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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 05.07.2017 - 14:40 
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Therapie: MT, KG, Osteo.
1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo Klaus,

Klaus hat geschrieben:
der Therapiebericht gehört da nicht rein. Das ist eine interne Sache zwischen Arzt und Patient.

Aha... Dann hatte die Dame von der TK, die ich am Telefon hatte, wohl nicht so richtig die Ahnung. :rolleyes:

Klaus hat geschrieben:
für solche Anträge einen Arzt mit entsprechender Kommunikation braucht. Nach meiner Ansicht geht das am besten über ein persönliches Gespräch, in dem man die notwendige Strategie entwickeln kann.

Das Problem ist, dass Dr. Hoffmann weit weg ist und schlecht erreichbar. Und das größte Problem ist, dass dieses Thema für ihn ein absolutes rotes Tuch ist. Das Thema bringt ihn derart auf die Palme, das werde ich nicht mehr so mit ihm besprechen.
Bleibt mein Hausarzt. Den hätte ich besser wieder darum gebeten. Der hätte es auch bestätigt, denn er schreibt ja auch die Verordnungen.
Naja, ich dachte einfach, es wäre jetzt alles oft genug schriftlich formuliert worden. Falsch gedacht...
Und jetzt ist er im Urlaub.
Dumm gelaufen.

Gestern, kurz nach meinem Bericht, rief mich die TK übrigens an. Leider sind die Anhänge teils nicht leserlich angekommen. Auf meine Erklärung hin, was darin steht, sagte die Mitarbeiterin, dass das reichen sollte, und dass ich diese Unterlagen in zwei oder drei Wochen zusammen mit dem neuen Bericht von Dr. Hoffmann als Kopie nochmal mitschicken soll. Damit seien aus ihrer Sicht die Argumente des MdK entkräftet.
Ihr Wort in Gottes Ohr.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 05.07.2017 - 19:59 
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Hallo Gaby,

Zitat:
Damit seien aus ihrer Sicht die Argumente des MdK entkräftet.
Ihr Wort in Gottes Ohr.

na dann wünsche ich Dir viel Erfolg.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 06.07.2017 - 00:18 
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Lego66 hat geschrieben:
...aber am Tag in Bewegung ist es ok. Auch wenn ich mich wie ein Baumstamm auf Beinen fühle...


Hallo Gaby,

das kann ich mir gut vorstellen. Sagtest du nicht irgendwann einmal, dass sich "Lego66" von der Beweglichkeit eines Lego-Männchens ableitet?
Vielleicht solltest du dich vorübergehend "Baum66" nennen :lach: :lach:

Wenn du kein Bild von dir veröffentlichen möchtest, kannst du das Korsett mit Halsteil nicht einmal von vorne fotografieren? (Bin halt so neugierig :ja: )

Liebe Grüße und kühle Temperaturen wünsch,
der Ungerade


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Sa, 08.07.2017 - 15:20 
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4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo Ungerader,

ich finde, Lego trifft es immer noch sehr gut... :lach:
Meine kann den Kopf jedenfalls nicht bewegen.

Ich mache nochmal ein Foto, wenn ich das Korsett ausgezogen habe.

Ja, kühl ist es hier nicht gerade. Aktuell zwischen 34 und 38 Grad Höchsttemperatur. Die 14 Stunden unterzubringen ist echt nicht leicht. Ich muss die Tragezeit wirklich geschickt verteilen und den Tagesablauf darauf ausrichten. Nach vier Stunden ohne Korsett bin ich nach wie vor echt platt. Meistens quäl ich mich dann noch eine Stunde rum, lenke mich irgendwie ab, und komme so irgendwie über den Tag.
Darf man ja eigentlich nicht laut sagen, aber ich freue mich auf Norddeutsche Temperaturen.

Andererseits betrachte ich das Ganze hier als eine Art Experiment. Die 14 Stunden würde ich in Deutschland ja ganz gerne beibehalten, und ich hoffe, dass das modifizierte Korsett mir dabei hilft. Meine Physios sehen das zwar skeptisch und empfehlen mir, damit zu warten, "bis sich das Ganze stabilisiert hat" :rolleyes: , aber so lange will ich nicht warten.
Wenn ich mich mit 14-16 Stunden gut fühle, werde ich dabei bleiben.
Und hoffen, dass sich die Stabilität trotzdem einstellt.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Sa, 08.07.2017 - 15:33 
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Übrigens, zur Langfristverordnung:

Da soll nochmal einer sagen, die seien langsam in der Praxis von Dr. Hoffmann...
Am Donnerstag war schon das Attest in der Post. Und es steht alles drin, was ich brauche.
"KEIN Muskelaufbau, inoperabel weil Flachrücken und als Therapieempfehlung: Physio!"

