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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Sa, 11.02.2017 - 12:19 
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Diagnose: Atypischer, thorakolumbaler Scheuermann
Flachrücken, weitg. fixiert
BS-Vorfälle HWS u. LWS
Osteochondrose
Retrolysthese
multiple Blockaden
Therapie: MT, KG, Osteo.
1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo Ihr Beiden,

da ich ja 2x/Woche einen Doppeltermin Physio habe, gibt es immer ausreichend Gelegenheit zu tapen. Also daran scheitert es nicht. Die haben auch immer alles da und ich musste das noch nie extra bezahlen. Der Vorschlag, mal wieder zu tapen, kommt auch immer von den Physios. Also wenn sie denken, es wäre nötig oder sinnvoll.
Das Tape bleibt dann meistens 7-10 Tage drauf, je nachdem, wie ich mich damit fühle. Dabei bleibt es dann aber immer erstmal.

Ich habe aber inzwischen was Neues probiert. Der Tipp kam von meiner Tochter. :ja:
Ich hatte ihr erzählt, dass sich die Schulter anfühlt, als sei da etwas eingeklemmt oder verrenkt. Also mal abgesehen von den muskulären Problemen, die wahrscheinlich durch die Bewegungseinschränkung, die Ausweichbewegungen und die daraus resultierenden HWS-Blockaden entstehen.
Bei bestimmten Bewegungen flitscht (gefühlt) eine Sehne und das tut höllisch weh.

Ihr Tipp: Mal in der Nacht bewußt auf der Schulter schlafen. Das würde sie auch so machen, wenn irgendwo was klemmt. Drauf schlafen. :zzz:
Da ich mir dachte, schlimmer kanns kaum werden, habe ich es probiert. Jetzt schon zwei Nächte. Ist zwar mit Korsett nicht ganz einfach, es geht halt nur teilweise, aber was soll ich sagen, das Flitschen ist weg! Schon nach der ersten Nacht.
Klar, die Muskulatur zickt noch heftig und die Bewegungseinschränkung hat sich bislang nur etwas verbessert. Aber immerhin ist der Dauerschmerz bis in die Hand weg! Und auch das Taubheitsgefühl.

Erklären kann ich mir das nur so: Es war in der Tat irgendwas eingeklemmt. Und jede Schlafposition ist im Korsett für die Arme eh doof. Ich weiß nie so recht, wohin mit den Armen. Und meine Tochter hat insofern Recht, als sie sagt, dass die Seite die beim Schlafen oben ist, immer die angespanntere ist. Die untere Seite hat Halt, Wärme, Druck und wird leicht durchgeruckelt im Schlaf. Und dadurch löst sich so eine "Blockade". :schlaumeier:
Das würde auch erklären, warum es mir zwischendurch immer mal wieder deutlich besser ging. Z.B. unmittelbar nach Stuttgart. Da hatte ich vorher zwei echt gute Physio-Termine, wo viel für die Schulter getan wurde. Danach hat es einfach eine Zeit lang nicht geklemmt.

Ich schlafe jedenfalls erstmal fleißig auf der Seite und beobachte das Ganze. :lupe:
Und ich genieße es, dass ich nicht mehr so extreme Schmerzen habe.
Und wenn die Muskelspannung am Mittwoch immer noch so heftig ist, spreche ich meine MT aufs tapen an.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 12.02.2017 - 10:14 
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... dritte Nacht, und es klemmt/flitscht nix. ;D

Morgen hab ich Osteopathie. Bin mal gespannt, was sie zu der Theorie meiner Tochter sagt.

Hoffentlich gelingt es jetzt mal, die enorme Muskelspannung in HWS, Schultergürtel und Arm etwas dauerhafter zu lösen. Dann wäre der Kreislauf aus Blockaden-Schmerzen-Verspannung-neue Blockaden-... vielleicht endlich unterbrochen.
Drückt mir die Daumen.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 12.02.2017 - 12:41 
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meine Tochter (13J.) hat Skoliose 23° und 26° trägt ein Korsett und macht Schroth KG sowie Manuelle Therapie
Therapie: ich: Schroth, Schmerzkorsett, Manuelle Therapie, Spiraldynamik
Tochter: Schroth, Korsett, Manuelle Therapie
:daumendrueck: Daumen sind gedrückt, liebe Gabi!


