Fitnesstudio nach OP?

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SanDiego
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Fitnesstudio nach OP?

Beitrag von SanDiego »

Hiho,

Ich hatte vor gut 2 Jahren eine schwere Rückenoperation, wegen Skoliose/Scheuerman oder wie die auch alle heissen ^^
Dadurch habe ich jetzt je 2x Stangen die mit Schrauben bei mir befestigt sind. Dafür habe ich jetzt einen gegen vorhin sehr schönen, geraden Rücken, relativ betrachtet :rolleyes:
Ich habe entschieden intensiv ins Fitnesstudio zu gehen, zwecks Muskelaufbau und auch um entlich die verdammten Nackenschmerzen, wezukriegen. Also meine eigentliche frage ist:
"Kann ich ein ganz normales Krafttraining über längere zeit, etwa 3x mal in der Woche machen?" Natürlich nicht am ersten tag von 0 auf 100.
Ich werde nächster Woche das erste mal gehen und werde von einem Fachmann für genau solche Patienten wie mich instruiert.
Natürlich kann man jetzt denken: "Frag doch Ihn!"
Ich befürchte der wird mich zu "zerbrechlich" betrachten wegen
meiner Operation.
Jetzt würde ich gerne wissen ob es welche hier gibt, die häufig ins Studio gehen oder es wollten, nach einer Operation.

Danke für hilfreiche antworten.
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Toni
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Re: Fitnesstudio nach OP?

Beitrag von Toni »

SanDiego hat geschrieben: Ich hatte vor gut 2 Jahren eine schwere Rückenoperation, wegen Skoliose/Scheuerman oder wie die auch alle heissen...
Das interessiert mich schon etwas mehr, zumal die Scheuermann-Operierten eher sehr selten sind, im Verhältnis zu den Skoliose-Operierten.
Was nun? Hast Du Morbus Scheuermann also BWS-HyperKyphose gehabt oder eine Skoliose (seitliche Verbiegung/verdrehung der Wirbelsäule oder bist Du sogar einer der ganz seltenen Skoliotiker MIT M. Scheuermann?
SanDiego hat geschrieben: Ich habe entschieden intensiv ins Fitnesstudio zu gehen, zwecks Muskelaufbau und auch um entlich die verdammten Nackenschmerzen, wezukriegen.
Du wirst die verdammten Nackenschmerzen in keinem Sportstudio wegbekommen!
Du kannst nicht einfach darauf los trainieren. Auch nicht unter Anleitung angeblicher Fachleute!
Du brauchst erst mal eine sorgfältige Diagnose WAS Deine Nackenschmerzen verursacht!
Wenn Du ein operierter Scheuermann bist, dann ist Deine BWS begradigt und versteift. Als typischer Scheuermann (???) hattest Du vor der OP eine Fehlhaltung des Kopfes und eine Fehlstellung der HWS. Der Kopfschwerpunkt bei uns typischen Scheuermann-?-Figuren ist meistens zu weit vorverlagert und zu weit unten.
Durch die OP wird das nicht mitkorrigiert, sonst wäre ja auch die HWS versteift!
Durch die OP kommt es aber häufig im Bereich des Übergangs der BWS zur HWS zu heftigen Verspannungen, da die verkürzten Strukturen der HWS auch nach der OP immer noch in die alte Fehlstatik hineinziehen wollen. Wenn Du das kompensierst z.B. durch "Kopf hoch" macht Deine HWS (vermutlich) eine Hyperlordose.

SanDiego hat geschrieben:Also meine eigentliche frage ist:
"Kann ich ein ganz normales Krafttraining über längere zeit, etwa 3x mal in der Woche machen?" Natürlich nicht am ersten tag von 0 auf 100.
Natürlich kannst und sollst Du erst recht als Operierter ins Sportstudio gehen. Aber ZUERST solltest Du eine REHA in Bad Salzungen machen, Dir speziellen Schroth für Operierte beibringen lassen, in denen Du erst mal die richtige Hals- und Kopfhaltung systematisch erlernst, dazu einige nützliche Entspannungs- und Schmerzbeseitigungspraktiken, und dann dort das Sequenztraining richtig beigebracht bekommst.

