Konkretere Diagnose

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
preaner
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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von preaner » Sa, 11.06.2016 - 09:12

Hallo Gaby,
vielen Dank für die Nachfrage und sorry, dass ich mich jetzt erst melde. Es ist einfach viel los...

Mit dem neuen Korsett komme ich gut zurecht. Hatte es auch schon in der Arbeit (ohne Halsteil) an und - ja es fällt ein wenig auf, aber bei weitem nicht so sehr wie das Alte, da es am Rücken fast gar nicht mehr absteht. Zu Hause trag ich es oft auch, davon auch schon ein paar Stunden mit dem Kopfteil, und ich merke deutlich, dass es derr Wirbelsäule gut tut in die richtige Position zu kommen. Auch wenn es manchesmal schon anstrengend und unbequem ist. Aber das soll ja auch so sein... ;-) Insgesamt ist es für mich deutlich besser und effektiver als das Vorgängermodell. Insbesondere das Halsteil ist flächiger und bringt auch die HWS in eine gute Haltung. Es fehlt mir halt noch ein wenig an der Ausdauer beim Tragen. Aber wenn ich es mal einen Tag weglasse, fehlt es mir schon richtig.

Hatte gestern früh sogar den "Mut" das Kopfteil anzulassen, als ein Handwerker kam und dachte mir: Die neugierigen Blicke halt ich aus. Eer fragte dann am Schluss auch nur: " Unfall gehabt, oder?" Hab ihn dann kurz informiert und gut war's :)

Leider löste sich gleich nach zwei Tagen ein Teil des Kleber der hinteren "Umlaufkantenpolsterung"... Aber deswegen fahre ich jetzt nicht schon vor dem nächsten Termin im September nach Stuttgart...

So das war jetzt ein kleines Update und mein Resultat ist aus heutiger Sicht ist das neue Korsett mit der anderen Bauweise ein echter Erfolg der Fa. Rahmouni!

Liebe Grüße
Andreas
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eric
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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von eric » Sa, 11.06.2016 - 12:34

Hallo Gaby, Hallo Andreas,
könntet ihr bitte mal Detailfotos von euren "neuen" Halsteilen und deren Befestigung einstellen?
Gruß Eric
PS: Zur Zeit quält mich ein brennender Schmerz in der HWS, der in den Arm ausstrahlt. Ich sollte wieder häufiger mein Korsett (incl. Halsteil) tragen.

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Lego66 » Sa, 11.06.2016 - 21:38

Hallo Eric,

ich für meinen Teil habe hier auf Seite 15 schon ein Foto eingestellt, wo man eigentlich alles Wichtige gut erkennen kann. Sollte das nicht reichen, dann meld dich einfach nochmal. Dann mache ich nochmal ein Foto von dem betreffenden Detail.

Blöd, dass du jetzt wieder solche Probleme hast. Hast du noch regelmäßig Physio?


Hallo Andreas,

Ich hab mein Korsett auch heute repariert. Die gebrochene Niete ausgetausch und notgedrungen dann auch die darunter liegende Polsterung wieder festgeklebt. Nicht ganz einfach. Der Kleber klebt nicht so gut und trocknet so langsam. Aber auch da kennt man wahrscheinlich irgendwann die Kniffe.

Ich muss mir auch immer noch jedesmal einen Ruck geben, wenn ich in "voller Rüstung" vor die Tür gehe, und mir sagen dass es mir echt humpe ist, wie die Leute glotzen oder was sie denken ("Mal hat sie das Ding an, mal nicht...?"). Aber ich sehe einfach nicht ein, warum ich mir das Leben und die Planung meines Tages noch komplizierter machen soll, als es eh schon ist. Wenn ich nicht gerade Auto fahren muss und meine 14 Stunden noch nicht voll habe, dann ziehe ich das Halsteil an. Basta. Irgendwann will ich das Ding dann ja auch in die Ecke stellen können. Und das nicht erst am Abend.

