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BeitragVerfasst: Do, 30.08.2018 - 21:14 
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Hallo zusammen,

ich bin aktuell am auf der Suche nach einer neuen Brille.
Generell bin ich kurzsichtig (ca. -2,5 Dioptrien) und werde zunehmend altersweitsichtig.
Aktuell habe ich eine normale Gleitsichtbrille, die ich auch am Computer nutze.
Sofern ich am Bildschirm arbeite, geht das auch gut. Wenn ich am Notebook direkt arbeite (mit hoher Auflösung, d.h. kleiner Schrift) kann ich weder mit Brille noch ohne gut sehen - es ist anstrengend, kommt aber nicht oft vor.

Nun hat die Altersweitsichtigkeit zugenommen von +1,5 auf +2 (und das wird sicher noch weiter zunehmen).
Ein Optiker hat mir zu einer speziellen Bildschirmbrille geraten (dann wäre das Arbeiten am Computer wesentlich entspannter), ein anderer meinte, dass ich erst eine neue Gleitsichtbrille probieren soll. Eine Bildschirmbrille kann ich dann immer noch dazu kaufen.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einer Bildschirmbrille?
Oder mit dem Wechsel zwischen einer Bildschirmbrille und einer Gleitsichtbrille?
Hat man mit einer wirklich eine entspanntere Gesamthaltung am Rechner und wirkt sich das dann auch positiv auf den Rücken aus?
Ich arbeite täglich mehrere Stunden am Computer, sowohl in der Arbeit als auch privat. Grundsätzlich neige ich immer wieder zu Verspannungen am Rücken, die durch die Skoliose bedingt sind.

Viele Grüße,
Kuddelmuddel


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BeitragVerfasst: Fr, 31.08.2018 - 09:08 
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Therapie: Seit 2003 Schroth-KG, 3 Rehas in Bad Salzungen.
Generell sollte die Fehlsichtigkeit schon so korrigiert werden, dass Du vor dem Bildschirm entspannt sitzen kannst und der Abstand stimmt. Wenn man sich zum Monitor hinbeugen oder das Kinn anheben muss, damit man scharf sieht, sind Verspannungen vorprogrammiert.
Wie Du das für Dich persönlich erreichst, hängt von allerlei Dingen ab, z.B. ob Du ausschliesslich am Bildschirm arbeitest oder zwischendurch in anderen Abständen scharf sehen musst (Flipcharts, Beamer, schriftliche Unterlagen...), wie gross der Raum ist, in dem Du arbeitest, wie gross der Dioptrien-Unterschied zwischen Ferne und Nähe ist, ob die Möglichkeit besteht, Abstand und Höhe von Tisch/Stuhl optimal einzustellen usw.
Unter Umständen kommst Du für die Arbeit am Laptop auch mit einer Einstärken-Lesebrille zurecht.
Natürlich musst Du dann die Brille wechseln, sobald Du aus dem Zimmer gehst o.ä. - das ist aber bei der Bildschirmbrile genauso.

Ich glaube, ich würde mir lieber sehr gute Gläser (d.h. mit breitem Übergangsbereich) für eine "normale" neue Gleitsichtbrille leisten als 2 mittelmässige Gleitsichtbrillen (eine Bildschirmbrille ist auch nichts anderes, nur mit einem weniger grossen Sehbereich).

Denk auch daran, dass das jetzt keine Lösung für die Ewigkeit ist - am Anfang nimmt die Alterssichtigkeitt ja auch relativ flott zu, so dass man immer wieder neue Gläser braucht :rolleyes:
Grüsse, Lady S


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BeitragVerfasst: Fr, 31.08.2018 - 11:21 
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Hallo Lady S,

vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Meine erste Gleitsichtbrille habe ich vor fast 5 Jahren bekommen.
Diese hatte schon dir breiteste Variante von Gleitsichtgläser, Fernbereich -2,5 Nahbereich + 1,5
Es waren laut Optiker schon "der Ferrari unter den Gläsern", ich denke also das was Du mit "sehr guten Gläsern" meinst.
Diese ist jetzt im Nahbereich zu schwach, hier brauche ich nun + 2,0

Die neue Gleitsichtbrille wird sicher ähnlich gute Gläser wie die erste Brille bekommen. Durch den stärkeren Nahteil werden aber der mittlere und der Lesebereich schmäler werden als bisher.

