Skoliose und Wechseljahre
Verfasst: Do, 16.05.2024 - 16:52
Hallo zusammen,
es ist lange her, seit ich das letzte Mal im Forum aktiv war.
Dass ich nicht aktiv hier war, hatte ich dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass ich die Skoliose nach Beendigung der Korsettbehandlung ein Stück weit vergessen konnte. Ich war viele Jahre relativ schmerzfrei und die Skoliose ist derzeit stabil mit 40 Grad thorakal und 22 Grad lumbal, auch stehe ich im Lot, zuletzt gemessen vor zwei Jahren. Schmerztechnisch habe ich mittlerweile schon phasenweise wieder Probleme mit einem Gefühl, in der Mitte durchzubrechen und häufig einem brennenden Schmerz, ich würde sagen, am Krümmungsscheitel gelegen. Aber auch das wäre noch nichtmal das Ausschlaggebende für eine erneute Behandlung gewesen.
Warum ich wieder aktiv hier schreibe ist, dass mir mitgeteilt wurde, früher in die Wechseljahre zu kommen. Und da hatte ich mich an eine Aussage einer Ärztin in Sobernheim erinnert, die mal meinte, in den Wechseljahren wäre die Skoliose kaum aufzuhalten…
Nun ist es so, dass ich meine Wirbelsäule nach wie vor gut beweglich und korrigierbar finde, daher habe ich nun wirklich Angst bezüglich einer Verschlechterung. Frage an die älteren User unter euch, wie war das bei euch in den Wechseljahren? Ist die Skoliose stabil geblieben oder mit wieviel Verschlechterung kann man so rechnen? Lässt es sich wirklich nicht beeinflussen?
Ich muss auch zugeben, ich wüsste derzeit auch nicht, welche Behandlungsteams derzeit zu empfehlen sind. Habt ihr aktuelle Empfehlungen? Ich sage mal bewusst „Behandlungsteam“, da mich ja vermutlich ein Arzt alleine nicht weiterbringt? Bringt es überhaupt etwas nun quasi prophylaktisch zum Arzt zu gehen? Oder sollte nun doch engmaschiger kontrolliert werden?
Bisher war ich seit Abschluss der Korsettbehandlung 2016 zwei mal bei einem normalen Orthopäden gewesen, der mich jeweils zur Wirbelsäulenganzaufnahme überwiesen hat und im Anschluss selbstverständlich nur die OP als Behandlungsempfehlung nannte.
Ich freue mich auf Eure Erfahrungen und Tipps.
Danke und liebe Grüße
es ist lange her, seit ich das letzte Mal im Forum aktiv war.
Dass ich nicht aktiv hier war, hatte ich dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass ich die Skoliose nach Beendigung der Korsettbehandlung ein Stück weit vergessen konnte. Ich war viele Jahre relativ schmerzfrei und die Skoliose ist derzeit stabil mit 40 Grad thorakal und 22 Grad lumbal, auch stehe ich im Lot, zuletzt gemessen vor zwei Jahren. Schmerztechnisch habe ich mittlerweile schon phasenweise wieder Probleme mit einem Gefühl, in der Mitte durchzubrechen und häufig einem brennenden Schmerz, ich würde sagen, am Krümmungsscheitel gelegen. Aber auch das wäre noch nichtmal das Ausschlaggebende für eine erneute Behandlung gewesen.
Warum ich wieder aktiv hier schreibe ist, dass mir mitgeteilt wurde, früher in die Wechseljahre zu kommen. Und da hatte ich mich an eine Aussage einer Ärztin in Sobernheim erinnert, die mal meinte, in den Wechseljahren wäre die Skoliose kaum aufzuhalten…
Nun ist es so, dass ich meine Wirbelsäule nach wie vor gut beweglich und korrigierbar finde, daher habe ich nun wirklich Angst bezüglich einer Verschlechterung. Frage an die älteren User unter euch, wie war das bei euch in den Wechseljahren? Ist die Skoliose stabil geblieben oder mit wieviel Verschlechterung kann man so rechnen? Lässt es sich wirklich nicht beeinflussen?
Ich muss auch zugeben, ich wüsste derzeit auch nicht, welche Behandlungsteams derzeit zu empfehlen sind. Habt ihr aktuelle Empfehlungen? Ich sage mal bewusst „Behandlungsteam“, da mich ja vermutlich ein Arzt alleine nicht weiterbringt? Bringt es überhaupt etwas nun quasi prophylaktisch zum Arzt zu gehen? Oder sollte nun doch engmaschiger kontrolliert werden?
Bisher war ich seit Abschluss der Korsettbehandlung 2016 zwei mal bei einem normalen Orthopäden gewesen, der mich jeweils zur Wirbelsäulenganzaufnahme überwiesen hat und im Anschluss selbstverständlich nur die OP als Behandlungsempfehlung nannte.
Ich freue mich auf Eure Erfahrungen und Tipps.
Danke und liebe Grüße