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 Betreff des Beitrags: Mein Leidensweg und bitte um Hilfe
BeitragVerfasst: Mi, 01.02.2017 - 16:53 
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Diagnose: Kongentiale Kyphosskoliose (55° Th4-TH12) der oberen LWS.
Lordosewinkel L1-S1 60°
Versteifung zwischen TH11-L4
Therapie: KG; ab 1986 Gipsschale; Chenaukorsett; ab 1990-97 6 Op´s mit anschl. Korsettversorgung Stagnara und Rissergips; 2004 7te Op Metallentfernung; 2004 Kur; 2005 1. Rahmounikorsett
seit 02/17 2. Rahmounikorsett
Hallo zusammen,

ich bin neu hier, lese aber schon länger Berichte in diesem Forum. Leider habe ich mich bis heute nicht getraut zu schreiben.

Da ich wieder vermehrt Schmerzen im Rücken habe brauche ich euren Rat.

Aber nun möchte ich mich erst einmal vorstellen.

Ich bin männlich und 36J. (1980) alt. Ich habe seit meiner Geburt Skoliose.
- 1982 wurde Skoliose durch meine Eltern festgestellt und wurde zum Orthopäden gebracht. Die Diagnose war rechtskonvexe Skoliose mit linkskonvexer Gegenkrümmung 23° Copp. Ich erhielt Krankengymmnastik.
- 1985 war der Befund nun deutl. congentiale Skoliose 23° Cobb mit Kyphosierung bis L3. Es wurde mir nun eine Gipsschale und Fusseinlagen angepasst. KG weiterhin machen. Na klar :D
- 1986 bekam ich eine Reha verschrieben in Aschau wo mir nun wieder eine Rückengipsschale mit möglichst starker Korrektur angefertigt wurde.
- 1987 wurde vom Orthopäden ein Skoliosewinkel von 43° gemessen und eine deutlich vermehrte Brustkyphose. Verordnung eines Chenau-Korsetts. Neuer Cobbwinkel im Korsett 38°
- 04/88 ein neues Chenaukorsett, da das alte zu klein war. Weiter KG machen.
- 12/88 Diagnose: deutl. Keilwirbel, ausgeprägte Torsion Cobb 45°. Hinweis vom Orthopäden konsequentes Tragen des Korsetts. Elektrostimulation und Extensionen im Liegen. KG nach Voita.
- 08/89 Diagnose: schwere rechtss. Lumbalskoliose Cobb 55°. Skoliose soll operiert werden. Vorstellung in der Klinik Vogtareuth. Bis dahin weiter mit Korsett.
- 05/90 1. Op in Vogtareuth mit anschließenden Rissergips danach noch für 1/2 Jahr Stagnara-Korsett zur Ausheilung.
- 12/90 Rö. Kontrolle. Feststellung, dass mein Implantat gebrochen ist. 2. Op mit anschließender 6 Mon. Korsettversorgung.
- 06/91 Rö. Kontrolle. Nach der Korsettabnahme stellte man fest das mein Implantat (Schraubenköpfe) direkt unter der Haut standen und sich ein Serom gebildet hatte.
3. Op Metallentfernung. Bei der OP stellte man dann fest, dass sich dieses Implantat gelockert hat (Pseudarthrose). Also alle Schrauben wieder anziehen noch etwas Drathcerclage mit rein und fertig fürs erste. Altes Korsett wieder anziehen.
Danach entschied man sich alles nochmal zum machen also 4. Op. Med. heißt das ventale Refusion und Kompressionsspondylodese. Anschließend wieder neues Stagnarakorsett.
- 11/91 Rö. Kontrolle. Alles gut. Korsett wurde abgenommen.
- 04/92 Erneute Vorstellung in Vogtareuth. Diagnose: Zunahme der lumbalen Kyphose. Operierte Stellen gut durchbaut aber Implantat auf L3 gebrochen. Es geht weiter und hört nicht auf!!
- 04/92-01/97 ich bin beschwerdefrei aber das opreative Ergebnis ist nicht befriedigend. Weitere Zunahme der Kyphose!!
- 01/97 Befund: Schwere lumbale Kyphosskoliose TH11-L4 Cobb 110° mit idiopadischer Skoliose. Es hat sich genau mein versteifter Bereich nach vorne gekrümmt. 5.Op altes noch eingebautes Metall entfernen, durchführen von Knochenlockerungen. Durch die länge der Op und meiner schlechten Blutwerte wurde die Op abgebrochen. Es wurde ein Halo-Ring montiert. Ich sollte den Halo für 6 Wochen tragen zur Streckung der Wirbelsäule. Aufgrund der schweren Narkosen konnte ich nach den Op´s lange nichts essen. Ich verlor viel Gewicht. Das war zwar nicht mein Problem :) aber mein Blutbild wurde nicht besser. Deshalb war der Entschluss sofort die Versteifungs-Op nach 14 Tagen schon zu machen. Ich wurde durch die Op 10cm (184cm) größer!!! Restwinkel Lumbal 18° und Kyphose 53°. Nochmal für 6 Monate Korsett. Endlich alles gut --- oder???
Ich war beschwerdefrei und mir ging es eigentlich gut. Ich fing meine Lehre an. Mein einziges Problem war, dass die Schraubenköpfe des Implantats durch die Haut drückten. Das war nicht schön und wenn man den Rücken mit etwas harten Streife taten die Schrauben auch weh.
Also war die Überlegung die Schrauben später wieder entfernen zu lassen.
- 03/04 es wurde Geprüft ob wir das Implantat entfernen können. Die Aussage von Hr.Dr. Gluch in Vogtareuth war das nichts dagegen spricht.
- 09/04 7. Op Entfernung des Implantats. Op ist gut verlaufen. Ich wurde nach 7 Tagen entlassen.

