macht das alles wenig Sinn, dachte ich mir.
Zunächst war sie echt abgelenkt von meinem Korsett, fand es heftig aber gut gemacht (!), und hat erstmal die WS gründlich untersucht. Ich habe ihr dazu eine kurze Übersicht über den Verlauf meiner WS-Geschichte in die Hand gedrückt.
Dann kam der Einwand, den ich erwartet hatte: Warum nicht das Muskelkorsett stärken? Ein Korsett baut Muskulatur ab und das ist nicht gut.
Ich habe ihr kurz erklärt warum das bei mir nicht funktioniert mit dem Muskelkorsett und wie das Korsett wirkt. Sie hat es zur Kenntnis genommen und genickt. Das war schonmal gut. ;)

Dann gings an die Schulter. Beweglichkeit testen in alle Richtungen, tasten, kurzer Ultraschall, Röntgen.
Das Ergebnis: Bursitis, Impingement, Schultergelenk-Spalt ist oben deutlich zu eng, Frozen Shoulder.
Das Korsett hält sie als Auslöser für ausgeschlossen. Gut.
Eine Art Trauma oder heftiges HWS-Problem für unwahrscheinlich. Hmm...
Sie will eine Stoffwechselerkrankung ausschließen. (Habe ich schon angeleiert)
Sie empfiehlt/verordnet Physio mit Volldampf, da ich bereits in der Phase bin, in der die Schulter rasant einsteift, und Ibu600.
Allerdings will sie Cortison ins Gelenk spritzen, wenn nicht in 14 Tagen eine Besserung spürbar ist. Das mache ich definitiv nicht, da die Folgen für meine HWS wahrscheinlich übel wären. Das unterschätzt sie definitiv, da sie meine WS nicht kennt. Da ich schon nach einer Woche, mit 3x20 Minuten täglich, deutliche Erfolge habe (wer hätte das gedacht), werde ich da auch erst in vier Wochen zur Verlaufskontrolle wieder erscheinen. ;)

Übrigens hat mich die Ärztin zum Abschied um die Adresse von Rahmouni und Dr.Hoffmann für eine Freundin mit heftigen HWS-Problemen gebeten.
Also, der Anfang war nicht schlecht, finde ich. Mal sehen wie es weiter geht.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Fr, 07.04.2017 - 21:35 
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bei Gradzahlen große Messabweichungen,
ca. th. 28°, lu. 35°
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Therapie: Korsett als Jugendliche, damals auch allg. KG; jetzt Schroth und Spiraldynamik;
Reha: Aug/Sep 2011 in Bad Sobernheim, Mai/Jun 2016 in Bad Salzungen
Korsett: 2011-2014 Sanomed
seit 2015 CCtec
Hi Gabi,

Also so offen, aufgeschlossen und interessiert habe ich noch keinen niedergelassenen Orthopäden vor Ort erlebt. Das klingt super!!! Schon traurig, dass das so eine Seltenheit ist, aber Du verstehst, was ich meine...

Viele Grüße,
Mick


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 10.04.2017 - 14:42 
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Hallo Mick,

ja, das hatte ich auch garnicht wirklich erwartet.

Ich hatte mich bei meinem letzten Besuch in Stuttgart noch mit Sabi und Rahmouni länger über das Thema unterhalten. Da waren wir uns alle einig, dass ich es versuchen kann...., aber dass die Chancen mehr als schlecht stehen. ;)

Ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und habe versucht nicht besserwisserisch rüber zu kommen.
Sie war an allen Unterlagen interessiert, die ich so angesammelt habe. Ich soll alle Röbis, MRTs, Diagnosen, Therapieberichte etc. zum nächsten Termin mitbringen. Das ist ein riesen Haufen Papier und CDs, wenn man Rücken, Hüfte, Knie und Schulter zusammenpackt. Das klingt nicht, als sei sie an einer schnellen Abfertigung interessiert. Das finde ich sehr positiv.