Was erzählst du denn so, wenn so ein Handwerker fragt? Ich weiß da manchmal garnicht wo ich anfangen soll mit Erklären und winke dann auch schonmal einfach ab.
Hast du eigentlich auch Fotos von deinem? Würde mich ja auch mal interessieren.

LG, Gaby

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von eric » Mo, 13.06.2016 - 15:06

Danke Gaby,
das Bild auf Seite 15 hatte ich übersehen.
Ist der Verschluss-Mechanismus in dem die Aluschiene steckt noch der gleiche wie früher, wenn er hinten angebracht ist?
Wie ist die Hinterkopf-Abstützung gelöst?
Gruß eric

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Lego66 » Mo, 13.06.2016 - 17:00

Hallo Eric,

der Verschluss ist der Gleiche.
eric hat geschrieben:Wie ist die Hinterkopf-Abstützung gelöst?
Der Hinterkopf liegt in einer Schale, die von der Form her der des Vorgängers sehr ähnlich ist. Aber es gibt keine zweite Schiene hinten! Die vordere und die hintere Schale sind durch ein Scharnier auf der einen und die übliche Schraube auf der anderen Seite miteinander verbunden. Da ist also auf dem Foto kein Detail zu übersehen, wie man vielleicht auf den ersten Blick denken könnte.

Das ist ja auch die große Umstellung beim Tragen. Der leicht "wippende" Teil ist jetzt hinten. Aber mit zwei Schienen hätte man ja wieder den großen Vorteil nicht mehr, dass man es selbst verstellen und abnehmen kann.
An das Tragen gewöhne ich mich langsam und ob die Wirkung optimal ist, die Blockaden betreffend, bleibt noch abzuwarten.

LG, Gaby

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von eric » Mo, 13.06.2016 - 18:39

Danke für deine Ausführungen!
Ja Physio mache ich regelmäßig, wobei an der HWS gar nichts gemacht werden darf.
Gruß eric

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Radiator » Mo, 13.06.2016 - 19:53

Die "Unfallstory" ist die einfachste und glaubhafteste. OK, bei mir stimmt sie auch noch obendrein.
Damit ist die Fragerei meist ziemlich rasch beendet.
Höchstens noch bei was es passiert ist .... kannst Du dir ja was ausdenken: Skifahren, Mopedunfall, Free-Solo klettern, etc. ;) ;D

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Raven » Mo, 13.06.2016 - 20:39

Radiator hat geschrieben:Die "Unfallstory" ist die einfachste und glaubhafteste. OK, bei mir stimmt sie auch noch obendrein.
Damit ist die Fragerei meist ziemlich rasch beendet.
Höchstens noch bei was es passiert ist .... kannst Du dir ja was ausdenken: Skifahren, Mopedunfall, Free-Solo klettern, etc. ;) ;D
Habe immerhin bzgl. Korsett (war zwar ohne Halsteil, aber deutlich sichtbar) und OP-Narbe (ich verzichte nicht auf Spaghettiträgertops und nicht auf Bikinis und kaschiere auch nicht mit Jäckchen und Tüchern) gute Erfahrung mit einer vereinfachten Wahrheit gemacht.
Die Vermutung "Unfall" hatten viele beim Sehen der Narbe selbst, gerade im typischen "Sport- und Motorradalter" so ab ca. 16 und in einem Umfeld mit hohem Anteil von Männern. Manche hofften da auf eine aufsehenerregende Story :eek: oder dass ich mal gaaanz cool draufgängerisch gewesen wäre, und hätten bei der Behauptung, es sei ein Unfall gewesen, richtig detailliert nachgefragt (wo, wann, was, wie operiert....Sätze begannen ja schon mit "wobei hat's dich erwischt?", "Warst zu schnell dran?") und ich wäre da ganz schön dumm dagestanden, weil ich mich mit so "Sportzeug" und "Motorsportzeug" nicht auskenne.

Vereinfachte Wahrheit war/ist dann für die Narbe: "Meine Wirbelsäule ist krumm gewachsen gewesen. Sie wurde mit einer OP wieder gerade gemacht" bzw. beim Korsett "Meine Wirbelsäule ist krumm gewachsen. Das hilft mir, sie gerader zu bekommen." und ggf. noch "Habe dann weniger Rückenschmerzen".