Ende Gut alles Gut. ----> Nein

So der Wahnsinn geht weiter:

14 Tage später bekam ich leichte Rückenschmerzen die mit jeden Tag Schlimmer wurden. Es waren eine Art Muskelkrämpfe mit Schmerzen die immer brutaler wurden. Der Krampf entstand immer nach Ruhe- und Liegephasen. So bald man aufstehen wollte und eine Körperspannung aufbaute verkrampfte sich mein ganzes Skelett (echt brutale Schmerzen). Die wurden aber bei Bewegung immer etwas Besser. Also wieder nach Vogtareuth.
09/04 stationäre Behandlung in Vogtareuth. Diagnose :Kyphose 60° Skoliose 31°. Knöcherne Anbauten und ausgeprägte Verkalkungen. Sie wussten nicht mehr weiter und ging auf eigenen Wunsch nach Hause.
In der Folgezeit hatte ich viele Verschiedene Orthopädentermine. Ich war in München Rechts der Isar. Hier wurde mir zu viel Krankengymnastik geraten und zur Kur. Eine andere Möglichkeit ist wieder das Metall einsetzen. Was für ein Schock!! Habe später noch einen Termin bei Doc Hoffmann gemacht der aber erst im Januar 2005 war.
Ich beantrage eine Kur und wurde am 14.12.04 in der Simsseklinik in Bad Endorf vorstellig. Ich habe schon in den Vormonaten viel Krankengymnastik gemacht was ich noch aus den Klinikaufenthalten wusste. In der Kurklinik habe ich 3 Wochen volles Programm durchgeführt. Mehr als ich eigentlich verordnet bekommen habe denn verlieren konnte ich nichts mehr. Bei der Entlassung wurde mir evtl. ein Korsett als mögliche Hilfe für die noch nächtlichen Schmerzen empfohlen. Sonst war wieder alles gut.
Nach der Kur war ich nun bei Doc Hoffmann vorstellig. Diagnose: massive Abkippung L3-L4. Einsinken des Thorax in die Beckenregion. D.h unterhalb des versteiften Bereichs habe ich mit den letzten 3 Wirbeln eine große Lordose und oberhalb der Versteifung fällt nun mein Körper nach vorne. Die Kyphose verschlechtert sich. Ich bin auch schon wieder 6cm kleiner als bei der Op 97.
Er sprach nun wieder von der Op das ich auf keine Fall wünschte. Mir reichts von Op´s!!! Er empfahl mir mit einem Korsett gegen die noch vorhanden leichten Schmerzen anzugehen. Nun war ich bei Rahmouni. Am 01/05 erhielt ich nun wieder einen Panzer. Es war schon ein hartes Ding :D . Ich machte aber mit KG ordentlich weiter und war jetzt echt beschwerdefrei. Das Korsett hatte hier nur eine Nebenrolle.
Jetzt sind 12 Jahre vergangen und ich hatte bis heute keine Probleme. Ich konnte alles machen. Ich habe Haus gebaut und habe auch noch im Wald ohne irgendwelche Probleme arbeiten können. Ich war nie krank in dieser Zeit.

