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 Betreff des Beitrags: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Do, 26.03.2015 - 21:04 
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Diagnose: Skoliose, cobb 46 und 51
Therapie: Noch keine!
Meine 12-jährige Tochter soll nach einem Krankenhausmarathon unsererseits jetzt Gogh operiert werden! Sie will kein Korsett und die Ärzte Raten uns alle unabhängig voneinander zur Op.
Nun meine Frage: wie finde ich heraus, welches Krankenhaus wieviele Ops im Jahr macht?
Und wie ist es mit der Hygiene in den Kliniken bestellt?
Achso, wir waren in der Helios-Klinik in sahlenburg, in der Kinderorthopädie altona und in der asklepios Klinik St Georg!
In letzter fühlten wir uns gut aufgehoben, weil uns sämtliche fragen beantwortet wurden und unsere Tochter auch mit einbezogen würde!

Danke schonmal für eure Antworten!
Gruß lohminchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Fr, 27.03.2015 - 16:26 
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Diagnose: lu 48°; th 41°; fibröse Dysplasie rechtes Bein; 2 cm Beinlängendiff.
betrifft meine Tochter (19 Jahre)
Therapie: seit 22.11.11 mittlerweile 6.Korsett; Sobi 2012+13+14+15+17+18 seit 14.5.13 Rahmouni Korsett, beste Korr. bisher auf 30/26°
Meine Tochter 16 hat ungefähr die selben Werte . Eine op kommt aber noch nicht in frage. Aber wenn es sein muss dann in Neustadt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Fr, 27.03.2015 - 16:52 
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Diagnose: Skoliose
Therapie: 3x Reha (2005, 2007, 2009),
Cheneau-Korsett 12/2006-01/2008,
Rahmouni-Korsett 02/2008-10/2015
Hallo Lohminchen,

soweit ich weiß sind die Kliniken mit den meisten Skoliose-OP´s:
- Werner-Wicker-Klinik Bad Wildungen
- Schön Klinik Neustadt

Weitere Kliniken, die viele Skoliose operieren z.B.:
- St. Franziskus-Hospital Münster
- SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

Warum möchte deine Tochter denn kein Korsett? Wenn ich von Ärzten immer nur gehört hätte, dass es sowieso nichts bringt und eh operiert werden muss, hätte ich vielleicht auch so gedacht. ABER: Dass Krankenhausärzte zur OP raten ist normal, die sind eher chirurgisch orientiert. Ich bin überzeugt, dass ihr bei Dr. Hoffmann oder Dr. Wilke mit Sicherheit einen konservativen Behandlungsvorschlag bekommen würdet und im Alter deiner Tochter ist wirklich noch alles drin. Das solltet ihr schon wissen, bevor ihr euch entscheidet.
Allerdings kann ich auch absolut verstehen, wenn jemand kein Korsett tragen möchte. Dann sollte demjenigen aber auch alle Vor- und Nachteile bekannt sein. Denn auch eine OP bringt Einschränkungen, die Wirbelsäule ist dann für immer steif! Auch wenn deine Tochter erst 12 ist, sollte sie das wissen, um sich entscheiden zu können.
Vielleicht würde es ihr auch helfen, wenn sie mal jemanden trifft, der auch ein Korsett trägt?

Wünsche euch alles Gute!

_________________
LG
Minimine

Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft.
Albert Einstein


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Fr, 27.03.2015 - 20:05 
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Geschlecht: weiblich
hallo Lohminchen,

deine Tochter ist in einem Altern, in dem ihr der Entscheid OP pro / contra nicht weg läuft. Sollte sie sich dafür entscheiden, nachdem alle anderen Alternativen gründlich überdacht und ausgetestet worden sind, bleibt ihr hierzu noch genügend Zeit. Ist sie aber erstmal operiert, kann dieser Weg nicht mehr rückgängig gemacht werden, d.h. sie ist lebenslang an den enstprechenden Stellen versteift.

