Klinik Innsbruck - Alternativen für Ärzte und Therapie?
Verfasst: Do, 29.03.2007 - 09:42
Hallo Leute,
ich habe mich nun schon länger nicht auf diesem Forum betätigt. Darum nochmal etwas kurz zu meiner Person: 28 Jahre alt, Student (Informatik & Management), Skoliose seit: Volkschulalter (Befund unklar)??? Derzeitiger Wohnort: Innsbruck.
Diese Woche hatte ich eine Kontrolle meiner Skoliose an der Klinik Innsbruck. Laut dem Arzt (Name nicht bekannt), hat sich mein Cobb Winkel seit der letzten Kontrolle bei meinem Orthopäden nicht verschlechtert (ca. 42-43°), allerdings habe ich durch das ständige Sitzen über das letzte Halbjahr doch immer vermehrt Rückenschmerzen, da ich ein Berufspraktikum für meine Uni gemacht habe.
Der Arzt hat mir eine Physiotherapie empfohlen, und dass ich viel Sport machen soll (schwimmen, Rad fahren,...). An und führ sich bin ich ein sportlicher Mensch, nur um meinen Rücken kümmere ich mich zu wenig. Mag daran liegen, dass ich den ein wenig verdränge. Außerdem hat er mir gesagt, dass ich noch nicht in die OP-Indikation falle, außer ich habe Probleme mit der Kosmetik. Er hat mir kurz erklärt wie das von sich geht: OP, über einen Bereich von mehreren Wirbeln links und rechts Stäbe anbringen, ein Jahr nichts Schwereres als 5Kg heben. Danach muss nur aufgepasst werden, dass man nicht auf die Versteifte Stelle fällt. Klang wie er es sagte, wie ein Spaziergang!
Nun aber zu meiner Frage:
Ich hab nach mehrfachem nachfragen keinen guten Arzt bzw. Therapeuten in Tirol ausfindig machen können, der sich mit Skoliose so richtig auskennt. Eine bekannte Osteopatin meinte ich soll einen Ganzheitlichen Ansatz wählen, der alles behandelt (was immer das auch heißt), allerdings hat sie von Schroth auch nix gehört. Ich möchte nun allerdings eine dritte Meinung bezüglich meines Rückens einholen und bin mir nicht ganz sicher wie ich da nun vorgehen soll.
Habe da von Dr. Hoffman gehört, bzw. von Reha in Bad Soberheim oder Bad Soberheim. Nun weiß ich aber nicht wen ich da als nächste Anlaufstelle in Anspruch nehmen soll? Ist ja nicht gleich ums Eck so wie die Klinik in Innsbruck. Auf welches Prozedere muss ich als TGKK-Patient hier achten, dass ich die Arzt oder Kurkosten erstattet bekomme. Oder soll ich noch schnell eine Zusatzversicherung abschließen?
Zeitlich weiß ich auch nicht wie ich das Ganze richtig gut unterbringen soll, denn ich bin grad mit meiner Diplomarbeit beschäftig, die ich im Juli hoffentlich abschließe, und mich wieder ins Arbeitsleben stürzen kann. Aber wie soll ich dann mit der ganzen Geschichte umgehen? Neue Stelle anfangen und dann gleich auf Kur gehen, ist doch auch suboptimal?
Alles in allem bin ich mir momentan über alles etwas unschlüssig, und die Ärzte in Innsbruck können mir auch nicht wirklich weiterhelfen. Ich hab im Anhang noch mein letztes Röbi angehängt, wo ich den Cobb Winkel eingezeichnet habe, kann mir jemand sagen ob das auch so stimmt?
Bin um jedes Statement dankbar,
Chris
ich habe mich nun schon länger nicht auf diesem Forum betätigt. Darum nochmal etwas kurz zu meiner Person: 28 Jahre alt, Student (Informatik & Management), Skoliose seit: Volkschulalter (Befund unklar)??? Derzeitiger Wohnort: Innsbruck.
Diese Woche hatte ich eine Kontrolle meiner Skoliose an der Klinik Innsbruck. Laut dem Arzt (Name nicht bekannt), hat sich mein Cobb Winkel seit der letzten Kontrolle bei meinem Orthopäden nicht verschlechtert (ca. 42-43°), allerdings habe ich durch das ständige Sitzen über das letzte Halbjahr doch immer vermehrt Rückenschmerzen, da ich ein Berufspraktikum für meine Uni gemacht habe.
Der Arzt hat mir eine Physiotherapie empfohlen, und dass ich viel Sport machen soll (schwimmen, Rad fahren,...). An und führ sich bin ich ein sportlicher Mensch, nur um meinen Rücken kümmere ich mich zu wenig. Mag daran liegen, dass ich den ein wenig verdränge. Außerdem hat er mir gesagt, dass ich noch nicht in die OP-Indikation falle, außer ich habe Probleme mit der Kosmetik. Er hat mir kurz erklärt wie das von sich geht: OP, über einen Bereich von mehreren Wirbeln links und rechts Stäbe anbringen, ein Jahr nichts Schwereres als 5Kg heben. Danach muss nur aufgepasst werden, dass man nicht auf die Versteifte Stelle fällt. Klang wie er es sagte, wie ein Spaziergang!
Nun aber zu meiner Frage:
Ich hab nach mehrfachem nachfragen keinen guten Arzt bzw. Therapeuten in Tirol ausfindig machen können, der sich mit Skoliose so richtig auskennt. Eine bekannte Osteopatin meinte ich soll einen Ganzheitlichen Ansatz wählen, der alles behandelt (was immer das auch heißt), allerdings hat sie von Schroth auch nix gehört. Ich möchte nun allerdings eine dritte Meinung bezüglich meines Rückens einholen und bin mir nicht ganz sicher wie ich da nun vorgehen soll.
Habe da von Dr. Hoffman gehört, bzw. von Reha in Bad Soberheim oder Bad Soberheim. Nun weiß ich aber nicht wen ich da als nächste Anlaufstelle in Anspruch nehmen soll? Ist ja nicht gleich ums Eck so wie die Klinik in Innsbruck. Auf welches Prozedere muss ich als TGKK-Patient hier achten, dass ich die Arzt oder Kurkosten erstattet bekomme. Oder soll ich noch schnell eine Zusatzversicherung abschließen?
Zeitlich weiß ich auch nicht wie ich das Ganze richtig gut unterbringen soll, denn ich bin grad mit meiner Diplomarbeit beschäftig, die ich im Juli hoffentlich abschließe, und mich wieder ins Arbeitsleben stürzen kann. Aber wie soll ich dann mit der ganzen Geschichte umgehen? Neue Stelle anfangen und dann gleich auf Kur gehen, ist doch auch suboptimal?
Alles in allem bin ich mir momentan über alles etwas unschlüssig, und die Ärzte in Innsbruck können mir auch nicht wirklich weiterhelfen. Ich hab im Anhang noch mein letztes Röbi angehängt, wo ich den Cobb Winkel eingezeichnet habe, kann mir jemand sagen ob das auch so stimmt?
Bin um jedes Statement dankbar,
Chris