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 Betreff des Beitrags: OP der Skoliose
BeitragVerfasst: Di, 24.07.2018 - 10:16 
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Diagnose: Idiopathische Skoliose, sonstige Spondylose mit Radikulopathie Lumbalbereich, Zervikobrachial-Syndrom, Stenose in der HWS,
Therapie: 3 Wochen Reha in Bad Salzungen - Klinik hat Verlängerung beantragt wurde ber von KK abgelehnt
hat jemand Erfahrung mit OP der Skoliose und dann auch noch 2 Bögen gleichzeitig? Ist das überhautp möglich?


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 Betreff des Beitrags: Re: OP der Skoliose
BeitragVerfasst: Di, 24.07.2018 - 16:31 
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Diagnose: vor OP: thoralumbale juvenile /adoleszente Skoliose, ca. 55°
Therapie: OP: 1997 mit 13 Jahren Versteifung Th3 - L5 / Hessing-Klinik Augsburg; kaum Restgrade
Hallo Monika,

Monika hat geschrieben:
hat jemand Erfahrung mit OP der Skoliose und dann auch noch 2 Bögen gleichzeitig? Ist das überhautp möglich?


ich habe damit Erfahrungen, und zwei Bögen sind eher der übliche Fall.
Worum geht es bei dir genau? Da eine Skoliose-OP bei weitem keine schnelle und einfache Methode ist, um eine Skoliose zu beheben (im Gegenteil: eine normale Wirbelsäule bekommt man davon nicht, sondern ist in dem Bereich dauerhaft versteift), sollte dies sehr (!) gut überlegt sein. Mich würde deshalb v.a. interessieren:
- Welche Gradzahlen liegen vor?
- Welche Beschwerden liegen vor?
- Welche Therapien wurden bislang versucht? Falls Physiotherapie, welche? Falls Korsett, woher?

Viele Grüße
Raven

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 Betreff des Beitrags: Re: OP der Skoliose
BeitragVerfasst: Di, 24.07.2018 - 19:00 
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Therapie: 3 Wochen Reha in Bad Salzungen - Klinik hat Verlängerung beantragt wurde ber von KK abgelehnt
Hallo Raven,
ich bin schon ein paar Tage älter. Kämpfe seit 45 Jahren mit der Skoliose. Zu Kinderzeiten bin ich schon immer haarscharf an einer OP "vorbeigeschrapt". Habe 61 u. 55 Grad, Korsett im Jugendalter 3 Jahre Tag und Nacht - habe mich nie so sehr auf die Dusche gefreut wie in dieser Zeit, denn das war die einzige Zeit ohne Korsett. Pyso, Fango und Massge, Krankengym., Schlingentisch, Strecken, Rehasport, Schwimmen, Katarina Schroth seit letzter Reha im Feb/März diese Jahres. Was mir nie einer erzählt hat und auch nirgends zu finden ist, dass die Skoliose in Wechseljahren noch einmal einen ganz gehörigen Schub bekommen kann. 6 Rehas und ein Zimmer komplett eingerichtet mit allem was man braucht inkl. Spiegel an der Decke, hinter der Sprossenwand und mobil - klappbar gehören genauso dazu - wird auch regelmäßig benutzt. Zusätzlich KS Gym. einmal wöchentlich 40 Min. mit geschultem Therapeuten. Hast du schon mal gesehen wie es aussieht wenn die Skoliose sich an der Schultervorderseite sichbar macht? Ich trage auch seit der Reha für 3 Std. täglich eine Extensionsorthese. Kenne auch die Ausgabe 01/2018 vom DSN. Schmerzen im BWS u. LWS-Bereich, durch die Stenose auch im HWS-Bereich. Zur Zeit auch Schmerzen in der Ruhezeit. Zeitweilliges Aufstehen ohne Hilfe nicht möglich. Es ist leider nicht möglich 24 Std. mobil zu sein. Tabletten gehören zum Alltag und von den Bandscheibenvorwölbungen ganz zuschweigen.
Auf bald Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: OP der Skoliose
BeitragVerfasst: Di, 24.07.2018 - 20:16 
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Hallo Monika,

wo bist du bislang in Behandlung? Hast du dich schon bzgl. einer OP beraten lassen, oder noch nicht?
Die negative Korsetterfahrung kenne ich sehr gut - ja, die Dusche... (und Physiotherapie, da durfte es auch abgenommen werden) - ; käme für dich eine erneute Korsetttherapie überhaupt in Frage, oder schließt du diese ganz aus? (Als Erwachsene könntest du über die Tragezeit entscheiden, und heutige gute Korsetts sind auch leichter und dezenter gebaut als früher.)
Monika hat geschrieben:
Hast du schon mal gesehen wie es aussieht wenn die Skoliose sich an der Schultervorderseite sichbar macht?

Bei mir sind die Schultern auch ungleichmäßig, was auch durch die OP nicht behoben wurde (dafür hätte man auch an die Schulterknochen drangehen müssen).

Monika hat geschrieben:
Kenne auch die Ausgabe 01/2018 vom DSN.

Was meinst du damit?

Viele Grüße
Raven

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