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 12.02.2017 - 13:30 
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Danke... :halloatall:
Ich werde berichten!

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 13.02.2017 - 15:03 
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:( :rolleyes: :/
Komme gerade von der Osteopatin.

Sie war regelrecht entsetzt über die Unbeweglichkeit meiner Schulter. Ich war vier Wochen nicht bei ihr.
Die ganze Rotatoren-Manschette ist "völlig dicht", wie sie es ausdrückt. Am schlimmsten ist der Subscapularis, der Unterschulterblattmuskel. Sie sagt, ich sei auf dem besten Weg zu einer "frozen shoulder". Wenn ich mir im Netz die Übungen ansehe, die man dazu machen kann, muss ich gestehen, dass ich für keine einzige davon genug Beweglichkeit in der Schulter habe.
Das mit der frozen shoulder höre ich leider auch nicht zum ersten Mal. Meine Physios befürchten das auch schon länger. Ich habs bisher nur nicht richtig ernst genommen.
Drauf schlafen hilft nur deshalb, sagt sie, weil der Subscapularis in dem Moment noch mehr zu macht und die Bewegung verhindert, die den Schmerz auslöst. Sprich: Kontraproduktiv!

Ich hab diesen Muskel (Subscapularis) gerade mal gegoogelt.
Jetzt dürft ihr alle dreimal raten, was die spinalen Segmente dazu sind, also die Wirbel durch die der zugehörige Nerv des Muskels läuft...
Es sind C5-C7! Genau die drei, die bei mir jede Woche seit Jahr und Tag übelst blockiert sind, wo sich Bandscheibenvorfälle und Osteochondrose tummeln und die HWS einen Knick, also eine Art HWS-Kyphose bildet. Na so ein Zufall. :(

Ich soll jede verfügbare Minute meiner Physio vorerst in die Schulter investieren, um zu vermeiden, dass sie völlig einsteift.
Aber eigentlich mache ich das ja seit Wochen. Ich könnte also höchstens versuchen, momentan jeweils 2x/Woche MT und KG zu machen. Auf beiden Rezepten steht ja 1-2x/Woche und Doppeltermin.

Und ich soll das Korsett samt Halsteil am Besten nonstop tragen, um die HWS möglichst gut zu stabiliesen.

Ich bin begeistert.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 13.02.2017 - 22:24 
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Oh nein, das klingt nicht wirklich gut :nein:
Ich habe deine Geschichte sicherlich nicht komplett "auf dem Schirm"...gerade was die Schulter angeht. Mein Mann hatte frozen shoulder, in der ersten Phase hatte er Schmerzen, dass er geschrien hat. Erst danach kam die Versteifung und auch erst dann war Physiotherapie möglich. Hattest du denn eine solche Akutphase?
Vielleicht ist es ja keine frozen shoulder und damit vielleicht weniger langwierig (1, 5 bis 2, 5 Jahre). Denke, durch deine HWS Problematik hat die Muskulatur komplett dicht gemacht. Physio und Halsteil sowie dehnen, dehnen, dehnen würde ich machen.
Gute Besserung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 14.02.2017 - 12:38 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
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Ich bin noch in der ersten Phase. Die dauert jetzt schon mehrere Monate.
Und, ja, manchmal schreie ich vor Schmerzen auf. Aber nur, wenn es zu unerwartet kommt und ich es nicht mehr schaffe, es zu unterdrücken. Meistens hört man nur ein Stöhnen von mir, weil ich nicht dauernd rumjaulen will. Jahrzentelange Übung im Schmerzen vertuschen... :rolleyes:

