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BeitragVerfasst: Di, 01.05.2018 - 20:43 
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Diagnose: Skoliose
Therapie: Keine bis dato
Hallo an Alle!

Ich bin neu hier. Kurz zu mir: Bin 35 Jahre alt, habe bis vor Anfang Jänner nie Probleme mit meiner Wirbelsäule gehabt.
Mir war auch bis Jänner nicht bewusst, dass ich eine Skoliose hatte. Im Rahmen von Physio-/ Osteopathie hat mir der Therapeut gesagt, dass ich eine habe.

Ich habe dann auch ein Röntgen anfertigen lassen, folgender Befund ist gekommen:

Rechtskovex skoliotische Fehlhaltung mit Scheitel TH11, Cobb-Winkel 23,5°
Streckhaltung der HWS mit angedeuteter paradoxer Kyphose
Osteochondrose c5/c6.

Wie zuvor erwähnte war ich in Therapie, grundsätzlich wegen der HWS. Der Therapeut hat öfters jedoch meine 3/4 BW behandelt, weil er meinte, dass dieser aus der skoliose "rausragt".

Ich habe Ende Jänner mit der Therapie aufgehört, da durch das Ganze es mir eigentlich schlechter ging. Seit Ende Jänner habe ich beim tiefeinatmen Schmerzen im rechten Brustbereich. Es ist relativ gut lokalisierbar.

Nun ist es so, dass dieser Schmerz nicht weggeht und mir das Leben ziemlich vermisst. Ich habe vor rd. 4 Wochen angefangen Blut zu spucken. Letzte Woche war ich im Spital weil ich beim Räuspern Blut spuckte und wegen den Schmerzen im Brustbereich.

Lungen CT und Röngten unauffällig, HNO unauffällig, Gastroenterologie unauffällig. Ich werde mich um eine Bronchoskopie bemühen.

Die Lungenfachärztin meinte, es muss sich wahrscheinlich um einen alten Infekt handeln und ist nichts tragisches und sonst für sie auch nicht erklärbar. Ich war ehrlicht gesagt in den letzten 3 Jahren nicht wirklich krank zumindestens habe ich nicht Husten gehabt.

Im Zuge der Lungen CT habe ich nun auch Schnittbilder meiner Lunge und der Wirbelsäule.

Ich befürchte, dass im Bereich meiner BWS, diese meine rechte Lunge verletzt und es dazu zu Blutungen kommt. Kann das sein?

Ich habe mich heute gedehnt bzw. gestreckt und mich ein wenig fester im Bereich der BWS kontosioniert. Ich musste dabei einmal Husten (trockener Husten) und habe dann gleich den Blutgeschmack im Mund gehabt.


Kann es tatsächlich sein, dass in einem gewissen Bereich meine BWS meine Lunge verletzt?

Kann gerne Aufnahmen der CT reinspielen

Danke!
Olivier.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lunge verletzt durch Skoliose?
BeitragVerfasst: Mi, 02.05.2018 - 13:09 
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Hallo Olivier,

ich vermute, Du bist aus Österreich?? Das ist wichtig zu wissen, wenn es um die Abklärung von Fehlstellungen der Wirbelsäule und damit auch um einen Spezialisten geht. Ein Orthopäde ist das aus der Erfahrung heraus leider nicht unbedingt. Erst recht nicht in Österreich.
Zitat:
Rechtskovex skoliotische Fehlhaltung mit Scheitel TH11, Cobb-Winkel 23,5°

Eine offenbar einbogige Skoliose, die grundsätzlich ungünstiger ist, als eine zweibogige. 23,5 Grad sind bei Erwachsenen eigentlich rein vom Winkel betrachtet nicht relevant.
Zitat:
Streckhaltung der HWS mit angedeuteter paradoxer Kyphose

Das bedeutet, dass die natürliche Lordose Deiner HWS in Richtung einer Kyphose abgeschwächt ist.
Da die Wirbelsäule immer im Gesamtzusammenhang gesehen werden muss, ist wichtig zu wissen, wie denn die BWS und LWS seitlich gesehen aussehen. Bei dieser HWS ist es möglich, dass Du evtl. auch eine Hyperkyphose (Rundrücken) und eine Hyperlordose (Hohlkreuz) hast. Insbesondere bei Männern tritt das im Zusammenhang mit einer relativ geringen Skoliose auf. Kann das möglich sein?
Zitat:
Der Therapeut hat öfters jedoch meine 3/4 BW behandelt, weil er meinte, dass dieser aus der skoliose "rausragt".

