ich hab mich hier vor lange Zeit angemeldet. Zu mir nur kurz: ich bin 29 Jahre alt und hab seit ich 9 bin eine Skoliose bedingt durch meine Neurofibromatose (die mich auch psychisch stark belastet).
Anfangs hab ich dann Physio bekommen und das ist dann alles eingeschlafen. Kein Ortho hat wirklich was gemacht, zu meiner Unizeit hab ich dann mit "Schroth" angefangen.
Ich bin jetzt bei einer Skoliose von 50 Grad nach Cobb angelangt, brauchte täglich mehrmals starke Schmerzmittel (eingestellt durch eine Schmerztherapeutin!!). Mach seit meiner letzten Reha (die war aber nicht aufgrund der Skoliose) auch regelmäßig Rückenübungen, auch nach Schroth... sschuherhöhung hab ich auch...
Warte nun auf die Bewilligung von der BfA für eine stationäre Reha... Befürchte, dass meine letzte Reha (die dringender war) im Weg steht... Für mich wäre sie unbedingt für die Arbeit wichtig, habe trotz der Schmerzmittel Schmerzen... bräuchte eigentlich ne Erhöhung...
Wenn ich zu lange warte, rückt damit nur ne OP näher... und die will ich nicht!!! Das haben die 2 Orthos, wo ich außer der reihe war, mir ins Gesicht gesagt, dass ich mir mal überlegen soll, ob ich mich da nicht operieren lassen möchte...
Was macht ihr gegen die verrdammten Schmerzen (gerade, wenn man mal keine Wärmequelle zur Verfügung hat)????
Und: wie sind eure Erfahrunge mit der BfA??? Möchte gerne nach Bad Salzungen, also in eine Schrothklinik und hab das auch so angegeben... danach muss sich die BfA aber nicht richten...
LG Shivana