Ich habe gestern mal drüber nachgedacht und mir den Verlauf der frozen shoulder durchgelesen. Das deckt sich mit meinem Verlauf. Die Symptome habe ich jetzt zum vierten mal. Beim ersten mal beidseitig, mit Mitte zwanzig nach einem Auffahrunfall. Dann links, mit Mitte dreißig nach der Entbindung meiner zweiten Tochter (multiple Blockaden in der gesamten WS). Vor sechs Jahren war es nach den Bandscheibenvorfällen C5-C7 die rechte Schulter und diesmal ist es wieder die Linke. Bislang hat dem Ganzen wohl nur noch nie jemand einen Namen gegeben.

Die Symptome haben jedesmal mit einigen Wochen Verzögerung nach besonders heftigen Problemen, ausgehend von der HWS C5-C7 begonnen. Die Schulterschmerzen waren jedesmal das Sahnehäubchen auf meinem Wirbelsäulen-Törtchen. :/
Diesmal war ich mir allerdings keiner außerordentlichen HWS-Krise bewusst. Klar, ich hatte Blockaden, die auch teils sehr heftig waren. Aber das habe ich ja immer mal wieder.

Ich frage mich, ob ich Dr. Hoffmann nochmal drauf anspreche. Vielleicht bitte ich um einen Rückruf. Denn falls sich dadurch irgendwas an der Korsett-Therapie ändern sollte, wäre es ja schlau, wenn ich das vor meinem Besuch am 28.2. mit ihm kläre. Er geht halt bislang eher von einer vorübergehenden Reizung aus, die durch die Reklination hervorgerufen wurde.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Fr, 17.02.2017 - 12:45 
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Soo, heute habe ich mit Dr. Hoffmann telefoniert. Zwar nur über die Sprechstundenhilfe, aber ich habe beharrlich alles besprochen, alle Fragen gestellt.

Ich muss nicht extra nochmal reinschauen, die Diagnose deckt sich wohl mit dem Ergebnis seiner Untersuchung. Daher habe er ja Physio empfohlen und angeboten.
:rolleyes: Aha, hatte ich jetzt so nicht verstanden. Aber gut, jetzt ist die "frozen shoulder" wohl amtlich. Das hätten wir eigentlich vor vier Wochen schon haben können. Naja, besser spät, als nie.
An der Korsett-Therapie ändert sich nichts. Also: Tragen, tragen, tragen!
Ein Physio-Rezept für 2x/Woche schicken sie raus. Das reiche allerdings nur, wenn ich darüber hinaus selbst täglich aktiv meine Übungen mache. Und das über einen sehr langen Zeitraum.
:| Ja, ich weiß. Bin schon dabei.

Gerade organisiere ich mir die zusätzliche Therapie, was nicht ganz leicht ist. Erstens stoßen meine Therapeuten an die Grenzen ihrer zeitlichen Kapazitäten. Und zweitens habe ich Mühe, Termin drei, vier und teilweise fünf pro Woche unterzubringen. Aber eine steife Schulter ist auch keine schöne Aussicht. Und auf Kosten der WS-Therapie darf es ja auch nicht gehen. Also nehme ich jeden verfügbaren Termin.

Und ich habe beschlossen, dass ich froh sein kann endlich zu wissen, was es ist, und wie man es therapiert.
Jetzt quäle ich mich schließlich schon Monate damit rum, also was solls. Es geht vorbei...

Hinfallen--Krönchen richten--Aufstehen--weiter machen! :grinsevil:

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 20.02.2017 - 16:52 
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Hallöle,

nicht dass es unheimlich wichtig wäre, aber ich wüsste schon gerne, was den derzeitigen Schlamassel ausgelöst hat. :gruebel:

Lego66 hat geschrieben:
Diesmal war ich mir allerdings keiner außerordentlichen HWS-Krise bewusst.

Und darüber habe ich auch nochmal nachgedacht. Es gab da doch einen Auslöser, glaube ich.

