Die größte deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe von und für Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliose, Morbus Scheuermann und Kyphose (Hyperkyphose). Hier können sich Patienten informieren und Erfahrungen austauschen.
Genau - aber die eine Entscheidung (OP) ist unumkehrbar, die andere nicht.
...die Entscheidung gegen eine OP kann aber auch in sofern "unumkehrbar" sein, als dass man irgendwann so schlecht drauf ist, dass die OP entweder überhaupt nicht mehr durchführbar ist oder wesentlich komplizierter wird als sie es vielleicht einige Jahre früher gewesen wäre.
Mir wurde z.B. gesagt, dass meine Bandscheiben drin bleiben könnten, aber wahrscheinlich bei einer OP in einigen Jahren (wenn ich evtl. noch mehr Vorfälle hätte) raus müssten, d.h. die OP dann komplizierter wäre (u.a. von der Seite etc.).
Ich denke, man muss sich auch die Entscheidung gegen eine OP gut überlegen. Mehr wollte ich damit nicht sagen.
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
Genau - aber die eine Entscheidung (OP) ist unumkehrbar, die andere nicht.
...die Entscheidung gegen eine OP kann aber auch in sofern "unumkehrbar" sein, als dass man irgendwann so schlecht drauf ist, dass die OP entweder überhaupt nicht mehr durchführbar ist oder wesentlich komplizierter wird als sie es vielleicht einige Jahre früher gewesen wäre.
genauso denke ich auch...
und so wie es jetzt zur zeit ist,werde ich mich wohl für eine op entscheiden.
mit dem schmerz hab ich das gelernt,was ich ohne den schmerz nie hätte lernen können....