Fragen zur Diagnose Kyphose

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
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SvEnJa1981
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Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von SvEnJa1981 »

Moin moin,

Ich hatte wohl als Kind und Jugendlicher Morbus Scheuermann und nun eine ausgeprägte Kyphose.

Ich hatte immer mal Schmerzen im Rücken aber da ich starkes Übergewicht hatte,bin ich nie zum Arzt gegangen aus Scham.

2020 habe ich einen Magenbypass bekommen und von 151 kg auf 75 kg abgenommen. Die Rückenschmerzen wurden danach häufiger und schlimmer.
Seit dem Magenbypass habe ich mit vielen Komplikationen zu kämpfen. Bin auch auf Reha gewesen dort wurde mir gesagt das ich ein Lws Syndrom habe.

Ich war bei vielen Orthopäden aber erst jetzt Anfang Dezember 25 hat mir ein Orthopäde erstmal aufgeklärt was ich habe.

Er hat mir eine orthese verschrieben und muss sie nun echt versuchen öfters zu tragen schränkt mich sehr ein.

Aufgrund von Depressionen und den Komplikationen beim Bypass bin ich in Erwerbsminderungsrente.

Ich möchte nun auch gerne übungen machen die speziell auf die kyphose abgestimmt ist?
Könnte mir da jemand weiterhelfen?

Lg Svenja
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Therapie: Rahmouni Korsett (23h/pro Tag); Physiotherapie (Stabiübungen), Wackelbrett, Dehnungsübungen
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Re: Fragen zur Diagnose Kyohose

Beitrag von Sven23 »

Hallo Svenja,
erstmal herzlich Willkommen bei uns im Forum. Auf deine spezielle Situation wird hier sicherlich noch eingegangen. Ich wollte Mal fragen, welcher Orthopäde denn die Orthese verschrieben hat? Ist es ein richtiges Korsett aus Kunststoff oder eine Stoff? Ich Frage deshalb, weil wir hier noch nach qualifizierten Orthopäden suchen, die ein Erwachsenenkorsett verschreiben.
Viele Grüße Sven
Sven23
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Re: Fragen zur Diagnose Kyohose

Beitrag von Sven23 »

Sicherlich müsste man den Winkel der Kyphose kennen und wo der Scheitelpunkt liegt...ggf. könnte eine Schroth Reha speziell auf deine Situation abgestimmt sinnvoll sein...aber ich denke Klaus und andere werden sich bald melden... Viele Grüße
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Klaus
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Re: Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von Klaus »

Hallo Svenja,
Ich war bei vielen Orthopäden aber erst jetzt Anfang Dezember 25 hat mir ein Orthopäde erstmal aufgeklärt was ich habe.
Also eine Hyperkyphose (Rundrücken), die nach Deinen Worten "ausgeprägt" ist. Wie Sven schon geschrieben hat, sollte der konkrete Winkel ausgemessen werden. Und zu einer kompletten Diagnose gehört auch die Angabe, ob eine Hyperlordose (Hohlkreuz) vorhanden ist, was in der Regel der Fall ist. Ferner kann noch eine begleitende Skoliose auftreten.
Das muss man wissen, weil eine gezielte Therapie von diesen und weiteren Angaben abhängig ist.

Bei einer Orthese gibt es unterschiedliche Bauweisen für unterschiedliche Zwecke. Ein korrigierendes Korsett ist etwas anderes, als ein Stützkorsett, was bei Erwachsenen problemloser zu verordnen ist, weil es als Hilfsmittel zugelassen ist.
Deswegen muss man wissen, was auf der Verordung konkret steht.
Ich möchte nun auch gerne übungen machen die speziell auf die kyphose abgestimmt ist?
Die Frage muss eher heißen, welche Übungen bei Deiner ganz individuellen Situation anzuwenden sind.
In der Regel kommen die komplexen Übungen nach Katharina Schroth in Frage. Das kann man nur über einen Schroth Therapeuten (am besten in einer stationären Schroth REHA) erlernen.