Im Juli in Italien hatte ein simpler Schreck (im Korsett aber ohne Halsteil) fatale Folgen für meine HWS. Die Symptome waren sofort bei 9-10 auf der Schmerzskala, fast wie die akuten BS-Vorfälle in der HWS damals.
So ohne Internetz, in den Italienischen Alpen, habe ich daraufhin ohne es zu wissen eine dreifache Überdosis Voltaren genommen. Und das über mehrere Tage. Ich war high :scherzkeks: , aber zusammen mit nonstop Korsett samt Halsteil hat es sehr schnell geholfen.

Und das ist sicher der große Unterschied zu den vorherigen Auslösern: Damals hatte ich kein Korsett mit Halsteil (und habe Voltaren nach Vorschrift genommen... :rolleyes: ). Und da hat so eine H(WS)-Krise auch schonmal mehrere Jahre angedauert.

Heute war ich übrigens zur MT. Es zeigte sich, dass die mühevoll gerichteten Halswirbel C5-C7, bei dem geringsten Versuch die Schulter zu therapieren, jedesmal sofort wieder aus der Reihe tanzen. Letztenendes hat meine Therapeutin aufgegeben, alle Wirbel nochmal gerichtet und mir empfohlen schleunigst, aber möglichst vorsichtig, mein Korsett wieder anzuziehen.
Das beweist zwar nicht, dass die HWS der Auslöser ist, aber es zeigt, wie eng beides miteinander verbunden ist.

Was mache ich denn jetzt?
Ich kann ja für die Schulter nicht meine HWS opfern. Zumal die Beiden Pingpong spielen... :nixweiss:

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 20.02.2017 - 18:35 
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Hallo Lego66,

schon mal bei Bodo Kuklinski über HWS Trauma gelesen ?
http://www.dr-kuklinski.info/buecher/hws-trauma.html
Da deckt sich einiges mit Deinen Problemen. Ich habe es erst auch für Hokuspokus gehalten,
aber einige Leutz hatten schon recht erstaunliche Erfolge vor allem wenn die Mitochondriopathie behandelt wurde.
Kann man ja mal drüber nachdenken und ggf. mal ausprobieren, scheint zumindestens nicht gefährlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 21.02.2017 - 14:32 
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Erinnert mich an Craniosacrale Therapie...

Lohnt es sich, dafür 41,-€ auszugeben, oder ist das nur eine neue Verpackung für altbekannte Weisheiten?
Zumal bei mir ja eine konkrete Fehlstellung der WS seit meiner Jugend besteht. Also, das kommt ja nicht von ungefähr.
Das da eins zum Anderen gekommen ist, ist mir eh klar.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 22.02.2017 - 16:02 
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Hallo Gaby,

das ist echt eine vertrackte Geschichte...
Den Versuch, die Schulter bzw. den Nacken zu tapen kann ich dir aus eigener Erfahrung nur empfehlen.

Steht die Muskulatur im Schulter-Nackenbereich unter Spannung oder ist das "einfach nur" blockiert?

Liebe Grüße
Sabi

_________________
In der Idee leben heißt,
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 22.02.2017 - 16:54 
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Hallo Sabi,

Sabi hat geschrieben:
Den Versuch, die Schulter bzw. den Nacken zu tapen kann ich dir aus eigener Erfahrung nur empfehlen.

Hat meine MT heute wieder gemacht, damit das Ergebnis von 40 Minuten Wirbel sortieren wenigstens etwas länger hält.
Ich war erst Montag bei ihr und heute war schon wieder alles völlig schief. Trotz 22 Stunden Korsett mit Halsteil.

Sabi hat geschrieben:
Steht die Muskulatur im Schulter-Nackenbereich unter Spannung oder ist das "einfach nur" blockiert?

