Beckenverwringung extremsten Ausmass
Verfasst: Fr, 16.08.2024 - 22:35
Hallo zusammen und vielen Dank Klaus, ohne Dich hätte ich es nicht geschafft.
Ich möchte mich kurz, ich heisse Andrea und bin 63 Jahre alt und komme aus Dortmund.
War immer ein sportlicher und schlanker Typ.
Zur Zeit befinde ich mich in einer ausweglosen Situation und bitte dringend um Hilfe.
Bin 2015 in den Beckenschiefstand (rechtes Becken) gerutscht ohne Trauma oder sonstige äussere Einflüsse. Nach langem suchen wurde ein akzessorisches (extragelenk) im Kreuzdarmbeingelenk gefunden und operativ entfernt. Es hat 9 Monate gedauert bis ich mit Krankengymnastik und Osteopsthie wieder auf die Beine gekommen bin. Danach konnte ich auch wieder Sport treiben (Pilates, bisschen Kraftsport, etwas Ausdauersport).
Der Beckenschiefstand konnte aber nie ganz aufgehoben werden. Ich hatte zwar Verspannungen aber das hatte ich eigentlich im Griff. Bin auch die ganzen 9 Jahre bei der Krankengxmnastik gewesen.
Soweit konnte ich ein ganz normales Leben leben.
Bis zum 17.4., da war ich mit meiner Tochter und Enkelkindern in der Westfalenhalle, Dinoausstellung. Plötzlich kamen von hinten Bälle angerollt, dem ersten konnte ich noch ausweichen, beim zweiten Ball bin ich auf das linke Becken gestürzt.
Zu Hause angekommen konnte ich nicht mehr aus dem Auto aussteigen. Hab gedacht eine Prellung wird wohl nicht so schlimm sein. Als die Schmerzen nach 2 Wochen nicht aufhörten, bin ich zum Orthopäden. Nach einem Becken-CT wurde eine 2-fach Fraktur am linken Sitzhöcker festgestellt. OP nicht erforderlich da nicht desloziert?
2 Wochen später ging plötzlich nichts mehr. Konnte nicht lange gehen, stehen, sitzen überhaupt nicht. Durchbrechgefühl in der LWS, Brustwirbelsäule blockiert.
Ab ins Krankenhaus, beim Röntgen wurde eine flache linkskonvexe Ausbiegung der LWS diagnostiziert,
Lumbalisation des SWK 1 Spondylarthrose und Osteochondrose. Keine Höhenminderung der dargestellten Wirbelkörper. Die Brustwirbelsäule geröngt BWS Syndrom abgeflachte Kyphose mit mit diskreter teils diskrete Keilwirbelbildung der BWK im mittleren Drittel. Mehrsegmentale leichte Osteochondrosen.
Schmerztabletten habe ich genommen aber gegen diese Verspannungsschmerzen haben sie nicht geholfen.
Am vierten Tag war ich wieder zu Hause.
Seitdem kann ich nicht mehr richtig gehen oder stehen, sobald ich mich aufrichte verspannen die geraden Bauchmuskeln, alle Organe werden vom Becken gegen den Thorax gedrückt, nach 20 Minuten muss ich mich hinlegen.
Mein Mann hat mich von einem Osteopathen zum anderen gefahren, zu Physios und Heilpraktikern. Vom Orthopäden bekam ich Spritzen ins ISG hat nichts gebracht.
Mittlerweile ist mein Zwerchfell und Magen so Verdpannt, dass ich 10 kg abgenommen habe.
Jeden zweiten Tag bin ich entweder beim Osteopathen oder Physio die mich versuchen von den Verspannungen zu befreien aber reflektorisch zirhen dir sich nach kurzer Zrit wieder zusammen. Der nächdte Osteopath fand heraus, dass mein Becken gekippt und verdreht ist. Er versucht zwar mir zu helfen aber es tut sich rein gar nichts, er bekommt die Muskulatur nicht gelockert. Ich bin total verzweifelt, seit über 3 Monaten versuche ich alles aber es hilft nicht.
Alle Versuche meinerseits, Pilatesrolle Übungen etc. helfen nicht, wie ein Teufelskreis, ein Teil lockere ich, der andere zieht sich zu. Ich bin einfach total fertig.
Die Verspannungen sind vom Kopf bis zu den Füssen. Besonders zu schaffen machen mir die querliegenden und geraden Bauchmuskeln, wie eine Sehne um die Taille.
Verspannungen vom oberen Rücken um den gesamten Brustkorb bis zum Zwerchfell. Ich drehe wirklich durch und weiß nicht eir ich schlafen soll. Das Zwerchfell drückt so stark, dass ich schon öfter würgrn musste. Schluckstörungen, kratzen im Hals. Mein Darm ist ebenfalls verspannt. Das ist doch kein Leben mehr. Die Osteopathen können noch nicht mal bei der Zwerchfellverspannung helfen. War extra heute Abend noch bei einem Physio danit ich wenigstens am Wochenende etwas essen kann.
Jetzt frage ich euch, kann eine Beckenverwringung so ein Elend anrichten? Ich kann einfach nicht mehr. Seit über 3 Monaten versuche ich händeringend auf die Beine zu kommen und nichts hilft.
Weiter frage ich mich ob mein Becken seit dem Beckenschiefstand solange kompensiert hat bis es jetzt zum Zusammenbruch kam.
Ich wäre euch für jeden noch so kleinen Rat, Hinweis oder Tipps sehr dankbar. Auch wenn ein Arzt oder dergleichen weiter weg sein sollte, mein Mann transportiert mich liegend.