Wäre evl. manch einem zu privat; mich stört es aber nicht, wenn Leute mitbekommen, dass es sowas gibt. Egal ob ich die Leute noch öfter sehen werde oder voraussichtlich nie wieder.

@Lego66
Aber ich sehe einfach nicht ein, warum ich mir das Leben und die Planung meines Tages noch komplizierter machen soll, als es eh schon ist. Wenn ich nicht gerade Auto fahren muss und meine 14 Stunden noch nicht voll habe, dann ziehe ich das Halsteil an. Basta. Irgendwann will ich das Ding dann ja auch in die Ecke stellen können. Und das nicht erst am Abend.
:top: :top:

Viele Grüße
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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Lego66 » Di, 14.06.2016 - 11:13

Hallo,

von "irgendeiner Story" halte ich auch nichts. Das sehe ich genauso wie du, Raven.
Aber leider ist mein Problem nicht so einfach mit "zu krumm" zu erklären. Selbst den Begriff Skoliose kennen ja viele.

Sage ich nur kurz "Scheuermann", kommt von vielen: "Hat mein Schwager/mein Bruder/Tante Gundi... auch."
Und dann eine Pause.
Und der Gesichtsausdruck sagt: "Die tragen aber deswegen nicht gleich so ein Korsett...?"

Ja und dann geht die Erklärerei wieder los. Zustand nach atypischem thorako-lumbalen Morbus Scheuermann. Atypisch heißt bei mir Flachrücken, keine Keilwirbel, sondern abgeflachte Wirbel, zu schmale Wirbelabstände nicht nur über die üblichen 3-4 Wirbel, sondern über die komplette Wirbelsäule... blabla blabla blabla :schlaumeier:

... und während man so versucht, sich kurz zu fassen, bemerkt man, dass das Gegenüber die Länge der eigenen Fingernägel zum dritten Mal prüft und bereits bitterlich bereut, überhaupt gefragtzu haben. :muede:

:nixweiss:

@ Eric:
Warum darf an deiner HWS nichts gemacht werden?

LG,
Gaby

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Raven » Di, 14.06.2016 - 11:47

Hallo Lego,
Lego66 hat geschrieben: von "irgendeiner Story" halte ich auch nichts. Das sehe ich genauso wie du, Raven.
ferner finde ich auch, dass man mit einem angeblichen "Unfall" auch nicht irgendwie besser rüberkommt:
Manch einer hat evl. automatisch eine schlechte Meinung von jemandem mit einer WS-OP, WS-Erkrankung, aber Unfall weckt auch Assoziationen wie Selbstüberschätzung (natürlich gibt es unverschuldete Unfälle, Unfälle trotz vernünftiger Teilnahme am Straßenverkehr - mir geht es um die Assoziation). Die, mal platt gesagt, Assoziation "draufgängerische Extremsportlerin" oder "Motorradraserin" wäre mir auch nicht so recht.... entspricht nicht so meiner eher bedächtigen gefahrenmeidenden Persönlichkeit ;)
Lego66 hat geschrieben:Aber leider ist mein Problem nicht so einfach mit "zu krumm" zu erklären. Selbst den Begriff Skoliose kennen ja viele.
das kenne ich auch: entweder, der Begriff "Skoliose" ist nicht bekannt (gerade bei jüngeren), oder es kommt das vor:
Lego66 hat geschrieben: Sage ich nur kurz "Scheuermann", kommt von vielen: "Hat mein Schwager/mein Bruder/Tante Gundi... auch."
Und dann eine Pause.
Und der Gesichtsausdruck sagt: "Die tragen aber deswegen nicht gleich so ein Korsett...?"
Darum sage ich enweder "krumm", "schief" oder wenn "Skoliose" oder ähnliches bekannt sind (ähnliches wie von dir beschrieben: Person kennt jemanden mit Skoliose o.ä., aber ohne Korsett und ohne OP), "sehr schwere Skoliose", "das kommt nur selten vor".
Außer, derjenige ist zufälliger selbst wegen Skoliose o.ä. in Behandlung oder hatte gar Korsett oder OP - super selten - , wird gar nicht weiter nachgefragt, weil es gar keine Anhaltspunkte gibt (da fragt keiner nach Winkeln ;)) und das ganze unter "bei manchen Leuten wird der Rücken wohl so krumm, dass ein Korsett/ eine OP nötig ist, na Sachen gibt's..." abgehakt.
Ganz ganz selten werde ich gefragt, ob das Bandscheibenvorfälle waren (einige kennen da immerhin "irgendjemand Älteres, der eine Versteifung nach Bandscheibenvorfall hat und jetzt nicht mehr arbeiten kann").
Lego66 hat geschrieben:Ja und dann geht die Erklärerei wieder los. Zustand nach atypischem thorako-lumbalen Morbus Scheuermann. Atypisch heißt bei mir Flachrücken, keine Keilwirbel, sondern abgeflachte Wirbel, zu schmale Wirbelabstände nicht nur über die üblichen 3-4 Wirbel, sondern über die komplette Wirbelsäule... blabla blabla blabla :schlaumeier:
Kommt es bei dir so häufig vor, dass jemand überhaupt so detailliert nachfragen kann? Sind das dann eher Leute aus einem Umfeld, in dem - grob gesagt - "Rückenerkrankungen" häufiger vorkommen, wie z.B. andere Patienten in einer Physio-Praxis?