Wäre es nicht ein machbarer Weg, zunächst einmal eine Reha in Bad Sobernheim zu absolvieren? Dort sind überwiegend Jugendliche, viele von denen tragen ein Korsett. Vielleicht nimmt ihr der Austausch mit gleichaltrig Betroffenen den Schrecken einer Korsett-Versorgung. Zudem erfährt sie dann sicherlich nochmals durch den dortigen Chefarzt nochmals eine weitere kompetente Meinung. Er ist dafür bekannt, dass er grds. den konservativen Weg bevorzugt aber auch ehrliche Empfehlungen zur OP ausspricht, wenn diese unumgänglich sind.

Zudem gibt es doch hier im Forum einen Bereich für Jugendliche. Man kann sich durch einen Administrator dazu frei schalten lassen und vielleicht macht ihr der ein oder andere dort Mut, es doch zunächst einmal mit einem Korsett zu versuchen.

Wichtig in der Korsett-Versorgung ist halt, dass der Weg durch einen kompetenten Arzt und Korsett-Bauer begleitet wird um ERfolge zu erzielen und nicht das Gegenteil zu bewirken.

Die WErte deine Tochter sind hoch und es steht noch die pubertäre Wachtsumsphase an. Dies bedeutet, dass es sinnvoll ist, schnell nach Alternativen zu schauen, um eventeulle Verschlechterungen zu vermeiden.

In welchem Teil von Deutschland wohnt ihr denn? Hier im Forum sind die Ärzte aufgelistet,die als sehr kompetente Skoliose-Mediziner gelten. Leider sind sie meist nicht um die Ecke. Ich kann dir aber aus Erfahrungen mit unserer Tochter raten, auch weitere Distanzen in Kauf zu nehmen, um in gute Hände zu geraten.

Der Weg einer Skoliose-Behandlung mit Korsett ist nicht vorhersehbar, es kann gut gehen, es kann aber auch auf eine OP raus laufen. Nur sollte eine OP stets als letzter Ausweg gelten, wobei die Entscheidungskriterien dafür sicherlich individuell verschieden sind.

Es ist jedoch stets zu bedenken, dass die Krankenhausärzte gerne zur OP raten, da es schließlich ihr Handwerk ist und auch finanziell nicht uninteressant für die Klinik ausgeht. Insofern ist deren Sichtweise sicher nicht falsch, lässt aber offen, ob eine Alternativmöglichkeit hierbei wirklich ausreichend abgewägt wurde.

Es ist ein schwerer Weg, einen richtigen Entscheid zu treffen, und ich mag aufgrund des Alters deiner Tochter in Frage stellen, ob sie sich tatsächlich der ganzen Bannbreite bewusst ist und die Langzeitwirkung der OP verstehen kann. Man kann sich dies als Elternteil ja schon gar nicht vorstellen.


Wühl mal hier im Forum rum, es gab mal einen Vater, der sehr, sehr ausführlich und anschaulich über den Skoliose - Weg seiner Tochter bis hin zur OP in Neustadt berichtet hat. ich meine, dass der nickname dad76 / daddy76 oder so ähnlich war. Der Name der Tochter lautet Janina, wenn du dies als Schlagwort eingibst, findest du etwas dazu. ISt sicher schon 1- 2 Jahre her, seit er hier zur OP gepostet hat, aber wird bestimmt noch auffindbar sein und hat mich wirklich sehr beeindruckt und ist mir in ERinnerung geblieben.


Auf alle Fälle wünsche ich euch, dass ihr den Weg, welcher auch immer es sein wird, immer positiv seht.