... ich hoffe nur, die wollen jetzt die Therapieempfehlung nicht noch konkreter haben. Dann müsste ich nochmal nachhaken, denn er hatte ja genau die Kombi aus MT+KG (+ Wärme) verordnet. Wäre also auch kein Problem das zu belegen.

Ich bin verhalten optimistisch ;)

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 09.07.2017 - 14:53 
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Hallo Ungerader,

der Superprofi (ICH :D ) hat es schooon geschafft, die Fotos einzustellen!
Hoffe ich zumindest...
:/

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 09.07.2017 - 19:30 
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sieht gut und durchdacht gearbeitet aus. im sommer sicher eine herausforderung wünsche ich dir alles gute, das gesteckte ziel damit zu erreichen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mo, 10.07.2017 - 01:45 
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Hallo Gaby,

wie kommst du damit durch den Alltag? Da bleibt dir wirklich keine Möglichkeit der Bewegung. Kannst du überhaupt noch irgendeiner Tätigkeit nachgehen?
Ich stelle mir vor, dass jeder Schritt mit dem Teil ungedämpft bis ins Hirn durchschlägt. Ist natürlich auch doof, dass du kein Korsett mehr ohne Halsstütze zur Verfügung hast, falls du mal auf die Stütze verzichten möchtest /kannst. Hoffentlich ist dein Schulterproblem schnell Geschichte damit du wieder etwas weniger Korsett mit dir rumtragen musst.

Kopf hoch, das wird schon. (Ich glaube dieser Spruch ist in diesem Kontext total blöde ;) )

LG,
Ungerader


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Di, 11.07.2017 - 14:59 
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Ungerader hat geschrieben:
Kopf hoch, das wird schon. (Ich glaube dieser Spruch ist in diesem Kontext total blöde )

Schon ok :lach:
Das ist ein running Gag in unserer Physio-Praxis zwischen einem MS-ler im Rolli und mir.
Er sagt "Kopf hoch!" und ich antworte "...und wie läufts bei dir so?"

Ungerader hat geschrieben:
Ich stelle mir vor, dass jeder Schritt mit dem Teil ungedämpft bis ins Hirn durchschlägt.

Ein bischen schon... ;) Aber man gewöhnt sich schnell einen anderen Gang an. Noch softer und langsamer als vorher.
Das mit den Tätigkeiten kann ich noch nicht wirklich beurteilen. Das wird sich im Alltag nach dem Urlaub zeigen. Aber ich glaube, es ist nicht wesentlich anders, als vorher.
Ungerader hat geschrieben:
Ist natürlich auch doof, dass du kein Korsett mehr ohne Halsstütze zur Verfügung hast, falls du mal auf die Stütze verzichten möchtest /kannst.

Das sehe ich eher als Problem. Das habe ich echt unterschätzt. Ich dachte, es macht ja keinen Unterschied, weil ich bislang ja auch das komplette Korsett fast rund um die Uhr getragen habe. Aber jetzt geht es wirklich nur noch ganz oder garnicht. Wird sich zeigen, ob das alltagstauglich ist.

Momentan trage ich das Korsett hitzebedingt ja viel weniger. Das kann man mit dem Dauertragen von davor nicht vergleichen.
Hier geht es meiner Muskulatur durch die Hitze besser. Meine HWS kann derzeit länger ohne Korsett, als meine BWS. Die Schmerzen sind da deutlich schneller wieder da. Und ich muss dann gleich alles anziehen. :gruebel:
Allerdings war meine Erfahrung mit Korsett ohne Halsteil in den letzten Monaten ja eindeutig schlecht. Wenn ich das Halsteil aushatte, aber das Korsett an, hat meine HWS das sehr schnell richtig übel genommen.

Ich muss das zu Hause in Ruhe ausprobieren. Und wenn ich nicht klarkomme so, dann muss Ende August bei meinem nächsten Termin eine Lösung her, bei der ich das hintere Teil abmachen kann. Das steht und fällt alles damit, wie sich die Schmerzen und die Blockaden in den einzelnen Bereichen entwickeln. Wenn ich bei 14 Stunden bleiben könnte, dann käme ich zurecht. Aber ich weiß nicht, ob meine BWS und LWS das schaffen. Meiner HWS scheint die Lösung gut zu bekommen.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 12.07.2017 - 01:13 
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Lego66 hat geschrieben:
Allerdings war meine Erfahrung mit Korsett ohne Halsteil in den letzten Monaten ja eindeutig schlecht. Wenn ich das Halsteil aushatte, aber das Korsett an, hat meine HWS das sehr schnell richtig übel genommen.

Da hast du natürlich Recht. Du scheinst zur Zeit keine Alternative zu haben.