Ist das vielleicht damit gemeint? Oder ist damit evtl. eine Verdrehung der Wirbelsäule gemeint, die zu einem Buckel führen kann? Der ist dann kein Rundrücken im Sinne der Definition.
Zitat:
Kann gerne Aufnahmen der CT reinspielen

Also hier im Forum ist der Fokus auf Fehlstellungen der Wirbelsäule gerichtet. Inwieweit diese die Lunge betreffen kann, muss ein Arzt beurteilen. Eine regelrechte Verletzung der Lunge kann ich mir nicht so richtig vorstellen, eher eine Beeinträchtigung der Funktion. Vorraussetzung ist aber, dass die komplette Wirbelsäule frontal und sagittal (seitlich) per Röntgen erfasst, ausgemessen und nach möglichen Beeinflussungen von inneren Organen beurteilt wird. Wir empfehlen daher in Deutschland immer einen Spezialisten, weil diese sich ausschliesslich damit beschäftigen und viel Erfahrung mit ganz unterschiedlichen Patienten haben.
viewtopic.php?f=25&t=6472

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Lunge verletzt durch Skoliose?
BeitragVerfasst: Mi, 02.05.2018 - 13:53 
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Hallo Klaus!

Herzlichen Dank für deine Antwort!

Ja ich wohne in Wien.

Wenn ein Orthopäde nicht der richtige Ansprechpartner ist, wen sollte ich aufsuchen?

Ob es einbogig oder zweibogig ist, weiss ich nicht. Ich habe nur den Befund abgeschrieben. Falls mir jemand sagt wie ich die Röntgenaufnahme fotografieren, kann ich die Aufnahme raufladen.

Ich hatte wie auch zuvor gesagt nie Beschwerden, bis ich auf diesen Osteopathen gestossen bin....

Wie gesagt, im Befund stand nichts von einer Hyperkyphose (Rundrücken) oder Hyperlordose (Hohlkreuz).

Der Therapeut hat es damals so gemeint, dass der besagte Wirbel nicht im perfekten Verlauf der Skoliose war. Anstatt eine Schöne "Kurve" zu zeichnen, stand er etwas aus der Bahn. Er hat auch versucht damals den Wirbel einzurenken.

Wie gesagt ich habe ein Röntgen meiner Wirbelsäule frontal sowie seitlich. Im CT Bild kann man schön den Schnitt und die Höhe der Aufnahme. Anbei werde ich es mal hochladen.

In der frontalen Ansicht der rote Kreis entspricht meiner Meinung nach der Punkt woher die Schmerzen kommen.
Im Schnitt in rot eingekreist, ist die Stelle wo ich vermute, dass es zur einer Quetschung der Lunge beim tiefen Einatmen kommt.
Der grüne Strich in der frontalen Aufnahme entspricht der Höhe des Schnittbildes.

Anbei das Bild:


Danke für die Hilfe!

Olivier


Dateianhänge:
Dateikommentar: Schnitt und frontale Aufnahme
2018-05-02_14-33-38.jpg [149.6 KiB]
Noch nie heruntergeladen
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 Betreff des Beitrags: Re: Lunge verletzt durch Skoliose?
BeitragVerfasst: Mi, 02.05.2018 - 16:56 
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Diagnose: Kyphose 73°,
Skoliose LWS 11°

Hashimoto Thyreoiditis
Therapie: KG nach Schroth, Dehnen

Reha Sobernheim 2012, Salzungen 2016
Ich würde mit den Bilder mehrere Meinungen einholen. Es könnte auch eine Fehlbildung oder sowas sein. Es muss nicht zwingend von der Verkrümmung kommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lunge verletzt durch Skoliose?
BeitragVerfasst: Mi, 02.05.2018 - 18:01 
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Hallo Olivier,

Zitat:
Ja ich wohne in Wien.

Ich habe, Dein Einverständnis vorausgesetzt, Deinen Thread Titel mit "Wohne in Wien" erweitert, damit die User aus Österreich auf Dich aufmerksam werden.

