Gesundheitsamt besuch steht vor der türe.

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Lea-Bus

Gesundheitsamt besuch steht vor der türe.

Beitrag von Lea-Bus »

nachdem ich letztes jahr nach der jährlichen blutabnahme umgekippt bin (synkope unklaren befundes) und mrt/neurologe psychologe wurde bei mir ein ads festgestellt.

darauf werd ich jetzt medikamentös eingestellt. mein sachbearbeiter beim jobcenter will mir aufgrund dieser medikamente nun zum gesundheitsamt durchverweisen und abchecken lassen.

nachdem ich heute so mit ein paar bekannte geredet habe, bekomme ich es ein wenig mit der angst zu tun. und zwar sind sie der meinung, wenn ich dahin gehe, dürfte ich arbeitsunfähiggeschrieben werden, was wohl sowas wie rente bedeuten würd.
einzig aufgrund der krankheiten.

1. asthma bronchiale (allergie bedingt.)
2 ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) mit medikamente (methylphenidathydrochlorid.- laut beipackzettel ein einschränkung der verkehrstüchtigkeit möglich, selbst als fussgänger/radfahrer.)
3. ein mir vorliegender befund meines rückens mit exakten wortlaut:
Flache li.-konvexe LWS-Skoliose im oberen drittel. Chondrose der BS L5/S1 mit geringer Pseudoventrolisthesis von S1 gegenüber L5 Grad I ohne hinweis aus spondylolyse. unauffälliger Befund der übrigen LWS bei nur minimale beg. Spondylosis deformans L1-S1. keine Auffälligkeiten der ISG.

wer kann mir sagen was das nun genau heisst für mein berufsleben, wenn ich dorthin gehe?

ich fürchte fast, wenn es stimmt dass ich wohl mein staplerschein samt führerschein C1E abgeben darf? sind hier meine ängste in hinsicht auf total arbeitsunfähigkeit wie von den bekannten gesagt begründet. oder machen die mir nur unnötigangst?