Bei einer Bildschirmbrille wird (im Vergleich) der Fernbereich schwächer und damit halt so, dass man gut am Bildschirm sehen kann und der Lesebereich wie bis der Gleitsichtbrille.
Da der Unterschied zwischen den Bereichen kleiner wird, sollen die Bereiche wieder breiter werden.

In der Arbeit sitze ich die meiste Zeit am Rechner, das Büro ist ein 4-er Büro, also nicht besonders groß.
Die Tischhöhe lässt sich leider nicht verändern, nur der Stuhl kann in der Höhe verändert werden. Die beiden Bildschirme habe ich auf Rat meiner Physiotherapeutin möglichst weit runter gestellt, sodass ich den Kopf eher neige als hoch hebe. Mit Beamer oder Flipchart arbeite ich fast nicht, Papierunterlagen sind v.a. meine handschriftlichen Notizen. Die kann ich mit der bestehenden Brille oder ohne Brille lesen.
Die Brille zu wechseln, wenn ich aus dem Büro gehe, ist kein Problem - nur wenn ich sie bei jedem Wechsel zwischen Lesen und am Bildschirm arbeiten wechseln müsste, dann wäre das zu viel.

Vermutlich hilft hier nur einmal echt ausprobieren ;-)

VG, Kuddelmuddel


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BeitragVerfasst: Fr, 31.08.2018 - 12:16 
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Ich habe das ganze Thema natürlich auch schon durch (siehe mein Alter...).
Meine erste Gleitsichtbrille war eine "mittelmässige", mit der bin ich nicht besonders gut zurechtgekommen; vor allem am Bildschirm nicht. Ich war beinahe froh, als sie nach 9 Monaten bei einem Fahrradunfall kaputtging.
Danach hatte ich nur noch Lesebrillen (verschiedener Stärke für verschiedene Dinge) - für die Ferne brauchte ich eine Zeitlang überhaupt keine Brille.
Bei den Lesebrillen war wichtig, dass das Glas nicht zu tief sitzt oder zu niedrig ist - das gibt Nackenschmerzen.
kuddelmuddel123 hat geschrieben:
Die beiden Bildschirme habe ich auf Rat meiner Physiotherapeutin möglichst weit runter gestellt, sodass ich den Kopf eher neige als hoch hebe.

Hier musst Du bei einer Gleitsicht- oder Bildschirmbrille schwer aufpassen, dass der Bereich, durch den Du auf den Bildschirm schaust, auf der richtigen Höhe und breit genug ist. Aber das weisst Du ja sicher.

Ich würde das alles (samt Haltung am Bildschirm, genauem Bildschirmabstand und -höhe usw.) dem Optiker schildern. Einem guten Optiker fällt dazu schon was ein.
Ich selbst habe inzwischen auch solche "Ferrari-Gleitsicht-Gläser" und komme damit in fast allen Situationen bestens zurecht.
Grüsse, Lady S


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BeitragVerfasst: Sa, 01.09.2018 - 03:54 
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Hallo kuddelmuddel,
kuddelmuddel123 hat geschrieben:
In der Arbeit sitze ich die meiste Zeit am Rechner, das Büro ist ein 4-er Büro, also nicht besonders groß.
Die Tischhöhe lässt sich leider nicht verändern, nur der Stuhl kann in der Höhe verändert werden.

