Wer wurde 1976 im Emile Roux in Tübingen operiert?
Verfasst: Mi, 21.02.2007 - 19:24
Hallo Ihr Lieben!
Bin auf der Suche nach Leidensgenossen aus dem Jahr 1976 (März), welche wie ich im franz. Militärhospital Emile Roux in Tübingen von Dr. Klaus Zielke operiert worden sind.
Ich war damals 12 Jahre alt und meine Zimmermitbewohner sowie viele der anderen Leidensgenossen um einiges älter.
An einen Menschen kann ich mich noch besonders erinnern. Es handelt sich um Hans, der viel, viel schlimmer dran war als ich und der obwohl es ihm so schlecht ging, mir Mut gemacht hat.
Mich würde interessieren, was aus den Menschen geworden ist und wie es ihnen heute geht.
Ob sie auch gesundheitliche Probleme haben und was sie dagegen tun.
Seit der OP im Jahe 1976 habe ich stets versucht die Krankheit zu verdrängen.
Bedingt dadurch habe ich immer das gemacht, was ich möglicherweise hätte nicht tun sollen; hab also schon ziemlich Raubbau mit meiner Wirbelsäule getrieben.
An den Rat der Ärzte, so lange keine Schmerzen da sind nichts zu tun, habe ich mich jedoch gehalten.
Ich hatte aber auch keine Probleme, bis zum Jahr 1989, da kamen Schmerzen und Taubheitsgefühle.
Da war ich in Behandlung aber auch da hat mein Verdrängungsmechanismus mal wieder funktioniert.
1990 war ich dann zum ersten Mal schwanger und habe 1991 mein erstes Kind geboren.
Ich war beschwerdefrei und bekam 1994 das zweite Kind.
Bis etwa vor einem Jahr gings mir gut und jetzt falle ich mit diesen Schmerzen und Krämpfen und Taubheitsgefühlen in Rücken, Armen und Beinen in ein tiefes Loch.
Und bin aber noch zu feige nach Bad Wildungen zu fahren!
Ich wünsche mir hier auch Menschen zu finden, die genauso lange operiert sind wie ich und die möglicherweise auch traumatisiert sind und natürlich die Leute aus Tübingen.
Freue mich auf rege Antworten!
Claudia aus NRW
Bin auf der Suche nach Leidensgenossen aus dem Jahr 1976 (März), welche wie ich im franz. Militärhospital Emile Roux in Tübingen von Dr. Klaus Zielke operiert worden sind.
Ich war damals 12 Jahre alt und meine Zimmermitbewohner sowie viele der anderen Leidensgenossen um einiges älter.
An einen Menschen kann ich mich noch besonders erinnern. Es handelt sich um Hans, der viel, viel schlimmer dran war als ich und der obwohl es ihm so schlecht ging, mir Mut gemacht hat.
Mich würde interessieren, was aus den Menschen geworden ist und wie es ihnen heute geht.
Ob sie auch gesundheitliche Probleme haben und was sie dagegen tun.
Seit der OP im Jahe 1976 habe ich stets versucht die Krankheit zu verdrängen.
Bedingt dadurch habe ich immer das gemacht, was ich möglicherweise hätte nicht tun sollen; hab also schon ziemlich Raubbau mit meiner Wirbelsäule getrieben.
An den Rat der Ärzte, so lange keine Schmerzen da sind nichts zu tun, habe ich mich jedoch gehalten.
Ich hatte aber auch keine Probleme, bis zum Jahr 1989, da kamen Schmerzen und Taubheitsgefühle.
Da war ich in Behandlung aber auch da hat mein Verdrängungsmechanismus mal wieder funktioniert.
1990 war ich dann zum ersten Mal schwanger und habe 1991 mein erstes Kind geboren.
Ich war beschwerdefrei und bekam 1994 das zweite Kind.
Bis etwa vor einem Jahr gings mir gut und jetzt falle ich mit diesen Schmerzen und Krämpfen und Taubheitsgefühlen in Rücken, Armen und Beinen in ein tiefes Loch.
Und bin aber noch zu feige nach Bad Wildungen zu fahren!
Ich wünsche mir hier auch Menschen zu finden, die genauso lange operiert sind wie ich und die möglicherweise auch traumatisiert sind und natürlich die Leute aus Tübingen.
Freue mich auf rege Antworten!
Claudia aus NRW