Viele Grüße
Raven
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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Phill » Di, 14.06.2016 - 15:03

Hallo,

ich finde was Lego66 berichtet stimmt schon ziemlich genau. Im Volksmund ist Scheuermann keine schlimme Krankheit bzw. haben ja so viele.

Skoliose wird da schon einen höheren Stellenwert gegeben. Flachrücken ist das noch unbekannter bei der Allgemeinheit. Mit Rundrücken und Hohlkreuz können andere nicht betroffen oft noch was anfangen.

Aber wem will man es auch verübeln, wie sage ich immer so schön, wenn man das Probleme nicht hat, dann wird man sich damit auch nicht befassen...warum sollte man das auch...

Erklären kann man sich, wie Lego66 geschrieben hat, eigentlich sparen. Die meisten schalten nach dem dritten Satz ab, denn Rücken hat ja bekanntlich jeder und es ist ja kein Krebs....

Das Wirbelsäulenkrankheiten aber heftigste Probleme verursachen und es überhaupt nicht so einfach ist die wieder in den Griff zu bekomm, wissen die meisten nicht.

Das betroffenen hart kämpfen für Ihre Gesundheit und die meisten hier einen schweren Weg hinter sich haben oder gehen, weis keiner...

Aber wie gesagt, warum sollte man das auch, ich würde mich persönlich wohl auch weniger mit anderen Krankheiten befassen, warum auch Wirbelsäulenkrankheiten sind komplex genug, da brauch man glaube ich nicht noch viel mehr.

Grüße Phill

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Raven » Di, 14.06.2016 - 16:56

@Phil
Erklären kann man sich, wie Lego66 geschrieben hat, eigentlich sparen. Die meisten schalten nach dem dritten Satz ab, denn Rücken hat ja bekanntlich jeder und es ist ja kein Krebs....