Die steht unter Hochspannung. Samt der kompletten Rotatoren-Manschette der linken Schulter. Als ob da ein Gummiband zwischen gespannt ist. Ich glaube, dass ich mir derzeit schon beim Anziehen nach der Therapie wieder alles schief ziehe. Die Schulter und die HWS sind so unbeweglich und ich kann mich kaum alleine an und ausziehen. :rolleyes:
Und wenn es nicht dabei passiert ist, dann spätestens auf der Fahrt nachhause, ...als Beifahrer! ...trotz Tape! ...Und Korsett mit Halsteil!

Aber zumindest zweimal am Tag muss ich das Korsett doch ausziehen. Ich trage schon nur noch Schlabberklamotten, oder welche mit Knöpfen, damit ich nichts über den Kopf ziehen muss. Und ich bin echt vorsichtig und nehme mir Zeit.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 22.02.2017 - 17:06 
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Hallo Gaby,

das ist ja echt doof :rolleyes:

Anziehen nach der Behandlung muss Frau sich ja, bevor sie die Praxis verlässt.
Die Physio hat vmtl auch keine weitere Idee??

Das mit der Spannung kommt mir momentan sehr bekannt vor...


Hast du am Di evtl Lust auf einen Kaffee?

Lg
Sabi

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 22.02.2017 - 17:20 
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Meine Physios haben wirklich alles probiert. Und ich habe wirklich ausreichend Therapie. Und super Therapeuten.
:nixweiss:
Also ist es bei dir derzeit auch echt "spannend"? ;)

Und du bist auch bei Rahmouni?
Na klar habe ich Lust!
Wann kommst du denn an?

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 23.02.2017 - 16:34 
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Im Web bisschen suchen und die YouTube Beiträge von Kuklinski ansehen müsste IMHO ausreichen.
>40 Tacken tät ich auch nicht ausgeben :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 01.03.2017 - 14:34 
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Sooo, für alle, die die KISSEN-Frage auf meinem gestrigen Trip nach Stuttgart interessiert: :D
Auf dem Hinflug hieß es bei EuroWings, es gibt überhaupt keine Kissen! Die gibt es nur auf Langstreckenflügen!
Da habe ich mir den Beutel mit den Ersatz-Korsetthemden in den Rücken geschoben. War nich so doll. :|
Auf dem Rückflug habe ich mir gedacht, ich frage einfach trotzdem nochmal. Bin ja von Natur aus penetrant. Und siehe da, man holte mir ein schönes dickes Kissen.
Also gehts ja doch. Wenn Frau-Flugbegleiterin will. Gut zu wissen!

Bei Rahmouni angekommen, Korsett besprochen, und um 15:30 sollte ich wieder da sein. Beim Rausgehen haben die netten Mädels am Empfang noch einen Anruf für mich bei Dr. Hoffmann gemacht, um vorsichtig anzufragen, ob das Rezept für die Physio (Schulter) schon unterwegs ist. 3x dürft ihr raten, was dabei rauskam:

__ ja
__ nein
__ vielleicht
__ weißnich

Es war eine Mischung aus `nein` und `weißnich`.
Und sie würden es ihm hinlegen, mal sehen ob er unterschreibt. :rolleyes:

Die vier/fünf Stunden Wartezeit aufs Korsett habe ich in der City verbringen wollen. Leider hatten fast alle Geschäfte wegen Fasching zu. Es war echt öde. Und als es dann noch anfing zu schütten, bin ich zurück zu Rahmouni. Ist ja eh fast wie mein Wohnzimmer inzwischen.
Den Rest der Wartezeit hat mir dann Sabi verkürzt. :halloatall:
Das war sehr nett! Gerade die letzten zwei Stunden ohne Korsett, rumsitzend und wartend, können sonst echt lang werden. Da war es eine super Zerstreuung, mit dir zu quatschen. Und dann noch das Feierabendpläuschlein mit Rahmouni... :unterhalt:
Da fehlte nur noch die gemütliche Sitzecke und der :wein:.

