Berlin: 12.-13.Dez 2008: 1. Wirbelsäulenkongress Vivantes
- J-Maria
- Vielschreiber

- Beiträge: 694
- Registriert: Do, 29.04.2004 - 09:10
- Geschlecht: weiblich
- Wohnort: Berlin
Berlin: 12.-13.Dez 2008: 1. Wirbelsäulenkongress Vivantes
1. Wirbelsäulenkongress Vivantes 2008
Degenerative Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule - Bandscheibenvorfall, Instabilität -
12.-13.12.2008
Tagungsort
Hotel Berlin
Lützowplatz 17
D-10785 Berlin
Weitere Infos hier:
Flyer wohl zu groß (1,45 MB) und kann ich deshalb nicht einfügen,
aber hier steht auch das Wichtigste http://www.wirbelsaeulenkongress-vivant ... /Programm/
Prof. Harms wird auch da sein, ob er allerdings an dem Teil für Patienten unter Moderation von Sybille Seitz (rbb QUIVIVE ) teil nimmt, ist nicht ersichtlich.
Degenerative Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule - Bandscheibenvorfall, Instabilität -
12.-13.12.2008
Tagungsort
Hotel Berlin
Lützowplatz 17
D-10785 Berlin
Weitere Infos hier:
Flyer wohl zu groß (1,45 MB) und kann ich deshalb nicht einfügen,
aber hier steht auch das Wichtigste http://www.wirbelsaeulenkongress-vivant ... /Programm/
Prof. Harms wird auch da sein, ob er allerdings an dem Teil für Patienten unter Moderation von Sybille Seitz (rbb QUIVIVE ) teil nimmt, ist nicht ersichtlich.
- Klaus
- Moderator/in

- Beiträge: 15239
- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
- Geschlecht: männlich
- Wohnort: Hannover
Ja kann schon sein.J-Maria hat geschrieben:Themenaufteilung? Evtl. im 2009 vorgesehen?
Aber Du verstehst vielleicht, warum mir diese isolierte Betrachtung der Wirbelsäule auffällt. Das ist ja das Manko bei den meisten Ärzten, dass sie sich immer nur einzelne Abschnitte angucken.
Vielleicht hat jemand die Gelegenheit, beim Kongress darauf aufmerksam zu machen.
Gruss
Klaus
- J-Maria
- Vielschreiber

- Beiträge: 694
- Registriert: Do, 29.04.2004 - 09:10
- Geschlecht: weiblich
- Wohnort: Berlin
Klaus,
Du bis ja vielleicht lustig, aber wirklich
Teilweise werde ich dort sein, aber wie stellst Du Dir das vor, etwa
„Hallo liebe Damen und Herren,
lieber Ärzte, Doktoren und Professoren
ich bin die J-Maria aus dem Info-Forum, würden Sie mir bitte kurz zuhören …“
Damit könnte ich mir z.B. ein Auftritt in den rbb-Nachrichten sichern
Soviel zum lustigen Teil.
Und im Ernst:
Ich gehe davon aus, dass diese Veranstaltung größeren Ausmaß hat als z. B. die Symposien, wo wir uns aus dem Forum am Rande getroffen haben, und wo ein kurzes Gespräch im kl. Kreis mit dem einen oder anderen Arzt sich arrangieren lies.
Die Ärzte, und wir ja auch, hören eher nicht gerne, wie sie pauschalisiert werden.
Bin dafür offene und auch kritische Gespräche, auch mit Ärzten, zu führen, aber so wäre das nicht der richtige weg, glaube ich.
Aber, Du könntest z. B. an den Veranstalte schreiben und die entsprechende Bitte formulieren, ggf. auch an die Moderatorin, die diesen Teil für Pat. am Freitag moderiert; die uns schon bekannte Frau Sybille Seibt (oder Seitz?).
Nichts für ungut, ich weiß, wie Du das meinst …
Und noch die Frage: Ist jemand am Freitag dort?
Du bis ja vielleicht lustig, aber wirklich
Teilweise werde ich dort sein, aber wie stellst Du Dir das vor, etwa
„Hallo liebe Damen und Herren,
lieber Ärzte, Doktoren und Professoren
ich bin die J-Maria aus dem Info-Forum, würden Sie mir bitte kurz zuhören …“
Damit könnte ich mir z.B. ein Auftritt in den rbb-Nachrichten sichern
Soviel zum lustigen Teil.
Und im Ernst:
Ich gehe davon aus, dass diese Veranstaltung größeren Ausmaß hat als z. B. die Symposien, wo wir uns aus dem Forum am Rande getroffen haben, und wo ein kurzes Gespräch im kl. Kreis mit dem einen oder anderen Arzt sich arrangieren lies.
Die Ärzte, und wir ja auch, hören eher nicht gerne, wie sie pauschalisiert werden.
Bin dafür offene und auch kritische Gespräche, auch mit Ärzten, zu führen, aber so wäre das nicht der richtige weg, glaube ich.
Aber, Du könntest z. B. an den Veranstalte schreiben und die entsprechende Bitte formulieren, ggf. auch an die Moderatorin, die diesen Teil für Pat. am Freitag moderiert; die uns schon bekannte Frau Sybille Seibt (oder Seitz?).
Nichts für ungut, ich weiß, wie Du das meinst …
Und noch die Frage: Ist jemand am Freitag dort?
- J-Maria
- Vielschreiber