die Situation kenne ich gut: ich arbeite täglich mindestens 10 Std. am PC (üblicherweise Laptop), aufgrund der beruflichen Anforderungen handelt es sich um einen Laptop (Arbeit im Büro, auf Geschäftsreisen, tagsüber mal im einen, mal im anderen Gebäude, Homeoffice). Verstellbare Tischhöhe geht bei mir nicht, ich kann mir zudem nur am Hauptstandort den Stuhl aussuchen (klar, dass ich in Meetings, bei Geschäftsreisen etc. dann "irgendeinen" Stuhl vorfinde). Die Situation, hier im Ausland etwas Ergonomisches zu bekommen, ist teilweise "ein K(r)ampf"; ich hatte hier erst sogar nur einen Schreibtisch stehen, der aufgrund fixierter Unterschränke nicht einmal vollständig mit dem Schreibtischstuhl unterfahrbar war (frohes Nachvornebeugen... oder auch nicht :rolleyes: )
Aufgrund meiner langstreckigen Versteifung bin ich jedoch auf exakte Arbeitshöhen angewiesen: exakte Arbeitshöhe = ich kann normal und schmerzfrei arbeiten, passt sie nicht = Nacken- und Schulter-, teils auch LWS-Schmerzen.
Wie ich mir behelfe:
Bei nicht höhenverstellbarem Schreibtisch bzw. nicht einmal die Tischplattenhöhe fest auf eine gewünschte Höhe einstellbarem, erhöhe ich mir Tastatur bzw. Laptop mit einem Laptop-Kühlpad (sowas: https://www.notebookcheck.com/uploads/t ... 234_01.jpg), teils auch ähnliche Schreibtisch-Aufsätze aus Baumärkten, Ikea etc. Für zu Hause sowie am Hauptstandort habe ich entsprechendes Teil, Höhe Exakt ausgesucht. Da es leicht schräg ist, finde ich es auch äußerst angenehm zum Lesen von Büchern/Gedrucktem. Notfalls, d.h. an anderen Standorten oder auf Geschäftsreisen, oder auch privat mit Laptop bei Freunden (Laptop-Kühlpad oder anderen Untersatz mitzunehmen bringt ja nichts, da dort die Schreibtischhöhe wieder anders ist), bitte ich um irgendetwas zum Unterlegen, und sei es notfalls ein voller Aktenordner, Bücher o.ä. und staple mir das auf passende Höhe.

(Zur Brille direkt kann ich bis auf den schon gegebenen Tipp, sehr gute Gläser zu nehmen, nichts sagen. Ich bin stark kurzsichtig mit -5 dpt, 1.75 cyl - aber noch nicht altersweitsichtig.)

Viele Grüße
Raven

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BeitragVerfasst: Sa, 01.09.2018 - 21:16 
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Hallo Raven,

ich nutze in der Arbeit auch ein Notebook, damit ich es sowohl im Büro und im Homeoffice nutzen kann.
an beiden Orten schließe ich es an den vorhandenen 24-Zoll-Monitoren sowie an der externen Tastatur und Maus an.
Nur wenn ich ausnahmsweise in einer anderen Geschäftsstelle bin, muss ich mal einen Tag direkt am Notebook arbeiten.

Im Homeoffice habe ich einen Schreibtisch, der zu mir gut in der Höhe passt.
Im Büro habe ich den Stuhl passend zur Tischplatte eingestellt, dann baumeln zwar die Füße etwas. Allerdings sitze ich eh nicht immer mit runter hängenden Füßen auf dem Stuhl, sondern öfter auch mal im Schneidersitz. Wenn das mal nicht mehr klappt, werde ich mir einen Fußschemel in der passenden Höhe organisieren - also z.B. ein Brett in der passenden Dicke.
Bei einem früheren Büro hatte ich mir mal bei zu niedrigem Tisch ein altes Telefonbuch zurecht geschnitten und unter die Füße des Tischs gelegt. Sah komisch aus, hat aber gut funktioniert.
Du siehst, ich habe auch schon kreative Lösungen gesucht und gefunden.

