habe mich soeben hier angemeldet, obwohl ich noch ganz wirr bin und meine Gedanken gar nicht richtig ordnen kann.
Bei unserer Tochter, 6 Monate, sind heute per Röntgen Wirbelfehlbildungen bestätigt worden.
Nach dem Röntgen habe ich mit dem Kinderarzt gesprochen und er versuchte mich zu beruhigen, dass ich nicht direkt an Rollstuhl denken sollte (was mein erster Gedanke war), da wir ja sehr früh mit Physiotherapie angefangen hätten.Zwar könne er nicht ausschließen, dass unsere Tochter mal ein Korsett tragen muss und im schlimmsten Fall müsste "mal" operiert werden, aber einem normalen Leben stünde nicht unbedingt was im Wege.
Nun habe ich mich aber nochmal auf mehreren Homepages "schlau" gemacht und frage mich ob der Kinderarzt mit der Wahrheit hinterm Berg gehalten hat, da ich total aufgelöst war.
So wie ich das sehe kann eine kongenitale Skoliose gar nicht anders, als per OP therapiert werden?!
Nun sitze ich hier, wieder mit Tränen in den Augen, weil ich selbstverständlich große Sorge um die Lebensqualität unserer Tochter habe..
Ist hier vielleicht jemand, der mir etwas zum täglichen Leben mit der Krankheit sagen kann?
Ein Termin beim Orthopäden steht erst noch bevor.Und welche Wirbel betroffen sind kann ich nicht mehr genau sagen.Es waren jedenfalls einige
Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
Eine überaus traurige Mama