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Fr, 27.03.2015 - 22:21 
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Therapie: Noch keine!
Danke für die Antworten! Im großen und ganzen habt ihr recht! Meine Tochter müsste dringender jemanden mit Korsett, bzw mit operierten Rücken persönlich kennenlernen!
Wir kommen aus dem Bremer Umland!
Also wenn ihr jemanden kennt, der in dér nähe von bremen wohnt, bzw. einen guten Alternativarzt, wäre ich über Kontaktadressen sehr dankbar!
Gruß Lohminchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Fr, 27.03.2015 - 23:00 
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Diagnose: juvenile idiopathische Skoliose
01/08: lumbal 34°, thorakal 17°
02/15: lumbal 32° mit 12° Rotation, thorakal 28°
01/17: lumbal 26° mit 6-7° Rotation, thorakal 21°
Therapie: Korsett 2/08-5/16: 2/08-2/15 Rahmouni, 03/15-5/16 CCtec; KG, 8 Schroth-Rehas (Bad Salzungen), Barfußschuhe
Hallo Lohminchen,

ich würde euch dann Dr. Wilke in Berlin empfehlen, klar ist es nicht gerade nah, aber er ist wirklich top und CCtec als Korsettbauer ebenfalls. Ich bin auch gerade nach Berlin gewechselt und bis jetzt sehr zufrieden :).

LG
Tammi

_________________
"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen." - Johann Wolfgang von Goethe

Verlauf: http://www.skoliose-info-forum.de/viewt ... 27&t=31324
Rehatagebuch 2015: viewtopic.php?f=9&t=30726


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Sa, 28.03.2015 - 10:48 
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Alter: 37
Geschlecht: weiblich
Diagnose: Kyphose 73°,
Skoliose LWS 11°

Hashimoto Thyreoiditis
Therapie: KG nach Schroth, Dehnen

Reha Sobernheim 2012, Salzungen 2016
An euerer Stelle würde ich nach Berlin reisen und dort zu Dr. Wilke gehen für eine Zweitmeinung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Sa, 28.03.2015 - 14:46 
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Registriert: Mi, 07.03.2012 - 08:46
Beiträge: 278
Geschlecht: weiblich
hallo Lohminchen,

wenn ihr aus der Bremer Region kommt, dann wäre eine Alternative zu Berlin vielleicht noch das Franziskus-Hospital in Münster.
Ist zwar auch nicht um die Ecke, aber sehr viel näher bietet sich nichts.

Wir kennen es nicht aus persönlicher Erfahrungswerte, haben aber während unserer letzten Reha 2 Familien kennen gelernt, die dort in ambulanter Behandlung sind, und sowohl mit der Arzt als auch mit dem dort kooperierenden Korsett-Bauer zufrieden sind. Zudem gilt diese Klinik wohl auch als gut, wenn es denn tatsächlich um eine OP gehen sollte.

tschüss für heute und schönes Wochenende....


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: So, 29.03.2015 - 10:39 
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Registriert: Mo, 09.02.2015 - 15:48
Beiträge: 97
Wohnort: Oberbayern
Geschlecht: weiblich
Diagnose: Tochter 16, progressiv idiopathische Skoliose 4BH rechts
LWS 64° BWS 63°
nach OP LWS 38° BWS 46°
Therapie: Schroth-Therapie, Osteopathie + Vojta
Reha Bad Elster 2015u.2016, Korsett Rahmouni 2015, 2016, 2017
September 2017 OP Dynamische Skoliosekorrektur
Hallo Lohminchen,

auf der Reha werden die Kinder auch über eine OP aufgeklärt und da wird nichts schön geredet!
Meine Tochter hatte vor Ihrer Reha auch die Einstellung, dass sie sich lieber operieren lassen will. Aber danach war von einer OP nicht mehr die Rede!

LG
Nelly


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Do, 04.10.2018 - 15:51 
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Registriert: Do, 04.10.2018 - 14:00
Beiträge: 11
Geschlecht: weiblich
minimine hat geschrieben:
Denn auch eine OP bringt Einschränkungen, die Wirbelsäule ist dann für immer steif!