Bleibt das optimistische Daumendrücken, dass sich Hals (und Schulter) schnell wieder einrenken. :top: :top:

LG,
Ungerader


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 12.07.2017 - 17:34 
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Hallo Gaby,

Lego66 hat geschrieben:
Allerdings war meine Erfahrung mit Korsett ohne Halsteil in den letzten Monaten ja eindeutig schlecht. Wenn ich das Halsteil aushatte, aber das Korsett an, hat meine HWS das sehr schnell richtig übel genommen.

Ich muss das zu Hause in Ruhe ausprobieren. Und wenn ich nicht klarkomme so, dann muss Ende August bei meinem nächsten Termin eine Lösung her, bei der ich das hintere Teil abmachen kann.

Ich trage das Korsett ja praktisch auch nur mit Halsteil, da es sonst gegen die Schmerzen im Arm nicht hilft. Nur beim Autofahren ziehe ich das Halsteil aus. Die Schmerzen im Rücken bekomme ich auch ohne Halsteil mit dem Korsett gut in den Griff. Bei mir käme es also drauf an, ob ich mit dem hinteren Teil des Halsteils Auto fahren kann.

Ich wünsch Dir, dass das mit den 14 Stunden klappt!

Könntest Du vielleicht ein altes Korsett so aufarbeiten lassen, dass Du es ohne Halsteil tragen könntest, wenn die HWS mal gerade Ruhe gibt?

Viele Grüße

Thomas

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aktueller Thread: Neuroforamenstenose und Korsett mit Halsteil


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 13.07.2017 - 11:54 
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Hallo Thomas,

Thomas hat geschrieben:
Könntest Du vielleicht ein altes Korsett so aufarbeiten lassen, dass Du es ohne Halsteil tragen könntest, wenn die HWS mal gerade Ruhe gibt?

Das ist witzig... GENAU das ist mir gestern durch den Kopf gegangen. ;)

Nur habe ich kein altes Korsett mehr. Habe alle zu Rahmouni zum Verschrotten gegeben, wenn ich mit dem jeweils Neuen gut klar kam. Aber selbst wenn ich noch eins hätte, die wären heute alle für mich aus verschiedenen Gründen nicht mehr tragbar.

Ich bräuchte ein Neues. Aber das birgt ja auch die Möglichkeit, ein Korsett "ultralight" auszubaldovern. Für Momente, in denen es mir richtig gut geht, so wie jetzt. Sozusagen zum Abgewöhnen. Gerade komme ich mit den 14 gut zurecht, sicher auch weil ich meine Schulter nicht mobilisiere, und ich könnte momentan vielleicht das große Korsett nur nachts tragen. WENN ich ein ganz Reduziertes für den Tag hätte. Ohne Reklis, unten kürzer, die Schulterblätter nicht mit eingefasst..., so dass möglichst wenig Bewegung eingeschränkt wird und die HWS dadurch nicht so belastet wird.

Ist nur die Frage, was Hoffmann und Rahmouni davon halten und ab wann die TK mir so eins zahlen würde.

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 13.07.2017 - 12:42 
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Das wäre eventuell eine Alternative.

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 13.07.2017 - 17:49 
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Dr. Steffan hat geschrieben:
Das wäre eventuell eine Alternative.

Hallo Herr Dr. Steffan,

ich hab den Halswirbelsäulenentlaster von Herrn Kubin ja auch schon ausprobiert, bei mir hat er leider nicht so funktioniert, wie er sollte, da er am Hinterkopf nicht starr genug anliegt und bei mir daher immer abgerutscht ist. Ich bin daher wieder zum Rahmouni-Halsteil zurückgekehrt.

Grundsätzlich ist die Idee aber sicher nicht schlecht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Do, 13.07.2017 - 17:56 
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Hallo Gaby,

Thomas hat geschrieben:
Nur habe ich kein altes Korsett mehr. Habe alle zu Rahmouni zum Verschrotten gegeben, wenn ich mit dem jeweils Neuen gut klar kam. Aber selbst wenn ich noch eins hätte, die wären heute alle für mich aus verschiedenen Gründen nicht mehr tragbar.

Das ist lustig. Ich hab alle meine Korsetts noch, vom ersten an vor inzwischen nun elfeinhalb Jahren.

Lego66 hat geschrieben:
Ich bräuchte ein Neues. Aber das birgt ja auch die Möglichkeit, ein Korsett "ultralight" auszubaldovern. Für Momente, in denen es mir richtig gut geht, so wie jetzt. Sozusagen zum Abgewöhnen. Gerade komme ich mit den 14 gut zurecht, sicher auch weil ich meine Schulter nicht mobilisiere, und ich könnte momentan vielleicht das große Korsett nur nachts tragen. WENN ich ein ganz Reduziertes für den Tag hätte. Ohne Reklis, unten kürzer, die Schulterblätter nicht mit eingefasst..., so dass möglichst wenig Bewegung eingeschränkt wird und die HWS dadurch nicht so belastet wird.

