Operation oder Reha ???
Verfasst: Di, 07.07.2009 - 10:01
Hallo an alle,
nachdem ich letzte Woche erstmalig bei Dr.Hoffmann war und nach knapp 9 Jahren "Orthopädenodyssee" endlich eine Diagnose für meine jahrelangen Schmerzen erhalten habe, gibt es für mich viele neue Fragen.(Die erste ist: warum habe ich erst jetzt das so hilfreiche Forum gefunden und die Empfehlung zu Dr. Hoffmann zu gehen - hätte mir ne Menge Schmerzen ersparen können! - aber: lieber spät als nie, bin froh, dass es euch gibt
)
Ich wurde bereits 1976 operiert (Harrington-Distraktion u. dorsale Spodylodese D 11 - L 4 64°) 1981 betrug der Winkel 48°. In den letzten Jahren bin ich 3,5 cm kleiner geworden und der letzte ortsansässige Orthopäde murmelte etwas von "wieder 60°".
Jetzt weiß ich, weshalb: der L 4 trägt die Verankerung des Stabes und wird bei Bewegung herausgeschoben, drückt dadurch auf Nervenbahnen und verursacht somit die Schmerzen.
Die Empfehlung von Dr.H. ist eine Implantatentferung und Einsetzen einer neuen zeitgemäßen Stütze(Halm-Zielke - ich weiß es nicht) Zum Glück war mein Mann dabei, ich war total schockiert! Er hat dann auch nach einer alternativen Behandlung gefragt. Nun haben wir eine Reha beantragt. Da ich noch nie "geschrothet" habe, hoffe ich jetzt ganz sehr, dass mir diese gezielte Therapie hilft, mit Muskelaufbau viel zu erreichen - vielleicht sogar Schmerzfreiheit! Ich bedanke mich ganz herzlich bei Dr. Hoffmann, dass er mir diese Möglichkeit gibt. Vielleicht kann ich auf diese Art eine nochmalige OP vermeiden.
Hat irgendjemand von euch Ähnliches erlebt? Oder ist eine Reha Zeitverschwendung, weil man in so einem speziellen Fall mit Schroth allein nicht mehr viel ausrichten kann? Bitte lasst mich eure Meinung dazu wissen, denn ich bin leider etwas durch den Wind...
Liebe Grüße von
stormi
nachdem ich letzte Woche erstmalig bei Dr.Hoffmann war und nach knapp 9 Jahren "Orthopädenodyssee" endlich eine Diagnose für meine jahrelangen Schmerzen erhalten habe, gibt es für mich viele neue Fragen.(Die erste ist: warum habe ich erst jetzt das so hilfreiche Forum gefunden und die Empfehlung zu Dr. Hoffmann zu gehen - hätte mir ne Menge Schmerzen ersparen können! - aber: lieber spät als nie, bin froh, dass es euch gibt
Ich wurde bereits 1976 operiert (Harrington-Distraktion u. dorsale Spodylodese D 11 - L 4 64°) 1981 betrug der Winkel 48°. In den letzten Jahren bin ich 3,5 cm kleiner geworden und der letzte ortsansässige Orthopäde murmelte etwas von "wieder 60°".
Jetzt weiß ich, weshalb: der L 4 trägt die Verankerung des Stabes und wird bei Bewegung herausgeschoben, drückt dadurch auf Nervenbahnen und verursacht somit die Schmerzen.
Die Empfehlung von Dr.H. ist eine Implantatentferung und Einsetzen einer neuen zeitgemäßen Stütze(Halm-Zielke - ich weiß es nicht) Zum Glück war mein Mann dabei, ich war total schockiert! Er hat dann auch nach einer alternativen Behandlung gefragt. Nun haben wir eine Reha beantragt. Da ich noch nie "geschrothet" habe, hoffe ich jetzt ganz sehr, dass mir diese gezielte Therapie hilft, mit Muskelaufbau viel zu erreichen - vielleicht sogar Schmerzfreiheit! Ich bedanke mich ganz herzlich bei Dr. Hoffmann, dass er mir diese Möglichkeit gibt. Vielleicht kann ich auf diese Art eine nochmalige OP vermeiden.
Hat irgendjemand von euch Ähnliches erlebt? Oder ist eine Reha Zeitverschwendung, weil man in so einem speziellen Fall mit Schroth allein nicht mehr viel ausrichten kann? Bitte lasst mich eure Meinung dazu wissen, denn ich bin leider etwas durch den Wind...
Liebe Grüße von
stormi