Gruß
Klaus
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Re: Fragen zur Diagnose Kyohose

Beitrag von SvEnJa1981 »

Sven23 hat geschrieben: Sa, 03.01.2026 - 22:11 Hallo Svenja,
erstmal herzlich Willkommen bei uns im Forum. Auf deine spezielle Situation wird hier sicherlich noch eingegangen. Ich wollte Mal fragen, welcher Orthopäde denn die Orthese verschrieben hat? Ist es ein richtiges Korsett aus Kunststoff oder eine Stoff? Ich Frage deshalb, weil wir hier noch nach qualifizierten Orthopäden suchen, die ein Erwachsenenkorsett verschreiben.
Viele Grüße Sven
Hallo,
Ich hatte schon 2 Ärzte gefragt ob es was stützendes gibt.
Ich bin dann umgezogen und hatte eine sehnenreizung in der Schulter und hab dort einen schnellen Termin bekommen und nur nebenbei sagt er das er das gar nicht sehen kann wie ich sitze. Er sagte das ich vielleicht in der Jugend morbus scheuermann hatt und nun eine kyphose mit Hohlraum habe und mir sofort eine orthese mit
Kunststoff hinten drinnen.
Man kan damit sitzen aber nicht so gut.
Ich bin in Heide/Dithmarschen
Dr. MÜLLER

LG Svenja
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Re: Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von SvEnJa1981 »

Klaus hat geschrieben: So, 04.01.2026 - 21:24 Hallo Svenja,
Ich war bei vielen Orthopäden aber erst jetzt Anfang Dezember 25 hat mir ein Orthopäde erstmal aufgeklärt was ich habe.
Also eine Hyperkyphose (Rundrücken), die nach Deinen Worten "ausgeprägt" ist. Wie Sven schon geschrieben hat, sollte der konkrete Winkel ausgemessen werden. Und zu einer kompletten Diagnose gehört auch die Angabe, ob eine Hyperlordose (Hohlkreuz) vorhanden ist, was in der Regel der Fall ist. Ferner kann noch eine begleitende Skoliose auftreten.
Das muss man wissen, weil eine gezielte Therapie von diesen und weiteren Angaben abhängig ist.

Bei einer Orthese gibt es unterschiedliche Bauweisen für unterschiedliche Zwecke. Ein korrigierendes Korsett ist etwas anderes, als ein Stützkorsett, was bei Erwachsenen problemloser zu verordnen ist, weil es als Hilfsmittel zugelassen ist.
Deswegen muss man wissen, was auf der Verordung konkret steht.
Ich möchte nun auch gerne übungen machen die speziell auf die kyphose abgestimmt ist?
Die Frage muss eher heißen, welche Übungen bei Deiner ganz individuellen Situation anzuwenden sind.
In der Regel kommen die komplexen Übungen nach Katharina Schroth in Frage. Das kann man nur über einen Schroth Therapeuten (am besten in einer stationären Schroth REHA) erlernen.

Gruß
Klaus
Hallo,
Danke für die schnelle Antwort.
Ich habe ein stützkorsett habe ich auch gleich holen können und da ich sowas noch nie hatte musste ich nur die Zuzahlung bezahlen
Ich habe auch ein Hohlkreuz dazu.

Kann der Orthopäde den Winkel ausmessen?

Ich war 2023 durch die DRV auf Reha wegen den Magengeschwüren. Da war ich noch angestellt und im Krankengeld.

Wissen Sie vielleicht ob ich auf die Diagnose wieder eine Reha beantragen kann?

