Wieviel Risikoaufschlag für Skoliose bei Privatkassen?
Verfasst: Fr, 13.10.2006 - 13:32
hallo!
ich hab mich hier angemeldet, um vllt hilfe und neutrale auskunft zu bekommen:
ich habe durch eine beinlängendifferenz eine doppelte skoliose (krümmung bis 27°) ,d ie bisher mit einfachen absatzerhöhungen "therapiert" wurde.
da ich zum ersten nächsten jahres aus der familienversicherung meines vaters rausfliege und mich selbst versichern muss und das leider aufgrund meiner versicherungsvorgeschichte (von kleinauf privat versichert,daher keine freiwillige versicherung in der gesetzlichen möglich) und weil ich als "beamtin auf widerruf" eingestellt werde, nur privat
möglich ist, brauche ich dringend rat:
was ich weiß: als skoliosepatient bekommt man teilweise 40% risikoaufschlag auf die versicherungsgebühr. es soll aber auch kassen geben, die weniger verlangen. allerdings kommt es (hab ich gehört) gerade bei den kassen, die mit billigen tarifen werben häufig dazu, dass nachträglich (wenn man dann einmal nach versicherungseintritt in behandlung geht) noch einen aufschlag draufbekommt.
wer hat erfahrung mit privaten kassen?
ich brauche ganz dringend neutrale auskunft,d a bei mir vor allem das risiko besteht, dass ich so schnell nicht aus der kasse wieder herauskommen werde und eine verbeamtung (ich wollte nä. jahr noch eine psychotherapie machen) von vornherein ausgeschlossen ist. hinzu kommt, dass ich neben meiner skoliose noch für eine andere gesundheitliche beeinträchtigung aufschläge kassieren muß, so dass es sicher richtig teurer wird.
ich habe deswegen auch große angst für den rest meines lebens (womöglich noch arbeitslos ) auf einem hohen tarif sitzen zu bleiben oder am ende (weil er unbezahlbar geworden ist ) ganz ohne versicherungsschutz dazustehen.
wäre sehr dankbar für antworten!
mareike
ich hab mich hier angemeldet, um vllt hilfe und neutrale auskunft zu bekommen:
ich habe durch eine beinlängendifferenz eine doppelte skoliose (krümmung bis 27°) ,d ie bisher mit einfachen absatzerhöhungen "therapiert" wurde.
da ich zum ersten nächsten jahres aus der familienversicherung meines vaters rausfliege und mich selbst versichern muss und das leider aufgrund meiner versicherungsvorgeschichte (von kleinauf privat versichert,daher keine freiwillige versicherung in der gesetzlichen möglich) und weil ich als "beamtin auf widerruf" eingestellt werde, nur privat
was ich weiß: als skoliosepatient bekommt man teilweise 40% risikoaufschlag auf die versicherungsgebühr. es soll aber auch kassen geben, die weniger verlangen. allerdings kommt es (hab ich gehört) gerade bei den kassen, die mit billigen tarifen werben häufig dazu, dass nachträglich (wenn man dann einmal nach versicherungseintritt in behandlung geht) noch einen aufschlag draufbekommt.
wer hat erfahrung mit privaten kassen?
ich brauche ganz dringend neutrale auskunft,d a bei mir vor allem das risiko besteht, dass ich so schnell nicht aus der kasse wieder herauskommen werde und eine verbeamtung (ich wollte nä. jahr noch eine psychotherapie machen) von vornherein ausgeschlossen ist. hinzu kommt, dass ich neben meiner skoliose noch für eine andere gesundheitliche beeinträchtigung aufschläge kassieren muß, so dass es sicher richtig teurer wird.
ich habe deswegen auch große angst für den rest meines lebens (womöglich noch arbeitslos ) auf einem hohen tarif sitzen zu bleiben oder am ende (weil er unbezahlbar geworden ist ) ganz ohne versicherungsschutz dazustehen.
wäre sehr dankbar für antworten!
mareike