Behandlung mit Glisson Schlinge.Wer kann mir einen Rat geben
Verfasst: Do, 13.03.2014 - 11:06
Hallo liebes Forum.
Vielleicht kann mir ja jemand zu dem Thema etwas sagen. Bin momentan etwas verunsichert.
Habe seit Jahren dauerhaften Schmerzzustand. Das Korsett und viele andere Behandlungen haben keine Besserung gebracht. Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dass es über die Jahre immer schlimmer wird und die Muskelschmerzen immer stärker werden.
Zur Zeit bin ich in einer privaten Praxis zu Behandlung. Und zwar bekomme ich zuerst eine starke Massage mit leichten Einrenkungen, dann werde ich auf einen Tisch/Liege gelegt, (Extensionsliege) wo ich am Oberkörper mit Gürteln festgebunden werde und dann zieht sich die Liege auseinander, so dass meine Lendenwirbelsäule gestreckt wird danach setzte ich mich auf ein Stuhl und mein Kopf wird praktisch aufgehängt (sieht aus wie eine "Glisson Schlinge") so dass meine HWS gestreckt wird. Das übt einen großen Druck auf die Kiefergelenke aus. Das bekomme ich zwei mal die Woche gemacht.
Ich habe einen Beckenschiefstand, Morbus Scheuermann (aber keinen typischen Rundrücken), eine leichte Skoliose, auch Skoliose in der HWS (das sieht man auf dem Röntgenbild).
Ziel der Behandlung ist, die autochthone Muskeln in Gleichgewicht zu bringen in dem man die Wirbelsäule durch das strecken begradigt oder so ähnlich.
Ich habe Schmerzen vor allem in der Halswirbelsäule und im Nacken, Streckfehlhaltung, habe leichte Bandscheibenvorwölbung C5/6 und dort auch arthrotische Veränderungen.
Meine Frage: Kann mir jemand zu dieser Methode mit der Glisson Schlinge etwas sagen und bei welcher Diagnose diese Methode angezeigt ist? Ich habe irgendwie Angst und etwas Unsicherheit ob mir das was bringen wird bei meinem Beschwerdebild. Und ich habe Angst ob es nicht sogar die Situation verschlimmert, also einfach ein komisches Gefühl was die Sache betrifft und ich frage mich was die Streckung bringen soll wenn ich arthrotische Veränderungen an der HWS habe......
lg
Vielleicht kann mir ja jemand zu dem Thema etwas sagen. Bin momentan etwas verunsichert.
Habe seit Jahren dauerhaften Schmerzzustand. Das Korsett und viele andere Behandlungen haben keine Besserung gebracht. Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dass es über die Jahre immer schlimmer wird und die Muskelschmerzen immer stärker werden.
Zur Zeit bin ich in einer privaten Praxis zu Behandlung. Und zwar bekomme ich zuerst eine starke Massage mit leichten Einrenkungen, dann werde ich auf einen Tisch/Liege gelegt, (Extensionsliege) wo ich am Oberkörper mit Gürteln festgebunden werde und dann zieht sich die Liege auseinander, so dass meine Lendenwirbelsäule gestreckt wird danach setzte ich mich auf ein Stuhl und mein Kopf wird praktisch aufgehängt (sieht aus wie eine "Glisson Schlinge") so dass meine HWS gestreckt wird. Das übt einen großen Druck auf die Kiefergelenke aus. Das bekomme ich zwei mal die Woche gemacht.
Ich habe einen Beckenschiefstand, Morbus Scheuermann (aber keinen typischen Rundrücken), eine leichte Skoliose, auch Skoliose in der HWS (das sieht man auf dem Röntgenbild).
Ziel der Behandlung ist, die autochthone Muskeln in Gleichgewicht zu bringen in dem man die Wirbelsäule durch das strecken begradigt oder so ähnlich.
Ich habe Schmerzen vor allem in der Halswirbelsäule und im Nacken, Streckfehlhaltung, habe leichte Bandscheibenvorwölbung C5/6 und dort auch arthrotische Veränderungen.
Meine Frage: Kann mir jemand zu dieser Methode mit der Glisson Schlinge etwas sagen und bei welcher Diagnose diese Methode angezeigt ist? Ich habe irgendwie Angst und etwas Unsicherheit ob mir das was bringen wird bei meinem Beschwerdebild. Und ich habe Angst ob es nicht sogar die Situation verschlimmert, also einfach ein komisches Gefühl was die Sache betrifft und ich frage mich was die Streckung bringen soll wenn ich arthrotische Veränderungen an der HWS habe......
lg