Vielen lieben Dank
Ich vergass noch zu erwähnen, dass ich eine 2 cm Beinlängendifferenz habe.
Ich möchte mich kurz, ich heisse Andrea und bin 63 Jahre alt und komme aus Dortmund.
War immer ein sportlicher und schlanker Typ.
Zur Zeit befinde ich mich in einer ausweglosen Situation und bitte dringend um Hilfe.
Bin 2015 in den Beckenschiefstand (rechtes Becken) gerutscht ohne Trauma oder sonstige äussere Einflüsse. Nach langem suchen wurde ein akzessorisches (extragelenk) im Kreuzdarmbeingelenk gefunden und operativ entfernt. Es hat 9 Monate gedauert bis ich mit Krankengymnastik und Osteopsthie wieder auf die Beine gekommen bin. Danach konnte ich auch wieder Sport treiben (Pilates, bisschen Kraftsport, etwas Ausdauersport).
Der Beckenschiefstand konnte aber nie ganz aufgehoben werden. Ich hatte zwar Verspannungen aber das hatte ich eigentlich im Griff. Bin auch die ganzen 9 Jahre bei der Krankengxmnastik gewesen.
Soweit konnte ich ein ganz normales Leben leben.
Bis zum 17.4., da war ich mit meiner Tochter und Enkelkindern in der Westfalenhalle, Dinoausstellung. Plötzlich kamen von hinten Bälle angerollt, dem ersten konnte ich noch ausweichen, beim zweiten Ball bin ich auf das linke Becken gestürzt.
Zu Hause angekommen konnte ich nicht mehr aus dem Auto aussteigen. Hab gedacht eine Prellung wird wohl nicht so schlimm sein. Als die Schmerzen nach 2 Wochen nicht aufhörten, bin ich zum Orthopäden. Nach einem Becken-CT wurde eine 2-fach Fraktur am linken Sitzhöcker festgestellt. OP nicht erforderlich da nicht desloziert?
2 Wochen später ging plötzlich nichts mehr. Konnte nicht lange gehen, stehen, sitzen überhaupt nicht. Durchbrechgefühl in der LWS, Brustwirbelsäule blockiert.
Ab ins Krankenhaus, beim Röntgen wurde eine flache linkskonvexe Ausbiegung der LWS diagnostiziert,
Lumbalisation des SWK 1 Spondylarthrose und Osteochondrose. Keine Höhenminderung der dargestellten Wirbelkörper. Die Brustwirbelsäule geröngt BWS Syndrom abgeflachte Kyphose mit mit diskreter teils diskrete Keilwirbelbildung der BWK im mittleren Drittel. Mehrsegmentale leichte Osteochondrosen.
Schmerztabletten habe ich genommen aber gegen diese Verspannungsschmerzen haben sie nicht geholfen.
Am vierten Tag war ich wieder zu Hause.
Seitdem kann ich nicht mehr richtig gehen oder stehen, sobald ich mich aufrichte verspannen die geraden Bauchmuskeln, alle Organe werden vom Becken gegen den Thorax gedrückt, nach 20 Minuten muss ich mich hinlegen.
Mein Mann hat mich von einem Osteopathen zum anderen gefahren, zu Physios und Heilpraktikern. Vom Orthopäden bekam ich Spritzen ins ISG hat nichts gebracht.
Mittlerweile ist mein Zwerchfell und Magen so Verdpannt, dass ich 10 kg abgenommen habe.
Jeden zweiten Tag bin ich entweder beim Osteopathen oder Physio die mich versuchen von den Verspannungen zu befreien aber reflektorisch zirhen dir sich nach kurzer Zrit wieder zusammen. Der nächdte Osteopath fand heraus, dass mein Becken gekippt und verdreht ist. Er versucht zwar mir zu helfen aber es tut sich rein gar nichts, er bekommt die Muskulatur nicht gelockert. Ich bin total verzweifelt, seit über 3 Monaten versuche ich alles aber es hilft nicht.
Alle Versuche meinerseits, Pilatesrolle Übungen etc. helfen nicht, wie ein Teufelskreis, ein Teil lockere ich, der andere zieht sich zu. Ich bin einfach total fertig.
Die Verspannungen sind vom Kopf bis zu den Füssen. Besonders zu schaffen machen mir die querliegenden und geraden Bauchmuskeln, wie eine Sehne um die Taille.
Verspannungen vom oberen Rücken um den gesamten Brustkorb bis zum Zwerchfell. Ich drehe wirklich durch und weiß nicht eir ich schlafen soll. Das Zwerchfell drückt so stark, dass ich schon öfter würgrn musste. Schluckstörungen, kratzen im Hals. Mein Darm ist ebenfalls verspannt. Das ist doch kein Leben mehr. Die Osteopathen können noch nicht mal bei der Zwerchfellverspannung helfen. War extra heute Abend noch bei einem Physio danit ich wenigstens am Wochenende etwas essen kann.
Jetzt frage ich euch, kann eine Beckenverwringung so ein Elend anrichten? Ich kann einfach nicht mehr. Seit über 3 Monaten versuche ich händeringend auf die Beine zu kommen und nichts hilft.
Weiter frage ich mich ob mein Becken seit dem Beckenschiefstand solange kompensiert hat bis es jetzt zum Zusammenbruch kam.
Ich wäre euch für jeden noch so kleinen Rat, Hinweis oder Tipps sehr dankbar. Auch wenn ein Arzt oder dergleichen weiter weg sein sollte, mein Mann transportiert mich liegend.
Vielen lieben Dank
Ich vergass noch zu erwähnen, dass ich eine 2 cm Beinlängendifferenz habe.