- Beiträge: 694
- Registriert: Do, 29.04.2004 - 09:10
- Geschlecht: weiblich
- Wohnort: Berlin
Motto des Programms für Besucher und Patienten war:
„Je mehr ich weiß, umso besser kann ich vorbeugen“
Im Publikum waren ca. 80 Teilnehmer.
Über Fernbedienung konnten alle an div. Meinungsabfragen und Statistiken teilnehmen.
Moderation hatte: Sybille Seitz (rbb, Quivive)
An der Podiumsdiskussion haben teilgenommen, von links nach rechts:
Müller, Schäfer, Stadlbauer, Tandor, Freydank, Kleinold, Moskopp, Kienapfel, Jödike, Kramer, Polak, Reuter, Büttner-Janz.
Der Teilnehmerliste ist zu entnehmen, wer woher kommt etc.
Statistik: Im Jahr 1998 haben 1/2 alle Bundesbürger über Rückenschmerzen geklagt, heute sind es 2/3.
Prof. Büttner-Janz
„Jeder Arzt freut sich über Eigeninitiative der Patienten“
Moskopp appelliert an die Patienten:
Vor einem Arzttermin Schmerzen bei sich genauer zu beobachten, wo entsteht, wohin strahlt aus. Sinnvoll ist sich ggf. Notizen zu machen um in einem Arzt-Patienten-Gespräch besser und genaue seine Beschwerden schildern zu können.
Weiter hat er Erfahrungen damit gemacht, dass Patienten sich nicht trauen über ihre Schmerzen zu erhälen.
Kleinold warnt:
Länger andauernde Schmerzen können zu Chronifizierung führen, ab 6 Monaten.
Unter Umständen können dann Schmerzen weiter bestehen, obwohl die Ursache behoben wurde. In diesem Fall ist eine spezielle und komplizierte Weiterbehandlung notwendig.
Jödicke schlägt auch vor:
Patienten sollen sich mit Notizen auf ein Gespräch vorbereiten, wenn jemand öfter feststellt, dass er im Gespräch doch vergessen hat seine Fragen zu stellen. Sich Notizen nach einem Arzttermin zu machen ist ebenfalls sinnvoll.
Freydank:
Üben, üben, üben. In Bewegung bleiben. Auch bei auftretenden Schmerzen nicht unbeweglich bleiben, solange die Schmerzen nicht in die Arme oder Beine ausstrahlen.
Sonst waren es persönliche Fragen quasi Fallbeispiele aus dem Publikum die beantwortet wurden. Wenn die Fälle nicht ausführlich genug während des Programms besprochen wurden, standen die Herren und Damen aus dem Podium später noch für persönliche Gespräche zur Verfügung.
„Je mehr ich weiß, umso besser kann ich vorbeugen“
Im Publikum waren ca. 80 Teilnehmer.
Über Fernbedienung konnten alle an div. Meinungsabfragen und Statistiken teilnehmen.
Moderation hatte: Sybille Seitz (rbb, Quivive)
An der Podiumsdiskussion haben teilgenommen, von links nach rechts:
Müller, Schäfer, Stadlbauer, Tandor, Freydank, Kleinold, Moskopp, Kienapfel, Jödike, Kramer, Polak, Reuter, Büttner-Janz.
Der Teilnehmerliste ist zu entnehmen, wer woher kommt etc.
Statistik: Im Jahr 1998 haben 1/2 alle Bundesbürger über Rückenschmerzen geklagt, heute sind es 2/3.
Prof. Büttner-Janz
„Jeder Arzt freut sich über Eigeninitiative der Patienten“
Moskopp appelliert an die Patienten:
Vor einem Arzttermin Schmerzen bei sich genauer zu beobachten, wo entsteht, wohin strahlt aus. Sinnvoll ist sich ggf. Notizen zu machen um in einem Arzt-Patienten-Gespräch besser und genaue seine Beschwerden schildern zu können.
Weiter hat er Erfahrungen damit gemacht, dass Patienten sich nicht trauen über ihre Schmerzen zu erhälen.
Kleinold warnt:
Länger andauernde Schmerzen können zu Chronifizierung führen, ab 6 Monaten.
Unter Umständen können dann Schmerzen weiter bestehen, obwohl die Ursache behoben wurde. In diesem Fall ist eine spezielle und komplizierte Weiterbehandlung notwendig.
Jödicke schlägt auch vor:
Patienten sollen sich mit Notizen auf ein Gespräch vorbereiten, wenn jemand öfter feststellt, dass er im Gespräch doch vergessen hat seine Fragen zu stellen. Sich Notizen nach einem Arzttermin zu machen ist ebenfalls sinnvoll.
Freydank:
Üben, üben, üben. In Bewegung bleiben. Auch bei auftretenden Schmerzen nicht unbeweglich bleiben, solange die Schmerzen nicht in die Arme oder Beine ausstrahlen.
Sonst waren es persönliche Fragen quasi Fallbeispiele aus dem Publikum die beantwortet wurden. Wenn die Fälle nicht ausführlich genug während des Programms besprochen wurden, standen die Herren und Damen aus dem Podium später noch für persönliche Gespräche zur Verfügung.