Hilfe-Beschwerden im LWS Bereich
Verfasst: Mo, 12.12.2005 - 15:49
Hallo liebe User und Leser,
ich bin nach vielem suchen hier auf dieses Forum gestoßen und hoffe das man mir hier helfen kann, und das ich vielleicht auch dem einen oder anderen einen rat oder Tip geben kann.
Hier erstmal meine Geschichte.
Im Oktober 1983 wurde ich wegen meiner Skoliose operiert und mir wurde ein Harrington Stab eingesetzt. Vor der OP hatte ich 68 Grad danach waren es noch 43.
Die Op verlief problemlos, und und kam sehr gut mit allen zurecht.Arbeiten konnte ich auch wieder. Meine Kinder wurden 1987 und !991 geboren und mit Kaiserschnitt entbunden. Schwangerschaft und Geburt verliefen problemlos.
Ich hatte zwar durch die belastung der Kinder öfter Schmerzen im LW- Bereich, aber das kam nur von der Überlasteung durch das Tragen und Versorgen der Kinder und des Haushaltes.. Sobald ich etwas Ruhe bekam ließen auch die Schmerzen nach und es ging mir wieder gut. Seit etwa sechs Jahren nehmen die probleme aber zu.
Es gab Zeiten das wurde sogar der Gang zur Toilette ein Problem, weil ich durch Blockaden, Hexenschüsse und Bandscheibenvorfälle mich kaum bewegen konnte.
Während dieser Zeit, bekam ich Spritzen, Medikamente (Voltaren Resinat und Ortoton Tabletten) und auch schonmal Infusionen.
Einmal wurde eine Computertomographie gemacht.
Es hat zwar je nach Stärke der Beschwerden mal länger oder kürzer gedauert bis die Schmerzen weggingen, aber danach war ich wieder völlig beschwerdefrei über Wochen oder sogar Monate hinweg.
Zur Zeit ist es aber anders, und jetzt komm ich auf den Punkt meiner Fragen.
Es ist jetzt so, das ich jeden Tag damit rechnen muss Schmerzen zu haben, mal mehr mal weniger, ich weiß nie ob ich z.B. am nächsten Tag fit genug bin um einen längeren Stadtbummel zu machen, so das es immer schwer ist überhaupt etwas zu planen.
Und zwar sind die Scherzen nicht dort wo der harrington Stab sitzt sondern im LWS Bereich und zrwa ausschließlich auf der rechten Seite.
Es fühlt sich an als wäre dort die gesammte Muskulatur verkrampft und verhärtet. Es reißt in den Muskeln, brennt manchmal, und zeitweise hab ich auch das Gefühl jemand sticht mit dem Messer rein.
Was dagegen hilft ist auch verschieden...manchmal tut Bewegung gut, manchmal sitzen und liegen mit etwas stehen im Wechsel.
Meine Tabletten (Voltaren Resinat und Ortoton) nehm ich immer noch wenn es besonders schlimm wird.
Oder ich geh zu meinem Orthopäden der mir dann zwei Spritzen gibt. Danach geht es wieder besser.
In den Zeiten wo es mir gut geht geh ich einmal wöchentlich zur Massage und mach auch einmal wöchtlich med. Muskelaufbautraining an Geräten in einer physioterapeutischen Praxis. Zusätzlich unregelmäßig Übungen zu Hause und nordic Walking.
Morgens wenn ich aufsteh hab ich das gefühl im Rücken ist alles schwammig und ich bekomm jeden Moment nen hexenschuss. Ich beweg mich dann ganz vorsichtig und brauch manchmal bis zu zwei Stunden bevor ich das Gefühl habe das alles in Ordnung ist und ich meinem Haushalt erledigen kann.
Manchmal hört diesen schwammige Gefühl aber gar nicht auf, dafür ist es am nächsten Tag total verschwunden und ich kann etwa ne halbe Stunde nach dem aufstehen mit der Tagesordnung beginnen.
Meine Masseuse meint es liegt am Wetter und das durch evtl. Kälte und Feuchtigkeit meine Probleme entstehen. ich bin aber extra immer warm und trocken gekleidet, besonders im Rücken achte ich sehr darauf.
Mein Arzt weiß darauf gar keinen Rat und empfiehlt halt immer die Tabletten und die Spritzen.
Wodurch entsteht dieses auf und ab jeden Tag, wieso ist es einmal so das ich Bäume pflücken könnte und am nächsten Tag kaum in der Lage bin den Staubsauger zu bedienen.
Wieso verkrampft sich meine Muskulatur ständig, ich nehm schon Magnesium zur Nahrungmittelergänzung.
Ich bin jetzt 47 Jahre alt, und arbeite nicht mehr in meinem Beruf als Touristikberaterin bei der Bahn sondern bin ausschließlich zu Hause.
Kann mir bitte jemand eine Rat geben, oder weiß jemadn an wen ich mich wenden kann damit es wieder besser wird und sich alles stabilisiert.