Was bedeutet das genau?
Danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Do, 04.10.2018 - 16:12 
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Diagnose: vor OP: thoralumbale juvenile /adoleszente Skoliose, ca. 55°
Therapie: OP: 1997 mit 13 Jahren Versteifung Th3 - L5 / Hessing-Klinik Augsburg; kaum Restgrade
Hallo Xgirl,

Xgirl hat geschrieben:
minimine hat geschrieben:
Denn auch eine OP bringt Einschränkungen, die Wirbelsäule ist dann für immer steif!

Was bedeutet das genau?
Danke.


hierzu kann ich dir genaueres schreiben, da bei mir diese OP durchgeführt wurde.
Bei der OP werden viele Wirbel miteinander verschraubt (bei mir sind es 15) und zum Zusammenwachsen gebracht. Dieser versteifte Abschnitt ist dann so unbeweglich wie ein kompletter Knochen - denke z.B. an lange Knochen wie in einem Unterschenkel oder deinem Unterarm: Unterschenkel oder Unterarm kannst du nicht mittendrin abbiegen. Genauso wird die Wirbelsäule danach.
Die Bewegungseinschränkungen ähneln denen, dauerhaft ein Korsett zu tragen. Zudem bedeutet die Steifheit der Wirbelsäule im Prinzip eine neue Art von Fehlhaltung - d.h.: eine Körperhaltung, die so natürlicherweise nicht vorgesehen ist -, aus der sich häufig Probleme wie Verschleißerscheinungen der noch beweglichen Wirbel weiter unten ergeben.

ist bei dir oder einem Verwandten (Kind?) eine OP geplant?

Viele Grüße
Raven

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein, wie andere mich haben wollen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Do, 04.10.2018 - 17:00 
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Registriert: Do, 04.10.2018 - 14:00
Beiträge: 11
Geschlecht: weiblich
Raven, vielen Dank.

Bin neu auf diesem Gebiet und ziemlich unsicher. Mir wurde vor kurzem eine HWS-OP empfohlen, ich soll die machen lassen und nicht zu lange warten. Andererseits andere Ärzte sagen, ich soll es lassen so wie es ist, sonnst bricht alles zusammen wie ein Kartenhaus. Die Wirbelsäule sieht bei mir sehr schlecht aus und eine OP wäre riskant. Also zusammenfasen: eine OP wäre ok aber die wäre zu gefährlich. Keine OP ist auch keine langfristige Lösung. Jetzt überlege ich bei Klinik in Neustadt einen Termin zu machen. Bisher war ich bei keinem Arzt der sich auch für Skoliose spezialisiert. Ich habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll... jetzt noch diese Versteifung. Ich wusste davon nichts :tot:


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 Betreff des Beitrags: Re: Operationserfahrungen
BeitragVerfasst: Do, 04.10.2018 - 17:18 
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Diagnose: vor OP: thoralumbale juvenile /adoleszente Skoliose, ca. 55°
Therapie: OP: 1997 mit 13 Jahren Versteifung Th3 - L5 / Hessing-Klinik Augsburg; kaum Restgrade
Hallo Xgirl,

kannst du bitte - möglichst in einem neuen Thread - mehr dazu schreiben?
- Welche Diagnosen liegen bei dir vor?
- Von welchen Ärzten wurden diese Diagnosen gestellt? Bei welchen Ärzten warst du bislang in Behandlung?
Neustadt ist bzgl. Skoliose-OPs eine gute Wahl, eine OP sollte aber wirklich nur durchgeführt werden, wenn andere Behandlungen durchgeführt wurden aber nicht anschlagen, starke Probleme (wie z.B. Schmerzen) vorliegen oder eine Verkrümmung trotz Behandlung immer weiter zunimmt.
Eine Meinung von konservativ behandelnden (= nicht operierenden) kompetenten (!) Ärzten ist daher sehr wichtig. Darauf zielen auch meine Fragen bzgl. Diagnose(n) und Ärzten ab.

Viele Grüße
Raven

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