So ich hoffe ihr seit noch nicht eingeschlafen von meinem langen Bericht. Denn jetzt brauche ich eure Erfahrung und Empfehlung.

Seit einem Jahr habe ich nun doch wieder leichte Schmerzen unterhalb der Versteifung. Ist aber noch nicht schlimm. Dazu hat sich meine Kyphose verschlechtert. Ich habe das Gefühl ich Rolle förmlich ein. Ich habe einen Schreibtischjob wo ich nur sitze und meistens in perfekter Haltung ...lach... Ich bin nur noch 175cm groß!!
Ich möchte nun fragen ob ich es mit einen neuen Korsettversuch probieren sollte um zumindest die Kyphose vor einer zusätzlichen Verschlechterung entgegen zu wirken. Vielleicht bekommt man auch die anfangenden Schmerzen jetzt noch in den Griff?? Ich habe jedoch Angst auch noch mehr kaputt zu machen, da ich momentan einigermaßen Beschwerdefrei bin.

Wie seht ihr das alles?
Gibt es irgendwelche ähnliche Geschichten oder Erfahrungen??

Übrigens habe ich am 13.02.2017 einen Termin bei Doc Hoffmann!

Grüße
Bogi


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BeitragVerfasst: Mi, 01.02.2017 - 18:48 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo Bogi,

erstmal herzlich willkommen im Forum! :welcome:

Na das war ja in der Tat ordentlich was zu lesen.
Aber wer so einen Weg hinter sich hat, kann das auch nicht in zwei Sätzen alles erzählen.
Eingeschlafen bin ich übrigens nicht, dafür hast du viel zu gut geschrieben. :D

Bogi hat geschrieben:
Ich möchte nun fragen ob ich es mit einen neuen Korsettversuch probieren sollte um zumindest die Kyphose vor einer zusätzlichen Verschlechterung entgegen zu wirken. Vielleicht bekommt man auch die anfangenden Schmerzen jetzt noch in den Griff?? Ich habe jedoch Angst auch noch mehr kaputt zu machen, da ich momentan einigermaßen Beschwerdefrei bin.

Ich kann gut verstehen, dass du Angst hast, schlafende Hunde zu wecken. Man fragt sich immer, ob der Schritt jetzt wirklich nötig ist, oder ob man vielleicht damit ewas negatives ins Rollen bringt.
Aber irgendwas hat dich ja bewogen, darüber nachzudenken. Und das war sicher nicht die Langeweile oder eine bislang ereignislose Krankenakte..., oder? ;)
Wenn DU sagst, du hast leichte Schmerzen, würde ich wetten, dass 95% deiner Alters-und Geschlechtsgenossen schon völlig verzweifelt wären an deiner Stelle. :D

Du machst das schon richtig! Der 13.2. ist ja bald. Sprich mit Dr.Hoffmann über alles, auch über deine Bedenken wegen eines eventuellen Korsetts.
Und dann schreibst du uns, was er gesagt hat. Dann sehen wir weiter...
:friends:

LG, Gaby


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BeitragVerfasst: Mi, 01.02.2017 - 21:15 
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Hallo Gaby,

danke für deine netten Worte!
Deine Geschichte hat ja auch mit vielen Höhen und Tiefen zu tun. Aber Respekt wie Du das alles machst. :top:

Ja klar mach ich mir Gedanken wie es weiter gehen kann. Man hat ja noch par Jährchen durchzuhalten :)
Man sucht halt irgendwie das Beste zu erreichen mit möglichst wenig Aufwand oder eben Schmerzen.
Ich habe hier im Forum soviel Beiträge gelesen die gute Erfahrungen mit Korsetts gemacht haben. Einige aber auch nicht und ich gehörte im Kindesalter eben auch dazu. Das schreckt natürlich ab!
Aber wenn ich eben meine Verschlechterung der Kyphose so ankucke habe ich auch das Gefühl ich muss sofort was machen.

