Scheuermann, Rundrücken, Hohlkreuz - Schmerzen ohne Ende!!!
Verfasst: Sa, 15.11.2008 - 10:52
Hallo,
mein Name ist Sabine, ich bin 43 Jahre alt und neu hier. Mich plagen unendliche Rückenschmerzen, ich habe bisher keine Hilfe gefunden. Durch Zufall habe ich vor einiger Zeit im Fernsehen nur ganz kurz eine Sendung über Skoliosetherapie nach Schroth gesehen. Ich fiel aus allen Wolken, dass es so etwas tatsächlich gibt und dachte, dass dies wohl des Rätsels Lösung sein könnte und habe mich weiter auf die Suche begeben. Deshalb bin ich jetzt hier gelandet.
Ich habe seit meinem 12. Lebensjahr Scheuermann und bin seitdem mit Rückenschmerzen geplagt (also 31 Jahre!!!). Ich bin damals bereits auf allen Vieren zum Orthopäden in die Praxis gekrochen. Die Diagnose war eben dieser Scheuermann, verordnet wurde Krankengymnastik. Ich wusste ja damals nicht, was dieser Scheuermann bedeutet, ich stand nur da mit der Diagnose mit diesem Namen. Über Jahre wurde immer wieder Krankengymnastik, Moorpackungen, Moorbäder, Massagen etc. verordnet. Meine Schmerzen blieben. Ich bin von einem zum nächsten Orthopäden gegangen bzw. gekrochen. Ich habe mir immer wieder anhören müssen, dass ich einfach zuwenig Gymnastik mache. Aber mir hat diese Gymnastik auch einfach nichts gebracht bzw. die Schmerzen nur verstärkt. Mit der Zeit wurde mein Rücken immer deformierter, ich habe jetzt einen sehr ausgeprägten Rundrücken, ein Hohlkreuz und eine leichte Skoliose. Meine Wirbel im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich sind bereits sehr lädiert (keilförmig). Das neueste Röntgenbild zeigt in diesem Bereich nur noch „Wischi-Waschi“. Die Schmerzen sind jetzt so unerträglich, dass ich kaum mehr etwas tun kann. Mein derzeitiger Orthopäde wollte mich in Kur schicken, ich habe aber abgelehnt, da ich dachte, ich mache ja die ganze Zeit schon Gymnastik und alles wird nur schlimmer, was soll ich dann noch in einer Kur, um dasselbe zu machen, was eh schon nicht hilft. Ich habe durch diese ständige Gymnastik jetzt auch noch eine Entzündung im Rücken, es ist zum Verzweifeln.
Kann ich denn tatsächlich mit der Therapie nach Schroth noch etwas bewegen? Das Problem ist nur, dass ich wahrscheinlich eine ambulante Therapie machen müsste, denn ich bin auch aufgrund anderer gesundheitlicher Probleme (chronisch Borreliose und Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung) sehr stark eingeschränkt. Bei einer Reha sind das ja, soweit ich gelesen habe, ca. 7 Std. pro Tag Programm und das traue ich mir ganz einfach nicht zu.
Kennt jemand einen sehr guten Schroth-Therapeuten, der sich mit Hyperkyphose auskennt, im oberschwäbischen Raum???
Soweit ich das gelesen habe, müsste ich wohl auf alle Fälle erst mal zu diesem Dr. Hoffmann nach Leonberg!? Hier habe ich ja bereits nahezu alle Orthopäden durch.
Wie ist das mit einem Korsett, kann das wohl noch helfen, auch wenn die Wirbel bereits deformiert sind? Wenn ja, wie lange muss man denn so etwas tragen?
Liebe Grüße
Sabine
mein Name ist Sabine, ich bin 43 Jahre alt und neu hier. Mich plagen unendliche Rückenschmerzen, ich habe bisher keine Hilfe gefunden. Durch Zufall habe ich vor einiger Zeit im Fernsehen nur ganz kurz eine Sendung über Skoliosetherapie nach Schroth gesehen. Ich fiel aus allen Wolken, dass es so etwas tatsächlich gibt und dachte, dass dies wohl des Rätsels Lösung sein könnte und habe mich weiter auf die Suche begeben. Deshalb bin ich jetzt hier gelandet.
Ich habe seit meinem 12. Lebensjahr Scheuermann und bin seitdem mit Rückenschmerzen geplagt (also 31 Jahre!!!). Ich bin damals bereits auf allen Vieren zum Orthopäden in die Praxis gekrochen. Die Diagnose war eben dieser Scheuermann, verordnet wurde Krankengymnastik. Ich wusste ja damals nicht, was dieser Scheuermann bedeutet, ich stand nur da mit der Diagnose mit diesem Namen. Über Jahre wurde immer wieder Krankengymnastik, Moorpackungen, Moorbäder, Massagen etc. verordnet. Meine Schmerzen blieben. Ich bin von einem zum nächsten Orthopäden gegangen bzw. gekrochen. Ich habe mir immer wieder anhören müssen, dass ich einfach zuwenig Gymnastik mache. Aber mir hat diese Gymnastik auch einfach nichts gebracht bzw. die Schmerzen nur verstärkt. Mit der Zeit wurde mein Rücken immer deformierter, ich habe jetzt einen sehr ausgeprägten Rundrücken, ein Hohlkreuz und eine leichte Skoliose. Meine Wirbel im Hals- und Brustwirbelsäulenbereich sind bereits sehr lädiert (keilförmig). Das neueste Röntgenbild zeigt in diesem Bereich nur noch „Wischi-Waschi“. Die Schmerzen sind jetzt so unerträglich, dass ich kaum mehr etwas tun kann. Mein derzeitiger Orthopäde wollte mich in Kur schicken, ich habe aber abgelehnt, da ich dachte, ich mache ja die ganze Zeit schon Gymnastik und alles wird nur schlimmer, was soll ich dann noch in einer Kur, um dasselbe zu machen, was eh schon nicht hilft. Ich habe durch diese ständige Gymnastik jetzt auch noch eine Entzündung im Rücken, es ist zum Verzweifeln.
Kann ich denn tatsächlich mit der Therapie nach Schroth noch etwas bewegen? Das Problem ist nur, dass ich wahrscheinlich eine ambulante Therapie machen müsste, denn ich bin auch aufgrund anderer gesundheitlicher Probleme (chronisch Borreliose und Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung) sehr stark eingeschränkt. Bei einer Reha sind das ja, soweit ich gelesen habe, ca. 7 Std. pro Tag Programm und das traue ich mir ganz einfach nicht zu.
Kennt jemand einen sehr guten Schroth-Therapeuten, der sich mit Hyperkyphose auskennt, im oberschwäbischen Raum???
Soweit ich das gelesen habe, müsste ich wohl auf alle Fälle erst mal zu diesem Dr. Hoffmann nach Leonberg!? Hier habe ich ja bereits nahezu alle Orthopäden durch.
Wie ist das mit einem Korsett, kann das wohl noch helfen, auch wenn die Wirbel bereits deformiert sind? Wenn ja, wie lange muss man denn so etwas tragen?
Liebe Grüße
Sabine