Ich werde jetzt die nächste Zeit mich mal beobachten, durch welchen Teil der Brille ich auf den Bildschirm schaue. Das sollte dann als Input für den Optiker hilfreich sein. Wenn das eher im oberen Brillenbereich ist, dann könnte sich eine spezielle Bildschirmbrille lohnen.

VG, Kuddelmuddel


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BeitragVerfasst: So, 02.09.2018 - 06:19 
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Hallo Kuddelmuddel,
kuddelmuddel123 hat geschrieben:
Im Homeoffice habe ich einen Schreibtisch, der zu mir gut in der Höhe passt.

zu Hause habe ich mir auch alles genau passend gekauft und eingestellt.

Zitat:
Im Büro habe ich den Stuhl passend zur Tischplatte eingestellt, dann baumeln zwar die Füße etwas.

Hier könnte ein Fußbänkchen für Abhilfe sorgen. So eines wird z.B. auch von Menschen benutzt, die besonders klein (bis hin zu kleinwüchsig) sind, um einigermaßen normal große Schreibtische nutzen zu können.
Zitat:
Allerdings sitze ich eh nicht immer mit runter hängenden Füßen auf dem Stuhl, sondern öfter auch mal im Schneidersitz. Wenn das mal nicht mehr klappt, werde ich mir einen Fußschemel in der passenden Höhe organisieren - also z.B. ein Brett in der passenden Dicke.

Genau sowas meine ich. (Alternative Sitzformen zur Abwechslung, wenn möglich, finde ich nicht verkehrt; für mich fallen diese natürlich weg.)

Zitat:
Bei einem früheren Büro hatte ich mir mal bei zu niedrigem Tisch ein altes Telefonbuch zurecht geschnitten und unter die Füße des Tischs gelegt. Sah komisch aus, hat aber gut funktioniert.

Das mache ich teils auch, aber etwas derart hohes lässt sich oft nicht kippelfrei unter den Schreibtisch legen, und an anderen Standorten/ auf Geschäftsreisen geht das gar nicht. Da kommt dann das Telefonbuch o.ä. unter den Laptop.

Zitat:
Ich werde jetzt die nächste Zeit mich mal beobachten, durch welchen Teil der Brille ich auf den Bildschirm schaue. Das sollte dann als Input für den Optiker hilfreich sein. Wenn das eher im oberen Brillenbereich ist, dann könnte sich eine spezielle Bildschirmbrille lohnen.

Die Höhe des Bildschirms sollte optimalerweise so sein, ass du geradeaus nach vorne darauf blickst, ohne den Kopf zu senken oder anzuheben. (Ich muss darauf noch mehr achten, aufgrund der hohen Versteifung bis Th3. Ich schaue somit durch ca. die obere Hälfte der Brille auf den Bildschirm, und durch ca. die untere Hälfte auf die Tastatur (ich tippe flüssig und flott und muss nicht auf die Tastatur sehen; sie oder alternativ ein Buch befindet sich bei Blick geradeaus automatisch in der unteren Hälfte).)

Viele Grüße
Raven

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BeitragVerfasst: So, 02.09.2018 - 10:32 
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kuddelmuddel123 hat geschrieben:
Ich werde jetzt die nächste Zeit mich mal beobachten, durch welchen Teil der Brille ich auf den Bildschirm schaue. Das sollte dann als Input für den Optiker hilfreich sein. Wenn das eher im oberen Brillenbereich ist, dann könnte sich eine spezielle Bildschirmbrille lohnen.

Das kannst Du nicht als Kriterium heranziehen - Du schaust ganz automatisch durch den Teil des Brillenglases, mit dem Du am schärfsten siehst; auch wenn Du dazu eine ungünstige Haltung einnehmen musst.
Dies hier ist wichtig:
Raven hat geschrieben:
Die Höhe des Bildschirms sollte optimalerweise so sein, ass du geradeaus nach vorne darauf blickst, ohne den Kopf zu senken oder anzuheben.

und die Brillengläser sollten so gestaltet sein, dass das optimal so funktioniert.
Grüsse, Lady S


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