Ich kann von ihr sicher nicht die WS-Kompetenz von Dr. Hoffmann erwarten. Aber sie ist der Korsett-Therapie gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen und sehr interessiert an der Herangehensweise. Und das reicht mir zunächst mal. Alles Andere braucht sicher Zeit. Sowas wie mich hat Frau ja schließlich nicht alle Tage in der Praxis... ;)

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Sa, 20.05.2017 - 18:12 
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Hallo miteinander,

kleines Update nach dem Crash ;) :

Aber nein, erstmal was vorweg: Das Forum hat mir echt gefehlt! Ich bin froh, dass es wieder funktioniert! :lach:

Update:
Vor zwei Wochen hatte ich den zweiten Termin wegen meiner Schulter bei der ortsansässigen Orthopädin. Die Beweglichkeit findet sie immer noch extrem schlecht, obwohl ich total stolz war auf meine Fortschritte. :rolleyes: ABER sie hat akzeptiert, dass ich keine Spritze ins Gelenk will! Und hat ein neues Rezept KG ausgestellt.
Ich bin jetzt mit dem dritten Rezept durch, dummerweise gibt es kein neues. Oder gibt es da doch eine Möglichkeit? Schließlich ist bekannt, dass die Frozen Shoulder ein bis zwei Jahre dauert und dass die Schulter ohne Physio gänzlich einsteift... :gruebel:
Meine WS leidet ziemlich unter der Schulter-Problematik. Die hohe Muskelspannung auf der Seite, die ständige Mobilisierung der steifen Schulter, einseitige Bewegungen im Alltag...

Noch was Neues: Am 14.6. werde ich für ein neues Halsteil gegipst. Genehmigung der TK war in ZWEI TAGEN da: Das ist doch wohl der Hammer, oder?
Bin gespannt, was dabei rauskommt, was genau verändert wird. Da muss ich mich allerdings etwas gedulden, denn erst bin ich drei Wochen in Urlaub und dann hat Rahmouni Ferien. Also hole ich es erst am 25.8. ab.

Noch was Neues war heute in der Post: Der GdB von 50 ist durch! Nur alleine wegen der WS. Der Rest wurde nicht berücksichtigt. Soll ich es dabei belassen? Keine Ahnung, ist ja eigentlich schon ein guter Erfolg. Denk ich nochmal drüber nach...

Soviel für heute.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Sa, 20.05.2017 - 19:53 
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Therapie: OP: 1997 mit 13 Jahren Versteifung Th3 - L5 / Hessing-Klinik Augsburg; kaum Restgrade
Hi Lego,
Lego66 hat geschrieben:
Noch was Neues war heute in der Post: Der GdB von 50 ist durch! Nur alleine wegen der WS. Der Rest wurde nicht berücksichtigt. Soll ich es dabei belassen? Keine Ahnung, ist ja eigentlich schon ein guter Erfolg. Denk ich nochmal drüber nach...

gut :top:
Ein höherer GdB bringt etwas, wenn:
- du berufstätig bist, dann erhöht sich der steuerliche Freibetrag https://www.schwerbehindertenausweis.de ... mmensteuer (betrifft dich meiner Meinung nach aber nicht)
- Merkzeichen (G, aG) hinzu kommen, die z.B. die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch die KfZ-Steuer, manchmal auch die Anschaffung eines Neuwagens, vergünstigen.

Auch mit weiteren Einschränkungen, die berücksichtigt werden, muss der GdB nicht zwingend über 50 steigen. Es zählt nämlich nicht die Summe (in Zahlen), sondern es wird die Gesamtbeeinträchtigung beurteilt. Wenn die anderen "Baustellen" nicht ebenfalls große sind, oder dafür sorgen, dass deine Hauptbeeinträchtigung "Beweglichkeit" noch verstärkt wird (etwa, du müsstest neben dem Korsett auch noch eine die Armbeweglichkeit einschränkende Schiene tragen, die nicht viel oder keinen Einzel-GdB bringt, aber in Kombination die Sache wesentlich verschärft), ist die Chance ziemlich gering, über bereits vorhandene 50 hinauszukommen.

Viele Grüße
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 22.05.2017 - 07:19 
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Hallo Raven,

ich habe gestern den Steuerberater angerufen, und es bringt auch bei gemeinsam veranlagten Ehepartnern einen Vorteil. Das heißt, ich muss nicht berufstätig sein, um einen steuerlichen Vorteil nutzen zu können!

In den Richtlinien steht auch, dass Auswirkungen der Instabilität der WS auf die Organe dazugerechnet werden. So wie ich es verstanden habe, auch wenn sie für sich genommen keinen GdB 50 ergeben würden. Und meine Herzrhythmusstörungen sind nicht berücksichtigt worden, obwohl der Zusammenhang da ist.
Allerdings weiß ich nicht, ob das Attest über den Zusammenhang zwischen beidem, das von Dr. Hoffmann stammt, ausreicht um das zu belegen. Und ich habe es, glaube ich, auch nicht beigefügt. Vielleicht frage ich einfach mal telefonisch nach, ob ich das überhaupt richtig verstanden habe...