Das Wirbelsäulenkrankheiten aber heftigste Probleme verursachen und es überhaupt nicht so einfach ist die wieder in den Griff zu bekomm, wissen die meisten nicht.
Ist mir auch bekannt, u.a. der Klassiker: "Operiert? Dann ist es ja gut/ Dann ist das alles wieder in Ordnung gebracht."
oder "Versteifung? Yoga/ Pilates/ Rückenschule macht locker."
Ich verstehe mittlerweile bzw. sehe es ein - anders als als Teenager, wo es mich tierisch genervt hat -, dass Leute ohne eine grob vergleichbare Einschränkung, und erst recht ohne Erkrankungen oder Behinderungen (wie es z.B. meine Mitschüler waren, wie es z.B. die meisten meiner Kollegen waren und sind) wenig überhaupt auf die Idee kommen, dass irgendwelche Schwierigkeiten vorliegen. Und ggf. erwähnte Einschränkungen schnell vergessen; der Klassiker: mich trotz Nennen der Einschränkung ("Nein, ich komme bei [sportliche Veranstaltung] nicht mit, weil...") wenige Stunden später um z.B. Hilfe beim Verladen von Gepäck oder Tragen von Bierbänken bitten :rolleyes:
Selber befasse ich mich eher mit Erkrankungen und Behinderungen, aber auch vor dem Hintergrund, mich dafür zu interessieren (interessiere mich auch allgemein für Abläufe in Lebewesen, also...), Menschen mit verschiedensten Erkrankungen und Behinderungen in der Familie und im Freundeskreis zu haben (hat sich bei letzterem meist zufällig ergeben) und natürlich selber zu wissen, wie es sich anfühlt, wenn jemand etwas wie obiges rasch vergisst. Führt dann eher mal zu Verwunderung, dass ich mir gemerkt habe, auf welcher Seite ein Kollege taub ist und auf welche Seite neben ihn man sich (nicht) setzen sollte ;)

Ich persönlich erkläre mehr oder weniger knapp etwas, wenn:
- mich jemand auf Narbe, Bewegungseinschränkungen oder früher Korsett anspricht und sich dabei höflich benimmt
- ich bei etwas Hilfe benötige (tendenziell: Heben von schwerem Gepäck) oder an etwas nicht teilnehme (sportliches, oder ich bei etwas helfen soll das ich aber körperlich nicht schaffe), und mit diesen Leuten noch öfter zu tun haben werde und man eher locker miteinander umgeht (z.B. in einem Verein, in der Berufsausbildung, Unternehmen mit einem unkomplizierten Umgang miteinander)

Die Alternative bzgl. Hilfe benötigen a la "Rückenschmerzen" oder "Sportverletzung" wirkt, hat man häufiger miteinander zu tun, irgendwann als das, was sie ist: eine Ausrede. Dann aber tendenziell in die andere Richtung: Es wird vermutet, man wolle sich nicht anstrengen, denn wer hat schon drei Jahre lang immer, wenn es gilt anzupacken, "eine Sportverletzung"?
Knappe distanzierte Begriffe oder nur Nennung von "nicht [schwer heben/ drübersteigen etc.] kann/darf" sind für mich für einmalige Begegnungen gedacht.
"Geht Sie nix an" o.ä. ist bei mir für unangenehme Zeitgenossen reserviert.

Viele Grüße
Raven
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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Lego66 » Do, 16.06.2016 - 20:17

Hallo,
Phill hat geschrieben: Im Volksmund ist Scheuermann keine schlimme Krankheit bzw. haben ja so viele.

Skoliose wird da schon einen höheren Stellenwert gegeben. Flachrücken ist noch unbekannter bei der Allgemeinheit. Mit Rundrücken und Hohlkreuz können andere nicht betroffene oft noch was anfangen.
Ich denke, das triffts ziemlich gut.

Die Leute sehen keinen Grund, warum man sowas mit einem so heftigen Korsett therapieren soll. Und dann kann man garnicht anders als erklären. Und die Erklärung ist nicht kurz zu fassen. Das ist viel zu komplex.
Oft erklärt man es irgendwie knapp und dann sagen die Leute so Sachen wie, "aber Schmerzen hast du keine, oder?"
Und dann weiß man, dass die nicht die geringste Vorstellung davon haben, was ein zu gerader Rücken (und die unerwähnten anderen Problemchen... ;) ) alles auslösen kann.
"Gerade" ist eben gleichbedeutend mit guter Haltung.

Das mit der Bandscheibe werde ich auch öfter gefragt. Als ob das der größte anzunehmende Supergau wäre. Da kann ich immer nur schmunzeln. ;) Ich sage dann meistens sowas wie: "jaja, das auch..." und wechsele das Thema.

