weiß eigentlich garnicht genau, wie ich mich genau vorstellen soll!? Am besten so:
ICh bin vor 12 Jahren in der WWK operiert worden(Super!?.. am Gerburtstag). DIagnose: Skoliose, 98Grad. Mir wurden 80% meiner Wirbelsäule versteift.
Übrig geblieben ist ein noch sichtbarer Buckel (den ich mittlerweile auch NICHT mehr entfernen lassen möchte), eine 20% tige Behinderung (laut Versorgungsamt) und jede Menge Lebensfreude...
In den vergangenen letzten Jahren habe ich eine Ausbildung zur Maschinenbaumechanikerin gemacht (für´s Studium; studiere aber doch was anderes), als Dozentin gearbeitet und geheiratet....
Meine Ärzte haben mir von meinen beruflichen Plänen immer abgeraten...Selber entscheiden macht schlau!!!
Schmerzen habe ich nur sehr selten....
So...
Hallo
- sloopy
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09/2010 im Korsett 21°
08/2011 72h ohne Korsett ~37° - Therapie: Schroth-KG, 7 Rehas in Bad Sobernheim (91,92,93,95,97,'03,'10)
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Hallo Verena,
auch von mir herzlich willkommen
!
Ich habe auch gleich zwei Fragen an dich:
Nach welchem Verfahren bist du in der WWK operiert worden? Und was tust du heute noch für deinen Rücken?
Ich hoffe, es ist bei dir nicht ähnlich wie bei mir: Ich bin vor (rechne...) genau 22,5 Jahren operiert worden, allderdings in Dresden und habe seit ich aus der Nachsorge raus bin eigentlich so gut wie gar nichts mehr gemacht.
... ja, ja liebe Forumsmitglieder... ihr dürft jetzt ruhig den Finger heben uns schimpfen; ich habe es nicht anders verdient.
ABER: seit dem ich im Forum lese und das ist wirklich noch nicht sehr lange, hat sich in meiner Denkweise vieles verändert. UND: ich habe am Montag einen Termin in Leonberg!!!
Und deshalb hier auch nochmal meine Frage (sicher bekomme ich da auch am Montag eine Antwort drauf, aber ein paar unabhängige Meinungen können ja nicht schaden): Wie ist dass denn nun mit Schroth nach einer OP? Gibt es das überhaupt und wenn ja, wie lernt man das. Bei meinen Streifzügen durch die verschiedenen Threads habe ich ja schon viel übers Schrothen gelesen (sorry für meine Unkenntnis, aber ich kann mich nicht erinnern jemals etwas derartiges getan zu haben... gab es das in den alten Bundesländern nicht???) unter anderem auch, dass man das am besten in einer Reha erlernt. Besteht für operierte überhaupt die Möglichkeit bzw. die Indikation für eine Reha??
Sorry, Verena jetzt bin ich leider etwas vom Thema abgekommen. Ich wollte noch loswerden, dass ich eigentlich auch immer das getan habe, was i c h für mich für richtig hielt. Bisher bin ich auch immer gut damit gefahren. Schließlich muss jeder selber seine Erfahrungen machen, was einem gut tut und was nicht. Deshalb kann ich dir zu Zitat: "selber entscheiden macht schlau" nur zustimmen!
Ich wünsche dir viel Spaß und viele neue Erkenntnisse auf deimen Weg durchs Forum.
Lieber Gruß.
Froggie
auch von mir herzlich willkommen
Ich habe auch gleich zwei Fragen an dich:
Nach welchem Verfahren bist du in der WWK operiert worden? Und was tust du heute noch für deinen Rücken?
Ich hoffe, es ist bei dir nicht ähnlich wie bei mir: Ich bin vor (rechne...) genau 22,5 Jahren operiert worden, allderdings in Dresden und habe seit ich aus der Nachsorge raus bin eigentlich so gut wie gar nichts mehr gemacht.
... ja, ja liebe Forumsmitglieder... ihr dürft jetzt ruhig den Finger heben uns schimpfen; ich habe es nicht anders verdient.
ABER: seit dem ich im Forum lese und das ist wirklich noch nicht sehr lange, hat sich in meiner Denkweise vieles verändert. UND: ich habe am Montag einen Termin in Leonberg!!!
Und deshalb hier auch nochmal meine Frage (sicher bekomme ich da auch am Montag eine Antwort drauf, aber ein paar unabhängige Meinungen können ja nicht schaden): Wie ist dass denn nun mit Schroth nach einer OP? Gibt es das überhaupt und wenn ja, wie lernt man das. Bei meinen Streifzügen durch die verschiedenen Threads habe ich ja schon viel übers Schrothen gelesen (sorry für meine Unkenntnis, aber ich kann mich nicht erinnern jemals etwas derartiges getan zu haben... gab es das in den alten Bundesländern nicht???) unter anderem auch, dass man das am besten in einer Reha erlernt. Besteht für operierte überhaupt die Möglichkeit bzw. die Indikation für eine Reha??
Sorry, Verena jetzt bin ich leider etwas vom Thema abgekommen. Ich wollte noch loswerden, dass ich eigentlich auch immer das getan habe, was i c h für mich für richtig hielt. Bisher bin ich auch immer gut damit gefahren. Schließlich muss jeder selber seine Erfahrungen machen, was einem gut tut und was nicht. Deshalb kann ich dir zu Zitat: "selber entscheiden macht schlau" nur zustimmen!
Ich wünsche dir viel Spaß und viele neue Erkenntnisse auf deimen Weg durchs Forum.
Lieber Gruß.
Froggie
Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.
- froggie71
- aktives Mitglied

- Beiträge: 104
- Registriert: So, 21.08.2005 - 21:40
- Wohnort: Baden-Württemberg
... uuupsss.... sorry, liebe Administratoren!!! Jetzt habe ich glatt übersehen, dass der Beitrag unter "Mitglieder stellen sich vor" erstellt war. Und eigentlich sollten hier ja keine Fragen gestellt werden.
Es war wirklich ein Versehen. Vielleicht schreibe ich zum Thema ja einen eigenen Thread, was meint ihr? (uppsss... schon wieder eine Frage...)
Also bitte nicht
sein, aber ich war so im Eifer des Gefechts...
LG
froggie
Es war wirklich ein Versehen. Vielleicht schreibe ich zum Thema ja einen eigenen Thread, was meint ihr? (uppsss... schon wieder eine Frage...)
Also bitte nicht
LG
froggie
Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.
