Meine erste Schroth KG
Verfasst: Mi, 04.05.2005 - 16:55
Hallo Ihr!
Gestern hatte ich meine erste Schroth-Stunde.
Nachdem ich nicht so genau wußte, was da auf mich zukommt, war ich vorher schon etwas nervös.
Aber hätte es nicht gebraucht.
In meiner Vorstellung war es für mich echt unangenehm im BH und Slip vor einem Physiotherapeuten "rumzuhüpfen".
Letztendlich war es halb so schlimm.
Der Therapeut nahm sich sehr viel Zeit.
1. um sich meine Rötgenaufnahmen anzusehen
2. um "meine Geschichte" zu erfahren.
Das baute schon mal Vertrauen auf.
Ob die KG nun optimal ist oder nicht, kann ich leider nicht beurteilen, da ich keinen Vergleich habe.
Aber auf jeden Fall fühle ich mich nach meiner jahrelangen Leidensgeschichte nun gut aufgehoben und bin stolz auf mich, endlich etwas "auf den Weg gebracht zu haben". Ein Anfang immerhin!
Der Therapeut lernte mir das "Raffen".
Natürlich hab ich "Hausaufgaben" bekommen, nämlich die Übungen täglich zu wiederholen. Das war mir vorher ja auch schon klar und ich wußte was nun auf mich zukommt.
Mit Elan und voller Optimismus hab ich die Übungen nun gestern und heute gemacht und hoffe in naher Zukunft noch ganz, ganz viel Neues zu lernen.
Den Kurantrag hab ich bereits im Haus. Muß nur noch vollständig ausgefüllt und dann genehmigt werden.
Ich sehe nun "ein Licht am Horizont" und freue mich, endlich "auf dem Weg" zu sein!
Das wollte ich Euch nur mitteilen, denn dieses Forum hat einen ganz großen Anteil zu der Entwicklung gegeben.
Liebe Grüße
Susanne
Gestern hatte ich meine erste Schroth-Stunde.
Nachdem ich nicht so genau wußte, was da auf mich zukommt, war ich vorher schon etwas nervös.
Aber hätte es nicht gebraucht.
In meiner Vorstellung war es für mich echt unangenehm im BH und Slip vor einem Physiotherapeuten "rumzuhüpfen".
Letztendlich war es halb so schlimm.
Der Therapeut nahm sich sehr viel Zeit.
1. um sich meine Rötgenaufnahmen anzusehen
2. um "meine Geschichte" zu erfahren.
Das baute schon mal Vertrauen auf.
Ob die KG nun optimal ist oder nicht, kann ich leider nicht beurteilen, da ich keinen Vergleich habe.
Aber auf jeden Fall fühle ich mich nach meiner jahrelangen Leidensgeschichte nun gut aufgehoben und bin stolz auf mich, endlich etwas "auf den Weg gebracht zu haben". Ein Anfang immerhin!
Der Therapeut lernte mir das "Raffen".
Natürlich hab ich "Hausaufgaben" bekommen, nämlich die Übungen täglich zu wiederholen. Das war mir vorher ja auch schon klar und ich wußte was nun auf mich zukommt.
Mit Elan und voller Optimismus hab ich die Übungen nun gestern und heute gemacht und hoffe in naher Zukunft noch ganz, ganz viel Neues zu lernen.
Den Kurantrag hab ich bereits im Haus. Muß nur noch vollständig ausgefüllt und dann genehmigt werden.
Ich sehe nun "ein Licht am Horizont" und freue mich, endlich "auf dem Weg" zu sein!
Das wollte ich Euch nur mitteilen, denn dieses Forum hat einen ganz großen Anteil zu der Entwicklung gegeben.
Liebe Grüße
Susanne