Atmung und Psyche
Atmung und Psyche
Hallo Leute, hab soeben einen interessanten Bericht gelesen den ich euch nicht vorenthalten wollte. weil ich durch meine Kyphose oft das gefühl habe nicht richtig atmen zu können, verursacht durch ein verkürztes, verzerrtes zwerchfell.
gruss
christian
http://www.aufrechte-haltung.de/atmung.html
habe den LINK hier eingefügt und Text gelöscht, Gruss Klaus
gruss
christian
http://www.aufrechte-haltung.de/atmung.html
habe den LINK hier eingefügt und Text gelöscht, Gruss Klaus
Befunde:
abgelaufener Morbus Scheuermann, Kyphose BWS,
WS-Degenerationen,
abgelaufener Morbus Scheuermann, Kyphose BWS,
WS-Degenerationen,
- Schnecke007
- Moderator/in

- Beiträge: 1987
- Registriert: Mi, 21.02.2007 - 22:41
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: Skoliose 4-bogig rechts
- Therapie: ambulantes Schroth
- Wohnort: Landkreis KA
Danke für den interessanten Bericht. Ich hab ja nur eine kleine Skoliose, bei mir ist es aber tatsächlich auch so, dass der Stimmapparat suboptimal funktioniert, da die Stellknorpel asymmetrisch sind.
Eine Sache möchte ich zur Atmung, wie sie hier beschrieben wird, noch anmerken. Es gibt die Theorie, dass es zwei verschiedene Atemtypen gibt: Entweder atmet man bewusst aus und lässt dann die Einatmung quasi automatisch geschehen (wie m. E. in obigem Bericht beschrieben) oder aber man atmet bewusst ein und lässt den Atem dann von allein wieder ausströmen. Dabei sollte man nicht versuchen, sich "umzupolen", wenn einem eine Atemtechnik mehr liegt als die andere. Wenn also jemandem die beschriebene Atmung widernatürlich erscheint, kann es sein, dass derjenige genau andersrum atmet, was genauso in Ordnung ist.
Viele Grüße,
Schnecke
Eine Sache möchte ich zur Atmung, wie sie hier beschrieben wird, noch anmerken. Es gibt die Theorie, dass es zwei verschiedene Atemtypen gibt: Entweder atmet man bewusst aus und lässt dann die Einatmung quasi automatisch geschehen (wie m. E. in obigem Bericht beschrieben) oder aber man atmet bewusst ein und lässt den Atem dann von allein wieder ausströmen. Dabei sollte man nicht versuchen, sich "umzupolen", wenn einem eine Atemtechnik mehr liegt als die andere. Wenn also jemandem die beschriebene Atmung widernatürlich erscheint, kann es sein, dass derjenige genau andersrum atmet, was genauso in Ordnung ist.
Viele Grüße,
Schnecke
- Thomas
- Tech-Admin

- Beiträge: 3579
- Registriert: So, 19.02.2006 - 10:23
- Geschlecht: männlich
- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
- Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
- Wohnort: Nähe Stuttgart
hallo schildkroeterich,
ja korrekt, hier der fehlende link.
http://www.aufrechte-haltung.de/atmung.html
gruss
christian
ja korrekt, hier der fehlende link.
http://www.aufrechte-haltung.de/atmung.html
gruss
christian
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dannpowder2000
- aktives Mitglied

- Beiträge: 65
- Registriert: Mi, 06.12.2006 - 22:48
Im Alltag atmet man doch meistens gänzlich unbewusst, also man atmet weder unbewusst ein noch aus.Schnecke007 hat geschrieben:Danke für den interessanten Bericht. Ich hab ja nur eine kleine Skoliose, bei mir ist es aber tatsächlich auch so, dass der Stimmapparat suboptimal funktioniert, da die Stellknorpel asymmetrisch sind.
Eine Sache möchte ich zur Atmung, wie sie hier beschrieben wird, noch anmerken. Es gibt die Theorie, dass es zwei verschiedene Atemtypen gibt: Entweder atmet man bewusst aus und lässt dann die Einatmung quasi automatisch geschehen (wie m. E. in obigem Bericht beschrieben) oder aber man atmet bewusst ein und lässt den Atem dann von allein wieder ausströmen. Dabei sollte man nicht versuchen, sich "umzupolen", wenn einem eine Atemtechnik mehr liegt als die andere. Wenn also jemandem die beschriebene Atmung widernatürlich erscheint, kann es sein, dass derjenige genau andersrum atmet, was genauso in Ordnung ist.
Viele Grüße,
Schnecke
Bei verschiedenen Meditationtechniken wie zB.: Joga oder Zen wird die Konzentration auf den gesamten Vorgang der Atmung gelegt.
Es geht dabei auch nicht um willentliche Steuerung der eigenen Atmung, sondern um eine entspannte und gleichzeitig intensive Konzentration auf die eigene Wahrnehmung beim Atmen ohne die Wahrnehmung zu werten. Dadurch normalisiert sich die Atmung mit der Zeit.