Lg Svenja
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Klaus
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Re: Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von Klaus »

Hallo Svenja,

was Dein Korsett angeht, bin ich ein bischen ratlos. Es wäre hilfreich, wenn man die genaue Bezeichnung des Korsetts kennen würde und damit auch die Wirkweise.
Ich habe ein stützkorsett habe ich auch gleich holen können
Das spricht für ein Stützkorsett "von der Stange", also nicht angepasst an Deinen Rücken oder??
Im der Vorstellungsrubrik schreibst Du als Antwort auf eric's Frage aktuell:
Ich soll am anfang mit ner stunde anfangen und es auf 4-5 stunden steigern am tag.
Im Moment laufe ich eine Stunde in der Wohnung damit rum und das nicht das optimale.
Das klingt eher wie die Eingewöhnungsphase bei einem korrigierenden Korsett.
Hat der Orthopäde nichts zu dem Zweck des Korsetts gesagt? Also was konkret soll das Korsett bewirken?
Kann der Orthopäde den Winkel ausmessen?
Ja, wenn er Röntgenaufnahmen gemacht hat. Ist das der Fall??
Wissen Sie vielleicht ob ich auf die Diagnose wieder eine Reha beantragen kann?
(Wir duzen uns im Forum)
Es muss erst einmal eine komplette Diagnose erstellt werden. Dazu gehören nicht nur entsprechende Winkel, sondern auch eine körperliche Untersuchung. Es geht hier in der Regel um verkürzte Strukturen (Muskeln, Bänder und Sehnen), die gezielt gedehnt werden müssen. Dabei ist der gesamte Körper zu betrachten, nicht nur der Oberkörper. Daraus ergibt sich die ärztliche Begründung für eine (Schroth-) REHA.
Dazu kommt, dass zunächst einmal alle ambulanten Maßnahmen wie z.Bsp. KG ausgeschöpft sein müssen. Auch wenn das eigentlich immer erfolglos ist.
Ich gehe davon aus, dass eine orthopädische REHA getrennt von einer REHA bei inneren Krankheiten zu sehen ist.

Gruß
Klaus
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Re: Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von SvEnJa1981 »

Huhu,
Ich werde morgen mal das Model durchschicken oder ein Foto machen.
Ja ist ein Modell von der Stange die Dame beim sanitätshaus hat es etwas gebogen und angepasst.

Der Orthopäde sagte 4-5 Stunden am Tag. Die Dame beim Sanitätshaus sagte langsam anfangen dann steigern.

Ich werde morgen nochmal ein Termin beim Orthopäden machen und ihm das mal schildern was ich von dir erfahren habe und werde ihn bitten mich einmal komplett zu untersuchen.
Ich mache schon seit ein paar Jahren Dehnübungen für den unteren rückenbereich.
Wenn ich es mal nicht schaffe merke ich sowas sofort. Ich kann auch nicht lange liegen ohne heftige Schmerzen zu bekommen in der Wirbelsäule und muss starke Schmerzmittel nehmen.

Ich werde also jetzt in Angriff nehmen das es richtig diagnostiziert wird .

Lg
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Klaus
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Re: Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von Klaus »

Hallo Svenja,
Ich werde morgen mal das Model durchschicken oder ein Foto machen.
Warum nicht im Sanitätshaus nachfragen?
Der Orthopäde sagte 4-5 Stunden am Tag. Die Dame beim Sanitätshaus sagte langsam anfangen dann steigern.
Na ja, meine Frage war, ob Dein Orthopäde Dir den Zweck und die Wirkweise der Orthese erklärt hat. Man sollte schon verstehen, was, wie und warum wirkt.
Ich mache schon seit ein paar Jahren Dehnübungen für den unteren rückenbereich.
Eine Dehnübung im unteren LWS Bereich bei einem Hohlkreuz ist zwar richtig, aber es kann den Rundrücken aufgrund der Verkürzungen im BWS Bereich noch verstärken, wenn nicht gleichzeitig auch dort gedehnt wird. Hier kommt die komplexe Schroth Therapie ins Spiel.
Typisch können ferner Verkürzungen in der Oberschenkelmuskulatur sein, auch die muss man dehnen, sonst kommt man grundsätzlich nicht weiter.
Ich werde morgen nochmal ein Termin beim Orthopäden machen und ihm das mal schildern was ich von dir erfahren habe und werde ihn bitten mich einmal komplett zu untersuchen.
Dazu noch eine allgemeine Anmerkung, falls das nicht zufriedenstellend ablaufen sollte.