SanDiego hat geschrieben: Ich werde nächster Woche das erste mal gehen und werde von einem Fachmann für genau solche Patienten wie mich instruiert.
Danach kannst Du in JEDER "Muckibude" weitermachen, weil Du dann selbst für DEINE operierte WS der kompetenteste Trainer und Instruktor geworden bist.
SanDiego hat geschrieben: Natürlich kann man jetzt denken: "Frag doch Ihn!"
Ich befürchte der wird mich zu "zerbrechlich" betrachten wegen
meiner Operation.
Genau das fürchte ich auch. Geh erst mal dorthin wo sie die größte Erfahrung mit operierten WS-Patienten haben und lerne dort das Krafttraining richtig.
Aber ZUERST brauchst Du eine genaue Diagnose wegen Deiner "verdammten Nackenschmerzen" !

Gruß Toni
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chilli-pepper
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Beitrag von chilli-pepper »

Hallo SanDiego,

aus eigener Erfahrung würde ich dir auch eine Cranio-Sacral-Therapie empfehlen. Ein erfahrener Therapeut spürt Blockaden auf,
ohne dass du ewige Rennereien zum Arzt/Röntgen usw hast.
Das könnte zumindestens eine schnelle Verbesserung deiner Schmerzen herbeiführen. Seit vielen Jahren nutze ich diese Möglichkeit um mein Wohlbefinden zu erhalten und bin sehr froh darüber.
Ich gehe bereits hin, bevor meine "Blockädchen" zu richtigen Blockaden mutieren, es tut mir einfach gut und bringt sofortige Besserung!
Dazu ein aktuelles Beispiel: In der letzten Woche habe ich in meinem Betrieb eine Treppenstufe verfehlt, ich hab den Ruck bis in die Schädeldecke gemerkt- aber trotz meiner vielen Arzt-Erfahrungen wüsste ich nicht wo ich damit hingehen sollte!? Was sollte da für eine Diagnose gestellt werden?
Dem Therapeuten musste ich übrigens auch nicht erzählen, wo mir was wehtut- er hat es sofort festgestellt!
Das könnte auch bei deinen HWS-Problemen/Nackenschmerzen schwierig werden eine ordentliche Diagnose zu bekommen- manchmal ist eben auch einfach nichts zu sehen!

Zum Thema Krafttraining gebe ich dir folgenden Tip, den ich selbst gerade erfolgreich ausprobiere.
Du hast die Möglichkeit von deiner Krankenkasse Rehasport und Funktionstraining (Übungen an Geräten/Sequenztraining) finanziert zu bekommen. Sprich deinen Arzt selbstbewusst darauf an , dass er für dich Funktionstraining beantragt, da brauchst du noch nicht mal ein schlechtes Gefühl dabei haben, denn:

Rehasport sowie Funktionstraining geht nicht vom Budget des Arztes ab, sondern wird von der Krankenkasse finanziert!

Da ich niemals in eine "Muckibude" gegangen wär, bin ich sehr froh, dass meine Physiotherapie-Praxis Geräte hat und jetzt dort auch Funktionstraining möglich ist. Ich denke da wirst du auf jeden Fall besser betreut. Ich bin sehr froh darüber einen Therapeuten neben mir zu haben, der einen Blick darauf wirft!

Aber ich gebe Toni Recht, dass du natürlich in einer Reha in Bad Salzungen am besten aufgehoben wärst, um grundlegende Infos zu bekommen.

Zum Thema Rehasport/Funktionstraining gibts hier noch mehr zu lesen:
viewtopic.php?t=8730

LG chilli-pepper
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SanDiego
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Beitrag von SanDiego »

Danke für eure ausführlichen Antworten.
Es war eine Scheuermann Operation, also ich hatte eine sehr starke Fehlhaltung, dadurch auch die sehr grosse und schmerzvolle Operation.
Ich werde eure "Berichte" mal an meine Eltern weitergeben, da ich erst 17
bin und sie in bezug auf Therapien mehr sagen/machen könnten.
Ich gehe 1x mal in der Woche zum Physio - Therapeuten, der mich Massiert und so gut es geht verspannungen löst.
Das Studio ist nicht eine normale Mukki - Bude, es gehen fast nur leute dorthin, die eine Rückenoperation hatten. Ich werde sowieso mir das ganze mal anschauen, sprich, ich habe noch nichts Gebucht.
Nur glaube, dass die schmerzen nicht nur von der Operation kommen,
sondern das einfach die mangelnde Bewegung und die "schwache" Muskulatur eine Rolle spielen.
Es stimmt, ich hatte ja Jahre lang eine Fehlhaltung, darum sind auch meine Schultern, sowie der Kopf noch in der haltung von früher.
Im Alltag bemühe ich mich so gut es geht, die haltung zu korrigieren
nur ist es verdammt schwer, die ganze zeit den Kopf, sprich die Halswirbelsäule in eine korrekte lage zu bringen.
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Toni
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Beitrag von Toni »