Wenn Du die Suchfunktion des Forums mit Stichwort "Wien" nutzt, erhältst Du jede Menge Ergebnisse, die hilfreich sein können.
Zitat:
Wenn ein Orthopäde nicht der richtige Ansprechpartner ist, wen sollte ich aufsuchen?

Sorry, ich habe mich da wohl mißverständlich ausgedrückt und wollte sagen, dass ein Orthopäde in den meisten Fällen leider nicht gleichzeitig ein Experte für Fehlstellungen ist, obwohl das natürlich sein Fachgebiet sein sollte. Für so etwas braucht der Orthopäde viel praktische Erfahrung und auch den Willen, sich insbesondere mit der konservativen Therapie in allen Alterstufen zu beschäftigen. Deshalb gibt es so wenige in Deutschland und vermutlich nur einen in Speising.
Zitat:
Wie gesagt ich habe ein Röntgen meiner Wirbelsäule frontal sowie seitlich

Genau die seitliche Röntgen-Aufnahme wäre interessant, sofern dort auch die gesamte Wirbelsäule zu sehen ist.

Gruß
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Lunge verletzt durch Skoliose?
BeitragVerfasst: Mi, 02.05.2018 - 18:17 
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Zebrastreifen hat geschrieben:
Ich würde mit den Bilder mehrere Meinungen einholen. Es könnte auch eine Fehlbildung oder sowas sein. Es muss nicht zwingend von der Verkrümmung kommen.


Naja die Sache ist nur folgendes, ich habe 35 Jahre lang keine Beschwerden gehabt. Im Jänner hat der Therapeut mich "behandelt" und seit diesen Behandlungen habe ich diese Schmerzen.

Also an einer Fehlbildung denke ich eher nicht.


Danke Klaus! Klar ich habe nichts dagegen wenn Wien steht.

Ich werde versuchen die Röntgen zu fotografieren.

Danke!


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BeitragVerfasst: Mi, 02.05.2018 - 18:29 
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so anbei Bilder der Röntgen!


Frontal: https://ibb.co/dpH7R7

Seitlich: https://ibb.co/eyG1m7

Danke


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BeitragVerfasst: Mi, 02.05.2018 - 19:14 
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Hallo Olivier,

soweit man das erkennen kann, sieht es nicht nach Rundrücken oder Hohlkreuz aus. Man könnte eher eine abgeschwächte BWS Kyphose vermuten, die in einem Bogen in die HWS geht. Statisch gesehen ungünstig. Normalerweise gibt es eine natürliche BWS Kyphose, die in der HWS in einer natürlichen Lordose den notwendigen Ausgleich findet. Nach unten wäre das die BWS Kyphose zur LWS Lordose. Scheint dort nicht ganz ausgeglichen zu sein. Schade, dass es dazu keine ausgemessenen Winkel gibt.

Erstaunlich gut finde ich die Abbildung der HWS und generell, dass die gesamte Wirbelsäule incl. Teile des Schädels erfasst wurden. Sieht man hier selten.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Fr, 04.05.2018 - 10:51 
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zweites Rahmouni 2016
Basa 2017
> Wenn ein Orthopäde nicht der richtige Ansprechpartner ist, wen sollte ich aufsuchen?

Pneumologie


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BeitragVerfasst: Fr, 04.05.2018 - 19:03 
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Hallo Janvi!

janvi hat geschrieben:
> Wenn ein Orthopäde nicht der richtige Ansprechpartner ist, wen sollte ich aufsuchen?

Pneumologie


Wie gesagt ich war schon in der Lungenambulanz, Röntgen und CT wurde gemacht und sie meinten, dass es nicht der Fall ist. In 1 Woche habe ich eine Bronchoskopie.

Heute war ich bei einem Orthopäde. Sie meinte, dass kann nicht von der Lunge kommen. Sie hat gemeint Nerv oder ein paar Nerven sind eingeklemmt.
Hat mir geraten entweder einen Chiropraktiker aufsuchen oder Crano-Sacrale Therapie zu versuchen.

Sie hat mir auch vorgeschlagen Muskelauflockerungsspritzen zu geben, aber hat dazu auch gemeint, dass es wenig hilft und nicht wirklich die Ursache bekämpft.