Ich informiere mich deshalb trotzdem schon bzgl. eines Korsetts. Ich bin mir jedoch absolut nicht mehr sicher aufgrund der vielen Vergleiche zwischen Rahmouni und CCtec was nun gut ist oder schlecht.
Ich weiß nur das ich wegen meiner Selbständigkeit kein Korsett 23h tragen kann. D.h. ich werde nur auf 10-12 Stunden incl. der Nacht kommen können. Ob das reicht muss mir der Doc sagen.
Was ich aber aus den Beiträgen lese ist, dass die CCtec-Orthese besser zu tragen wäre. Aber CCtec ist eine Aktivorthese und soll vor allem am Tag getragen werden wegen der eigenen Körperaufrichtung. Oder?? Aus diesem Grund wäre doch Rahmouni wieder die bessere Wahl???

Ja ich bin jedenfalls auf Doc Hoffmanns Urteil gespannt :)

Gruß Bogi


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BeitragVerfasst: Mi, 01.02.2017 - 21:47 
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Hallo Bogi,

Bogi hat geschrieben:
Ich weiß nur das ich wegen meiner Selbständigkeit kein Korsett 23h tragen kann. D.h. ich werde nur auf 10-12 Stunden incl. der Nacht kommen können

Was machst du denn, wenn ich fragen darf?
Meiner Erfahrung nach kann man mit einem Korsett, und ich kenne nur Rahmouni, wesentlich mehr als man anfangs denkt.
Schau dir z.B. Thomas an, der seit Jahr und Tag mit Korsett seinem Beruf nachgeht. Und so ist das bei vielen und in den unterschiedlichsten Berufen. Vielleicht geht es ja besser als du denkst. Und wenn nicht, bleiben dir immer noch die restlichen Stunden. Bei uns Erwachsenen gelten ja ganz andere Regeln. Jeder, wie er kann und will.

Bogi hat geschrieben:
Ob das reicht muss mir der Doc sagen.

Der wird dir dazu wahrscheinlich weniger sagen, als du denkst. Weil es bei jedem Erwachsenen anders ist. Und weil du deine persönlichen Erfahrungen machen musst, die an deine Lebenssituation angepasst sind.

Deine Korsett-Erfahrungen aus dem Kindesalter kannst du getrost abhaken. Da hat sich sehr viel getan seit den Neunzigern. Und auch bei den Kyphose-Korsetts von Rahmouni ist allein im letzten Jahr sehr viel passiert. Mein derzeitiges, viertes, ist eine echte Neuerung und ein riesen Fortschritt in Sachen Tragekomfort und Effektivität.
Nur Mut!
Du hast dein letztes Korsett von Rahmouni ja auch "ertragen", oder? Was kann dich, nach deiner Geschichte, noch schocken? ;)

Wenn du das Thema vor deinem Termin noch etwas intensiver besprechen willst, solltest du die Vorstellungs-Rubrik vielleicht verlassen. Allerdings ist und bleibt das Tema immer eine Art "Glaubensfrage". Ich bin mit meinem OT hoch zufrieden, in jeder Hinsicht. Und tragbar sind die Korsette mit der nötigen Einstellung und Willenskraft allemal. Erst recht für jemanden mit deiner Vorgeschichte. Mach du dir darüber mal keine Gedanken. ;)

LG, Gaby


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BeitragVerfasst: Do, 02.02.2017 - 11:34 
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Hallo Gaby,

Ich bin Konstrukteur und in der Automobilbranche tätig. Außerdem bin ich Selbständig.

Ich kann mir aufgrund von Kundengesprächen und Präsentationen echt nicht vorstellen mit Korsett zu kommen. Den Mut habe ich nicht.

Den Plastikmüll was ich in der Kindheit tragen musste kann man vielleicht wirklich nicht mit heute vergleichen. Hat auch null Korrektur gebracht. Die Stagnara-Korsetts nach den OP´s waren ja Stützkorsett´s. Die waren natürlich lockerer aber ich musste sie sofort 24h tragen. Ich duschte auch damit und nach dem fönen musste das Korsetthemd wieder hinein gefummelt werden.
So wars halt :D

Das die Korsette von Rahmouni nun mehr Tragekomfort bieten sehe ich noch a bissl skeptisch :D. Aber ich werde sehen was in den nächsten Wochen alles passiert.

Gruß
Bogi


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BeitragVerfasst: Do, 02.02.2017 - 14:14 
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Hallo Bogi,

ich bin so ein Idiot... :lach:
Lego66 hat geschrieben:
Wenn du das Thema vor deinem Termin noch etwas intensiver besprechen willst, solltest du die Vorstellungs-Rubrik vielleicht verlassen.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! ;)

Bogi hat geschrieben:
Ich kann mir aufgrund von Kundengesprächen und Präsentationen echt nicht vorstellen mit Korsett zu kommen. Den Mut habe ich nicht.