Hallo San Diego
Du bist erst 17 und wurdest mit 15 Jahren bereits wegen Scheuermann operiert?
Hattest Du vorher eine Korsett-Therapie?
Ist die Korsett-Therapie gescheitert, daß Du so früh schon operiert werden mußtest?
Hattest Du denn schon mal SCHROTH-Therapie?

Schaffst Du es aus eigener Kraft über längere Zeit den oberen, nicht versteiften Teil Deiner BWS-HWS und Kopf so zu halten, daß Dein seitliches Rückenprofil eine natürliche, harmonische Linie ergibt?
Wieviel Grad Kyphosewinkel hattest Du vor der OP?
Und wieviel hast Du jetzt?

Das Problem bei den Kyphose-OP´s ist, daß nur ein Teil einer sehr komplexen Fehlhaltung des GANZEN Körpers "gewaltsam" begradigt wird, während alles Andere (angefangen von den Füßen, über verkürzte Beinrückseiten, schlaffe Bauchdecke bis hin zu den Hängenden Schultern und dem vorverlagerten Kopf, oft auch verbunden mit Fehlstellung der Kiefer) nicht mitbehandelt werden.

Die Chirurgen gehen eine Scheuermann-Kyphose leider nicht "ganzheitlich" an, sondern haben Dir nur die Hauptkrümmung wegoperiert und Dich mit dem "unversteiften Rest" des Körpers allein gelassen.

In einer SCHROTH-Reha (und NUR DORT!!!!) würde Deine Haltung unter Berücksichtigung der Operation optimiert.

Es wäre völlig verkehrt, in irgend eine "Mukki-Bude" zu gehen. Als Mukki-Buden verstehe ich auch so Wirbelsäulen-Spezial-Studios wie FPZ oder KIESER usw....
In solchen "Buden" halten sie sich für hochkompetent, haben aber in Wirklichkeit bei WS-Deformationen wenig Ahnung.
Scheuermann-Operierte sind sehr selten! (im Verhältnis zu Bandscheiben-Operierte) Um so geringer ist der Erfahrungsschatz auch in angeblich medizinischen Studios.
Ichhabe die Erfahrung gemacht, daß ich erst nach Salzungen wirklich kompetent trainieren konnte. Und dann machen normale "Mukki-Buden 100 mal mehr Spaß als diese med. Studios.

Ich wette, Du hast eine Bogenschluß-Störung, eine Disharmonie in deinem natürlichen sagittalen (seitlichen) Krümmungs-Verlauf.
Du hast noch jede Mengen massiver Verkürzungen (z.B. Brustmuskeln, Beinrückseiten, usw....)die Dich immer noch in die Scheuermannsche Fehlhaltung ziehen wollen.
Daraus entstehen disharmonische Spannungen im Körper, die ein GUTER Osteopath oder Cranio-sacral-TherapeutIn lösen kann. Da gebe ich Chilli-pepper recht. Das sind aber, weil es passive Methoden sind, nur kurzfristig wirksame Lösungen.

Das Beste für Dich wäre wirklich eine Reha in Bad Salzungen in der Operierten- oder symetischen Gruppe.

Eventuell wäre für Dich auch zur Umstellung der Hals-Nacken-Kopfhaltung wenigstens stundenweise eine SOMI-Kopfstütze ideal.
Damit könntest Du Dir eine optimalere Kopfhaltung antrainieren und gleichzeitig die vermutlich total verspannten Nackenmuskeln entlasten.

Darf ich fragen, wo Du operiert wurdest?