Die Orthopädin war in meinen Augen auch recht kompetent. Sie hat sich meine Geschichte angeschaut, sich meine Bilder (Röngten, MRT usw.) alle angeschaut und nicht nur die Befunde und hat mich auskultiert und sich ihre eigene Notizen gemacht.
Ich werde mal ihren Ratschlag befolgen und einen Osteopathen/Physiotherapeuten des Instituts aufssuchen. Wegen der Skoliose hat sie gemeint, dass ich evt. dann eine eigene Therapie durchführen soll, die Skoliose jedoch nicht behoben werden kann.

Und hier für Klaus noch ein Schmankerl.

Da dir meine Röntgen so gut gefallen haben, nochmal einen Aufnahme beim Orthopäden :))

http://www.bilder-upload.eu/show.php?fi ... 456956.jpg

http://www.bilder-upload.eu/show.php?fi ... 456973.jpg

LG und schönes WE an Alle!


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BeitragVerfasst: Fr, 04.05.2018 - 20:56 
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Hallo Olivier,

Zitat:
Sie hat mir auch vorgeschlagen Muskelauflockerungsspritzen zu geben, aber hat dazu auch gemeint, dass es wenig hilft und nicht wirklich die Ursache bekämpft......Wegen der Skoliose hat sie gemeint, dass ich evt. dann eine eigene Therapie durchführen soll, die Skoliose jedoch nicht behoben werden kann.

Also ich kann hier nur über die Fehlstellungen als solche reden, nicht über die Lungenverletzungen.
Die Skoliose kann wahrscheinlich nicht behoben, aber in der Regel schon verbessert werden. Offenbar geht es hier auch um Muskelverspannungen aufgrund von Überlastung der Strukturen (Muskeln, Bänder und Sehnen) durch die Skoliose.

Auch wenn es nicht nach Hyperkyphose/Hyperlordose aussieht, ich hatte geschrieben:
Klaus hat geschrieben:
Man könnte eher eine abgeschwächte BWS Kyphose vermuten, die in einem Bogen in die HWS geht. Statisch gesehen ungünstig. Normalerweise gibt es eine natürliche BWS Kyphose, die in der HWS in einer natürlichen Lordose den notwendigen Ausgleich findet.

Das sollte man schon ernst nehmen. Insofern ist die Orthopädin nicht so kompetent, wie das eigentlich sein sollte. Sie hätte zu dieser in großen Teilen steilgestellten Wirbelsäule etwas sagen müssen.
Zitat:
Da dir meine Röntgen so gut gefallen haben, nochmal einen Aufnahme beim Orthopäden :))

Ja die Aufnahmen sind wirklich gut, allerdings mit der typischen Einschränkung, dass das seitliche Röntgenbild im BWS Bereich nicht mithalten kann. Das liegt an den unterschiedlichen Strukturen, wo es wohl mehr oder weniger gut gelingt, einen Ausgleich zu finden.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Mi, 30.05.2018 - 12:16 
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Hallo an Alle!

Nach etwas längerer Zeit melde ich mich wieder.

Habe mittlerweile mit einer Schroth-Therapie angefangen und hoffe dass ich bald Fortschritte merken werde.

Der Physiotherapeut mit dem ich trainiere, meinte ich habe eine Wirbelsäule wie ein 80 jähriger..... ob das stimmt.... Wie auch immer.
Bis dato habe ich nur eine Sitzung gehabt.

Ich habe folgende Frage an Euch:

Wie auf meinen Röngten zu entnehmen habe ich eine Rechtkonvexe skoliose die dann im oberen BW-Bereich nach links ausschert um dann wieder halbwegs "mittig" sich zu positionieren. Schaut einfach auf den Röntgenbilder.

Ich habe eigentlich wenn ich Schmerzen hab auf der rechten oberen Brustkorbseite...die dann teilweise im Thorax-bereich ausstrahlen bis leicht in den Halsbereich.

Ich kann das Ganze nicht mit der Skoliose in Zusammenhang bringen.

Ich muss auch gestehen, dass die Schmerzen jetzt nicht so oft vorkommen wie vor 1 Monat, das ohne Therapie. Gelengentlich kommen sie wenn ich etwas länger rede, so als ob durch das reden Vibrationen entstehen würden die irgend ein Nerv irritieren.

Das Ganze beruhigt sich dann wenn ich mit dem Reden aufhöre und ich mich rd. 30 min. entspanne.

Danke für euer Feedback! :top:


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