Wir haben hier eine Sammlung von wenigen Spezialisten, die sich seit mindestens 2010 aus den eingestellten positiven Erfahrungsberichten herausgebildet hat. (Es gab und gibt leider auch heute noch wesentlich mehr negative Erfahrungen mit Orthopäden vor Ort.)
Daraus folgt eine Empfehlung, um frustrierende/erfolglose Orthopäden Besuche vor Ort weitgehend zu vermeiden.
viewtopic.php?f=25&t=6472
Aktuell hat sich das leider so verändert, dass es für Erwachsene nur noch die Möglichkeit mit dem MVZ Bad Sobernheim gibt.

Gruß
Klaus
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Re: Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von Chrisi »

Hallo Svenja,
da du schon viele richtig gute Antworten bekommen hast, kann ich mich nur anschließen.
Ich bin 60 und habe auch eine Hyperkyphose von 78 Grad, mit Hyperlordose und leichter Skoliose durch einen Morbus Scheuermann.
Zum Glück habe ich dieses Forum gefunden und war letztes Jahr noch bei Fr.Dr. Richthofen.
Ich habe jetzt ein Rahmounikorsett sowie Krankengymnastik nach Schroth und war gerade zur Reha.
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Re: Fragen zur Diagnose Kyphose

Beitrag von SvEnJa1981 »

Klaus hat geschrieben: Di, 06.01.2026 - 17:59 Hallo Svenja,
Ich werde morgen mal das Model durchschicken oder ein Foto machen.
Warum nicht im Sanitätshaus nachfragen?
Der Orthopäde sagte 4-5 Stunden am Tag. Die Dame beim Sanitätshaus sagte langsam anfangen dann steigern.
Na ja, meine Frage war, ob Dein Orthopäde Dir den Zweck und die Wirkweise der Orthese erklärt hat. Man sollte schon verstehen, was, wie und warum wirkt.
Ich mache schon seit ein paar Jahren Dehnübungen für den unteren rückenbereich.
Eine Dehnübung im unteren LWS Bereich bei einem Hohlkreuz ist zwar richtig, aber es kann den Rundrücken aufgrund der Verkürzungen im BWS Bereich noch verstärken, wenn nicht gleichzeitig auch dort gedehnt wird. Hier kommt die komplexe Schroth Therapie ins Spiel.
Typisch können ferner Verkürzungen in der Oberschenkelmuskulatur sein, auch die muss man dehnen, sonst kommt man grundsätzlich nicht weiter.
Ich werde morgen nochmal ein Termin beim Orthopäden machen und ihm das mal schildern was ich von dir erfahren habe und werde ihn bitten mich einmal komplett zu untersuchen.
Dazu noch eine allgemeine Anmerkung, falls das nicht zufriedenstellend ablaufen sollte.

Wir haben hier eine Sammlung von wenigen Spezialisten, die sich seit mindestens 2010 aus den eingestellten positiven Erfahrungsberichten herausgebildet hat. (Es gab und gibt leider auch heute noch wesentlich mehr negative Erfahrungen mit Orthopäden vor Ort.)
Daraus folgt eine Empfehlung, um frustrierende/erfolglose Orthopäden Besuche vor Ort weitgehend zu vermeiden.
viewtopic.php?f=25&t=6472
Aktuell hat sich das leider so verändert, dass es für Erwachsene nur noch die Möglichkeit mit dem MVZ Bad Sobernheim gibt.

Gruß
Klaus
Der Arzt hat mir dazu gar nichts gesagt. Nur Verordnung ausgestellt.

Ich habe im Februar ein Termin in einem ortocentrum gemacht in der Nähe von Hamburg.


Ich werde mir entweder von dem alten Orthopäden hier oder von meinem Hausarzt eine überweisung holen zum röntgen um den Grad festzustellen.

Mir hat vor Jahren mal ein Trainer im Fitness Studio gesagt wie ich meine Problematik erzählt hatte das der Hüftbeuger wohl verkürzt ist.

Ich musste das Training im Fitnessstudio auch abbrechen war einfach nicht das was mir geholfen hat wurde eher schlimmer mit den Schmerzen.

Nochmal vielen Dank für die Informationen
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