Aaaaber ich hol es mal nach:
Ich bin noch 29 Jahre alt und komme aus Berlin.
Von meiner Skoliose ( ca 40° und die Wirbelsäule ist noch in sich verdreht) weiss ich schon seitdem ich ein Teenie war. Da es aber mit 16 uncool war, ein Korsett zu tragen, hab ich es auch nicht gewollt.
Ich hatte auch nie wirklich Probleme mit meinem Rücken, nur ab und an mal Schmerzen.
Erst im letzten Jahr sind sie plötzlich so stark geworden. Eines Tages waren sie so stark, das ich erst an einen Bandscheibenvorfall gedacht hab. Ich konnte weder sitzen, stehen oder liegen. Als auch keine Schmerztabletten geholfen haben, bin ich ins Kkh gefahren. Dort hat man mir ans Herz gelegt, ich muss was tun gegen meine Skoliose und man mag es kaum glauben, seitdem renne ich von Arzt zu Arzt und werde langsam müde davon.
Die einen wollen operieren, die anderen sagen gar nix.
Eine OP kommt für mich nicht in Frage.
Dank Google hab ich dieses Forum gefunden und habe zum allerersten mal das Wort Schroth gelesen und was das ist.
Toll, das mir das von meinen Ärzten empfohlen wurde. Finde ich echt traurig, das sich der Patient selber Infos aus dem Netz holen muss.
Was solls. Ich werde weiter hoffen, das ich bald einen kompetenten Arzt finde, der mir meine Schroth Therapie verschreiben wird.
Sie soll nur meine Schmerzen lindern. Mehr will ich gar nicht.
Manchmal wünschte ich, ich würde nur einen Tag erleben dürfen, andem ich keine Schmerzen habe.
Viele liebe Grüße,
Schmetterling

