Fragen über Fragen
Verfasst: Do, 05.08.2010 - 15:37
Frage Nr. 1:
Was mir unklar ist wenn ihr von Cobb-Zahlen spricht: Ich habe zwei Werte erhalten: "Schlaffe Haltung" und "Bestmögliche Aufrichtung". Was gilt nun als Cobb-Wert? Die beiden Werte liegen bei mir um 15-20 Grad auseinander!
Frage Nr. 2:
Seit einem Jahr trainiere ich nun unter fachmännischer Anleitung 3x die Woche mit einer sehr guten (!) Physiotherapeutin sowie zusätzlich an den übrigen Tagen täglich zu Hause. Es geht bergauf! Meine Schmerzen sind mit wenigen Ausnahmen fast weg. Ich bin sogar 1 cm "gewachsen". Klar werde ich die deformierten Wirbel nicht "heilen" können. So wie es aussieht, lässt sich aber zumindest optisch und schmerztechnisch auch viel mit richtigem Dehnen/Kräftigen bzw. dem Ausgleich der Dysbalancen erreichen. Lässt sich eigentlich eine Progredienz auch mit regelmässigem, selbstverständlich lebenslangem Training aufhalten? Bisher war die Krümmung "zum Glück" stabil.
Frage Nr. 3:
Während des Trainings lernte ich die richtige Haltungskorrektur. Ausgehend von Füssen über Becken kann ich den Rücken schon ziemlich gut korrigieren. Der obere Rücken ist jedoch noch immer in der krummen Haltung fixiert (ohne knöchernen Spangen). Ich arbeite daran die verkürzten Strukturen aufzudehen und die schwachen zu stärken. Ich bin mit dem Trainingsprogramm ganz zufrieden, nur frage ich mich manchmal ob ich nicht auch etwas für die HWS unternehmen soll. Begradigt diese sich quasi "automatisch" während der Aufrichtung der BWS oder kann ich speziell etwas dafür tun? Die HWS gleicht ja "nur" die Krümmung der BWS und LWS aus, oder?
Frage Nr. 4:
Welche Schlafposition ist für eine "Scheuerfrau" geeignet? Ich gehöre nämlich auch zu den "krumm-zusammen-kringel" Schläferinnen...
Danke schon im Voraus für eure Hilfe und Tipps!
Was mir unklar ist wenn ihr von Cobb-Zahlen spricht: Ich habe zwei Werte erhalten: "Schlaffe Haltung" und "Bestmögliche Aufrichtung". Was gilt nun als Cobb-Wert? Die beiden Werte liegen bei mir um 15-20 Grad auseinander!
Frage Nr. 2:
Seit einem Jahr trainiere ich nun unter fachmännischer Anleitung 3x die Woche mit einer sehr guten (!) Physiotherapeutin sowie zusätzlich an den übrigen Tagen täglich zu Hause. Es geht bergauf! Meine Schmerzen sind mit wenigen Ausnahmen fast weg. Ich bin sogar 1 cm "gewachsen". Klar werde ich die deformierten Wirbel nicht "heilen" können. So wie es aussieht, lässt sich aber zumindest optisch und schmerztechnisch auch viel mit richtigem Dehnen/Kräftigen bzw. dem Ausgleich der Dysbalancen erreichen. Lässt sich eigentlich eine Progredienz auch mit regelmässigem, selbstverständlich lebenslangem Training aufhalten? Bisher war die Krümmung "zum Glück" stabil.
Frage Nr. 3:
Während des Trainings lernte ich die richtige Haltungskorrektur. Ausgehend von Füssen über Becken kann ich den Rücken schon ziemlich gut korrigieren. Der obere Rücken ist jedoch noch immer in der krummen Haltung fixiert (ohne knöchernen Spangen). Ich arbeite daran die verkürzten Strukturen aufzudehen und die schwachen zu stärken. Ich bin mit dem Trainingsprogramm ganz zufrieden, nur frage ich mich manchmal ob ich nicht auch etwas für die HWS unternehmen soll. Begradigt diese sich quasi "automatisch" während der Aufrichtung der BWS oder kann ich speziell etwas dafür tun? Die HWS gleicht ja "nur" die Krümmung der BWS und LWS aus, oder?
Frage Nr. 4:
Welche Schlafposition ist für eine "Scheuerfrau" geeignet? Ich gehöre nämlich auch zu den "krumm-zusammen-kringel" Schläferinnen...
Danke schon im Voraus für eure Hilfe und Tipps!