Insgesamt werde ich aber auch sicher einfach viel häufiger angesprochen, weil das Korsett mit dem Halsteil wirklich nicht zu übersehen ist. Ich muss einfach häufig erklären... :tot:
Und oft auch beim Einkaufen, beim Zahnarzt, bei der Physio... Leute, die mich öfter sehen und langsam merken, dass das kein normales Schleudertrauma sein kann.

LG,
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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Zebrastreifen » Do, 16.06.2016 - 20:23

Wenn ich keine Lust habe über etwas zu reden, sage ich das immer auch so. dann kommen immer ganz betroffene Blicke und Schweigen ;D

"Ich kann darüber nicht sprechen!"

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Lego66 » Do, 16.06.2016 - 20:33

...naja, ganz so ist es bei mir jetzt nicht.

Ich habe kein Problem damit, darüber zu reden. Ich will die Leute aber nicht zu Tode langweilen, nur weil sie sich gefragt haben, was mit mir los ist :lach:

Wenn man sowas sagt wie,
Zebrastreifen hat geschrieben:"Ich kann darüber nicht sprechen!"
macht man die Sache ja nur noch dramatischer. Und das ist nicht meine Art.
Ich kann nicht nur drüber reden, ich will auch lieber drüber reden, als immer nur unwissende, mitleidige Blicke zu bekommen.
Die Frage ist nur: Wie erkläre ichs treffend aber knapp? ;)

LG,
Gaby

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Raven » Do, 16.06.2016 - 21:30

Hallo Lego,
Lego66 hat geschrieben: "Gerade" ist eben gleichbedeutend mit guter Haltung.
das kenne ich. Manchmal wird mir sogar ein ausgesprochen gesunder Rücken zugeschrieben, oder dass ich am Rücken "nur eine Kleinigkeit" haben könnte. Nun ja, mit meiner langstreckigen Versteifung und kaum Restgraden sitze ich sehr aufrecht, kann problemlos sehr lange ohne Anlehnen sitzen, die Haltung sieht immer so schön "mustergültig" aus.
Wenn dann den Leuten aber klar wird, durch Erklärung, woher denn dieses Geradesitzen kommt und wie das im Zusammenhang mit "kann ... nicht" steht, mach's üblicherweise aber "klick" :P
Lego66 hat geschrieben: Insgesamt werde ich aber auch sicher einfach viel häufiger angesprochen, weil das Korsett mit dem Halsteil wirklich nicht zu übersehen ist. Ich muss einfach häufig erklären... :tot:
Und oft auch beim Einkaufen, beim Zahnarzt, bei der Physio... Leute, die mich öfter sehen und langsam merken, dass das kein normales Schleudertrauma sein kann.
bestimmt :ja:
Lego66 hat geschrieben: Ich kann nicht nur drüber reden, ich will auch lieber drüber reden, als immer nur unwissende, mitleidige Blicke zu bekommen.
Ist auch meine Einstellung.
(Was ich persönlich nicht brauchen kann, ist unpassende Form von Mitleid, Absprechen von Lebensqualität ("oh mei, jeder hat sein Päckle zu tragen, gönnen's sich auch mal was", Mitleid oder Bewunderung an den Partner richten etc.) oder hastiges Abnehmen von Dingen, die problemlos möglich sind ("ach das dürfen's aber nicht machen, geben's mal her", "passen's aber guuuut auf Ihre Gesundheit auf").)
Und wenn ich nicht darüber reden will (etwa, weil mir jemand dusselig kommt), antworte ich auch entsprechend - nicht, dass ich nicht darüber reden könne, dass ich (mit dieser Person) nicht darüber reden will, oder "gesundheitliche Gründe, das sollte reichen".