Das wiederum spräche wirklich für Rahmouni. Mein Korsett sieht man nicht, also wenn ich es ohne Halsteil trage natürlich. Sogar Familie und Freunde machen oft den "Fühltest" zur Begrüßung, um rauszufinden ob ich es gerade anhabe oder nicht. Das Zweischalige liegt derart gut an, sogar im Rücken, da brauchst du dir keine Gadanken machen.

Oder musst du dich bei den Präsentationen häufiger bücken? Also bei einer Powerpoint-Präsentation würde sicher niemand was bemerken. Und beim Sitzen achte ich meist darauf vor Kopf zu sein, damit ich mich nicht zur Seite drehen muss. Denn das ist etwas schwierig und fällt vielleicht auch auf. Es sei denn, du sitzt auf einem Drehstuhl.
Thomas ist übrigens auch in der Automobilbranche, ich glaube er ist IT-ler.

Ich bin sehr gespannt, was Doc Hoffmann dir rät.

LG, Gaby


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BeitragVerfasst: Do, 02.02.2017 - 20:06 
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Hallo Gaby,

Zitat:
Wenn du das Thema vor deinem Termin noch etwas intensiver besprechen willst, solltest du die Vorstellungs-Rubrik vielleicht verlassen....Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! ;).

Ich hoffe, dass Dir das nicht nur durch die Überschrift dieses Unterforums aufgefallen ist. ;)
Es ist ja leider immer wieder der Fall, dass die Vorstellung ausartet, weil Fragen und Antworten (oft natürlich verständlich) provoziert werden.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Do, 02.02.2017 - 21:58 
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Hallo Bogi,
Bogi hat geschrieben:
Den Plastikmüll was ich in der Kindheit tragen musste kann man vielleicht wirklich nicht mit heute vergleichen. Hat auch null Korrektur gebracht.

ich hatte selbst "Plastikmüll" getragen (von ca. 1994 bis Mitte 1997): klobig, keine auch nur annähernd normale Körperform, drüber kamen XXL-Shirts (für 'ne schmächtige Zehnjährige :rolleyes:) und gesehen hat man es trotzdem, beides, das Korsett und die unpassende Kleidung. Korrektur war auch um die null.

Moderne Korsetts sind wesentlich schmäler, sowie auch äußerlich der Körperform angepasst, d.h. man hat auch im Korsett Taille, Hüfte etc. Darüber passt üblicherweise Kleidung nur eine Nummer größer (bevorzugt man figurnahe, sowas wie taillierte Slim-Fit-Hemden) oder in der alten Größe (hatte man zuvor eher locker sitzende gekauft und findet es okay, dass die jetzt etwas enger sitzt).
Manche Kleidungsstücke sind zwar unvorteilhaft, z.B. weiße Hemden ohne Anzugjacke, dünne Stoffe (man sieht's durch, Korsett scheuert die Kleidung kaputt) und eng sitzende Hosen aus festen Stoffen (spannt, man kann sich schlecht hinsetzen), aber es geht normale und bürotaugliche Kleidung.
Auch Frauen bekommen ein solches Korsett kaschiert, ohne darüber "Säcke" tragen zu müssen - und Damenkleidung ist doch üblicherweise enger, figurbetonter, weiter ausgeschnitten und dünner als Herrenkleidung.
Ich habe mich selbst sehr gewundert, als ich ein gutes Jahrzehnt nach meinem letzten Korsett online Fotos moderner (Rahmouni-)Korsetts gesehen habe :) :cool: (und später solche auch live gesehen habe, bzw. junge Leute, die unter ihrer Kleidung ein Korsett tragen)

Da du deine Korsetttragezeit sowieso langsam steigern musst - d.h. nicht sofort mit einer hohen beginnen kannst - wirst du dann auch merken, wie es bzgl. Kleidung und allgemein dem "Auftreten" aussieht. Büroarbeit sowie im Laufen, Stehen, Sitzen unauffällig wirken bzw. höchstens im positiven Sinne aufrecht, geht mit Gewöhnung meist; Arbeiten an z.B. Maschinen inkl. live etwas daran vorzeigen wird eher auffällig aussehen (denke gerade daran, dass meine Körperhaltung mit Versteifung im physikalischen Werkstattpraktikum oft nach "stellt sich ungeschickt an" aussah, wenn vornüberbeugen, sich drehen etc. nicht so natürlich klappen; da würde ich persönlich ein Korsett weglassen).