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 22.05.2017 - 16:30 
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Hi Lego,
Lego66 hat geschrieben:
ich habe gestern den Steuerberater angerufen, und es bringt auch bei gemeinsam veranlagten Ehepartnern einen Vorteil. Das heißt, ich muss nicht berufstätig sein, um einen steuerlichen Vorteil nutzen zu können!

stimmt, und das hatte ich in meinem vorherigen Posting vergessen anzuführen (irgendwo hier schonmal geschrieben, und hab's selber wieder gesehen als ich kürzlich die Steuererklärung gemacht habe):
Man kann definitiv in der Steuererklärung die Behinderung des Ehepartners angeben.

Zitat:
So wie ich es verstanden habe, auch wenn sie für sich genommen keinen GdB 50 ergeben würden. Und meine Herzrhythmusstörungen sind nicht berücksichtigt worden, obwohl der Zusammenhang da ist.

Es können auch dann weitere Beeinträchtigungen den GdB erhöhen, wenn sie nicht selbst 50 oder mehr ergeben würden. Es gibt durchaus Menschen, die mit einer Beeinträchtigung, die einen GdB von 40 oder 50 ergibt und mit diversen, die jeweils weniger ergeben, über die 50 kommen.
Was ich nur meinte: es addiert sich nicht zwangsläufig linear. Zehn Beeinträchtigungen mit einem Einzel-GdB von 10 ergeben keinen von 100 ;)

Zitat:
Allerdings weiß ich nicht, ob das Attest über den Zusammenhang zwischen beidem, das von Dr. Hoffmann stammt, ausreicht um das zu belegen. Und ich habe es, glaube ich, auch nicht beigefügt. Vielleicht frage ich einfach mal telefonisch nach, ob ich das überhaupt richtig verstanden habe...

Dann würde ich hier, wenn du das Attest nicht beigelegt hast, das bei einem Widerspruch tun.

Viele Grüße
Raven

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 25.05.2017 - 18:04 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
...ich glaube , ich rufe mal da an und frage einfach, ob die noch irgendwelche Unterlagen dazu brauchen. Da habe ich bisher gute Erfahrungen mit gemacht.

Inzwischen habe ich so meine Zweifel, ob es so eine gute Idee ist, das neue Halsteil erst nach den Ferien abzuholen.
Gestern ging es mir wieder so übel... :rolleyes:
Meine Muskulatur im HWS- und Schulterbereich war so angespannt, dass ich in dem Bereich extrem berührungsempfindlich war.
Und dann stelle man sich vor, man braucht das Halsteil, um die gerade deblockierten Wirbel zu besänftigen und die WS zu stabilisieren. Aber das Halsteil sitzt einfach ausgerechnet an den empfindlichen Muskelansätzen nicht perfekt... Wenn eine sanfte Berührung mit den Fingerspitzen schon unerträglich ist, muss so ein Halsteil von der Passform her echt Enormes leisten.
Und das ist leider nur auf einer Seite perfekt. Und zwar auf der, die momentan nicht sooo wichtig ist. :/

Vielleicht düse ich ja doch im Juni nochmal nach Stuttgart um es doch schon abzuholen...

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 01.06.2017 - 21:16 
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Soooo, Flüge für den 22./23.6. zum Abholen sind gebucht. Ist sicher besser so.
Und mein altes Halsteil wird die Notlösung sein für den Fall, dass ich nicht sofort klarkomme.

Ach übrigens: Man hat meinen Antrag auf Verlängerung der langfristigen Genehmigungen abgelehnt. :boese:
Ich hätte mal wieder heulen können. Immer dieser Nervenkrieg... Widerspruch ist schon raus... :rolleyes:
Die Fahrten dahin sind genehmigt. Komisch eigentlich. Was soll ich denn dahinfahren, wenn sie die Physio nicht zahlen. Das ist alles soooo nervig. :tot:
Als ob man nicht schon genug Probleme hätte... Würde ich da freiwillig so viel Zeit für Physio investieren, wenn es nicht wirklich nötig wäre?
Aber wem sage ich das...