Lego66 hat geschrieben: Und oft auch beim Einkaufen, beim Zahnarzt, bei der Physio... Leute, die mich öfter sehen und langsam merken, dass das kein normales Schleudertrauma sein kann.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fragenden nichts Vergleichbares haben, dürfte insbesondere bei ersteren zwei Situationen hoch sein, oder?
Würde dann ggf. zunächst erstmal mit "eine andauernde Wirbelsäulenerkrankung" o.ä. antworten (Situation: Person kennt sich wahrscheinlich mit Wirbelsäulenerkrankungen nicht aus und hält Scheuermann für einen Beruf ;) und weder Zeit noch Interesse für längeres Gespräch möglich, Person fragt nur aus Höflichkeit kurz "wie's denn so geht"), und ausführlicher, wenn das Gespräch länger andauert (z.B. im Plausch mit der netten (!) Nachbarin oder so).

Viele Grüße
Raven
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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von mick » Do, 16.06.2016 - 23:13

Liebe Gaby,

Ich kann gut nachvollziehen, dass es bei dir mit erklären schwierig ist, weil ein "gerader Rücken" ja üblicherweise als ideal erscheint und angestrebt wird. Wie ist es denn mit: "Die Wirbelsäule hat eigentlich eine s- Form. Das fehlt bei meiner Wirbelsäule, sie ist zu sehr gestreckt. Dadurch wird die Belastung nicht richtig verteilt, die Wirbelsäule an manchen Stellen dauerhaft überlastet und beispielsweise Stöße können nicht abgefedert werden." Oder ist das zu stark vereinfacht / beschreibt das Problem falsch?

Viele Grüße,
Mick

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Lego66 » Sa, 18.06.2016 - 13:17

Hallo Mick,
mick hat geschrieben:Wie ist es denn mit: "Die Wirbelsäule hat eigentlich eine s- Form. Das fehlt bei meiner Wirbelsäule, sie ist zu sehr gestreckt. Dadurch wird die Belastung nicht richtig verteilt, die Wirbelsäule an manchen Stellen dauerhaft überlastet und beispielsweise Stöße können nicht abgefedert werden."
Das ist so ziemlich genau mein "ausführlicheres Sprüchlein", auch wenn es nur einen kleinen Teil der Probleme wiedergibt. Allerdings spreche ich nicht von gestreckt, denn gestaucht und instabil ist passender.
Aber auch das ist ja schon eine recht lange Erklärung... ;)

@Raven,
Raven hat geschrieben:Situation: Person kennt sich wahrscheinlich mit Wirbelsäulenerkrankungen nicht aus und hält Scheuermann für einen Beruf ;)
:lach: Das ist mir noch nicht untergekommen, aber sehr lustig :lach:
mick hat geschrieben:zunächst erstmal mit "eine andauernde Wirbelsäulenerkrankung" o.ä. antworten
Das mit der "Wirbelsäulenerkrankung" ist meine Kurzbezeichnung. Auch wenn es ja eigentlich nicht stimmt, weil die Erkrankung ja bereits abgechlossen ist und ich mich nur mit den Folgen herumschlage. Weiß ich von Klaus... ;D Aber wer weiß das schon so genau zu unterscheiden wie unser Klaus ... ? ;)

LG, Gaby

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Klaus » So, 19.06.2016 - 11:07

Gaby hat geschrieben:Auch wenn es ja eigentlich nicht stimmt, weil die Erkrankung ja bereits abgechlossen ist und ich mich nur mit den Folgen herumschlage.
Na ja, wenn diese Folgen keine eigenständigen Wirbelsäulenerkrankungen wären, sähe es sehr schlecht aus. ;)

Gruß
Klaus

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Re: Konkretere Diagnose

Beitrag von Lego66 » So, 19.06.2016 - 13:06

Hallo Klaus,
Klaus hat geschrieben:Na ja, wenn diese Folgen keine eigenständigen Wirbelsäulenerkrankungen wären, sähe es sehr schlecht aus. ;)
Also bezeichnet man dieses wundervolle Bündel aus Folgen doch als Wirbelsäulenerkrankung? ;D
Dann hab ich dich ja glatt falsch zitiert...
...und muß mich in Zukunft garnicht mehr für diese grobe Ungenauigkeit schämen? :lach:

LG, Gaby

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