Hallo Ihr lieben
Verfasst: So, 20.01.2013 - 02:40
Hallo ihr Lieben,
ich bin Minchen. Ich habe mich hier angemeldet in der Hoffnung, dass Ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könnt und ich mich mit euch austauschen kann.
Ich bin 25 Jahre alt, habe zwei Söhne. Der große wird 8 und der kleine 2 Jahre alt. Am 19.Dezember 2012 war ich aufgrund meiner sehr starken Rückenschmerzen, mal wieder beim Orthopäden. Diesmal war es ein anderer, der sich Zeit genommen hat und mir zuhörte. Die Diagnose die ich dann bekam, war Skoliose, der COBB Winkel dürfte aber anhand des Röntgenbildes nicht sehr stark sein, zwischen 25 und 40 °. Allerdings meinte der Arzt, ich müsse diese schon länger haben, sei evtl auch angeboren.
Beim langem nachdenken, (mein Gedächnis ist leider nicht das beste, hatte im Kindesalter viele Gehirnerschütterungen durch Unfälle.) und Gesprächen mit einigen Bekannten, die ich seit meiner Jugendzeit kenne, haben wir "herausgefunden", das ich es dort auch schon haben musste, denn man sagte ab meinem ca. 10 Lebensjahr, das ich "komisch" gehen würde.
Ich frage mich, warum ist es keinem Arzt bisher aufgefallen? Oder weiß die Welt zu wenig über diese Krankheit? Jedenfalls habe ich jetzt seit ein paar Jahren, sehr starke schmerzen im LW-Bereich. Am 23.01.2013 fängt meine KG an, ich hoffe so sehr, das sie die schmerzen lindern kann. Denn ich lebe jetzt quasi seit 2010, nur von Ibuprofen und Metamizol, die leider auch nicht wirklich wirken.
Ich habe auch ein Stützkorsett bekommen, (aus Stoff, so ein Boston-Dingends) das leider immer und immer wieder verrutscht, ich denke, ich bin einfach zu dünn dafür, wiege nur 47 Kg und das war die kleinste Größe, aber um ein Korsett in meiner "Größe" zu bekommen, muss ich, denke ich zumindest, zum Spezialisten, damit ich genau das bekomme was ich brauche .
Ich habe gelesen, das es hier in Hamburg einen "Spezialisten gibt, der heißt Thomas Niemeyer, allerdings behandelt er keine Ü20 Patienten mehr, sprich ich müsste mir einen anderen suchen.
Würde sehr gern, etwas mehr über diese Krankheit erfahren und wie man sie am besten behandeln kann. Da ich ja quasi "Neuling" bin, stehen viele Fragen offen. Zudem meinte mein jetziger Orthopäde, das man nur noch die schmerzen behandeln könne, aber nicht die Skoliose an sich, das kann ich nicht wirklich glauben, weil ich denke, das man irgendwie fast alles behandeln kann.
Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen und freue mich schon auf einen tollen Erfahrungsaustausch.
Liebe Grüße und bis dahin mit den besten wünschen eure Minchen.
Ps: vielleicht hat jemand von euch schon mal diese "Diagnose" gesehen,oder gehabt und kann mir was dazu erzählen. Das steht auf meinem Rezept für die KG.
Skoliose der Wirbelsäule (M41.99G), Sacrum arcuatum (Q76.4G und Hyperdorlose der LWS (M40.46G)....
- Im Internet finde ich zwar einige Sachen dazu, werde aber nicht wirklich schlau daraus.
ich bin Minchen. Ich habe mich hier angemeldet in der Hoffnung, dass Ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könnt und ich mich mit euch austauschen kann.
Ich bin 25 Jahre alt, habe zwei Söhne. Der große wird 8 und der kleine 2 Jahre alt. Am 19.Dezember 2012 war ich aufgrund meiner sehr starken Rückenschmerzen, mal wieder beim Orthopäden. Diesmal war es ein anderer, der sich Zeit genommen hat und mir zuhörte. Die Diagnose die ich dann bekam, war Skoliose, der COBB Winkel dürfte aber anhand des Röntgenbildes nicht sehr stark sein, zwischen 25 und 40 °. Allerdings meinte der Arzt, ich müsse diese schon länger haben, sei evtl auch angeboren.
Beim langem nachdenken, (mein Gedächnis ist leider nicht das beste, hatte im Kindesalter viele Gehirnerschütterungen durch Unfälle.) und Gesprächen mit einigen Bekannten, die ich seit meiner Jugendzeit kenne, haben wir "herausgefunden", das ich es dort auch schon haben musste, denn man sagte ab meinem ca. 10 Lebensjahr, das ich "komisch" gehen würde.
Ich frage mich, warum ist es keinem Arzt bisher aufgefallen? Oder weiß die Welt zu wenig über diese Krankheit? Jedenfalls habe ich jetzt seit ein paar Jahren, sehr starke schmerzen im LW-Bereich. Am 23.01.2013 fängt meine KG an, ich hoffe so sehr, das sie die schmerzen lindern kann. Denn ich lebe jetzt quasi seit 2010, nur von Ibuprofen und Metamizol, die leider auch nicht wirklich wirken.
Ich habe auch ein Stützkorsett bekommen, (aus Stoff, so ein Boston-Dingends) das leider immer und immer wieder verrutscht, ich denke, ich bin einfach zu dünn dafür, wiege nur 47 Kg und das war die kleinste Größe, aber um ein Korsett in meiner "Größe" zu bekommen, muss ich, denke ich zumindest, zum Spezialisten, damit ich genau das bekomme was ich brauche .
Ich habe gelesen, das es hier in Hamburg einen "Spezialisten gibt, der heißt Thomas Niemeyer, allerdings behandelt er keine Ü20 Patienten mehr, sprich ich müsste mir einen anderen suchen.
Würde sehr gern, etwas mehr über diese Krankheit erfahren und wie man sie am besten behandeln kann. Da ich ja quasi "Neuling" bin, stehen viele Fragen offen. Zudem meinte mein jetziger Orthopäde, das man nur noch die schmerzen behandeln könne, aber nicht die Skoliose an sich, das kann ich nicht wirklich glauben, weil ich denke, das man irgendwie fast alles behandeln kann.
Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen und freue mich schon auf einen tollen Erfahrungsaustausch.
Liebe Grüße und bis dahin mit den besten wünschen eure Minchen.
Ps: vielleicht hat jemand von euch schon mal diese "Diagnose" gesehen,oder gehabt und kann mir was dazu erzählen. Das steht auf meinem Rezept für die KG.
Skoliose der Wirbelsäule (M41.99G), Sacrum arcuatum (Q76.4G und Hyperdorlose der LWS (M40.46G)....
- Im Internet finde ich zwar einige Sachen dazu, werde aber nicht wirklich schlau daraus.