Frustige Grüße,
Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 19.06.2017 - 16:18 
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Hallo,

am Freitag wird nun wohl das neue Halsteil an mein Korsett gebaut. :juggle:

Die hintere Schale soll größer und breiter sein und damit hoffentlich die rebellierende Muskulatur besser entlasten. Hinten will Rahmouni eine feste Schiene zwischen Korsett und Halsteil verschrauben, die dann auch nicht in der Höhe verstellbar sein wird. Damit will er absolute Stabilität in den Bereich zwischen Korsett und Halsteil bringen, damit da endlich Ruhe einkehrt. Vorne wird die gleiche verstellbare Schiene sein, wie bisher auch.
Bin gespannt, wie er das Problem lösen will, dass die beiden Halsteilschalen fest miteinander verbunden sein sollen, obwohl eine in der Höhe verstellbar ist und die andere nicht. Und ich bin gespannt, wie das "reinsteigen" zukünftig funktionieren soll. Ziemliches Experiment mal wieder.

Ich hab ganz schön Respekt vor dem Neustart, weil ich zum ersten Mal keine alte Variante als Sicherheit habe. Wenn das neue Halsteil hinten fest drangeschraubt ist, kann ich das alte Halsteil ja definitiv nicht mehr benutzen, wenn es Probleme gibt. :/ Und ich bin spätestens mit dieser Änderung "Halsteil-Dauer-user"... Zumindest für einige Monate oder ein Jahr, bis die Schulter wieder beweglich ist und sich die HWS und die obere BWS stabilisiert haben. Dann kann er die hintere Schiene wieder abschrauben, sagt er.

Ich habe hin und her überlegt, ob das der richtige Zeitpunkt ist für sowas. Vor Ende August kann ich wegen der Ferien ja nicht nach Stuttgart... Habe auch mit meinen Physios ausgiebig alles abgewägt. Beide raten mir ganz klar dazu, es zu machen und auch dazu, nicht bis nach den Ferien zu warten. Ich muss mit Vollgas die Schulter mobilisieren, damit sie nicht einsteift. Aber das ist fatal für meine WS.
Je länger ich warte, desto länger zieht sich das Ganze hin.
Also werde ich es wohl machen.

Ich werde berichten...

Und als ob das Alles nicht stressig genug wäre, gibt es auch noch nichts Neues zu meiner Langfristgenehmigung. :|
Meine Nerven liegen blank... :rolleyes:

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 19.06.2017 - 18:15 
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Hallo Gaby,

Zitat:
Ach übrigens: Man hat meinen Antrag auf Verlängerung der langfristigen Genehmigungen abgelehnt. :boese:

Wie lange hat das gedauert, von der Einreichung des Antrages bis zur Ablehnung?

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 19.06.2017 - 20:30 
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Hallo Klaus,

das war keine Woche. Ich habe am gleichen Tag Widerspruch eingelegt. Jetzt warte ich seit dem 2.6. auf das "Gutachten" des MDK. "Das braucht etwas länger, da sitzen Fachleute an der Begutachtung." :rolleyes:

35 Jahre lang hat kein Orthopäde verstanden, was da los ist bei mir und jetzt begutachten das mal eben die Fachleute vom MDK. Ohne mich je gesehen oder gar gesprochen und untersucht zu haben. Anhand von einigen wenigen Unterlagen, die den Weg dahin geschafft haben. Und man weiß genau, wären es die vollständigen Unterlagen, hätte kein Mensch die Zeit das alles zu lesen... Ganz zu schweigen vom Sachverstand. Wie auch?

Es ist zum Mäuse melken!
Und ich brauche die Physio momentan mehr denn je.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 20.06.2017 - 09:07 
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Hallo Lego,

Zitat:
das war keine Woche

Bei mir sind es jetzt 2 Wochen Wartezeit, die Chance auf eine Genehmigung steigt.
Ich habe aber gottseidank eine Alternative durch die Möglichkeit des besonderen Verordnungsbedarfes (Hyperkyphose 63 Grad). Die ist aber mit einem zusätzlichen organisatorischen Aufwand verbunden, weil der mögliche Regress damit nicht automatisch ausgeschaltet wird.

