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Atmung und Psyche

Verfasst: Sa, 07.02.2009 - 21:54
von cduerr01
Hallo Leute, hab soeben einen interessanten Bericht gelesen den ich euch nicht vorenthalten wollte. weil ich durch meine Kyphose oft das gefühl habe nicht richtig atmen zu können, verursacht durch ein verkürztes, verzerrtes zwerchfell.

gruss
christian

http://www.aufrechte-haltung.de/atmung.html
habe den LINK hier eingefügt und Text gelöscht, Gruss Klaus

Verfasst: Sa, 07.02.2009 - 22:50
von Schnecke007
Danke für den interessanten Bericht. Ich hab ja nur eine kleine Skoliose, bei mir ist es aber tatsächlich auch so, dass der Stimmapparat suboptimal funktioniert, da die Stellknorpel asymmetrisch sind.

Eine Sache möchte ich zur Atmung, wie sie hier beschrieben wird, noch anmerken. Es gibt die Theorie, dass es zwei verschiedene Atemtypen gibt: Entweder atmet man bewusst aus und lässt dann die Einatmung quasi automatisch geschehen (wie m. E. in obigem Bericht beschrieben) oder aber man atmet bewusst ein und lässt den Atem dann von allein wieder ausströmen. Dabei sollte man nicht versuchen, sich "umzupolen", wenn einem eine Atemtechnik mehr liegt als die andere. Wenn also jemandem die beschriebene Atmung widernatürlich erscheint, kann es sein, dass derjenige genau andersrum atmet, was genauso in Ordnung ist.

Viele Grüße,
Schnecke

Verfasst: So, 08.02.2009 - 10:49
von Thomas
Hallo Christian,

wo hast Du denn den Artikel her?

Bist Diu sicher, dass Du damit kein Copyright verletzt hast?

Bei so etwas ist es besser, wenn man nur den Link zu dem Artikel angibt.

Das mindeste ist, dass man schreibt, woher der Text ist.

Gruß Thomas

Verfasst: So, 08.02.2009 - 11:24
von cduerr01
hallo schildkroeterich,

ja korrekt, hier der fehlende link.

http://www.aufrechte-haltung.de/atmung.html

gruss

christian

Verfasst: Mi, 18.02.2009 - 10:31
von dannpowder2000
Schnecke007 hat geschrieben:Danke für den interessanten Bericht. Ich hab ja nur eine kleine Skoliose, bei mir ist es aber tatsächlich auch so, dass der Stimmapparat suboptimal funktioniert, da die Stellknorpel asymmetrisch sind.

Eine Sache möchte ich zur Atmung, wie sie hier beschrieben wird, noch anmerken. Es gibt die Theorie, dass es zwei verschiedene Atemtypen gibt: Entweder atmet man bewusst aus und lässt dann die Einatmung quasi automatisch geschehen (wie m. E. in obigem Bericht beschrieben) oder aber man atmet bewusst ein und lässt den Atem dann von allein wieder ausströmen. Dabei sollte man nicht versuchen, sich "umzupolen", wenn einem eine Atemtechnik mehr liegt als die andere. Wenn also jemandem die beschriebene Atmung widernatürlich erscheint, kann es sein, dass derjenige genau andersrum atmet, was genauso in Ordnung ist.

Viele Grüße,
Schnecke
Im Alltag atmet man doch meistens gänzlich unbewusst, also man atmet weder unbewusst ein noch aus.

Bei verschiedenen Meditationtechniken wie zB.: Joga oder Zen wird die Konzentration auf den gesamten Vorgang der Atmung gelegt.

Es geht dabei auch nicht um willentliche Steuerung der eigenen Atmung, sondern um eine entspannte und gleichzeitig intensive Konzentration auf die eigene Wahrnehmung beim Atmen ohne die Wahrnehmung zu werten. Dadurch normalisiert sich die Atmung mit der Zeit.