Viele Grüße
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.
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BeitragVerfasst: Fr, 03.02.2017 - 09:04 
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1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
OFFTOPIC

Hallo Klaus,

ich hatte garnicht auf das Unterforum geachtet, da ich mir die Beiträge nicht danach raussuche. Und bei so einer ausführlichen Vorstellung habe ich einfach vorausgesetzt, dass wir in der Vorstellungsrubrik sind. :rolleyes:
Und für die wäre meine Ausführliche Antwort ja in der Tat nicht mehr wirklich passend gewesen. ;D
Naja, ich habs ja dann gemerkt. Besser spät, als nie...

Sorry dafür, Bogi.

LG, Gaby


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BeitragVerfasst: Fr, 03.02.2017 - 10:09 
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Hallo Gaby,

für was muss Du dich eigentlich entschuldigen? Ist doch nix passiert!

Hallo Raven

Das mit den Korsettzeiten ist mir schon klar. Aber noch habe ich keins, da ich mich erst von Doc Hoffmann untersuchen lassen muss. Vielleicht sag er auch, dass das Korsi auch schadet!!
Das man sich mit Korsett bei arbeiten steifer bewegt ist auch klar. Aber das tue ich auch so durch meine lange Versteifung. Kann aber trotzdem so ziemlich alles machen fast ohne Schmerzen.
Gut Bodenturner werde ich nicht mehr :D

Wie macht ihr das eigentlich mit den Zitaten einfügen??? Bin doch noch Anfänger :D

Gruß
Bogi


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BeitragVerfasst: Fr, 03.02.2017 - 11:59 
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Bogi hat geschrieben:
Wie macht ihr das eigentlich mit den Zitaten einfügen??? Bin doch noch Anfänger :D

Es gibt verschiedene Wege. Ich habe mir angewöhnt:
1. entsprechenden Text markieren, kopieren und in neuen Post einfügen
2. Text markieren und mit der linken Maustaste auf das obige rechteckige Feld Quote klicken
3. am Anfang des Textes wird das in eckigen Klammern stehende quote ergänzt mit ="XYZ", wobei XYZ der Name des Users ist.

Ob man das richtig gemacht hat, sollte man immer in der Vorschau (rechteckiges Feld unten) überprüfen.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Fr, 03.02.2017 - 15:50 
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Hallo Klaus,

ich probiere es.

Klaus hat geschrieben:
Es gibt verschiedene Wege. Ich habe mir angewöhnt:
1. entsprechenden Text markieren, kopieren und in neuen Post einfügen
2. Text markieren und mit der linken Maustaste auf das obige rechteckige Feld Quote klicken
3. am Anfang des Textes wird das in eckigen Klammern stehende quote ergänzt mit ="XYZ", wobei XYZ der Name des Users ist.


Es geht!! :top:

Danke Klaus

Gruß Bogi


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Hallo Bogi,

Bogi hat geschrieben:
Gut Bodenturner werde ich nicht mehr :D

... aaaaber Forumsprofi! Is doch auch was, oder? ;D

Ich weiß übrigens garnicht, wovon du sprichst. Bodenturnen, das ist seit eh und je meine absolute Stärke. Und Jaga! :erschreck:

LG, Gaby


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Hallo Gaby

Lego66 hat geschrieben:
Ich weiß übrigens garnicht, wovon du sprichst. Bodenturnen, das ist seit eh und je meine absolute Stärke. Und Jaga!


Gut. Denn Übung macht den Meister!! :)