Ist nur die Frage, was Hoffmann und Rahmouni davon halten und ab wann die TK mir so eins zahlen würde.

Das klingt vernünftig. Und wäre super, wenn das klappen würde. Ich drücke Dir die Daumen!

Gruß Thomas

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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: So, 30.07.2017 - 10:09 
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Hallo Thomas, Dr. Steffan,

leider sind zwei oder drei Beiträge beim Crash verloren gegangen. Ich versuche mal, mich an meine Antworten von vor zwei Wochen zu erinnern...:

Ich habe mir die Lösungen von Kubin mal angesehen. In meinem Fall war sicher nicht der Entlaster für die HWS gemeint, sondern der für LWS und BWS.
Den hatte ich auch schonmal in der Reha in Salzungen gesehen, und habe mich auch mit jemandem unterhalten, der ihn schon probiert hatte.

Der Schwerpunkt liegt hier wohl auf der Entlastung durch Traktion. Genau die wird in meinem aktuellen Korsett aber gerade deutlich runtergefahren. Zugunsten von mehr Korrektur, was in meinem Fall wegen des Flachrückens ebenso wichtig, wie schwierig zu bewerkstelligen ist.

Zu Anfang, als das neue Halsteil an das alte Korsett kam, hat mich das sehr irritiert und ich dachte, da fehlt ein wichtige Komponente.
Das Gegenteil ist der Fall! Die Rechnung von Dr. Hoffmann und Herrn Rahmouni ist aufgegangen.
Ich komme derzeit mit deutlich verringerten Tragezeiten aus. Und das nicht nur im Urlaub, in dem ich diese Verbesserung Wärme, Entspannung und fehlender Schultermobilisierung zuschreiben konnte. Auch jetzt, nach den ersten drei Therapiesitzungen nach meinem Urlaub, komme ich mit 14-16 Stunden Tragezeit aus, anstelle der mindestens 20 Stunden zuvor.
Ich weiß, dass sich das jederzeit wieder ändern kann, aber momentan funktioniert es. Das ist eine enorme Erleichterung für mich.

Den größten Anteil an der Traktion der gesamten WS hatte bei meinem Korsett immer das Halsteil. Die veränderte Konstruktion des Halsteils, das hinten fest mit dem Korsett verbunden ist und auch die HWS samt Übergang zur BWS fest einbettet, zeigt erst jetzt richtig, was das neue zweischalige Korsett drauf hat.
Das Korsett kippt, über die Einfassung des Beckens und des Brustkorbs, mittels Druck von vorne und hinten die WS in eine verstärkte Lordose und Kyphose. Die starke Traktion hatte diesen Effekt ganz offensichtlich abgeschwächt, und jetzt kommt er voll zum Tragen. Und das Prinzip greift bei der HWS offensichtlich genauso.

Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Erstmal genieße ich aber die für meine Vehältnisse riesige Freiheit, so viele Stunden am Tag ohne Korsett klarzukommen. Und die Lösung, mit einem "kleinen" Korsett als Ergänzung, werde ich bei meinem nächsten Besuch mal mit Dr. Hoffmann besprechen. Aber ich werde wohl bei einer Lösung von Rahmouni bleiben. Denn ich würde ja auch beide Korsette im Wechsel tragen, und da sollte das grundsätzliche Korrekturprinzip sicher auch das Gleiche sein.
... "Never change a winning team!"... ;)

LG, Gaby


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 09.08.2017 - 16:20 
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Hallo,

gerade hat mich die KV angerufen.

Meine Verlängerung für MT UND KG ist durch.
Und zwar für DREI JAHRE!!!!

Ich könnte gerade die ganze Welt umarmen... :freude:

LG, Gaby :yeah:


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 Betreff des Beitrags: Re: Konkretere Diagnose
BeitragVerfasst: Mi, 09.08.2017 - 17:05 
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Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
Herzlichen Glückwunsch!

Das freut mich für Dich!

Liebe Grüße

Thomas

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BeitragVerfasst: Mi, 09.08.2017 - 18:41 
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Hallo Gaby,

prima dass das jetzt geklappt hat. ;D
3 Jahre scheint jetzt aktuell Standard bei der TKK zu sein, wenn der medizinische Dienst eingeschaltet wird.
Bei mir war es ja das erste Mal, dass dieses extra erwähnt wurde.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Mi, 09.08.2017 - 19:46 
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Glückwunsch. Das freut mich sehr für dich !!! :raekeln: :handshake:

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In der Idee leben heißt,
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
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