Hallo zusammen!
Nachdem ich mich inzwischen von meinem ersten großen Schock bezüglich der Diagnose meines nach einem kompletten Ärztewechsel (wegen Ruhestand beider Ärzte) innerhalb der Praxis zum ersten Mal begegneten Orthopäden etwas erholt habe, begann ich gleich damit, mir Informationen und vor allen Dingen Alternativen zu einer nun auf einmal für mich vollkommen überraschend im Raum stehenden Skoliose-OP zu beschaffen. Denn bei der Sichtung der Patientenakte (seit 1999) und den unlängst neu angefertigten Röntgenbildern wurde eine deutliche Verschlechterung der seit 45 Jahren bestehenden (und lt. bisherigen Aussagen auch selbstständig verknöcherten) und ursächlich durch einen bösartigen Tumor ausgelösten Skoliose im Lendenwirbelbereich festgestellt.
Dabei bin ich auf dieses sehr informative Forum gestoßen und lese mich allmählich hier ein. Vielen Dank schon mal für die interessanten Threads und Diskussionen, denn Vieles davon ist für mich (leider) absolutes Neuland!
Ich hoffe nun, dass ich mich von einer offensichtlich bisher völlig unzureichenden zu einer wohl informierten Patientin entwickeln werde, um herauszufinden, was für mich und meine Gesundheit notwendig, wichtig und gut ist. Eines ist mir allerdings bereits jetzt schon klar: nämlich dass ein sehr steiniger und auch schwieriger Weg vor mir liegt, der vermutlich meine bisherigen „Kämpfe“ toppen und mein weiteres Leben komplett umkrempeln wird!
Viele Grüße
Erdmännchen
Erdmännchen sagt hallo!
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Erdmännchen
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charlihatflockelieb
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- Diagnose: linksbogige Skoliose
Am Anfang:
Links : 32º
Rechts: 23º
Im Korsett beide 15º
(Linker Bogen wahrscheinlich noch geringer) - Therapie: Cheneau-Korsett, KG nsch Schroth,
08/14 Kur in Bad Salzungen