Ja es ist schon ärgerlich wenn das Gegenteil von Hyperkyphose/Hyperlordose überhaupt nicht gewürdigt wird.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 20.06.2017 - 11:49 
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...die haben allenfalls mal von sowas gehört und sollen ein Gutachten dazu erstellen. :rolleyes:

Ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir gleich so durchgewunken wird.
Wäre ja schonmal eine Verbesserung, wenn wenigstens die Hyperkyphosen und Lordosen nicht mehr jedes Mal zittern müssten. Bei mir wird sich da bestimmt nie was dran ändern. :/

Lass mich wissen, wenn du die Genehmigung hast. :halloatall:

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Sa, 24.06.2017 - 21:32 
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Hallo Gaby,

heute kam ein für mich erfreuliches Schreiben der TKK.
Sie haben den MDK für ein Gutachten eingeschaltet, das hat mein Schmerztherapeut in seiner ärztlichen Stellungnahme auch indirekt angesprochen. Es geht da um die Schwere und Dauerhaftigkeit der Schädigungen, die sich bei mir noch in weiteren Diagnosen wiederfindet, ausser M40.0 - mit starker Kyphose in der Stellungnahme bezeichnet.

Auf jeden Fall habe ich jetzt eine langfristige Genehmigung für weitere 3 Jahre! ;D

Was Dich betrifft, hast Du schon mal an einen Schmerztherapeuten gedacht? Es ist nämlich so, dass der ICD-Code R52.1 als zweiter ICD Code offenbar eine Rolle spielen kann. Von meinem Arzt schon sehr lange als "Chronische Schmerzkrankheit" bezeichnet, heißt das konkret:
Zitat:
chronischer unbeeinflussbarer Schmerz

wobei unbeeinflussbar hier heißt, dass man ihn zwar nicht beseitigen, aber verhindern kann, dass er nicht größer wird.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 25.06.2017 - 10:37 
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Hallo Klaus,

das ist ja eine Gut Nachricht! Ich freue mich für dich! WAS für ein Schritt nach vorne für dich.... :top:

Das gibt mir ein wenig Hoffnung, dass es bei mir vielleicht auch auf eine ähnliche Entscheidung rauslaufen könnte.
Das ist ein guter Tipp, mit dem chronischen Schmerz als zusätzliches Argument. Ist denn dieser R52.1 in der Liste?
Und brauche ich dazu die Stellungnahme eines Schmerztherapeuten, oder kann das auch der Orthopäde oder sogar mein Hausarzt machen, der ja schließlich auch seit Jahren die Verordnungen ausstellt?
Dass es sich bei mir um chronische Schmerzen handelt, müsste seit Jahrzenten aktenkundig sein.

... Jetzt, wo ich so darüber nachdenke, hat die TK-Mitarbeiterin genau danach gefragt. Sie hat sich da möglicherweise schon den Weg gesucht, wie sie argumentieren kann, um mir die Genehmigung zu geben. Sie hat gefragt, ob die Therapie mit Korsett und Physio die Schmerzsituation verbessern kann.
Und ich habe ihr wahrheitsgemäß geantwortet, dass die Therapie nur etwas lindern kann und verhindern, dass es schlimmer wird.

Ich hoffe, dass ich im Laufe der nächsten Woche eine Aussage bekomme.

Das ist mal wieder alles extrem aufwühlend momentan.
Mein Flug nach Stuttgart ist am Donnerstag wegen des Unwetters gestrichen worden, nachdem ich 7 Stunden am Flughafen war. Jetzt muss ich morgen wieder los, um am Dienstag mein neues Halsteil ans Korsett gebaut zu bekommen. Keine Ahnung, wie ich damit klarkommen werde. Die Fotos, die ich vorab bekommen habe, hätte ich mir besser nicht angesehen... :/ Das Korsett wird immer heftiger, weil meine Probleme sich nicht bessern, und gleichzeitig muss man sich rumstreiten, damit die Physio nicht ausgesetzt wird. Es ist echt absurd.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 26.06.2017 - 12:41 
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Hallo Gaby,

Zitat:
Das ist ein guter Tipp, mit dem chronischen Schmerz als zusätzliches Argument. Ist denn dieser R52.1 in der Liste?

Also R52.1 ist zwar in der Liste für den "besonderen Verordnungsbedarf", aber nur ab einem bestimmten Alter, in dem ich mittlerweile bin, Du aber mit Sicherheit noch nicht. :)
Aber:
1. ist dieser besondere Verordnungsbedarf für den Arzt mit einem organisatorischen Mehraufwand bei der Abrechnung verbunden
2. können nicht alle Therapieformen angewendet werden.

Deshalb der Weg über die langfristige Genehmigung im Einzelfall:
http://www.kbv.de/media/sp/2016_12_14_P ... eliste.pdf
Auf Seite 2 unten bis Seite 3 steht:
Zitat:
Eine Schwere und Langfristigkeit kann sich auch aus der Summe mehrerer einzelner funktioneller / struktureller Schädigungen und Beeinträchtigungen der individuellen Aktivitäten ergeben, die für sich allein die Kriterien nicht erfüllen. Diese müssen insgesamt betrachtet jedoch einen Therapiebedarf begründen, der hinsichtlich Dauer und Umfang auch bei Diagnosen laut Diagnoseliste zu erwarten ist.