Gruß
Bogi


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BeitragVerfasst: Di, 14.02.2017 - 17:06 
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Registriert: So, 31.07.2016 - 12:29
Beiträge: 27
Wohnort: Bayern
Geschlecht: männlich
Diagnose: Kongentiale Kyphosskoliose (55° Th4-TH12) der oberen LWS.
Lordosewinkel L1-S1 60°
Versteifung zwischen TH11-L4
Therapie: KG; ab 1986 Gipsschale; Chenaukorsett; ab 1990-97 6 Op´s mit anschl. Korsettversorgung Stagnara und Rissergips; 2004 7te Op Metallentfernung; 2004 Kur; 2005 1. Rahmounikorsett
seit 02/17 2. Rahmounikorsett
Hallo zusammen,

gester war ich bei Dr. Hoffmann vorstellig. Leider ist es nicht recht gut verlaufen, das ich auch befürchtet habe.
Nach der Schilderung meiner Probleme, also Schmerzen unterhalb meiner Versteifung und das Gefühl das sich die Kyphose oberhalb stark verändert hat meinte er nur er habe schon eine Idee und wir müssen nach den Röngten reden (war erst mal happy). Danach schickte er mich zum Röngten, da meine letzten Aufnahmen von 2004 waren. Es wurde auch ein 3D Scan gemacht. Ich verstehe jedoch nicht was dieser bringt??
So dann kam das Urteil. Als ich die Röngtenaufnahmen sah traff mich auch der Schlag. Hr. Hoffmann sagte, das die Kyphose nun 113° Cobb betrage. Uuuhhh!!!! 2004 waren es 55° Cobb. Also eine Zunahme von 58° Grad in 13 Jahren. (Schock).
Jetzt war es mit der Idee leider rum. Er sagte, das ich absolut im OP-Bereich bin. Er verstehe aber auch gerade weil ich schon so viele Op´s hatte mich gegen eine Op aussprechen werde und gerade weil ich noch keine Schmerzen habe. Das die OP keine einfache ist war uns beiden klar.
Also empfehle er mir jährlich ein Kur in Bad Sobernheim und sagte mir das ich auch ganzjährig KG-Rezepte bekommen würde. Ich bekam auch gleich 24x verschrieben und 10x MT u. 10x WT.
Als ich das Gefühl hatte das wars, sprach ich ihm auch wegen eines Korsett´s an, ob auch dies eine Möglichkeit wäre. Er sah darin keine allzu großen Chancen, da ich ja versteift bin und der Rest der WS schon sehr fixiert ist. Er meinte aber doch das wir es versuchen sollen, da der Weg zur Op kommen wird. Die Frage ist halt wie lange komme ich mit meiner Situation zurecht. Ich wiederholte dann nochmal das wir erst alles andere versuchen müssen, da meine Lebenssituation also Haus gebaut (Schulden tilgen), Selbstständigkeit und Familienplanung noch Vorrang haben und mir dieses Risiko nicht leisten kann. Wie gesagt ich bin nahezu Schmerzfrei.
Also gings zu Rahmouni wo ich gleich von Hr. Harzer gegipst wurde und mir den Carbonlook aussuchte. Hr. Harzer meinte er sehe schon Chancen! Nächste Woche Donnerstag 23.02. geht´s zur Abholung und abends nochmal zum Dr. Hoffmann mit Korsett. Er will es unbedingt sehen.
Also nächste Runde Korsett und irgendwie freut man sich. Im Jugendalter freute man sich nie!!!! Ist schon echt komisch oder??

Also die nächste Zeit kann ich sicher noch mehr von mir berichten. :)

LG Bogi


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BeitragVerfasst: Mi, 15.02.2017 - 11:21 
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Registriert: Sa, 16.11.2013 - 18:55
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Diagnose: Atypischer, thorakolumbaler Scheuermann
Flachrücken, weitg. fixiert
BS-Vorfälle HWS u. LWS
Osteochondrose
Retrolysthese
multiple Blockaden
Therapie: MT, KG, Osteo.
1.Korsett 5/12, Rahmouni
2.Kors. 8/13, Rahmouni
3.Kors. 12/14, mit Halsteil
4.Kors. 3/16, 2-Schaliges Rahmouni mit Halsteil
Hallo Bogi,

das mit der heftigen Zunahme deiner Gradzahlen ist natürlich keine schöne Nachricht.
Aber wenn Rahmouni/Harzer im Korsett eine Chance sehen, dann ist das schonmal gut.
Du bist auf jeden Fall in den besten Händen. Der Rest bleibt abzuwarten.
Ich bin sehr gespannt, was du berichten wirst!
Bogi hat geschrieben:
Also nächste Runde Korsett und irgendwie freut man sich. Im Jugendalter freute man sich nie!!!! Ist schon echt komisch oder??

Sowas wie Vorfreude aufs Korsett kann garnicht schaden. Wenn du mit der Einstellung an die Sache rangehst, kanns ja nur klappen. :top: :D

LG, Gaby


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