"Servus" aus Bayern
Verfasst: Di, 09.03.2010 - 08:38
Servus,
ich heiße Andrea und bin 39 Jahre. Ich lebe im wunderschönen Niederbayern und bin Bankkauffrau. Meine zwei Kids sind 17 und 13, deshalb konnte ich beruflich wieder voll durchstarten und bin seit August 2009 im electronic banking tätig, was mir sehr großen Spaß macht.
Skoliose habe ich seit meiner Kindheit und bin auch deshalb seit Beginn meiner Schulzeit in Behandlung.
Ich habe jahrelang Klappsches Kriechen und KG praktiziert, ein Gipsbett hinter mir und mit ca. 16/17 Jahren hatte ich von dem ganzen "Krempel" die Nase voll und hab dann mit KG aufgehört. Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt keine.
Während meiner beiden Schwangerschaften ging es mir kreuztechnisch auch recht gut. Seit ca. 10 - 12 Jahren werden die Beschwerden wieder schlimmer.
Seit Ende 2008 weiß ich, dass ich nicht nur eine Thorakolumbalskoliose, sondern auch noch Spondylarthrose, Spinalstenose, Facettenhyperplasien, Cervicobrachialgie, einen Prolaps L5/S1, der auf den Nerv drückt und mehrere Vorwölbungen im Bereich der BWS habe.
2009 bin ich von Februar bis Juli komplett ausgefallen - ewig krankgeschrieben, Odysee von Arzt zum Krankenhaus und zurück, schließlich wurde eine Reha in Bad Griesbach bewilligt.
Dies war komplett vergeudete Zeit, da die Ärzte dort keinen Peil hatten. Eine Therapeutin hat sich dann meine Bilder angesehen und festgestellt, dass ich auf Grund meiner Skoliose gar nicht in die Bandscheibengruppe passe.
Momentan geht es mir eher bescheiden.... Ich habe starke Rückenschmerzen, die in das rechte Bein mit Taubheitsgefühl ausstrahlen. Die Wade fühlt sich an wie eingeschnürt. An der linken Hand schlafen mir der kleine und der Ringfinger ein. Meine Laufstrecke beträgt etwa 1, 5 km dann bekomme ich wieder Beschwerden.
Mein Orthopäde hat mich nun nach Vogtareuth überwiesen und dort habe ich mich beim ambulanten Vorstellungstermin nicht sonderlich wohl gefühlt. Der Doc und ich lagen nicht auf der gleichen Wellenlänge
Dort wurde zum ersten Mal
meine Skoliose vermessen und festgestellt, dass ich 55 Grad habe!!
Jetzt warte ich auf einen Termin, dann soll ich dort 3 Tage stationär zu Untersuchungen aufgenommen werden. Der Doc sprach schon von OP... Mir geht das alles ein bißchen zu schnell und hoffe nun hier auf Alternativen zu stossen.
Liebe Grüße
ich heiße Andrea und bin 39 Jahre. Ich lebe im wunderschönen Niederbayern und bin Bankkauffrau. Meine zwei Kids sind 17 und 13, deshalb konnte ich beruflich wieder voll durchstarten und bin seit August 2009 im electronic banking tätig, was mir sehr großen Spaß macht.
Skoliose habe ich seit meiner Kindheit und bin auch deshalb seit Beginn meiner Schulzeit in Behandlung.
Ich habe jahrelang Klappsches Kriechen und KG praktiziert, ein Gipsbett hinter mir und mit ca. 16/17 Jahren hatte ich von dem ganzen "Krempel" die Nase voll und hab dann mit KG aufgehört. Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt keine.
Während meiner beiden Schwangerschaften ging es mir kreuztechnisch auch recht gut. Seit ca. 10 - 12 Jahren werden die Beschwerden wieder schlimmer.
Seit Ende 2008 weiß ich, dass ich nicht nur eine Thorakolumbalskoliose, sondern auch noch Spondylarthrose, Spinalstenose, Facettenhyperplasien, Cervicobrachialgie, einen Prolaps L5/S1, der auf den Nerv drückt und mehrere Vorwölbungen im Bereich der BWS habe.
2009 bin ich von Februar bis Juli komplett ausgefallen - ewig krankgeschrieben, Odysee von Arzt zum Krankenhaus und zurück, schließlich wurde eine Reha in Bad Griesbach bewilligt.
Dies war komplett vergeudete Zeit, da die Ärzte dort keinen Peil hatten. Eine Therapeutin hat sich dann meine Bilder angesehen und festgestellt, dass ich auf Grund meiner Skoliose gar nicht in die Bandscheibengruppe passe.
Momentan geht es mir eher bescheiden.... Ich habe starke Rückenschmerzen, die in das rechte Bein mit Taubheitsgefühl ausstrahlen. Die Wade fühlt sich an wie eingeschnürt. An der linken Hand schlafen mir der kleine und der Ringfinger ein. Meine Laufstrecke beträgt etwa 1, 5 km dann bekomme ich wieder Beschwerden.
Mein Orthopäde hat mich nun nach Vogtareuth überwiesen und dort habe ich mich beim ambulanten Vorstellungstermin nicht sonderlich wohl gefühlt. Der Doc und ich lagen nicht auf der gleichen Wellenlänge
Dort wurde zum ersten Mal
Jetzt warte ich auf einen Termin, dann soll ich dort 3 Tage stationär zu Untersuchungen aufgenommen werden. Der Doc sprach schon von OP... Mir geht das alles ein bißchen zu schnell und hoffe nun hier auf Alternativen zu stossen.
Liebe Grüße