Die Summe ist bei mir wohl M40.0 mit R52.1, keine Ahnung, ob die anderen Diagnosen auch berücksichtigt wurden und ob das Alter bei R52.1 tatsächlich eine Rolle gespielt hat. Eine M40.0 ab 60 Grad steht ja in der Diagnoseliste, ohne dass es Schmerzen geben muss. :) Ich denke, es kommt hier auf eine gute Begründung an, die sich an dem obigen Zitat orientiert.

Gruss
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 26.06.2017 - 14:15 
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Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
Lego66 hat geschrieben:
Mein Flug nach Stuttgart ist am Donnerstag wegen des Unwetters gestrichen worden, nachdem ich 7 Stunden am Flughafen war.

Sieben Stunden am Flughafen. Und das in voller Ausrüstung. Klingt nicht gut.

Ich wünsche Dir für heute Abend mehr Glück!

Und dass Dir die neue Konstruktion auch wirklich hilft. Leichter wird es mit der Veränderung sicher nicht.

Liebe Grüße

Thomas

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aktueller Thread: Neuroforamenstenose und Korsett mit Halsteil


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 26.06.2017 - 16:13 
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Diagnose: Atypischer, thorakolumbaler Scheuermann
Flachrücken, weitg. fixiert
BS-Vorfälle HWS u. LWS
Osteochondrose
Retrolysthese
multiple Blockaden
Therapie: MT, KG, Osteo.
1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo ihr Beiden,

auf meinen WS-Verordnungen steht M42 00G und Q65 8G. Bislang hat das immer gereicht für eine Einzelfallentscheidung.
Derzeit kommt für die Schulter noch M75 5LG und M75 4LG dazu. Aber das steht für die ja auf einem ganz anderen Blatt. :rolleyes:

Klaus hat geschrieben:
Eine M40.0 ab 60 Grad steht ja in der Diagnoseliste, ohne dass es Schmerzen geben muss.

Ich denke, das ist der springende Punkt. Ich habe in meinem Widerspruch bereits darauf hingewiesen, dass man in der Fachliteratur genug Hinweise darauf findet, dass beeindruckende Gradzahlen nicht unbedingt mehr Schmerzen bedeuten. Da, wo der Flachrücken mal erwähnt wird, liest man dass die Prognose da eher ungünstiger ist, als bei einer Hyperkyphose.
Auch der lumbale Scheuermann hat eine schlechtere Prognose als der thorakale. Das hätte ich auch noch erwähnen können. Man könnte noch so Vieles anbringen, wenn sich beim MdK nur mal einer die Mühe machen würde, das alles zu lesen...

Klaus hat geschrieben:
Also R52.1 ist zwar in der Liste für den "besonderen Verordnungsbedarf", aber nur ab einem bestimmten Alter, in dem ich mittlerweile bin, Du aber mit Sicherheit noch nicht.

Das halte ich übrigens echt für völlig abwegig! Was hat denn das Alter damit zu tun? Aber das könnte in der Tat von den KK so gahanhabt werden, wie du sagst.
Den Hinweis auf chronische Schmerzen hatte ich zum ersten Mal mit 16 in einem Arztbericht.
Solche Praktiken klingen nach: "Kind, stell dich nicht so an, komm erstmal in mein Alter. Du weißt doch garnicht, was Schmerzen sind!" Hab ich damals schonmal zu hören gekriegt. Und das nur, weil ich jung war. Das macht mich heute noch wütend.
Am Donnertsag rufe ich nochmal bei der TK an!
:boese:

Jetzt gleich nehme ich erstmal den zweiten Anlauf nach Stuttgart.
Thomas hat geschrieben:
Und dass Dir die neue Konstruktion auch wirklich hilft. Leichter wird es mit der Veränderung sicher nicht.

Ich werde berichten... Drückt mir die Daumen, dass es am Ende wenigstens angenehmer zu tragen und wirksamer ist. Handhabung und Optik werden sicher eher schlechter sein. Aber damit muss ich dann eben eine Zeit lang leben.
@ Thomas: Sehen wir uns eigentlich morgen? Ich bin ab 8.30 bei Rahmouni.

LG, Gaby


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