Danke fürs lesen
ich bin nach vielem suchen hier auf dieses Forum gestoßen und hoffe das man mir hier helfen kann, und das ich vielleicht auch dem einen oder anderen einen rat oder Tip geben kann.
Hier erstmal meine Geschichte.
Im Oktober 1983 wurde ich wegen meiner Skoliose operiert und mir wurde ein Harrington Stab eingesetzt. Vor der OP hatte ich 68 Grad danach waren es noch 43.
Die Op verlief problemlos, und und kam sehr gut mit allen zurecht.Arbeiten konnte ich auch wieder. Meine Kinder wurden 1987 und !991 geboren und mit Kaiserschnitt entbunden. Schwangerschaft und Geburt verliefen problemlos.
Ich hatte zwar durch die belastung der Kinder öfter Schmerzen im LW- Bereich, aber das kam nur von der Überlasteung durch das Tragen und Versorgen der Kinder und des Haushaltes.. Sobald ich etwas Ruhe bekam ließen auch die Schmerzen nach und es ging mir wieder gut. Seit etwa sechs Jahren nehmen die probleme aber zu.
Es gab Zeiten das wurde sogar der Gang zur Toilette ein Problem, weil ich durch Blockaden, Hexenschüsse und Bandscheibenvorfälle mich kaum bewegen konnte.
Während dieser Zeit, bekam ich Spritzen, Medikamente (Voltaren Resinat und Ortoton Tabletten) und auch schonmal Infusionen.
Einmal wurde eine Computertomographie gemacht.
Es hat zwar je nach Stärke der Beschwerden mal länger oder kürzer gedauert bis die Schmerzen weggingen, aber danach war ich wieder völlig beschwerdefrei über Wochen oder sogar Monate hinweg.
Zur Zeit ist es aber anders, und jetzt komm ich auf den Punkt meiner Fragen.
Es ist jetzt so, das ich jeden Tag damit rechnen muss Schmerzen zu haben, mal mehr mal weniger, ich weiß nie ob ich z.B. am nächsten Tag fit genug bin um einen längeren Stadtbummel zu machen, so das es immer schwer ist überhaupt etwas zu planen.
Und zwar sind die Scherzen nicht dort wo der harrington Stab sitzt sondern im LWS Bereich und zrwa ausschließlich auf der rechten Seite.
Es fühlt sich an als wäre dort die gesammte Muskulatur verkrampft und verhärtet. Es reißt in den Muskeln, brennt manchmal, und zeitweise hab ich auch das Gefühl jemand sticht mit dem Messer rein.
Was dagegen hilft ist auch verschieden...manchmal tut Bewegung gut, manchmal sitzen und liegen mit etwas stehen im Wechsel.
Meine Tabletten (Voltaren Resinat und Ortoton) nehm ich immer noch wenn es besonders schlimm wird.
Oder ich geh zu meinem Orthopäden der mir dann zwei Spritzen gibt. Danach geht es wieder besser.
In den Zeiten wo es mir gut geht geh ich einmal wöchentlich zur Massage und mach auch einmal wöchtlich med. Muskelaufbautraining an Geräten in einer physioterapeutischen Praxis. Zusätzlich unregelmäßig Übungen zu Hause und nordic Walking.
Morgens wenn ich aufsteh hab ich das gefühl im Rücken ist alles schwammig und ich bekomm jeden Moment nen hexenschuss. Ich beweg mich dann ganz vorsichtig und brauch manchmal bis zu zwei Stunden bevor ich das Gefühl habe das alles in Ordnung ist und ich meinem Haushalt erledigen kann.
Manchmal hört diesen schwammige Gefühl aber gar nicht auf, dafür ist es am nächsten Tag total verschwunden und ich kann etwa ne halbe Stunde nach dem aufstehen mit der Tagesordnung beginnen.
Meine Masseuse meint es liegt am Wetter und das durch evtl. Kälte und Feuchtigkeit meine Probleme entstehen. ich bin aber extra immer warm und trocken gekleidet, besonders im Rücken achte ich sehr darauf.
Mein Arzt weiß darauf gar keinen Rat und empfiehlt halt immer die Tabletten und die Spritzen.
Wodurch entsteht dieses auf und ab jeden Tag, wieso ist es einmal so das ich Bäume pflücken könnte und am nächsten Tag kaum in der Lage bin den Staubsauger zu bedienen.
Wieso verkrampft sich meine Muskulatur ständig, ich nehm schon Magnesium zur Nahrungmittelergänzung.
Ich bin jetzt 47 Jahre alt, und arbeite nicht mehr in meinem Beruf als Touristikberaterin bei der Bahn sondern bin ausschließlich zu Hause.
Kann mir bitte jemand eine Rat geben, oder weiß jemadn an wen ich mich wenden kann damit es wieder besser wird und sich alles stabilisiert.
Danke fürs lesen
Diesen Zustand hätte ich gerne auf Dauer