Das Korsett ist wieder runderneuert, 1000 Kleinigkeiten gemacht. Erstmal warten wir jetzt ab, ob und wann sich die Schulter beruhigt.
Und ich muss mir wohl doch mal überlegen, ob ich mir einen Orthopäden vorort suche, der meine Anlaufstelle für die Dinge ist, die nicht, oder nicht nur mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Die Frozen Shoulder hätte doch sicher jeder Orthopäde diagnostizieren können. Wäre wahrscheinlich einfacher. Wenn man nicht immer in der Situation erstmal eine Diskussion über das Für und Wieder der Korsett-Therapie bei Erwachsenen führen müsste.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 01.03.2017 - 19:28 
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Hallo Gaby,
schön, dass es auf dem Rückflug doch noch ein Kissen gab :top:

Mal sehen, ob das mit der Physioverordnung noch in diesem Quartal was wird.
Sollte ja nicht sooo ein großes Ding sein, ein Rezept zu drucken ;)

Ich fand es auch echt schön mit dir zu quatschten.
Ja, gegen Sitzecke und :wein: hätte ich auch nichts gehabt.
Eine Person saß ja immerhin auf gepolsterter Unterlage ;)

Ist die Beckeneinfassung immer noch ok?
Wünsche dir für die Schulter, dass es bald spürbar bergauf und mit dem Arm nach oben geht.

LG
Sabi

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In der Idee leben heißt,
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
Goethe


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Fr, 03.03.2017 - 22:48 
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Diagnose: Atypischer, thorakolumbaler Scheuermann
Flachrücken, weitg. fixiert
BS-Vorfälle HWS u. LWS
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Therapie: MT, KG, Osteo.
1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo Sabi,

du wirst es kaum glauben: Gestern war das Rezept im Briefkasten!

Sabi hat geschrieben:
Ja, gegen Sitzecke und :wein: hätte ich auch nichts gehabt.
Eine Person saß ja immerhin auf gepolsterter Unterlage ;)

Jaaa, ich musste auch etwas schmunzeln... ;)

Die fiese Stelle am Becken ist wirklich besser jetzt. Und das Halsteil ist ganz weich, ... obwohl er mir da ne Mini-Pelotte reingemogelt hat, damit ich nicht zur Seite ausweiche. :rolleyes: Hab ich erst zuhause gemerkt. Ganz ohne Gemeinheit geht wohl nicht. :lach:

So wie es aussieht, muss ich erst im Juni wieder hin. Das ist auch mal schön. Vielleicht gehts bis dahin ja wieder besser mit meiner Schulter (und der HWS).
Ich bin gespannt, ob es bei dir auf ein neues Korsett hinausläuft. Lass mal von dir hören.

Liebe Grüße,
Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 06.03.2017 - 16:45 
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Hallöle,

inzwischen habe ich fast alle Unterlagen für meinen Antrag beim Versorgungsamt beisammen. Hoffe ich zumindest... :/
So richtig konkrete Tipps bekommt man ja nicht dazu, was man aus dem Riesenhaufen an Unterlagen einreichen sollte/könnte.

Ich bin jetzt bei 22 Seiten, die ich als Anlagen beifüge. Ein ziemlicher Haufen Papier. :vielposten:
Und das ist schon jeweils nur ein Befundbericht zu Wirbelsäule, Hüfte und Herz. Dann die aktuellen Verordnungen samt Langfristgenehmigungen plus Kostenübernahme für die Fahrten durch die TK. Dazu noch eine Seite zum Krankheitsverlauf und, so wie von euch empfohlen, eine Beschreibung der Auswirkungen der Erkrankung im Alltag.

Ich warte nur noch auf ein Schreiben von Dr. Hoffmann, indem er die Korsett-Therapie und die Art des Korsetts attestiert. Rahmouni meinte, es reicht nicht, dass er als OT das bestätigt. Aber irgendwas brauche ich ja als Bestätigung, dass mein Korsett alle drei WS-Bereiche umfasst.

Hab ich an alles gedacht? Was sagen die Profis?

LG, Gaby


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