Gruß Toni
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SanDiego
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Beitrag von SanDiego »

Du bist erst 17 und wurdest mit 15 Jahren bereits wegen Scheuermann operiert?
Hattest Du vorher eine Korsett-Therapie?
Ist die Korsett-Therapie gescheitert, daß Du so früh schon operiert werden mußtest?
Hattest Du denn schon mal SCHROTH-Therapie?
Ja, ich wurde im April 2006 mit 15 Jahren Operiert.
Ich wurde in der Uniklinik Balgrist Operiert.
Die Ärzte empfehlten mir zuerst eine Korsett-Therapie, aber mal ehrlich,
mit 15 Jahren, hatte ich schon genug Rückenschmerzen hinter mir, dass
es psychisch und physisch unmöglich machte ein Korsett zu tragen.
Ich hatte wirklich einen starken Rundrücken. Ok, man konnte doch einiges mit der richtigen haltung Korrigieren aber das wahre war es nicht und man sah immer noch eine fehlhaltung, mit Bekleidung zwar fast nicht, aber irgendwann geht man ja auch mit Freunden ins Schwimmbad.
Von der Schroth-Therapie habe ich gehört, würde mir das was bringen, in Bezug auf die Halswirbelsäule, die noch in "falscher" Stellung ist?
Schaffst Du es aus eigener Kraft über längere Zeit den oberen, nicht versteiften Teil Deiner BWS-HWS und Kopf so zu halten, daß Dein seitliches Rückenprofil eine natürliche, harmonische Linie ergibt?
Wieviel Grad Kyphosewinkel hattest Du vor der OP?
Und wieviel hast Du jetzt?
Ich glaube ich verstehe deine erste frage nicht so recht, aber ein bisschen
Korrigieren kann ich schon.
Wegen dem Winkel schreibe ich später mal rein.
Habe die Daten nicht gerade parat. Kann auch mein Röntgenbild reinstellen, ist sicher interessant das ganze zu sehen.
Das Problem bei den Kyphose-OP´s ist, daß nur ein Teil einer sehr komplexen Fehlhaltung des GANZEN Körpers "gewaltsam" begradigt wird, während alles Andere (angefangen von den Füßen, über verkürzte Beinrückseiten, schlaffe Bauchdecke bis hin zu den Hängenden Schultern und dem vorverlagerten Kopf, oft auch verbunden mit Fehlstellung der Kiefer) nicht mitbehandelt werden.
Die Chirurgen gehen eine Scheuermann-Kyphose leider nicht "ganzheitlich" an, sondern haben Dir nur die Hauptkrümmung wegoperiert und Dich mit dem "unversteiften Rest" des Körpers allein gelassen.
In einer SCHROTH-Reha (und NUR DORT!!!!) würde Deine Haltung unter Berücksichtigung der Operation optimiert.
Exakt, wenn ich ehrlich bin, hätte ich das gewusst, hätte ich es mir 10mal mehr überlegt ob ich Operiert hätte. Und auch die schmerzen waren einfach nur krank, war sehr belastend. Habe mich dann auch auf etwa 55kg runtergeschraubt. Mittlerweile bin ich 177cm und 75kg schwer.
Erwartet man von einem 15 Jährigen das er weiss das nur der rücken grob Optimiert wird, aber der rest bleibt einfach so. Naja...sauerei!
Also ist die Schroth - Reha zu empfehlen? Gibt es die auch in der Schweiz irgendwo? Wie lange dauert das ganze?
Es wäre völlig verkehrt, in irgend eine "Mukki-Bude" zu gehen. Als Mukki-Buden verstehe ich auch so Wirbelsäulen-Spezial-Studios wie FPZ oder KIESER usw....
In solchen "Buden" halten sie sich für hochkompetent, haben aber in Wirklichkeit bei WS-Deformationen wenig Ahnung.
Scheuermann-Operierte sind sehr selten! (im Verhältnis zu Bandscheiben-Operierte) Um so geringer ist der Erfahrungsschatz auch in angeblich medizinischen Studios.
Ichhabe die Erfahrung gemacht, daß ich erst nach Salzungen wirklich kompetent trainieren konnte. Und dann machen normale "Mukki-Buden 100 mal mehr Spaß als diese med. Studios.
Ehrlich gesagt wollte ich nur eine 2te Meinung, ob man sich im Center nicht den Rücken futsch macht oder nicht. ( trotz Trainer/Therapeut der zuschaut und richtiger Anwendung )
Ich möchte einfach ein wenig einen Athletischeren Körper.
Die Nackenschmerzen gehen Garantiert mit mehr Körperlichen Bewegung
weg oder reduzieren sich wenigstens, da sie ja nicht dauerhaft sind.

Wie gesagt, ich werde morgen noch ein Bild, sowie paar Informationen meiner Krankheit reinschreiben.

Danke für deine hilfe.

SanDiego
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