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veptr behandlung

Verfasst: Sa, 10.12.2005 - 01:07
von ertix
Hallo
Mein sohn ist jetz 6 jahre alt.
Hat eine Skoliose von 110 Grad.
Ich war in Deutschland in fasst allen guten Skoliosezentren.
Keiner hat sich getraut ergend etwas mit ihm zur machen.
Das Blöde ist das ,wegen den skoliose seine Lunge gedrückt ist.
Kann daher immer Bakterien einatmen,das heist.
Er war beispiel letztes jahr über 15 mal Krank.
Diese Krankheiten reichen oft bis zur Lungenentzundung.
Wird auch jedesmal mit antibiotikum Behandelt.
Die Ärzte meinen es kommt von seine Skoliose.
Vor einem Jahr haben die mich zur einen Ortopad namens
Schönecker emphohlen.+
Er meinte wir sollten mit ihm die Veptr eingriff machen lassen.
Aber er muss ein Krankenhaus finden die es macht.
Es soll entweder in Hamburg oder in Zürich in Schweiz gemacht werden.
Wass meint ihr?Soll ich mit ihm die Veptr machen lassen?
Ich glaube es gibt keine andere lösung.
Und er meint wir müssen es noch mit der Aok Regeln?

Verfasst: So, 11.12.2005 - 18:42
von Gast
Hallo ertix,

die VEPTR-Methode wurde ja gerade für diese Kinder entwickelt, deren Lungenvolumen durch eine Körper-Anomalie stark eingeschränkt ist. Ursprünglich für Kinder mit zusammengewachsenen Rippen (fused ribs). Du hast nicht geschrieben, woher die extreme Skoliose deines Sohnes kommt (ideopatische Skoliose? Fehlbildungsskoliose?) und in welchem Bereich sie liegt. Aber eine Aufrichtung durch VEPTR bringt ihm mit Sicherheit mehr Platz für seine Lunge.

Es ist allerdings nicht nur eine OP, sondern es folgen nach der ersten großen, bei der die Titanrippe eingesetzt wird, weitere zum Nachstellen. Etwa im halbjährlichen Abstand muss ein kleiner Schnitt gemacht werden, um die Rippe zu verlängern. Aber das ist ja gerade das tolle an dieser OP-Methode: Der Brustkorb bleibt nicht klein, wie bei einer Versteifung, sondern hat die Möglichkeit zu wachsen.

Bei meiner Tochter wurde diese OP in Hamburg durchgeführt. Ich hoffe sehr für euch, dass eure KK die Kosten übernimmt!!

Grüße, arosa

Verfasst: So, 11.12.2005 - 18:43
von arosa
Was soll ich sagen.... wieder nach dem Login rausgeflogen....

:/

Verfasst: So, 11.12.2005 - 19:30
von Ramses
Hallo Ertix,

die AOK muss vor dem Eingriff der Kostenübernahme zustimmen. Das ist insbesondere wichtig falls ihr in die Schweiz geht, da Behandlungen im Ausland von den gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nur zu einem Teilbetrag übernommen werden. Die AOK muss alles übernehmen da für einen Laien die zusätzlichen Kosten nicht kalkulierbar sind. Stelle dabei auch sicher dass die Nachbehandlung auch in der Klinik gemacht wird, sonst kann es sein dass die AOK die OP übernimmt aber die Nachbehandlung in einer deutschen Klinik stattfinden soll.

Gruß
Ramses

Verfasst: Mo, 12.12.2005 - 14:04
von Rose59
Hallo Ertix

schau mal bitte bei den privaten Nachrichten, ich habe Dir eine PN geschickt.

Petra