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 Betreff des Beitrags: Antrag auf Schwerbehindertenausweiss
BeitragVerfasst: Di, 15.11.2016 - 21:30 
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Hallo, ich habe mich schon lange nicht mehr hier bewegt doch brauche ich jetzt eure Hilfe.
Meine OP ist vo ca 28 Jahren gewesen. TH3 bis L4 versteift.Jetzt nach den vielen Jahren geht es nicht mehr so schnell mit meiner Arbeit wie früher. Die üblichen Beschwerden.Bandscheibenvorfälle,Schmerzen,Taubheitsgefühle usw.
Bin gerade 43 Jahre jung !!!!
Jetzt bin ich soweit ein Schwerbehinderungsgrad zu bestimmen.Habe bis jetzt noch keinen. Es geht aber nicht mehr.
Was muss ich unbedingt in das Formular eintragen damit ich nicht mehmals Widerspruch einlegen muss.
Es fehlt mir sowieso schwer sich das einzugestehen.
Es wäre schön wenn jemand Zeit findet um mir zu antworten.
LG


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BeitragVerfasst: Di, 15.11.2016 - 22:12 
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hallo!

das wichtigste ist, lass das einen arzt, besser eine rehaklinik machen, wenn du es selbst machst, unterstellt man dir eh das du übertreibst. ansonsten ist deine frage vielleicht etwas pauschal verfasst, man kann dir ja nicht raten etwas reinzuschreiben was nicht auf dich zutrifft!


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BeitragVerfasst: Do, 17.11.2016 - 19:50 
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Diagnose: Zustand nach Scheuermann
Kyphose
Versteifung L5-S1
Bandscheiben-OP in HWS
Therapie: Korsett mit Halsteil von Rahmouni
Vorab schon einige andere Korsetts
-zur Schmerzreduktion
Du solltest auf alle Fälle jegliche Beeinträchtigungen, die bei der Lebensführung entstehen genau schildern.
Dies bringt nämlich den GdB - nicht unbedingt eine Krankheit / Diagnose alleine.
Gruß eric


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BeitragVerfasst: Fr, 18.11.2016 - 14:12 
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Registriert: So, 19.02.2006 - 10:23
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Wohnort: Nähe Stuttgart
Alter: 61
Geschlecht: männlich
Diagnose: Kyphose 65°, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
eric hat geschrieben:
Du solltest auf alle Fälle jegliche Beeinträchtigungen, die bei der Lebensführung entstehen genau schildern.

Das bringt meiner Meinung nach nicht viel. Wenn danach entschieden würde, bekäme der, der am meisten jammert, auch den höchsten GdB zugewiesen. Das ist definitiv nicht so. Die Entscheider richten sich im Wesentlichen nach den Arztberichten.

Gruß Thomas

_________________
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Alter Nickname: Schildkröterich

aktueller Thread: Neuroforamenstenose und Korsett mit Halsteil


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BeitragVerfasst: Mo, 12.12.2016 - 23:32 
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Registriert: Sa, 26.04.2008 - 20:44
Beiträge: 72
Wohnort: karlsruhe
Alter: 44
Danke für eure Antworten .
Also ich habe bis jetzt keinen Arzt gefunden der für mich das beantragen möchte . Ich habe Atteste und alte Reha berrichte und das war auch schon alles mit der Hilfe von den Ärzten . Ich gehöre nicht zu den Menschen die viel jammern . Bis jetzt habe ich versucht so gut es ging ohne Ärzte durchzukommen. Bin seid Febr. 16 erst endgültig in ärztliche Behandlung. Und das hasse ich auch . Es zerrt noch mehr an meinen Kräften . Oft nehme ich einfach nur Schmerzmittel die ich mir in der Apotheke besorge und fertig . Deswegen gehe ich nicht zum Arzt. Jetzt weiß ich das es andersrum besser wäre aber dann hätte ich die letzten 4 Jahre nur in den Praxen verbracht und nach paar Monaten schlagen die Ärzte sowieso die Hände über dem Kopf und sagen: man kann da nichts machen !
Ich hatte gehofft zu erfahren ob man bestimmte Formulierungen vermeiden oder doch reinschreiben soll .
LG


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BeitragVerfasst: Di, 13.12.2016 - 08:40 
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Registriert: So, 01.07.2012 - 15:49
Beiträge: 348
Alter: 38
Geschlecht: männlich
eigene formulierungen sind per se kontraproduktiv. gehe in eine reha, mache auf dein problem aufmerksam und gehe zum sozialarbeiter der rehaklinik. dort wird dir am ehesten professionell geholfen. alles andere endet im widerspruchsumpf!

ps: ausser du möchtest dich mit bescheidenen 20 % abspeisen lassen, die dir nichts bringen...


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